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        <title>Meinung</title>
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        <description>salzburg.com - Meinung: Blogs und Foren</description>
        <language>de</language>
        <copyright>Copyright 2012</copyright>
        <lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 06:00:00 +0100</lastBuildDate>
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            <title>Von der Grundlinie stracks ins Unterirdische</title>
            <description><![CDATA[<p>So mancher Wanderprediger fasziniert sein Publikum mit Sätzen, die&nbsp;den Eindruck von Tiefe vermitteln, aber in Wirklichkeit gar nichts sagen. Da fallen Sätze wie: „Jede schwierige Situation, die Du jetzt meisterst, bleibt Dir in der Zukunft erspart"&nbsp; oder „Hoffnungslosigkeit ist ein echter Grund für Mißerfolg".<br />Der gelernte Österreicher reagiert darauf mit einem Wort, das der Rest der deutschsprachigen Welt nur schwer versteht:&nbsp;No na!. Sozialwissenschafter und Sprachforscher sprechen dagegen von „Redundanz" und meinen damit, dass solche Sätze keinerlei bedenkenswerte Information enthalten und deshalb flüssiger sind als Wasser - nämlich überflüssig.<br />Die beiden vorhin genannten Zitate stammen von einem Mann, der demnächst Österreich heimsuchen und mit vielen, vielen Redundanzen überschwemmen wird: der Dalai Lama.<br />Wo immer das geistliche Oberhaupt der Tibeter hinkommt, liegen ihm die Menschen zu Füßen, andächtig lauschen sie seinen Worten und kümmern sich keinen Deut darum, dass da nicht viel mehr rauskommt als No-na-Weisheiten.<br />Dieser Erfolg hat offenbar jene beeindruckt, die mit einer gewissen Verzweiflung versuchen, unser aller Vizekanzler möglichst populär zu machen, ihm eine Aura zu verleihen, die er nicht hat. Also empfahlen sie ihm, eine Rede an die Nation zu halten, die nichts enthält als Selbstverständlichkeiten. Er proklamiert als die zehn zentralen Werte der Volkspartei Ehrlichkeit und Anstand, Vertrauen und Respekt, Verantwortung, Tatkraft und Fleiß, Offenheit und Zusammenhalt sowie Freiheit.<br />Wow, da ist uns aber der Mund offen geblieben. Denn Michael Spindelegger hat das gelobt, was jedem Kind schon vor der Volksschule eingetrichtert wird: Sei brav und anständig, dann wird alles gut. Also kann er gar nicht daneben liegen. Denn diese zehn Werte gehören zum Kanon des Bürgers, sobald er einmal die Flegeljahre hinter sich gebracht hat.<br />Kluge Menschen erkennen darin Spindeleggers raffinierte Taktik, auf der Grundlinie der Volkspartei zu spielen. Das will heißen: Keine Experimente, keine neuen Wählerschichten, keine großen gesellschaftlichen Entwürfe. Statt dessen politisches Biedermeier bis zum Abwinken.<br />Allerdings sollte irgendjemand, dem das Wohl der Volkspartei als eine staatstragende Säule unseres politischen Systems am Herzen liegt, darüber nachdenken, dass mit der Befriedigung einer schrumpfenden Kernwählerschaft kein Staat zu machen ist. Da besteht die Gefahr, dass das Ganze von der Grundlinie abrutscht ins Unterirdische.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
            <link>http://mein.salzburg.com/blog/satire/2012/05/von-der-grundlinie-stracks-ins.html</link>
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                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Politik</category>
            
            
            <pubDate>Wed, 16 May 2012 06:00:00 +0100</pubDate>
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            <title>Die Corruption in Österreich</title>
            <description><![CDATA[Während über die einen Korruptionsfälle unverdrossen Zeitungsseite um Zeitungsseite und Fernsehsendung um Fernsehsendung gefüllt wird, hört man über die anderen auffallend wenig. Dabei gäbe es etwa auch über die Wechselwirkungen zwischen der Politik und den Boulevardblättern in Wien durchaus Interessantes zu berichten, wie die folgenden Zeilen zeigen:<br />]]></description>
            <link>http://mein.salzburg.com/blog/satire/2012/05/die-corruption-in-osterreich.html</link>
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            <pubDate>Tue, 15 May 2012 05:08:42 +0100</pubDate>
        </item>
        
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            <title>#270 Glaubt ihr an die ewige Liebe?</title>
            <description><![CDATA[Im Wonnemonat Mai erfahrt ihr in der Beilage "Ewige Liebe" der "Salzburger Nachrichten" alles rund um das Thema Liebe. Wie steht ihr dazu? Glaubt ihr an die ewige Liebe oder ist das in euren Augen bloß eine romantische Wunschvorstellung? <strong>Sagt uns eure Meinung!</strong>]]></description>
            <link>http://mein.salzburg.com/blog/meinjung/2012/05/270-glaubt-ihr-an-die-ewige-li.html</link>
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                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Liebe</category>
            
                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Salzburg</category>
            
            
                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#tag">Wichtig</category>
            
                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#tag">wichtig</category>
            
            <pubDate>Mon, 14 May 2012 09:38:08 +0100</pubDate>
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            <title>Alle Wahlen an einem Tag</title>
            <description><![CDATA[Alle Wahlen am selben Tag abzuhalten würde die Wahrscheinlichkeit für inhaltlich seriöse Politik erhöhen. Nationalratspräsidentin Barbara Prammer hat recht. Staatssekretär Sebastian Kurz auch. Es spricht viel dafür, fast alle Wahlen in Österreich am selben Tag abzuhalten. Denn wenn immer irgendwo wahlgekämpft wird, wollen SPÖ und ÖVP nicht ihre Wahlsiegträume für sowohl notwendige als auch unpopuläre Regierungsmaßnahmen aufgeben. FPÖ, BZÖ und Grüne als Opposition sind noch weniger bereit, ausgerechnet vor einer Wahl mit der Regierung zu kooperieren.<br />]]></description>
            <link>http://mein.salzburg.com/blog/wirtschaft/2012/05/alle-wahlen-an-einem-tag.html</link>
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            <pubDate>Mon, 14 May 2012 06:00:46 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Die Schlange Basel III und die vielen Kaninchen</title>
            <description><![CDATA[Die Banken verringern ihre Veranlagungen um enorme Beträge. Der Währungsfonds hat eine Untersuchung bei etwa 60 großen Instituten durchgeführt: Allein bei diesen wurden von Oktober bis Dezember 2011 die Kredite und sonstigen Finanzierungen um über 450 Milliarden Euro reduziert. Zum Vergleich: Österreich erwirtschaftet im Jahr ein Sozialprodukt von rund 300 Milliarden Euro. Der Prozess setzt sich in beängstigender Weise fort und erfasst die gesamte Kreditwirtschaft. <br />]]></description>
            <link>http://mein.salzburg.com/blog/wirtschaft/2012/05/die-schlange-basel-iii-und-die.html</link>
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            <pubDate>Sat, 12 May 2012 06:00:55 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Super vernetzt, doch leider ein bisserl dumm</title>
            <description><![CDATA[Auch Netzwerke können versagen. Das wird von vielen im derzeitigen Vernetzungs-Hype leider allzu gern ausgeblendet. Es ist aufregend. Mensch mit Mensch. Maschine mit Mensch. Maschine mit Maschine. Die Verknüpfungsmöglichkeiten sind unendlich, die möglichen Ergebnisse atemberaubend, vom Kundennetz, das ein Kleinunternehmen aus Österreich selbst im fernen Südamerika aufziehen kann, bis zum Auto, das mit der Ampel kommuniziert, oder der Prothese, die durch bloße Menschengedanken gesteuert wird.<br />Netzwerke jeder Art sind das Rückgrat von Wirtschaft und Gesellschaft. Nirgends ist das so stark zu spüren wie in Jugend-Cliquen oder in der Geschäftswelt, und das nicht nur, weil es in Kürze das soziale Netzwerk Facebook schaffen dürfte, den weltgrößten Börsegang einer Technologiefirma hinzulegen. <br />]]></description>
            <link>http://mein.salzburg.com/blog/wirtschaft/2012/05/super-vernetzt-doch-leider-ein.html</link>
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            <pubDate>Thu, 10 May 2012 06:00:12 +0100</pubDate>
        </item>
        
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            <title>Gebt den jungen Menschen Arbeit</title>
            <description><![CDATA[Die jüngsten Wahlen haben einmal mehr gezeigt, dass die Wähler zunehmend extreme Positionen einnehmen. Man kann davon ausgehen, dass dies nicht das letzte Mal war.Angesichts der sozialen Misere in vielen Ländern darf man sich über die Ausgänge der Wahlen nicht wundern. Nehmen wir nur die dramatisch hohe&nbsp; Jugendarbeitslosigkeit in Europa. In fünf EU-Ländern liegt sie über 30 Prozent, in Spanien sogar über 46 Prozent. In weiteren zwölf Mitgliedsstaaten&nbsp; sind es zwischen 20 und 30 Prozent, lediglich in drei&nbsp; Ländern (Deutschland, Österreich und die Niederlande) macht&nbsp;&nbsp; sie weniger als zehn Prozent aus. Hier entsteht eine „lost generation", und damit das soziale Problem der nächsten Jahrzehnte.<br />]]></description>
            <link>http://mein.salzburg.com/blog/standpunkt/2012/05/gebt-den-jungen-menschen-arbei.html</link>
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            <pubDate>Wed, 09 May 2012 06:00:17 +0100</pubDate>
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            <title>Weshalb Facebook die Welt retten wird</title>
            <description><![CDATA[Der Frühling ist herrlich. Die Sonne scheint, die Bäume schlagen aus, der Löwenzahn färbt die Wiesen gelb, die Vögel zwitschern, dass es eine Freude ist. Nur hin und wieder stört das durchdringende Klingeln eines Mobiltelefons.<br />In den SN lese ich, dass das Wachstum der Menschheit doch einmal enden wird. Bis zum Jahr 2050 wird die Zahl der Erdbewohner die Marke von acht Milliarden überschreiten und dann zurückgehen.<br />Auf derselben Seite steht auch, weshalb das passieren wird. Eine Untersuchung hat nämlich herausgefunden, dass immer mehr Menschen den Umgang mit Facebook als außerordentlich befriedigend empfinden, gleich befriedigend wie Essen oder Sex. Nun müssen wir nicht fürchten, dass die Menschen auf das Essen verzichten werden, nur um sich mit Freunden auf Facebook zu tummeln - das kann man ja durchaus gleichzeitig tun.<br />Der Sex aber, der wird wohl verlieren. Es ist schon vorstellbar, dass die nächste Generation es vorzieht, mit Hunderten Freunden gleichzeitig zu kommunizieren, statt mit nur einer Partnerin/einem Partner auf Tuchfühlung zu gehen. Wer via Facebook kommuniziert, kann dies bequem vom Sessel aus tun, braucht kein freundliches Gesicht zu machen und es gibt auch kein lästiges Ächzen und Stöhnen - und ins Schwitzen ist dabei auch noch keiner gekommen.<br />Allerdings wird dann ein ganz bestimmter Auftrag zu kurz kommen, den sich die Menschen gegeben haben (und manche von ihnen gar als göttlichen Auftrag betrachten): Das „Liebet und vermehret Euch" wird nicht so ganz funktionieren via „Freundschaftsanfrage" oder „Gefällt mir"-Button. Ein bisschen mehr Engagement wäre dafür schon notwendig. <br />Lieben kann man ja noch per Internet, platonisch und steril, ohne Ansteckungsgefahr und ohne Risiko, dass da jemand neben einem liegt, der schnarcht. Aber mit der Vermehrung wird&nbsp; es nicht klappen durch die Datenleitungen oder die drahtlose Kommunikation über Satellit.<br />Die Welt also wird dank Facebook ein besserer Platz, denn die Übervölkerung wird langsam zurückgehen, bis endlich der allerletzte Facebook-User die allerletzte Freundschaftsanfrage losschickt - ohne je eine Antwort zu bekommen. <br />Dann wird im Frühling noch immer die Sonne scheinen, die Bäume werden ausschlagen, der Löwenzahn wird die Wiesen gelb färben und die Vögel werden zwitschern, dass es eine Freud' ist. Und kein Mobiltelefon wird mehr klingeln und den Frieden stören.<br />Und die Welt wird gerettet sein.]]></description>
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                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Politik</category>
            
            
            <pubDate>Wed, 09 May 2012 06:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Möpse, Hollkel und die Parteifinanzen</title>
            <description><![CDATA[Ob Mops, Beagle oder Labrador - die meisten Hunde sind nicht schlecht erzogen, sondern ihre Herrln und Frauerl sind schlechte Erzieher. Diese Erkenntnis verdanken wir&nbsp; Martin Rütter.<br />]]></description>
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            <pubDate>Tue, 08 May 2012 06:09:49 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Klimaschutz im Kleinen</title>
            <description><![CDATA[Klimaschutz geht uns alle an. Und auch ich versuche mit einigen Kleinigkeiten etwas dazu beizutragen. Einerseits verzichte ich für den größten Teil meiner Fahrten auf ein Auto: wenn man sich erst einmal daran gewöhnt hat, weiß man unglaublich viele Sachen während dem Zugfahren anzufangen.<div><br /></div><div>Außerdem wohne ich zum Glück relativ zentral: alle notwendigen Plätze können entweder zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreicht werden. Das hilft nicht nur der Umwelt, sondern ist natürlich auch für den Körper eine Wohltat. Beim Einkaufen genehmige ich mir entweder Papier- oder diese kompostierbaren Sackerl, und diese wiederum verwende ich allzu gerne auch zum Mülltrennen. Das sorgsame Aussortieren ist ein so geringer Aufwand, dass es eigentlich zur Selbstverständlichkeit gehören sollte.&nbsp;</div><div><br /></div><div>Es sind nur Kleinigkeiten, die ich zum Klimaschutz beitragen kann. Aber wenn sich jeder Mal am Riemen nimmt und überlegt, wo er hie und da Unnötiges einsparen kann, kommt sicherlich schon einiges zusammen. Und wichtig wäre es ja, denn es geht ja um nichts Geringeres als unsere Zukunft ... oder so.</div><div><br /></div><div><i>Dominik Leitner, 24 Jahre, St. Pölten</i></div>]]></description>
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                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Umwelt</category>
            
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                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#tag">Klima</category>
            
                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#tag">Natur</category>
            
                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#tag">Schutz</category>
            
                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#tag">umwelt</category>
            
                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#tag">Zukunft</category>
            
            <pubDate>Mon, 07 May 2012 13:02:10 +0100</pubDate>
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            <title>#269 Welchen Beitrag leistet ihr zum Klimaschutz?</title>
            <description><![CDATA[<p>Wie wichtig Klimaschutz ist, dürfte mittlerweile wohl jedem bekannt sein. Vom 20. bis 22. Juni 2012 findet in Rio de Janeiro die UNO-Konferenz über Umwelt und Entwicklung "Rio20+" statt. Doch welchen Beitrag leistet jeder von uns dazu? Lasst ihr Geräte auf Standby laufen, trennt ihr euren&nbsp;Müll oder nutzt ihr häufiger das Rad? <strong>Sagt uns eure Meinung!</strong></p>]]></description>
            <link>http://mein.salzburg.com/blog/meinjung/2012/05/269-welchen-beitrag-leistet-ih.html</link>
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                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#tag">Wichtig</category>
            
            <pubDate>Mon, 07 May 2012 09:25:08 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Demokratie sollte nicht auf Mäzene angewiesen sein</title>
            <description><![CDATA[Theoretisch sind alle gleich, in der Praxis stehen Superreichen völlig andere Optionen für die Verbreitung ihrer Meinung offen als Normalverdienern. Auch in der Politikfinanzierung gilt: Wer zahlt, schafft an.Parteispenden sind momentan das Unpopulärste überhaupt. Doch wenn Milliardär Frank Stronach sinniert, welcher politischen Gruppe er Geld geben will, so gilt er als Philanthrop. Sogar steuerschonende Veranlagungen im Ausland als Quelle des Füllhorns werden ihm nachgesehen, obwohl das ansonsten für Möchtegern-Politiker ein mediales Todesurteil wäre.<br />]]></description>
            <link>http://mein.salzburg.com/blog/wirtschaft/2012/05/demokratie-sollte-nicht-auf-ma.html</link>
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            <pubDate>Mon, 07 May 2012 06:00:50 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Mama mag man eben</title>
            <description><![CDATA[Müssen wir Jahr für Jahr darüber diskutieren, ob wir so etwas wie einen Muttertag brauchen? Es sollte doch jedem klar sein, dass liebe Muttis der Grundstein einer gesunden Entwicklung sind. Und meine Mama hatte es bisher wahrlich nicht leicht. Meine pubertären Rebellionsphasen (die teilweise sogar bis heute andauern) und mein doch sehr eigener Kopf haben sie gefordert und doch hat sie stets zu mir gehalten, mich gefördert und mir alles ermöglicht, was mich hierher gebracht hat.<div><br /></div><div>Diese Liebe, diese so bedingungslose Mutterliebe ist in ihrer Form vollkommen einzigartig - und es ist bemerkenswert, welche Strapazen sie überdauert. Und ist endlich auch einmal die Abnabelung gelungen, so sollte man sich an diesem einen Tag genügend Zeit nehmen, um seiner Mama dafür zu danken. Geschenke sind da nicht in erster Linie hilfreich.</div><div><br /></div><div>Ich werde wohl an diesem Wochenende nach Hause fahren und eventuell sogar etwas für meine Mama kochen. Sie auf einen Kaffee einladen und einfach nur einen schönen Tag zusammen zu erleben. Denn, (nicht) nur Mama sei Dank, kann ich heute hier sein.</div><div><br /></div><div><i>Dominik Leitner, 23 Jahre, St. Pölten</i></div>]]></description>
            <link>http://mein.salzburg.com/blog/meinjung/2012/05/mama-mag-man-eben.html</link>
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            <pubDate>Sat, 05 May 2012 09:07:01 +0100</pubDate>
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            <title>Kleiner Nachhilfe-Unterricht aus Österreich</title>
            <description><![CDATA[Die Mitglieder der österreichischen Bundesregierung haben hoffentlich im Innersten den Anstand, nicht tatsächlich zu glauben, dass ihrer vermeintlich so segensreichen Politik Österreichs Sonderstellung zu verdanken ist. <br />]]></description>
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            <pubDate>Sat, 05 May 2012 06:08:48 +0100</pubDate>
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            <title>Über die Kunst, sich nicht zum Idioten zu machen</title>
            <description>Wenn Europas Spitzenpolitiker zusammensitzen, dann sind sie zwar unter sich, aber nicht privat. Was sie reden, bleibt daher oft nicht geheim. Der unermüdlichen Entourage der Minister ist zu verdanken, dass für Journalisten ein paar Brosamen abfallen und die eine oder andere Indiskretion an die Öffentlichkeit dringt. </description>
            <link>http://mein.salzburg.com/blog/wirtschaft/2012/05/uber-die-kunst-sich-nicht-zum.html</link>
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            <pubDate>Sat, 05 May 2012 06:01:06 +0100</pubDate>
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