Urlaub & Reisen

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Neues in der Kategorie Familienurlaub

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Eine Urlaubsempfehlung erster Klasse, mit herzlicher Betreuung, Spiel und Spaß für die Kleinen und einer ruhigen Wohlfühlatmosphäre für die Erwachsenen! Beim Hofbauer in Ebenau wird ganzjährig Urlaub am Bauernhof angeboten, und die persönliche Betreuung der Urlauber groß geschrieben.
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Am 3. Dezember 1967 fand am nordöstlichen Fuße des Tafelbergs im Groote Schur Spital von ‚Obz' - so nennen die Einwohner des Viertels Obsevatory liebevoll ihre Nachbarschaft - die erste Herztransplantation von Mensch zu Mensch statt. Dieser Großtat des visionären Mediziners Chris Banard sei Dank, genießt das lokale Krankenhaus immer noch einen außerordentlichen Weltruf und beherbergt in der Nachbarschaft wohl einige der renommiertesten Universitäten des Landes. Wo Universitäten sind, dort sind auch viele Studenten und eine junge lebendige Szene, gemischt mit Menschen der vergangenen jungen Szene, die gekommen sind um für immer zu bleiben. Diese Mischung ist zweifelsohne der Nährboden für ein aufkommendes Trendviertel...
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Einen preiswerten Kurzurlaub im Clubhotel Edelweiß am Fuß der Hohen Salve bietet der Kath. Familienverband Salzburg an. Der schmucke Ort ist ideal zum Wandern, Baden und Erholen. Das Familienangebot schließt ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm ein. Vier Tage Halbpension (von Mittwoch, 25., bis Sonntag, 29. August) kosten pro Erwachsenem 140 Euro, für Kinder von 3-5 Jahren  42 Euro, von 6-11 Jahren 70 Euro, ab 12 Jahren 126 Euro. Anmeldung und Info: 0662/8047-1240 bzw. www.familie.at
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Die Tage im südafrikanischen Winter sind wie in unserem Winter kürzer, die Witterung wird etwas rauer und der ohnehin bereits kalte Atlantik wird noch kälter rund um Kapstadt. Dies sind scheinbar alles andere als gute Aussichten, um einen Tauchschein zu machen. Dass es jedoch auch hier unter Wasser eine ganze Menge zu entdecken gibt, man praktisch permanent von allen möglichen Haiarten umgeben ist und man selbst wie das berühmte Verlagshaus ‚National Geographic' sein Tauchtraining absolvieren kann, macht die Sache so spannend, dass man das kalte Wasser alsbald wieder vergessen hat.
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Kapstadt ist nicht nur eine malerisch gelegene Stadt mit unzähligen Möglichkeiten an den verschiedenen Küstenabschnitten und Bergen, welche die Stadt unterteilen, sondern hat praktisch mit der nächsten Autobahnabfahrt auch ein sehr vielfältiges und oftmals unterschätztes Weinanbaugebiet im Hinterland.
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Es gibt seltene Momente im Leben eines ewig Reisenden, da überlegt man sich kurzzeitig alles liegen und stehen zu lassen, den immer noch fest verankerten Begriff von Heimat zu überdenken und sich an einem anderen Ort niederzulassen. Kapstadt und vor allem die an Augenweiden nicht geizende Umgebung wäre definitiv einer dieser Plätze.
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Wenn man in den etwas kühleren Wintermonaten zwischen Juni und Oktober an einem der kilometerlangen und oft menschenleeren Sandstrände sitzt, kann es durchaus vorkommen, dass man ganze Walfamilien zu Gesicht bekommt. Vor allem die Südkaper tummeln sich hier und bringen in den Küstengewässern der Garden Route ihre Jungen zur Welt.
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Die 1983 fertiggestellte Bloukrans-Brücke ist mitunter neben den malerischen Küstenabschnitten einer der touristischen Hotspots der sogenannten ‚Garden Route'. Nur hier - kurz bevor man sich dem malerischen Städtchen Plettenberg Bay nähert - ist es möglich sich von einer Höhe von 216m in die Tiefe zu stürzen.
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Von Johannesburg ging es für uns ausnahmsweise per Flugzeug in Richtung Port Elizabeth zum Beginn der weltberühmten 'Garden Route' und damit bereits in Richtung Kapstadt. Am Flughafen in Port Elizabeht nahmen wir unsere zwei reservierten Mietautos entgegen - aufgrund der WM waren größere Autos ausgebucht - und machten uns am Abend noch auf in Richtung Jeffreys Bay.
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Nach unserem Kurzaufenthalt in Durban machten wir uns auf in Richtung Ukhalamba Drakensberg Park. Bei diesem stark an die heimische Bergwelt erinnerndem Weltkulturerbe handelt es sich um die Gebirgskette mit den höchsten Gipfeln südlich des Kilimandscharo. Gleichzeitig stellt der Sani-Pass die einzige Verbindung auf dem Landweg zwischen dem Bundesstaat Kwazulu Natal und dem Königreich Lesotho dar.
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Im legendären "Spa im See" des Weißen Rössl ist der große im See gelegene auf 30 Grad beheizte Outdoor Schwimmingpool. Hier können Freunde des gesunden Schwimmsports im wohltemperierten Nass hier Hobby nachgehen und dennoch sagen sie waren im See schwimmen. 

Außerdem gibt es den ersten schwimmenden Whirlpool auf See. Auch Tageskarten für die Wellnessanlage ohne Übernachtung, kann man, wenn das Hotel nicht zu voll ist kaufen. 

Viel Spaß!
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An der so genannten wilden Küste Südafrikas ist noch vieles so, wie es auch vor hundert Jahren schon war. Das Gebiet der Transkei - die so benannt wurde, weil man früher den Kei Fluss überqueren musste, um in das Gebiet der Xhosas zu kommen - gehört mit zu den unberührtesten Gebieten Südafrikas. Das Gebiet zwischen Durban und East London ist bekannt für seine hügelige Landschaft, die einsamen wunderschönen Strände und unrühmlicherweise vor allem auch dafür, dass während der Zeit der Apartheid die nicht arbeitsfähige farbige Bevölkerung einfach hierher abgeschoben wurde. Durch diese Konzentration an farbiger Bevölkerung konnten jedoch auch Traditionen stärker, als an anderen Orten bewahrt werden - so auch das Beschneidungsritual des Xhosa-Volkes.
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Auf unserem Weg von Nelspruit zurück an die wilde Küste Südafrikas, machten wir in Bloemfontein Halt und hatten die Gelegenheit über das Webportal 'couchsurfing.com' bei einer unglaublich netten Familie auf deren 'Couchen' zu nächtigen.
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Rund um die kleine Stadt Nelspruit gibt es so einige Möglichkeiten für eine ansprechende Freizeitgestaltung - eine davon ist mit absoluter Sicherheit eine Fahrt durch den zwar sehr touristischen und dennoch in gewisser Art und Weise beeindruckenden Krüger-Nationalpark. Auch sonst hat die Umgebung von Nelspruit viel zu bieten und mit dem speziell für die Fußball-Weltmeisterschaft erbauten Stadion ein neues Wahrzeichen erhalten.
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Rund um die relativ überschaubare Stadt Nelspruit gibt es so einige Dinge zu sehen und zu erleben. Wir haben unter anderem einen Tagesausflug an den Blyde-River unternommen und dort neben fantastischen Ausblicken einfach mal einen gemütlichen Tag verbracht - natürlich nicht komplett ohne Fußball ...
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Nachdem wir eine Woche zuvor bereits das sehr nette Mkhaya-Wildtierreservat besucht haben - siehe Blog-Eintrag vom 18. Juni - und dort bereits mit tollen ersten Sichtungen von weißen und auch schwarzen Nashörnern belohnt wurden, haben wir uns auf unserem Weg von Hluhluwe nach Nelspruit aufgemacht, um dem königlichen Hlane-Wildtierreservat in Swasiland einen Besuch abzustatten - der Kurzbesuch war der Hammer - Löwen, Nashörner und viele andere wilde Tiere kreuzten erneut unsere Wege - einfach beeindruckende Erlebnisse - aber seht selbst, ohne viele Worte:
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Unglaubliche Wildtierbeobachtungen im Banne der Fußball-WM...
Der zusammengefasste Hluhluwe-Imfolozi-Nationalpark ist das überragende Wildreservat in der südafrikanischen Provinz KwaZulu Natal. Dass so Mancher den bereits 1895 gegründeten Nationalpark für besser hält, als den Krüger-Nationalpark wurde uns bei unserem Tagesbesuch durch unsere wirklich sehr ansprechenden Tierbeobachtungen mehr als bewusst. Aufgrund unser strategisch günstigen Lage war es uns zusätzlich auch möglich den nicht minder interessanten, direkt am indischen Ozean gelegenen Greater St. Lucia Wetland Park ebenfalls mit einem Tagesausflug zu besuchen.
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... zwei Erfolgsgeschichten im magischen Tofo: Eine Geschichte wie der Tourismus sowohl negativ, als auch positiv, das von Walhaien und Manta-Rochen umgebene Tofo verändert...
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Nach nahezu drei Wochen hieß die letzte Station in Malawi - Mount Mulanje Bergmassiv. Hier im Südwesten Malawis erhebt sich aus dem Nichts ein 650 km2 starkes Granitmassiv aus dem Boden Malawis empor. Ein Respekt abnötigender Anblick, der jedoch den Betrachter gerade dazu verpflichtet der Neugier nachzugeben und das von den Granitflanken umschlossene Plateau zu erkunden. Am Plateau fühlt sich der Österreicher wie zuhause - nur das typische Hüttenessen fehlt...
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Einen gänzlich ungeplanten Besuch statteten Sandra und ich dem Liwonde Nationalpark südlich des Malawisees ab. Da Sandra nicht auf eine Nationalpark-Erfahrung in Afrika verzichten wollte, haben wir uns auf einen kurzen Abstecher in den Nationalpark am Shire-Fluss aufgemacht. Mit dem Speedboot ging es auf spiegelglatten Wasser vorbei an Hippos, Krokodilen und sehr vielen exotischen Vögel in Richtung Mvuu Camp.