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Streitpunkt Architektur
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User-Idee: Stadtpläne & Infostelle
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Salzburg 2020 als „Digital City"
Salzburg 2020 als „Digital City"
SN starten Ideenforum

Die SN-Aktion Salzburg 2020 war ein voller Erfolg. Zahlreiche Bürger haben mitgemacht und ihre Vorschläge für die Zukunft des Landes formuliert. Jetzt wird daraus ein Ideenforum, das den Anliegen der Bevölkerung breiten Raum geben will.
Eine fünfköpfige Jury, zu der neben SN-Chefredakteur Manfred Perterer auch Unternehmerin Martina Moosleitner, Gemeindebund-Präsident Helmut Mödlhammer, Tänzer Onur Bakis und Alfred Winter, Gründer des Kulturvereins Tauriska, zählten, haben die besten Vorschläge gekürt.

1. Platz (Elektro-Bike der Salzburg AG): Sebastian Griessner und sein Vorschlag für einen neuen Generalverkehrsplan für Salzburg: Hier geht´s zum Beitrag

2. Platz (Klima-Fonds im Wert von 3000 Euro von direktanlage.at): Melanie Wernsperger und ihre Mobilisierungsaktion für ein neues Hallenbad in Salzburg: Hier geht´s zum Beitrag

3. Platz (2020 Euro von den SN): Eva Huber-Rieder und ihr Ruf nach einer neuen Trabrennbahn in Salzburg: Hier geht´s zum Beitrag

Die SN wollen nicht, dass die Ideen der Salzburger in den Schubladen verschwinden, und bieten deshalb den Salzburgerinnen und Salzburgern ab sofort ein Forum, ihre Vorschläge und Ideen mit Entscheidungsträgern zu diskutieren. Die SN gründen deshalb ein Ideenforum, das am 28. September das erste Mal tagen wird. Landeshauptfrau Gabi Burgstaller und ihr Stellvertreter Wilfried Haslauer haben ihr Kommen bereits zugesagt.

Ihre Ideen für die Zukunft unseres Bundeslandes sind auch weiterhin gefragt: Wenn auch Sie beim SN-Ideenforum dabei sein wollen, bedarf es nur eines guten Vorschlags zur Zukunft des Bundeslandes, Ihres Bezirkes oder Ihrer Gemeinde, den Sie hier auf www.salzburg.com/2020 vorstellen. Die SN-Redaktion behält sich vor, welche Vorschläge zur Debatte in das Ideenforum aufgenommen werden. Das Ziel ist es, zumindest einmal im Halbjahr ein solches Ideenforum abzuhalten.
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Ich möchte zu aktuellen Beiträgen meine Meinung dazu per Kommentar öffentlich kund tun. Wie oder besser (?) ab wann ist das möglich?
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Metrolinien

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Salzburg ist eine schöne Stadt, nur nahe am Verkehrskollaps. Das wissen alle die tagtäglich in der Stadt unterwegs sind. Das merken auch schnell Besucher. Was es braucht ist ein zukunftsfähiges Verkehrskonzept. Diskussionen dazu gibt es schon Jahre, ja Jahrzehnte. Unnötig die Varianten alle aufzuzählen. Die meisten kennen diese. Ein Konzept, daß es in Europa schon gibt, vereint einige der diskutierten Varianten, ist die Idee, daß ein Metrolinien-Netz geschaffen wird. Wie kann das aussehen? Salzburg ist im Gegensatz zu anderen Städten ökologisch schon gut aufgestellt, mit dem Obus-Netz. Durch die Salzburg-AG, ist auch ein starker Betreiber im Hintergrund aktiv, der genug Potential hat, bspw. durch die eigene Energiegewinnung. Das Obus-Netz wird auf alle Hauptverkehrsachsen - Münchener-/Ignaz-Harrer-, Innsbrucker-, Maxglaner,- Moos-, Linzer Bundes-, Salzburger-/Alpen-, Hellbrunner-, Wolfgangsseer-, Morzger,- Berchtesgadenerstraße, so ausgerichtet, dass die Obus-Linien gerade durch fahren, also nicht abbiegen, vom Stadtrand zu den Hauptknoten. Die Hauptknoten sind Hauptbahnhof, Mirabell-Platz und Nonntal. Das Ganze im 10min-Takt, von 4 Uhr - 24Uhr am Tag, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr. Mit bequemen Umsteigezeiten an den Hauptknoten und Kreuzungspunkten der Obus-Linien untereinander und mit Erdgas-Bussen. Ergänzt wird das Metrolinien-Netz von einem Nachtbuslinien-Netz, dass im Halbstundentakt von 0 Uhr bis 4 Uhr, 7 Tage die Woche, quasi einen 24Uhr-Betrieb aufrecht hält. Als Preise, an der Gesamtstadtnetzgröße orientiert - Kurzstrecke (4 Stationen - 1,00 €), Einzelfahrschein (2 Stunden gültig - 2,00 €), Seniorenfahrschein (1,00 €), Familienkarte (2+2 Erw+Kind - 5,00 €, 2 Stunden gültig), Fahrrad-/Kinderwagen-/Hundemitnahme inklusive, Tageskarte (5,00 €), Monatskarte (Erw. 45,00 €, Schüler 10,00, Senioren 25,00 €), Touristenfahrscheine - 48h - 8,00 €, 72h - 12,00 €, 5day - 20,00 €, 7day - 23,00 €. Dazu Fahrzeuge die ebenerdigen Einstieg an der Bordsteinkante bequem ermöglichen. Jedes 3. Fahrzeug ist behindertengerecht, sodaß körperlich eingeschränkte Menschen quasi alle halbe Stunde eine Fahrmöglichkeit haben. In den Fahrzeugen befinden sich Fahrkarten-Automaten, die zweisprachig (deut./engl.) funktionieren und Bargeld, EC-/Kreditkarten, Handyticket, Paypal/Paybox zur Bezahlung akzeptieren. In spätestens 10 Jahren sollte das gut möglich umsetzbar sein. Der Individual-Verkehr, wird unattraktiv, wandelt man viele Straßen in Fußgänger-Zonen um, wo nur Obus-Straßen vorhanden sind. Für Autofahrer werden in den Stadtrandzonen kostenlose Park+Ride-Parkplätze geschaffen, wo auch Fahrrad-Garagen aufgestellt werden.
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Via Facebook hat sich Tzvi Friedl an der Debatte beteiligt, wie Salzburg 2020 aussehen soll. Oder besser gesagt, wie es nicht aussehen soll. Der gebürtige Salzburger lebt in Perth in Australien und genau dorthin lädt er die Stadtväter und -mütter von Salzburg ein, um sich ein Bild von „ästhetisch befriedigender" moderner Architektur zu machen. Der Mozartstadt stellt er ein schlechtes Zeugnis aus. „Neuere Wohnbauten sind im Allgemeinen zwar nicht mehr ganz so hässlich wie in den 70-er Jahren, aber immer noch ziemlich einfallslos." Die SN haben nachgefragt, wie moderne Architektur den Weg ins Salzburger Stadtbild findet.
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2020: Schule NEU!

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Im Jahr 2020 beginnt die Schule um 8:30. Somit werden Kinder und Jugendliche in ihrer wichtigsten Entwicklungsphase nicht 5 Mal die Woche aus dem Schlaf gerissen (für viele Fahrschüler beginnt bei der heutigen Unterrichtszeitenregelung der Tag deutlich vor 6 Uhr morgens) Einer 50 minütigen Unterrichtseinheit folgen 10 Minuten Pause. Nach 4 Stunden Unterricht am Vormittag folgt eine einstündige Mittagspause. Am Nachmittag finden wiederum 3 / 4 Unterrichtseinheiten statt. Ein Nachmittag in der Woche ist allerdings unterrichtsfrei. Die Problematik Nachmittagsbetreuung ist somit nicht mehr aktuell. Die Unterrichtsgegenstände werden wenn möglich in Form von Doppelstunden gehalten, damit die Schüler die Möglichkeit haben, sich in einen Themenbereich zu vertiefen und selbständig Lerninhalte zu erarbeiten. Ein Schultag, an dem Schüler vormittags in 6 Stunden 6 verschiedene Unterrichtsfächer durchlaufen und durch thematische Überlastung nur wenig von dem Gelernten behalten, gehört der Geschichte an. Und noch etwas ist neu: In einer Klasse finden sich höchstes 24 Schüler. Der Lehrer fühlt sich nicht mehr als Dompteur und kann sich viel besser um die einzelnen Schüler kümmern. Da nun weniger Schüler in einer Klasse sind, sind die Schüler viel mehr zur Aufmerksamkeit angehalten. Noch immer kann es vorkommen, dass ein Schüler ein Schuljahr wiederholen muss, aber das Notensystem hat sich grundlegend geändert. Die Schüler können nun negative Noten durch positive kompensieren. Sprich, wenn man in max. zwei Fächern negativ ist, kann man das durch besonders gute Leistungen in anderen Fächern ausgleichen. Eine Durchschnittsnote ist nun ausschlaggebend für das positive Abschließen eines Unterrichtsjahres. Bei mehr als zwei negativen Noten zu Jahresende, wird automatisch wiederholt. Nachprüfungen im September gibt es nicht mehr. Schulen sind Orte, die durch ihre Gestaltung das Lernen unterstützen. Neben der technischen Ausstattung in den Klassenzimmern, die einen interessanten Unterricht unterstützen, sind die Schulen sauber und in einem baulich guten Zustand.
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Wenn ich heute den Beitrag über die Infrastruktur des neuen Busterminals Salzburg-Nonntal lese, dreht es mir meinen Magen um. € 390.000.-- werden verbaut für (wichtige) Toilettenanlagen und (weniger wichtige) Aufenthaltsräume für Personal. Aber Stadträtin Schmidt hält es für unwichtig irgendeine Art von Informationen für ankommende Gäste zu installieren. Sinngemäß meint sie, die Busse kämen eh' alle mit Reiseleitern an oder würden von solchen abgeholt werden. Frau Stadträtin scheint weder jemals mit einem Bus unterwegs gewesen zu sein, noch einen längeren Lokalaugenschein am Terminal gemacht zu haben! Denn es kommen mehr als genug Busse an, die keinen Ortskundigen dabei haben, bei denen der Busfahrer die Gäste nur aussteigen lässt. Ich mache seit 1982 Reiseleitungen in ganz Europa und stand mehr als nur einmal zum ersten Mal auf einem Busparkplatz und suchte den richtigen Weg in die Stadt. Was in Nonntal schlicht und einfach wieder verschlafen wird, sind eine Info-Tafel und ein Leitsystem aus der Sicht des ankommenden Gastes ohne Ortskundigen: eine Übersichtstafel, wo sich der Ankommende befindet und wohin er sich für die Altstadt wenden muss; Angabe von Entfernung und ungefährer Gehzeit zum Dom, sowie schlichte Prospekthalter, in denen einfache Innenstadtpläne mit "wo sind wir" eingezeichnet, zum Entnehmen sind. Wer zum ersten Mal in einer fremden Stadt aussteigt, hat nicht unbedingt sofort den Überblick! Er ist dankbar für einen einfachen, aber gut sichtbaren Pfeil "Zentrum/Centro", für einen Handzettel, den er mitnehmen kann, um bei der nächsten Kreuzung (Schanzlgasse?) sich orientieren kann und sich nicht beim Unfallkrankenhaus wiederfindet. In Salzburg scheinen viele Menschen die "Weltstadt Salzburg" erschaffen zu wollen, aber nur wenige haben eine Ahnung, welch simple Mitteln man dazu bräuchte. Da wird lieber ein Seil gespannt, dass man dann, mangels Infotafel oder -blatt nicht finden wird!
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Wenn das neue Kraftwerk Lehen konkretisiert wird, könnte man von Lehen - S Bahn Mülln - Staatsbrücke - Nonntal ( UKH, Gericht UNI,Gymnasien) - Überfuhrsteg ( NAWI, Landesabteilungen) - 2x Glasenbachbrücke ( BHF,Salzburg Süd , Park and Ride Bussparkplatz , Schloß Hellbrunn,Tierpark - die letzten 3 mit Gondelbahnanbindung) im 5 bis 20 MInutentakt Schiffe zirkuliern lassen. Dies ergäbe eine Stundenkapazität von mindestens 300 bis 1200 Personen/ Stunde. Für Hochwasserzeiten könnte man einen sicheren Schutzhafen mit Toren errichten. Hohe Transportkapazität, geringer Treibstoffverbrauch,Entlastung der Stadt von PKW und Busverkehr durch Park and ride Ausbau,rascher Transport mit relativ kurzen Gehstrecken zu wichtigen Einrichtungen,

Bild:SN/sw/Max Rieder, Erich Wagner
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kürzlich wurde in einem artikel in den SN berichtet, daß österreichs betriebe auf einen dramatischen mangel an lehrlingen und in weiterer folge an facharbeitern zusteuern. als praktisches beispiel wurde der unternehmer peter malata zitiert, daß von 25 bewerbern nur 11 den dreistufigen test bestanden haben, obwohl er 14 lehrlinge als zerspannungstechniker einstellen wollte. daher meine anregung: anstelle des polytechnischen lehrgangs ein branchenspezifisches vorberufsschuljahr mit theoretischer- und praktischer ausbildung. in der lehrzeit könnte die derzeitige berufsschulzeit auf die alte berufsschulzeit gekürzt werden. was würde das bringen? der lehrling kommt mit einem vorwissen in den betrieb. in dem vorberufsschuljahr erkennt der angehende lehrling, die eignung und freude für seinen angestrebten beruf. er soll die möglichkeit zu einem branchenwechsel haben, wenn nötig mit einem zweiten vorberufsschuljahr. für den lehrherrn bringt die vorbildung des lehrlings nur vorteile.- die gewißheit zur eignung für den beruf, einen lehrling mit freude für den beruf zu bekommen, weniger lehrlingsabbrecher und als zuckerl eine verkürzte berufsschulzeit. herr malata würde die qual der wahl haben.

Bild:SN/Bilderbox
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Als Fremdenführerin bedaure ich es sehr, daß man unseren Gästen nur so wenig schöne Stadtpläne geben kann. Abgesehen davon, daß die Hauptkosten sowieso von Firmen mit Reklame getragen werden, sind sie für eine Kulturstadt wie Salzburg ausgesprochen schäbig. Von kleinen österreichischen Städten erhält man hübsche Folder mit einigen Informationen über die jeweilige Stadt. Wichtig wäre auch, wenn die Toiletten deutlich sichtbar eingezeichnet wären. Es gibt gar nicht so wenige öffentliche, aber man muß sie zu finden wissen ! Auch würde ich mir wieder eine Informationsstelle am Busparkplatz Nonntal wünschen.

Bild:SN/Ratzer
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User-Idee: Ischlerbahn

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Wie man täglich sehen kann, werden die S-Bahn- Verbindungen aus Richtung Golling, die Strecke Hauptbahnhof- Europark, die neuen Haltestellen Mülln u. Aiglhof über Erwarten gut angenommen. Auch die wieder errichtete Pinzgaubahn freut sich wieder eines guten Zulaufes. Ebenso die Lokalbahn Richtung Oberndorf/Lamprechtshausen, bei der bereits eine Verlängerung Richtung Ostermiething schon konkret in Planung ist. Da ist es doch jetzt aber hoch an der Zeit an die Wiedererrichung (unter Federführung der Salzburg AG,die ja schon Wolfgangseeschifffahrt u. Schafbergbahn höchst erfolgreich betreibt) der Ischlerbahn, als S-Bahn Normalspur aus der Stadt über Eugendorf- St.Gilgen Richtung Wolfgangsee bis Ischl ernsthaft nachzudenken und Verhandlungen mit OÖ über Kosten aufzunehmen, zumal schon konkrete neueste Studien über Streckenverlauf, Machbarkeit, Rentabilität, Auswirkungen für den Tourismus vorliegen.

Bild:SN/Stauffer
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2020 sind die Lebensadern unserer Gesellschaft - die Straßen - zu Orte der Begegnung, des Austausches und der regionalen Wirtschaft gewandelt. Salzburg ist zur FußgeherInnen und RadfahrerInnen Stadt - ganz im Sinne von Leopold Kohr - aufgestiegen. Nur mehr 1/10 der heutigen PKWs, hauptsächlich Taxis, bewegen sich mit max. 20km/h durch die Begegnungszonen, die jetzigen Straßen. Unterschiedliche Mobilitätsanbieter nutzen, statt Autos besitzen ist zum Lebensinhalt geworden. Kurze Wege, Rikschas und tolle Takte im öffentlichen Verkehr geben Raum und Möglichkeit für exzellente bedürfnisorientierte Mobilität. Die leer gewordenen Parkplätze sind für Kinder, die wieder frei und ohne Gefahr vor ihren Wohnungen spielen können. Leere Tiefgaragen wurden zu Gemeinschaftswerkstätten für HobbyhandwerkerInnen umfunktioniert. 2020 prägt und gestaltet wieder der Mensch den öffentlichen Raum Salzburgs. Die Mozart Stadt ist nun auch außerhalb des Zentrums, eine soziale und wirtschaftlich lebendige Vorzeigestadt mit toller Lebensqualität und somit noch interessanter als Urlaubs- und Wohnort. Erik Schnaitl
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fast alle und jeder lebt in saus und braus mit ausgeliehenen finanzen,krediten und man macht einfach schulden um mehr schaffen zu wollen, kaufen wollen u. investieren zu wollen, und vergist auf die kehrseite,im trance des geld ausgebens auf allen ebenen. in der familie, bei den firmen, und alles und jeder ist verschuldet. unsere gesellschaft spekuliert, mit vogelstraus weisheit.wie im alten rom auch, UND ES GING ZU GRUNDE;WEIL DIE METHODE NICHT REAL UND LOGISCH VERNÜNFTIG IST;DAS IST DER GRUND ALLER KRIESEN WEIL DAZU NOCH DIE GIER UND SELBSTHERRLICHKEIT EGOZENTRISCHE GEWINNSÜCHTIGKEIT PROPAGIERT WIRD; EIN TYPISCH KAPITALISTISCHES DENKMODEL WELCHE SEINE SCHWÄCHEN ERST IM NACHHINEIN ENTZAUBERT: DESSHALB ;WEIL MAN KEIN GESUNDES WERTSICHERE FINANZPOLITIK BETREIBT IST EINE NACHTRÄGLICHE FOLGEERSCHEINUNG EINER STÄNDIGEN KRIESENRETTUNG BEGLEITET UND VERDAMMT;WIE EINE FIRMA DIE ZUVILE GELD AUSGEGEBEN HAT;UND DER PLEITEGEIER ÜBERALL NUR WARTET BIS DER ZUSAMMENBRUCH EINTRITT;DANN KOMMEN DIE SPEKULANTEN UND KAUFEN BILLIGST AUF:KANN MAN SICH NOCH WOHL FÜHLEN; WENN DAS SYSTEM SO VON OBEN GESTEUERT WIRD;VORNEHMLICH AUS DER KRIEDITKARTENPHILOSOPHY AUS AMERIKA KOMMEND:WELCHES WIR ÜBERNOMMEN HABEN;WEIL WIR AUCH GERNE GELD AUSGEBEN WOLLEN;BIS ZUM RAND DES ERTRÄGLICHEN;DER SCHULDENBERG WIR UNS ÜBERROLLEN WIE EINE LAWINE NUR WILL DIES KEINER WAHR HABEN;

Bild:SN/APA
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Ich bin Ausländerin und habe eine Idee zu Eurem Thema: "Salzburg - mein Haus für einen Tag" Ich kann leider keine Reportage in deutscher Sprache schreiben, aber vielleicht übernehmen Sie meinen Gedanken. mfg Mariana Osman 5421 Adnet 135
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Egal ob es um Führung einer neuen Stromtrasse, Integration von ausländischen Mitbürgern, Aufzeichnung von (privaten) Daten, Ausbau des Strassennetzes, ..., Einführung von Poller oder Um- oder Rückbau von Stadien geht: Immer wieder treffen unterschiedlichste Interessen von Politikern, Lobbyisten (Wirtschaft), Vereinigungen verschiedenster Art und der (betroffenen) Bürger aufeinander. Ich will keineswegs den Politikern die Stange halten, habe aber durchaus Verständnis: Kein Mensch kann in jedem Fachgebiet "perfekt" sein, geschweige denn sich "überall auskennen". Was bleibt ist: "Gut gemeint" und wir alle wissen: "Gut gemeint, ist nicht unbedingt gut". Es scheint daher oft, dass "Ratschläge" bei verfügbaren "Experten" eingeholt werden, jene aber verständlicherweise, wenn aus Wirtschaft oder anderen Interessensgruppierungen stammend, üblicherweise natürlich zu aller erst den eigenen Vorteil oder Nutzen sehen ("Lobbyismus"). Warum nutzen wir nicht - neue(?) - demokratische Möglichkeiten und setzen für gewichtige Fragen und Problemstellungen unserer Zeit (unserem Ort, unserem Land) einen frei gewählten Expertenrat für die jeweiligen Problemfelder ein? Dieser könnte z.B. aus einer Anzahl (oder Anteil) von nicht mit der Sachfrage an und für sich befassten Personen, in gleichem Anteil der zu repräsentierenden Interessens-, also: Konfliktgruppen, vorgeschlagen und gewählt werden. Jener "Expertenrat" würde dann als "Mediator" zwischen den Interessensgruppen dienen und müsste über alle Vorgänge informiert werden. Zum einen würden dann die Vorwürfe oder Vermutungen verstummen, dass "etwas hintenherum gegangen sei" - weil ja "Informationspflicht gegenüber dem Expertenrat". Zum anderen können betroffene Bürger sich selbst oder entsprechende Vertretungen vorschlagen bzw. zur jeweiligen "Sachlage" wählen, um entsprechend Gehör zu finden. Natürlich kann dies in der Praxis nicht für jeden Einzelfall (z.B.: "mein Nachbar möchte sein Betriebsgelände erweitern") vorgenommen werden, aber es könnten politisch und wirtschaftlich unabhängige "Expertenräte" für bestimmte Problemfelder, wie z.B. Integration, Energieversorgung, Nahrungsmittel, Sport, Verkehr, ..., für eine bestimmte Zeit "vorgesehen" werden, welche bei Bedarf zuständig wären (Anm.: Eine Hochspannungsleitung plant und baut man ja auch nicht innerhalb weniger Wochen). Politiker müssen sich im Tagesgeschäft unterschiedlichsten Fachbereichen widmen - eine derartige "Mediatorgruppe" jeweils nur einem. Selbst die EU zog in der Vergangenheit einen "Rat der Weisen" heran - Warum nicht auf Landesebene oder Stadtebene, paritätisch aufgebaut (Politik, Wirtschaft, Bürger), jeweils für ein bestimmtes "Fachgebiet" bzw. "Problemfeld" und demokratisch bestimmt?

Bild:SN/dapd
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Wenn wir unsere so wertvolle Demokratie weiterentwickeln und pflegen, sowie das Interesse an den Wahlen wieder steigern wollen, so brauchen wir mehr Ehrlichkeit in der Politik und eine bessere politische (nicht parteipolitische) Ausbildung für unsere Jugend. Beim Stadionbau in Kleßheim wurde den Anrainern ein Rückbau nach der EM versprochen, um die Genehmigung zu erreichen. Nach den Spielen war der Rückbau plötzlich unverantwortlich! Obwohl in der Landes- und Bundesregierung eine SPÖ/ÖVP Koalition bestand, wurde in der politischen Notsituation mit der versprochenen 380kV Verkabelung, vor der Landtagswahl ein Schiedsrichter aus Brüssel angefordert. Das nur um über die Wahl zu kommen und die Verantwortung abschieben zu können. Von der riesigen Erwartungshaltung allein, die von politischer Seite aus medialem Interesse ausgelöst wurde, hat niemand etwas, sie bringt nur Enttäuschung und Frust. Die Verantwortlichen gehen dann monatelang auf Tauchstation, von Verkabelung ist keine Rede mehr, sie hoffen, dass die Wählerinnen und Wähler bald wieder vergessen. Vor der Wahl wurde der Gratiskindergarten für alle versprochen, gleich nach der Wahl stelle man fest, dass dies nicht leistbar ist. Die jahrelangen Versprechungen, ein neues Bar für die Stadt zu bauen,muss letztlich auch mit "außer hohen Spesen nichts gewesen" bewertet werden. Die total leise erfolgte Erhöhung der Landesabgabe über die ORF Gebühr ist ebenfalls nicht in Ordnung. Die div. undurchsichtigen Vorfälle und Abwicklungen bei den Salzburger Festspielen und der Olympiabewerbung schadet der Glaubwürdigkeit gewaltig. Das sind nur ein paar Beispiele die zeigen was Menschen sehr wohl beobachten und daher nicht mehr wissen was sie glauben können und was nicht. der immer wieder zitierte "mündige Bürger u. Bürgerin" verträgt die Wahrheit. Mehr Ehrlichkeit in der politischen Arbeit ist daher nach meiner Meinung, eine sehr wichtige Voraussetzung für eine gute Entwicklung ins Jahr 2020!

Bild:SN/Ratzer
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Aus eigener Erfahrung und auch aus meinem Bekanntenkreis stelle ich immer stärker fest, dass es in der Medizin großartige Spezialisten in allen Bereichen gibt. Diese hoch qualifizierten Fachkräfte sind natürlich sehr wichtig, sie vergessen aber oft, dass es neben ihrem Spezialbereich auch weitere Körperteile gibt, die in direktem oder indirektem Zusammenhang stehen bzw. stehen können. Ich bin daher davon überzeugt, dass in Zukunft wieder mehr auf den ganzen Körper und die geistige Verfassung der Patienten geachtet werden sollte. Eine entsprechende Anregung an die Ärzteschaft bzw. deren Ausbildung wäre wichtig.
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Ich wünsche mir für Salzburg im Jahr 2020 das wir nach dem Vorbild Londons beispielsweise den Bürgern und Besuchern freien Eintritt in Museen gewähren und ein fixes Festival für moderne Kunst und Musik schaffen. 2020 sollte Salzburg als bekannte Musikstadt eine Art Sommernachtskonzert wie in Schönbrunn z.B. im Schlosspark von Hellbrunn inszenieren und die Salzburg Foundation Kunstwerke noch immer Salzburgs Plätze schmücken.

Bild:SN/Ratzer
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Glückwunsch zu Ihrer gesundheitsfördernden Aktivierung der Menschen in diesem Land (Bewegung,Psyche.......) Ich bin in meinem Berufsalltag sehr viel mit menschlichem Leid und Problemen von Erwachsenen und Kindern konfrontiert und selbst Vater 2 Söhne .
 Mit der Medizin ( Psychobehandlung) alleine sowie mit Ausgrenzung (Sonderschulen, geschützten Werkstätten u.ä., Gefängnissen) und Abschiebung ( Asylpolitik) sowie Verdrängen (nicht Arbeitsfähige in vorzeitige Pension schicken) werden wir die Herausforderung der Zukunft nicht bewältigen können. Appelle an Solidarität, Gemeinschaft etc. führen trotz allem zu keiner Trendwende - weg vom neuen Biedermeier , Ich AG , Einkindfamilie bzw Geburtenrückgang, Alleinerzieherinnen, Benachteiligung der Frauen , Verteidigung von zweifelhaften Privilegien , Machtmissbrauch in Wirtschaft , Politik , Religion und Bürokratie ,Unzufriedenheit in der Leistungsgesellschaft mit mehr Kaufkraft des Geldes denn Je. Meine Vision für 2020 ist im Bereich der Pädagogik angesiedelt: 2020 wird auch Salzburg den Erkenntnissen der neurobiologischen und epigenetischen Forschungsergebnisse der letzten 15 Jahre( seit Mitte der 90er Jahre) Rechnung tragen: Der Mensch ist nicht ausschließlich orientiert am Kampf des Stärkeren um seine Machtposition ( Sozialdarwinismus) sondern braucht für eine ausgewogene Hirnfunktion und damit ein erfülltes Leben Kooperation - zur Verhinderung krankmachender und gesellschaftsschädigender Frustrationen und Verhaltensweisen .
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Was ist das Ziel für 2020. Ganz einfach, Schutz der Umwelt durch Einführung von Öffentlichen Verkehrsmitteln auf allen durchgängigen Straßenzügen durch strombetriebene Fahrzeuge. Ebenfalls langsamer Übergang aller Stromentnahmestellen durch Solarstrom. sowie Ausnützung aller Energiequellen die keine Umweltverschmutzung erzeugen z.B. Warmwasser, Erdwärme usw. Vor allem aber jedem einen garantierten Arbeitsplatz zur Verfügung zu stellen und die Senioren besser betreuen. Ganz wichtig aber wäre es, das ehemalige und ideale Familienbild wieder herzustellen. Die Familie ist das Zentrum im Leben.

Karl Winkler per E-Mail

Bild:SN/Ratzer
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Bis zum Jahr 2020 wünsche ich mir, dass es diese Mautstraßen nicht mehr gibt, die keinen Übergang ermöglichen, sondern lediglich Hatscher verkürzen: schneller zur Hütte, eher am Gipfel... Statt eines Mautautomaten wartet in 10Jahren ein Noricker-Gespann auf den zeitersparenden Obolus oder ein E-Bike, oder...? Hüttenwirte, deren Personal, Almbauern und auch die Jäger haben bis dahin erkannt, dass auch ihre Benzinkutschen den selben negativen Effekt bergen, wie die der Wanderer und Gäste und sind längst auf E-Mobile umgestiegen. Stolz lenken sie ihr Gefährt zum Einsatzort ihrer geschätzten Arbeit und haben es nicht mehr nötig,mit ihrer Ausnahmegenehmigung an der Frontscheibe zu protzen. Was in Zermatt seit Jahrzehnten funktioniert und Gäste aus aller Welt anzieht, sollte z.B. auch im oberen Murtal praktizierbar sein.

Bild:SN/Ratzer
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Ich wünsche mir für den Stadtteil Gnigl, welcher immer größer wird, ein Mehr-Generationen-Haus und ein Altersheim, damit die älteren Menschen in der ihnen vertrauten Umgebung bleiben können.

Bild:SN
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User-Idee: Friedlicher Leben

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Wünsche mir mit den Mitmenschen mehr gegenseitige Achtung und mehr Respekt gegenüber älteren Leutenund ein friedlicheres Zusammenleben. Auch wäre es schön, wennmehr sportliche Aktivitäten für Jung und Alt geplant würden.
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Damit auch die moderne Kunst in Salzburg weiterhin ihre Berechtigung und Freunde finden kann, könnte eine Art größerer "Freiluft-Kunstpark" geschaffen werden, auf dem die Künstler ihre Exponate ausstellen dürfen (ohne dass also - wie bisher - um den Aufstellungsort gestritten werden muss.) Zugleich könnte dieser "Kunstpark" auch als "Tourismusattraktion" gestaltet werden (das heißt: mit einem angeschlossenen Gastronomiebetrieb und Kinderspielplatz - dann wird er auch ein "Ort der Begegnung". Wo es was zum Essen gibt, dort fahren die Leute auch hin.)

Bild:SN/Aktivnews
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Kultur. Salzburg hat nicht nur als Stadt der Klassik Potenzial. Viel Kraft steckt auch in der lokalen Musikszene und in den bunten Kulturinitiativen.
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Urlaub am Bauernhof 2020: „Botschafter der bäuerlichen Welt"

Richtung und Ziele im ländlichen Tourismus bis 2020 festgelegt

Die Organisation Urlaub am Bauernhof (UaB) steht seit fast zwanzig Jahren für erholsame Ferien in ländlicher Umgebung, bei freundlichen bäuerlichen Vermietern und auf authentischen Höfen mit vielen Tieren. Seit seiner Gründung im April 1992 wurde das Angebot kontinuierlich verbessert und die Organisation schaffte eine klare Positionierung im gesamten Tourismusumfeld. In dieser Aufbauphase wurden vor allem durch ein klares Konzept und konsequenter Markenentwicklung die Ziele Vermarktung und Qualitätssicherung in den Vordergrund gerückt und bestens erfüllt. Jetzt hat die Organisation in Zusammenarbeit mit dem „Institute of Brand Logic" aus Innsbruck, bäuerlichen Vermietern, Funktionären, Landwirtschafts¬kammern, der Österreich Werbung, dem Wirtschafts- und Lebensministerium ein zukunftsweisendes Strategiepapier bis 2020 entwickelt, um für die nächste Dekade gerüstet zu sein.


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In jedem Ort ein Lebensmittelgeschäft
im lauf der jahre sind in vielen orten, wie auch stadtteilen, die kleinen lebensmittelgeschäfte verschwunden. gegen die schließung von postämtern -obwohl postpartner installiert werden- wettern die politiker aller farben, gewerkschaftsfunktionäre und auch die meisten medien. das verschwinden der nahversoger haben die vorhin genannten stillschweigend hingenommen. mein vorschlag ist, daß neue kleine lebensmittelhändler und die noch bestehenden einen nahversorgerbonus erhalten, um ihr geschäft gewinnbringend führen zu können. das geld müßten die lebensmittelketten aufbringen. denn diese haben das greißlersterben verursacht, unter großzügigem zutun der politik mit dem bundeskartellamt. die drei großen: rewe (merkur, billa, penny) spar, aldi (hofer) haben einen marktanteil von 84%. zustände wie im kraftstoff- und energiebereich. dies hat zur folge, daß in österreich lebensmittel, toilettartikel und putzmittel gegenüber deutschland bedeutend teurer sind. besonders hoch sind die preisunterschiede bei den sogenannten normal- und langsamdrehern (weit im zweistelligen prozentbereich). daher bin ich der überzeugung, daß diese supermarktler einen beitrag zur nahversorgung leicht erbringen können. eine verbesserte nahversorgung würde auch ein kleiner beitag für die umwelt und den arbeitsmarkt sein. ich möchte noch darauf hinweisen, daß mit der lieberalisierung der briefzustellung, dem sinn nach, etwas ähnliches gemacht wird. die post verpflichtet sich weiterhin eine lückenlose briefzustellung durchzuführen. dafür müssen die anderen briefzusteller einen beitag dazu leisten.

Bild:SN
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Während der Heizölpreis seit Mai 2008 um fast 40 Prozent gesunken ist, ist der Preis für Pellets um rund 21 Prozent gestiegen.Die Preise der einzelnen Anbieter unterscheiden sich wenig bis gar nicht. Bei zehn Anbietern unterscheidet sich der Preis pro Tonne um einen Euro. Der Verdacht auf Preisabsprachen bei den Anbietern ist daher gegeben. Gleichzeitig beklagen die land- und forstwirtschaftlichen Erzeuger aber massive Preiseinbrüche. Die teure Investition einer Pelletsheizung amortisiert sich immer weniger. Der Umstieg von Öl auf regenerative Energien wird daher immer uninteressanter. Eine mögliche Gegenstrategie wäre die Gründung von Umweltgenossenschaften. Pellets könnten im großen Stil eingekauft werden. Das Pelletsilofahrzeug würde dann nur mehr einen Ort ansteuern. Die Verhandlungsbasis wäre von einer Genossenschaft wesentlich besser als von einem Einfamilienhausbesitzer. Diese Genossenschaften könnten "Flottenkäufe" von Solar-, Heiz- und Photovoltaikanlagen in die Wege leiten. Ein monatlicher Stammtisch könnte einen regen Meinungsaustausch in Sachen Energiesparen bringen.
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Claudia Müller hat uns eine Postkarte geschickt und ihren Vorschlag für die SN-Aktion "Salzburg 2020" dort gepostet:

"Eine Verbindungsstraße von der Saalachbrücke Richtung Taxham, abzweigend von der vierspurigen Münchner Bundesstraße. Dadurch würde sich der Stau erheblich verbessern. Oder eine Brücke von Freilassing über die Saalach Richtung Klessheim."

Bild:SN
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Die zunehmende Zahl der Übergewichtigen wird zum zunehmenden Problem unserer Gesellschaft. Betroffen sind vor allem die Übergewichtigen selbst. Früher oder später bekommen sie gesundheitliche Probleme mit allen in der Endphase schwerwiegenden Folgen - von allerlei Verzicht bis zu psychischen und physischen Schmerzen. Angehörige werden zu Mitleidenden. Aber auch die Gesellschaft ist insgesamt durch die hohen Krankheitskosten, durch Leistungsausfälle, durch Pensionierungen wegen Berufsunfähigkeit usw. betroffen. Es sollte daher möglichst in allen der Ehrgeiz zur Erhaltung oder Erreichung des Idealgewichtes geweckt werden. Dazu ist regelmäßige Gewichtskontrolle notwendig - also in jeden Haushalt eine Personenwaage! Im weiteren wird es auf treffende Information ankommen. Welches ist das Idealgewicht? Die Faustregel, "Körpergröße in Zentimetern minus 100 ist das gesundheitlich richtige Gewicht", stimmt einfach nicht. Es sind verschiedene Besonderheiten, auch individuelle, zu berücksichtigen. Und es wird auf fortwährende Informationen über Nachteile des Übergewichts und Vorteile des Normalgewichts ankommen. Damit sollte zur Gewichtskontrolle und im Bedarfsfall zu Maßnahmen gegen zu viele Kilos motiviert werden.
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Ich würde mir die Entwicklung der Stadt Salzburg und ihrer Umgebung zu einem Experimentier- und Versuchsumfeld als (smarte) digitale Stadt wünschen. Weltweit leben Menschen zunehmend in Städten - und Städte verbrauchen einen Großteil der Ressourcen. Gleichzeitig bietet die Agglomeration aber auch besondere Chancen, neue Technologien, effizientere Systeme oder auch alternative Konzepte umzusetzen. Die Digitalisierung spielt dabei eine wesentliche Rolle, weil viele Dinge „digitalisiert" sind, vernetzt sind und damit auch intelligenter gemacht werden können. Salzburg als (kleinere) Stadt könnte die Chance nutzen, solche alternativen und innovativen Szenarien umzusetzen. Damit könnten wir einen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten, Salzburg zu einem innovativen Standort machen, wirtschaftlich erfolgreich bleiben (oder in anderen/neuen Sektoren erfolgreich werden) und natürlich auch zusätzliches Momentum im Bereich Forschung und Entwicklung gewinnen. Beispiele: - intelligente ortsbasierte Dienste: das könnten optimierte Verkehrssteuerungen sein, Fußgängernavigationssysteme, flächendeckende eMobility-Systeme, usw. - intelligente Gebäude, die Energie sparen (durch Berücksichtigung der Körperwärme der Anwesenden, Wetter, Sonne, usw.) und auch besonders sicher sind (weil es z.B. abhängig von der Gefahr dynamische Fluchtwege gibt) - 3D-Stadtmodelle (die es ja insbesondere auch von Salzburg gibt) könnten für die Neu- oder Umgestaltung von Stadteilen oder Infrastruktur (wie Autobahnanschlüsse, Spaßbäder, usw.) unter Einbezug des Wissens der Bevölkerung angewandt werden; Immobilienentwicklung könnte virtualisiert werden (man schaut sich die Neubauwohnung in die bestehende Umgebung digital eingebettet an), usw. - die Sicherheit in der Stadt könnte unter Wahrung der Privatsphäre weiter entwickeln werden; - die öffentliche Verwaltung („eGovernment") könnte optimiert werden und man könnte mittelfristig nicht nur Prozesse schneller machen, sondern auch Einsparungen erzielen; - Stadt-Marketing, Werbung, usw. könnten über digitale Känale erfolgen (im Web 2.0); - Interaktive Installationen könnten für Kunst-, Kultur- und auch Unterhaltung dienen, Kreativität fördern und helfen den Umgang mit Medien zu lernen; - Smart well-being: digitale Patientenakten könnten die Qualität der medizinischen Versorgung verbessern und Kosten sparen helfen; die Lebensqualität einer immer älter werdenden Bevölkerung könnte (zu Hause) durch digitale Vernetzung besser werden (und auch die Angehörigen könnten einen zusätzlichen, schnellen „Draht" haben) Städte sind wesentliche Ökosysteme der Zukunft - sie zeigen wie neue und/oder alternative Technologien und Konzepte eingesetzt werden. Informations- und Kommunikationstechnologie leistet einen wesentlichen Beitrag. Salzburg im Jahr 2020 könnte eine Pilotregion sein, wo solche (digitalen) Innovationen getestet und umgesetzt werden.

Bild:SN
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User-Idee: Salzburg erhalten

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Regina Obermoser hat uns ihre Vision für die Zukunft Salzburgs geschrieben.

"Ich bin der Meinung, Salzburg bietet für jeden etwas, dass für den Menschen passt. Wenn wir unser schönes Bundesland so bewahren, dass Brauchtum, Kultur und die Freundlichkeit der Bewohner aufrecht erhalten bleiben, sehe ich die Entwicklung ausreichend bis 2020. Jeder Einzelne soll seinen Beitrag geben/leisten."

Bild:SN/Ratzer
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Vorschläge für die Zukunft Salzburgs haben uns auch auf postalischem Wege erreicht.

Herr Groiss aus Salzburg schlägt Folgendes für die Zukunft Salzburgs vor:

1. Bau eines neuen modernen Hallenbades

2. Verlängerung der U-Bahn über Mirabell - Altstadt ins Nonntal


3. Erneuerung und Renovierung der Steingasse mit den alten Gewölben und kleinen Geschäften und Werkstätten für Gewerbetreibende. Weiters Salzburger Läden und Jausenstationen. Die Gasse soll in ihrer Wirkung ähnlich dem "Goldenen Gäßchens" in Prag sein.

4. Verschönerung der Ignaz-Harrer-Straße

Bild:SN

5. Künstlerische Gestaltung des Fernheiz-Kamines in der Stadt. Ähnlich wie die Gestaltung des Hundertwasser-Turmes im Fernheizwerk Wien Mitte.
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Stadt Salzburg und Land Salzburg können als Bauherren den Bauauftrag für das U-Bahnnetz Mozart 2010-2020 vergeben. Die Baukosten für die Errichtung des Ringsystems und die Infrastruktur wird über eine U-Bahnbau-Anleihe getragen. Eine bundesgesetzl. Regelung ist notwendig (vgl. § 32 Bundesgesetz über steuerliche Maßnahme zur Förderung des Wohnbaus). Wie bei den Wohnbauanleihen soll die Verzinsung mit max. 4%p.a. begrenzt sein. Um eine KEST-Freiheit und den Status Sonderausgaben in den Steuererklärungen gewähren zu können. Die erste Bauphase kann man mit 5-10Jahre ansetzen. Bei erfolgreicher Umsetzung schließt man die zweite Bauphase mit 5-10Jahre an. Durch die schrittweise U-Bahn Baufortschritte kann der O-Bus Linienbetrieb adaptiert werden.
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die anzahl der schitourengeher hat in den letzten jahren enorm zugenommen. vorallem jener tourengeher, die entlang von präparierten schipisten aufsteigen und auf diesen auch abfahren. ein umstand, welcher den schiliftbetreibern wenig freude bereitet. ich bin der meinung, daß diese tourengeher auf sicherem gelände aufsteigen wollen und auf präparierter piste abfahren wollen. daher meine anregung, für diese schitourengeher eigene tourengeherpisten zu machen. als beispiel führe ich die schitour zur ostpeussenhütte an. der hüttenwirt hat einen pistenbully, mit dem er eine einfache pistenpräparierung macht. das brauchen keine glatt gebügelten pisten sein. in fast jedem schiort läßt sich so eine pistentour machen. es wäre dies auch ein nieschenpodukt für den wintertourismus. gerade kleinere schigebiete könnten davon profitieren. natürlich muß das auch entspechend beworben werden. dazu ist noch ein amerikanisierter name für das pistentourengehen zu finden. wenn mir persönlich diese namen nicht gefallen, so haben sie doch das laufen, gehen, rollschuhfaren usw für viele interessanter gemacht. Bild:SN/APA
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Neues Hallenbad für Stadt Salzburg: dieses Thema wird immer vor den Wahlen immer wieder aufgegriffen und dann verschwinden die Pläne wieder in der Versenkung.
Status Quo: es gibt nur ein (veraltetes) Hallenbad in Salzburg. Dies ist zu Stoßzeiten schon restlos überfüllt (Schwimmvereine, Aqua Kurse, Schulschwimmen, und und und). Es ist an der Zeit ein Hallenbad in Salzburg Stadt zu bauen das für die Salzburger(innen), die Kinder und die Sportler gleichermaßen (!) nutzbar ist.

Gemeinsam sind wir stark und in der Mehrheit können wir zeigen das uns dieses Thema am Herzen liegt! Andere Gemeinden und Länder schaffen es auch das sie alle Bedürfnisse unter einen Hut bringen. Warum schaffen wir das nicht? Es gibt immer wieder Gerüchte das das Paracelsusbad komplett zusperrt. Dann gibt es KEINE Alternative für die Salzburger(innen) die "ihre Bahnen" ziehen wollen, KEINE Alternative für die Schulkinder/Kinder, KEINE Alternative für die Sportler! Wäre es nicht möglich im Bereich Volksgartenbad oder Leopoldskronerbad ein Hallenbad dazuzubauen?

Bitte ladet Freunde und Bekannte dazu ein die Petition zu unterschreiben (http://www.pixelmania.at/user/edharley/) und dieser Facebook Seite (http://www.facebook.com/pages/Dringend-benotigt-Ein-neues-Hallenbad-fur-Salzburg/118201291545944?ref=ts) beizutreten.
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Der 25igste europaweite Kollektivvertrag wurde geschlossen. Nun ist es neben der Automobilbranche und vielen anderen auch der Nahrungsmittelindustrie nicht mehr möglich, Lohndumping durch Auslagerung der Produktion innerhalb Europas zu betreiben: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit in ganz Europa!

Parallel dazu wurde die 10-Jahresfeier vorbereitet, welche 2021 in Salzburg seinen Höhepunkt finden sollte.

Schon 2010 erkannte man, dass weder Arbeitnehmer noch Konsumenten eine Lobby in Brüssel bzw. Straßburg hatten: die Bemühungen des ÖGB, des DBG und aller nationalen Arbeitervertretungen würden sich früher oder später als völlig überholt erweisen, weil Gesetze und Verordnungen nur mehr in der EU gemacht werden - die Staaten der Mitgliedsländer hatten ja nur mehr die Funktion, jene regionsangepasst umzusetzen.

Konzerne, Banken und Industrieverbände haben ihre Vertretungen in Brüssel - die Arbeitnehmer und die Konsumenten blieben auf der Strecke.

Mit Gründung der EU-Gewerkschaft im Jahre 2011 änderte sich dies schlagartig: binnen kürzester Zeit entstand eine starke Bewegung, welche die Interessen der Lohnempfänger und Konsumenten aller EU-Länder in Brüssel vertrat und den rücksichtslos eigenützigen Bestrebungen von Banken und Konzernen entschlossen Einhalt gebot.

Man sagt auch, dass mit jenem Zeitpunkt erst der Sozialkapitalismus entstanden wäre.


Bild:SN

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Mein Wunsch wäre es den Menschen verstärkt die pflanzlichen Schätze unserer Heimat näherzubringen. Leider gibt es im Tennengau kaum Möglichkeiten und darum wäre es meine Vorstellung dass in ZUsammenarbeit mit einigen engagierten Menschen ein paar Kräutergärten im Tennengau entstehen die uns die Planzenschätze unserer Heimat wieder zeigen, sowohl im essbaren als auch im heilenden Bereich !!
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1964 fand auf inititive der führenden österreichischen tageszeitungen das erfolgreiche volksbegehren für eine reform des orf statt. österreich braucht dringenst eine vefassungs- und verwaltungsreform. seit jahrzehnten wird diese von der politik hinausgeschoben. daher meine anregung, daß jene unabhängigen zeitungen wie 1964 ein volksbegehren für eine verfassungs- und verwaltungsreform starten. als grundlage kann das vom österreich-komvent unter dr. fiedler(2003-2005)erstellte papier dienen. alle wissen, die sich für den staatshaushalt interessiere, daß die verfassuns- und verwaltungsrform mehr als dringend ist. die politiker reden immer auch darüber, aber sind die verhinderer. daher sehe ich nur über ein breit angelegtes volksbegehren unsere politiker dazu zu zwingen.

Bild:SN/APA
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Salzburg 2020: Man hat erkannt, dass die Globalisierung nichts verändert - außer das Klima. Man hat erkannt, dass die Technologie keine Zeitersparnis bringt. Man hat erkannt, dass es ein wahrer Luxus ist wenn ein Elternteil die Kinder zu Hause begleiten kann - auch noch lange während der Schulzeit. Man hat erkannt dass ein hohes Einkommen nicht glücklicher macht. Man hat erkannt, dass ein eigenes Auto nicht notwendig ist. Man hat erkannt, dass alles was man zum Leben braucht links und rechts von einem ist. Man hat erkannt, dass man für alles genug Zeit hat wenn man sich auf das Wesentliche konzentriert. Man hat erkannt, dass man Kaputtes reparieren kann. Man hat erkannt, dass der Nachbar genau der ist der den Patschen an meinem Rad flicken kann, und ich backe ihm einen Kuchen. Salzburg ist ein Dorf...... .....und alles wird gut.

Bild:SN/Bilderbox
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Das Wichtigste für Salzburg ist vorab, dass unfähige, selbstherrliche und selbstbedienende Politiker, wie die rote Landesfrau und der rote Bürgermeister abtreten und Fachleuten den Vortritt lassen, denn Gewerkschafter können nur fordern und umverteilen mit gleichzeitiger Selbstbedienung.

Bild:SN/Ratzer
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Der Knackpunkt der Elektromobilität ist die Speicherkapazität und damit die Reichweite der Fahrzeuge ohne Leitungsanschluss! Wie wäre es, wenn im Jahre 2020 an allen Tankstellen Autobatterien einfach mit einem Pfandsystem getauscht werden könnten? In den Tankstellen werden sie wieder geladen, wenn möglich mit Solarzellen auf dem Dach und entlang den Strassen, wie zum Teil schon verwirklicht, sowie Windrädern, dort wo es Sinnvoll ist. Jeder Autobesitzer ist somit Mieter einer Batterie, die wie bei einem bisherigen Tankstopp schnell und einfach zu wechseln ist und schon kann man weiterfahren. Eine geringfüge Abgabe pro "Tankwechselvorgang" kann zum Ersatz verbrauchter und nicht mehr ausreichend ladefähiger Batterien verwendet werden. Lärm und Abgase würden ohne Komfortverlust extrem reduziert, die Wertschöpfung bleibt im Land und viele Arbeitsplätze würden für die Stromerzeugung geschaffen! So stelle ich mir eine sinnvolle Energie- und Mobilitätszukunft vor.

Bild:SN/SW
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In den Jahren 1974 bis 1981 wurde viel über einen Generalverkehrsplan diskutiert. Aus beruflichen Gründen war ich damals teilweise eingebunden. Leider wurden fast keine Ideen umgesetzt die damals entwickelt wurden, es waren gute Vorschläge dabei, die uns heute sehr hilfreich sein würden. Aus meiner Sicht ist es heute ein Hauptfehler, dass meist örtliche Feuerwehraktionen gemacht werden um zu beruhigen ohne jede weiter reichende Prüfung. Ich denk es wäre höchst an der Zeit wieder so einen Generalverkehrsplan zu starten unter Einbeziehung der Stadt, mit dem Flach- und Tennengau. Es macht sich niemand Gedanken, welche Umwegen viele Autofahren in Kauf nehmen um eventuell rascher ans Ziel zu kommen. Es sind heute Schleichwege belastet die vor wenigen Jahren noch keinen Verkehr hatten. Auch wenn man das Auto immer mehr verdrängen will, es wird das Haupt- Fortbewegungsmittel bleiben. Vom zunehmenden Schwerverkehr werden wir auch nicht verschont bleiben.

Bild:SN/APA
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Die Problemfelder sind hinlänglich bekannt, wenn vielleicht noch nicht ganz im öffentlichen Bewusstsein, z.B.:

- Bewegungsmangel kann zwischenzeitlich als Volkskrankheit Nr. 1 gesehen werden

- Ursprünge hierfür liegen schon in der Kindheit und negative Entwicklungen setzen sich mit der Jugend fort, können aber mit derzeitigen Methoden und Initiativen nicht gebessert werden

- Der Schulsport als "Gegensteuerung" und "Ausgleich" erweist sich als "zahnlos", weil viele Inhalte unberücksichtigt, sowie Stunden und Lehrkräfte eingespart werden (müssen)

- Die Motivation der Schüler sinkt oder ist kaum vorhanden, weil "Sport aus alter Konserve" nichts mehr mit der Realität zu tun hat und "am falschen Ort" betrieben wird Auf der anderen Seite existieren dzt. - sozusagen "parallel" - über 12.000 Vereine in Österreich, wovon ein großer Teil sich ganz dem Sport und sportlicher Betätigung gewidmet haben, mit hunderten, wenn nicht sogar tausenden, ehrenamtlichen tätigen Sportlern, Betreuern, Trainern und Funktionären, welche sich auch mühsam und sehr oft unterschätzt, sich um Jugendarbeit und Jugendsport kümmern, eigene Ausbildungen absolvieren und oft sogar darum "kämpfen", dass ihre Trainingsausbildung und ihre Sportart "anerkannt" wird (...um neben "dem Fußball" endlich auch "gefördert" zu werden).

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Video: Ernährung 2020

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60 Prozent der Österreicher werden 2020 übergewichtig sein, sagt der Historiker Lothar Kolmer. Im SN-Gespräch mahnte er eine Kehrtwende ein. Wir wollten von den Salzburgern wissen ob sie die Entwicklung ähnlich dramatisch sehen.
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Neben den bestehenden Fußgängerzonen in der Stadt Salzburg sollte es bis 2020 auch Radzonen geben. Diese Radzonen sollen für Fußgänger, Radfaher, Rollerskater und Scooter offen sein, nicht aber für Autos und Motorräder. Dabei werden gewöhnliche Straßen einfach umfunktioniert. Der Gehsteig bleibt wie bisher für die Fußgänger reserviert, dort wo zuvor Autos gefahren sind können nachher Räder, Scooter und Rollerskater fahren. Die Attraktion dieser Radzonen sind aber Elektrofahrräder, die geliehen werden können. Für diese Elektrofahrräder gibt es über die jeweilige Radzone verteilt überdachte Abstellplätze, auf deren Dächern sich Solarzellen befinden. Auf den Abstellplätzen werden die Elektrofahrräder mit Solarenergie aufgetankt. Das Leihsystem ist wie folgt: Auf Wunsch kann eine Chipkarte angefordert werden, die einen eigenen Code bekommt. Auf die Cipkarte wird ein frei wählbarer Betrag gebucht, je nachdem wie oft und lang man mobil sein will. An den Abstellplätzen sind Automaten aufgestellt, wo diese Karten gesteckt werden müssen. So wird das Diebstahlrisiko minimiert. Das Angebot soll aber so günstig sein, dass es für jeden, also auch für Schüler, Studenten, Pensionisten etc. attraktiv ist. Zusätzlich zu den konventionellen Elektrorädern sollte es elektrisch betriebene Dreiräder geben um den Gebrauch auch für körperlich beeinträchtigte Menschen möglich zu machen. Auf den Dreirädern sollten Ladeflächen angebracht werden um auch größere Einkäufe tätigen zu können. Dazu müssten Parkplätze für Autos außerhalb dieser Zonen errichtet werden. Als Alternative könnte das Leihsystem für Elektrofahrräder auch ohne Radzone für den gewöhnlichen Stadtverkehr eingeführt werden. Vorteile: Mobilität für jeden leistbar und ohne Parkplatzsuche Umweltfreundliche Fortbewegung Weniger Lärm Körperliche Entlastung beim Transport der Einkäufe Mehr Platz für Grünflächen, Bänke --> somit werden Shoppingstraßen gleichzeitig zu Erholungsräumen für alle
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Wer regiert uns? Wozu dienen unsere Wahlen? Was machen Politiker den ganzen Tag? Dies sind alles Fragen, welche sich garantiert jeder Bürger eines demokratischen Staates stellt. Doch wissen wir wirklich wie wir regiert werden? Am 25. April waren die Bundespräsidentenwahlen in Österreich und die Wahlbeteiligung war schockierend niedrig und ein Weckruf zugleich. Warum interessieren sich immer weniger Leute für Wahlen? Sind es zu wenige Optionen? Sind die Versprechungen der Politiker nur leere Versprechungen? Ist wählen uncool und nicht wählen in? Meiner Meinung nach liegt es einzig und alleine daran, dass kaum jemand weiß was sich in so einem Parlament eigentlich abspielt, wie ein Gesetz gemacht wird, was ein/e Politiker/in an seinem/ihrem Arbeitstag macht, wozu ein/e Verkehrsminister/in, ein/e Außenminister/in, ein/e Bundespräsident/in und viele mehr eigentlich gut sind. Doch wie kann man so etwas verbessern? Wie kann sich jeder/jede Bürger/in selbst ein Bild von politischen Parteien und deren Idealen machen? Immer mehr und mehr Gesetze werden von der EU gemacht. Doch wir wissen kaum, wie viele und vor allem welche Richtlinien von jener in Brüssel verabschiedet werden. Wir werden auch immer mehr überwacht. Die Welt wird von Tag zu Tag immer mehr modernisiert. Überwachungskameras hier und dort, Facebook, Schuelervz und viele mehr nehmen uns immer mehr und mehr unsere Privatsphäre. Big Brother is watching you. But why not watch Big Brother? Nun zu meiner eigentlichen Vision im Jahre 2020. Meine Vision wäre es, einen eigenen Fernsehsender zu gründen, welcher das europäische Parlament live, unzensiert, ungeschnitten, mit Dollmetschern versehen und einem Teletext, welcher alle wichtigen Entscheidungen des Tages zusammenfasst und zugänglich macht, ebenso kontrolliert wie jener große Bruder uns. Wozu das ganze? Wichtige Entscheidungen werden somit wahrlich demokratisch, nämlich unter der Überwachung und Kritik des Volkes, was eine Demokratie ausmacht, gefällt. Bürger könnten sich über Dinge selbst informieren und müssten sich nicht auf kurze zusammengeschnittene Teile einer Parlamentssitzung in Nachrichten verlassen und darauf ihre Meinung bilden. Versprechen von Parteien und deren Politikern können verfolgt werden und es kann jeder Bürger selbst überprüfen, ob jene eingehalten werden oder nur eine Wahlkampagne waren. Die schönen Landschaft unseres Staates würden nicht mehr mit hässligen Wahlplakaten zugepflastert werden, da jeder Bürger selbst zu 100% erfahren könnte, mit welchen Karten gespielt wird. Dies ist meine Vision von einem informierten und vor allem interessierten Österreich und Europa. Wissen ist Macht. Deswegen sollte dem modernen Bürger Wissen nicht verwährt werden.
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an Hausmauern, Autos pinkeln, Glasflaschen überall zerschlagen, alles vollmüllen, Autos als Kampfmittel, überforderte AlleinerzieherInnen, ungeeignete HundehalterInnen, ständige Aggression... Weisheit ist nicht Unterrichtsgegenstand und wird daher mehrheitlich von der Bevölkerung als esoterischer Quatsch abgelehnt! vertrottelde Sicherheitshinweise: · Sicherheitshinweis auf der Mikrowelle: trocknen Sie nicht ihre Katze oder ihr Baby darin! · Sicherheitshinweis auf dem Sportgerät: Achtung, Sport kann ihre Gesundheit gefährden! · Sicherheitshinweis auf dem Plastiksackerl: Achtung, Kinder bis 3Jahre könnten ersticken! (mit 31/2 nicht mehr...) · Offensichtlich sind wir bereits so unfähig geworden, dass ein Leben ohne ständige Warnungen unmöglich ist.


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die sich endlich trauen, auch dann Entscheidungen nach dem Motto "Gemeinwohl geht vor Einzelinteressen !" zu treffen, wenn sich "besorgte" Bürger zusammenrotten und - meist mit kleinformatiger medialer Unterstützung - Fotos "besorgt" dreinschauender Mütter samt Kinderwägen inklusive - für "ihre" Busspur (Eugendorf), "ihren" Stromleitungs-freien Himmel (Kabelkämpfer Flachgau) oder "(m)eine eigene Salzachbrücke !" (Autobahnauffahrt Hagenau) kämpfen.

Bild:SN/APA
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Meine Ideen für Salzburg 2020 Meine Idee/Wunsch für Salzburg 2020 wäre eine komplette GRATIS-Beförderung im Salzburger Verkehrsverbund. Meiner Meinung nach müßte dies leicht machbar sein und ich begründe meine Idee auch wie folgt: Die täglich auftretenden, ärgerlichen und kostenintensiven Staus ( Hagenau, Eugendorf, Elsbethen, usw. ) lassen sich durch keine, auch noch so teueren Baumaßnahmen vermeiden. Wirksam hilft nur eine Verminderung des Verkehrs und dies erreicht man nur durch einen Gratis-Transport!! Pensionisten und NICHT-Berufstätige werden ersucht, die Stoßzeiten zu meiden; so käme man sicher auch mit dem vorhandenen Fuhrpark aus. Wegfallen würden auch die hohen Kosten wie: Administration der Schüler-Freifahrten Kartenverkauf Karten Kontrollen gegen Schwarzfahrer teuere Kartenautomaten sicher würden auch Viele auf den Geschmack kommen, nun auch im Fernverkehr die nicht immer günstigen Öffis zu benützen usw., usw.... Allein ein Wegfall der geplanten, sehr aufwändigen Autobahnauffahrt in Hagenau könnte man mit einem Jahr Gratis-Fahren für ALLE gleichsetzen!! Hier ist sicher die Politik gefordert die nötigen Mittel bereit zu stellen; für alle anderen " Späße " ( Banken, teuere Verwaltung, Hochkultur, Dienstwagen, etc. ) ist ja auch - und jederzeit - genügend Geld vorhanden!! Auch die Schonung des Geldbörsels - auch des kleinen " Mannes " - ist nicht vernachlässigen. P.S: Die Stimmung in Salzburg sollte 2020 NICHT so " Nebelig triest " sein wie am Bild!!
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vorab bitte entschuldigen sie, daß ich alles klein schreibe. es geht für mein adler suchsystem schneller. seit ca 15 jahren verliert salzburg langsam aber sicher seine hervorragende wirtschaftskraft. der fremdenverkehr stagniert auf sehr hohem niveau, durch den eu beitritt verliert salzburg an bedeutung als handelsdrehplatz. etliche konzerne sind mit ihren niederlassungen wien gezogen oder haben diese aufgelassen. dem westeuropäischen trend folgend gehen seit 15 jahren industriearbeitsplätze verloren. die öffentliche hand -regierung- vernachlässigt seit jahren den westen österreichs und da besonders salzburg und pumt alles in den osten und süden. nach salzburg fließt nur ein bruchteil der steuerleistung zurück. daher ist es höchst an der zeit, daß neue impulse gesetzt werden, um nicht abzustürzen. daher müßte eine neue wirtschaftssäule aufgebaut werden. salzburg müßte ein forschungs- und entwicklungszentrum werden.das würde neue arbeitsplätze und wirtschaftskraft bringen.
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Wir schreiben 2020 und unsere verschlafener Ort St. Margarethen im Lungau ist zum vorzeige Umweltfreundliches-Schidorf in den Alpen geworden. Begonnen hat es damit, dass die Schiliftbetreiber den immensen Vorteil des direkten Bezuges von Ökostroms an einem der besten Windstandorte in den Alpen erkannt haben. Im neu erreichteten Bescheiungsteich wurde mitten im Teich ein Windrad errichtet, es dient zugleich als Aussichtsturm und ist im Sommer nur mit einem Boot erreichbar. Nach der ersten großen Testphase laufen nur mehr Pistengeräte und Skidoos welche mit Erdgas betrieben werden. Gerade werden die ersten Elektro-Pistengeräte getestet. Nachdem es schwierig war Hotelbetreiber zu finden und ein Ausbau der Bettenkapazität unbedingt notwendig war, haben sich die Gewebetreibenden und Einwohner im Dorf zusammengesetzt und eine Gesellschaft gegründet und so den Bau eines Hotels selber in die Hand genommen. Die Größe und Struktur konnte an die Gegebenheiten des Dorfes angepaßt werden und es siedelten um das Hotel einige Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe an. Ein großer Teil der Lebensmittel im Hotel werden von den umliegenden Bauernhöfen bezogen. Einige Bauern schlossen sich zusammen und verarbeiten jetzt die Milch, andere beliefern das Hotel mit Fleisch, Gemüse und Getreide. So hat sich im Dorf eine sehr vielfältige Landwirtschaft entwickelt wo der Großteil der Produkte auch gleich über die Gastronomie oder im örtlichen Dorfladen verkauft werden kann. Als erstes Umweltfreundliches- Schidorf ist St. Margrethen natürlich die erste Adresse für alle die gerne Schifahren wollen und doch auf Umweltschutz nicht verzichten möchten und diese Menschen sind jetzt im Jahr 2020 schon viele und werden immer mehr, sodaß die Auslastung der Betten im Dorf sich Jahr für Jahr verbessert hat und heute ist eine Gruppe von Ischgl zur Exkursion im Ort und möchte auch dahin wo St. Margarethen 2020 ist.
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In 10 Jahren wird das Radweg-Netz in der Stadt Salzburg endlich als Gesamtwerk in der ganzen Stadt zur Verfügung stehen. Durch immer steigernden Kosten von PKWs und Parkgebühren, sowie durch immer attraktiveres angebot von Betrieben (Umkleide, Duschen, überdachte Radständer etc.), als auch die möglichkeit für weniger sportlichere nutzung von Elektro-Fahrräder, sind die Anzahl der Radfahrer in den letzten Jahren gestiegen und werden weiter steigen. Dardurch werden Fahradfahrer immer mehr als eigenständiger Verkehrsteilnehmer gewertet und nicht mehr zu den Fussgängern (Gehsteig) oder Autofahrern (normale Fahrbahn) jeweils verbannt. Dies bedeutet eigene, großzügigere, durchgänige Radwege/straßen . Die bereits sehr guten Teilstrecken des Radwegnetz werden solide verbunden und ausgebaut sein, so daß es in Zukunft möglich ist innerhalb von 15 min so gut wie jeden Ort in der Stadt zu erreichen. Die zusammenhängende Haupstrecken umgehen so gut wie alle Ampeln und sind eindeutig Räumlich vom Straßenverkehr, sowie Fußgänger getrennt. Die "Hochleistungs"-Fahrradwege könnten fast wie eine Art "Autobahn" funktionieren, so breit wie eine PKW Fahrspur sein, und wegen geringer Lärmbelestigung und Abgasen abseits jeglicher bisherigen PKW-Hauptstraßen verlaufen (Anrainerfreundlich) . Eindeutige Beschilderungen , sowie Bodenmarkierungen sind in 10 Jahren so selbstverständlich, wie bereits jetzt auf jeder Autobahn. Die jetzige Beschilderung ist ja zum Teil kaum vorhanden oder sehr leicht zu übersehen. Die Steigerung der Radfreundlichkeit würde Salzburg nicht nur neuartigen Tourismus bringen, sonder könnte sich auch als Vorbild für Klimafreundlichkeit, sowie Gesundheitliche Vorzeigemodell durch bessere Luft und körperliche Bewegung erweisen.

Bild:SN/Stadler
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Im Oberpinzgau gibt es zahllose Vereine, und auch die Schulen entwickeln sich prächtig. Neuester Clou ist die Fachschule für Gastgewerbe in Bramberg, die ja in Kürze Ihre Pforten öffnen soll. Leider ist es aber für alle diese Vereine und Schüler fast unmöglich Veranstaltungen durchzuführen. Schulbälle finden bei uns im Zelt oder in Bergrestaurants, die nur mit der Gondel erreichbar sind, statt. Jubiläumsfeiern von grösseren Vereinen werden in leerstehenden Hallen von Baufirmen durchgeführt. Meiner Meinung nach fehlt es im Oberpinzgau an einem funktionellen Veranstaltungszentrum.
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Bei der Zukunftswerkstatt in Seekirchen im März 2010 wurde folgende Idee entwickelt: von allen beklagt und ohne Zweifel ein Manko in Seekirchen - das Fehlen eines Hotels. Und das seit Jahren. Eine gute Gelegenheit für Tourismus und Citymarketing, eine ganz neue alte Marke zu etablieren und das Geld, das für die Förderung eines Hotels in die Hand genommen werden müsste, in eine Privatzimmer-Strategie zu investieren. Eine ganze Stadt, möglicherweise auch Region wird mit dem positiven Image des "Urlaub bei Freunden" beworben. "Bei uns daheim wohnen" könnte wunderbarer Nachfolger von "Zimmer frei" werden, wenn man die Privatzimmervermieter auch dazu motiviert, in vergleichbare Standards zu investieren, das Niveau damit zu heben und auch bessere Preise am Markt damit erzielen zu können. Klingt einfach - ist es aber sicher nicht, dafür aber sehr reizvoll und herausfordernd, so ein Franchisekonzept zu entwickeln. Die Mitarbeiter der Zukunftswerkstatt im Kulturhaus Emailwerk waren davon überzeugt, dass dies nicht nur eine Alternative zum Hotel darstellen würde, sondern eine riesige Kommunikations- und Entwicklungs-Chance für die Stadt und die umliegende Region wäre.

Bild:SN/Simonitsch
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Ich denke in 10 Jahren wird die Welt noch mehr von der technikl abhängig sein. Die Autos werden mehr auf Automatick umsteigen, es wird darum gehen immer mehr Leistung zu bekommen. Wälder, Wiesen, Parks und Grünflächen wird es immer weniger geben den es werden immer mehr Gebäude gebraucht werden. Die Naturkatastrophen werden wegen der Umweltverschmutzung zunehmen, um so mehr verlust der Menschheit und unsicherheit für die Menschen was passieren wird. Es wird alles noch teurer werden und die ärmeren Leuten haben keine Chancen mehr. Die Jugendlichen werden fauler sein, weil alles mit technik funktioniert und Sie keine Handarbeit mehr machen müssen. Die Welt wird zu einfach für die Menschen werden, so das keiner mehr etwas verändern kann.

Bild:SN/AP
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2020 Wird es weniger Grünflächen geben! Die Welt wird verschmuzt sein weil nicht jeder seinen Müll dort hinhaut wo er hingehört! Die Technik wird noch mehr erweitert sein das wir uns immer wieder fragen "Ist das eigendlich nötig" ?. Der Wasserspiegel steigt immer höher. Immer mehr Bäume werden gefällt. Umweltkatastrophen werden immer öffter und verursachen große Schäden. Wer soll denn in so einer Welt leben? Der Lebensstandart wird sinken, weil die Sachen immer teurer werden und der Lohn der selbe bleibt. Doch auch wenn wir uns nicht richtig ernähren wird unsere Lebensdauer kurz sein! Immer weniger Frauen bekommen Kinder weil wir uns keine Kinder später leisten können. ABZ-St.Josef-1smv Marina & Svetlana
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User-Idee: Zukunft

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Es wird mehr und mehr die Umwelt verschmutzt werden von den Menschen. In den daraufolgenden Jahren wird es keine Grünflächen mehr geben, das heißt es werden Wohnungen und Parkplätze gebaut. Es wird nicht mehr so viele Arbeitsplätze geben wie früher. Die Welt wird nur mehr aus dem Internet bestehen. Tiere werden aussterben und die Eisberge der Antarktis werden schmilzen. Es wir vielleicht auch noch einen dritten Weltkrieg geben, wenn es mit denn Streitereien der Länder so weitergeht. Die Menschen in den dritten Ländern werden immer weniger zu Essen bekommen und werden an den Folgen sterben. Es wereden noch weniger Kinder geboren und die Sterblichkeit geht inorm in die Höhe. Gewalt wird in den Jahren die Nummer eins weden der Kinder und Jugentlichen.
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Unser wunderschönes Bundesland verliert beinahe täglich ein Stück seiner Kultur, seiner Sprache und somit auch seines Charmes. Fragt man heute Jugendliche auf der Straße zum Beispiel, was denn das Aperschnalzen sei, so wissen mit Sicherheit die Wenigsten, dass es sich hierbei um einen bayrisch-salzburgerischen Brauch handelt, bei dem der Winter vertrieben und der Frühling geweckt werden soll. Und mit großer Wahrscheinlichkeit war auch noch keiner von ihnen auf der Salzburger Trabrennbahn um dort einen Renntag zu besuchen. Diese Möglichkeit haben sie nun auch nicht mehr. Seit Red Bull das ehemalige Areal der Rennbahn gekauft hat, haben die Salzburger nämlich keine Rennbahn mehr. 
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Die Grenzen zu den Nachbarländern sind zwar weg, es gibt aber noch viele natürliche Grenzen. Beispiel: Zwischen der für Salzburger Verhältnisse nicht gerade kleinen Gemeinde Wals-Siezenheim und den Gemeinden auf der anderen Seite der Saalach gibt es keine einzige Brücke, ausgenommen Übergänge für Radfahrer und Fußgänger. Hätte es während der Entwicklung des motorisierten Individualverkehrs nicht die Staatsgrenze entlang der Saalach gegeben, würden heute wahrscheinlich mehrere Brücken die Menschen verbinden. Und nicht, so wie heute, eine Linie durch den Salzburger Zentralraum läuft, die zu mehr Verkehr in den umliegenden Orten führt und vermutlich am häufigen Stau zwischen Salzburg und Freilassing nicht ganz unschuldig ist. Ähnlich die Situation entlang der Salzach unterhalb von Salzburg.
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Mein Wunsch wäre folgender: Ich möchte, dass die "Lebensmittelproduktion" zentraler gestaltet wird. Ich wohne am Stadtrand im Norden von Salzburg, habe nur einen ganz kleinen Garten, habe also nicht die Möglichkeit, wie ich gerne hätte, Obstbäume zu pflanzen und Gemüse anzubauen. Vor 1950 war es üblich, dass auf den Bauernhöfen die jungen Leute als Knechte und Mägde arbeiteten, diese kleine Gemeinschaft konnte sich, mit zwar sehr anstrengender Arbeit, selber versorgen. Ich würde mir eine Mischung dieser und der heutigen Lebensweise wünschen. Etwa so: auf den Feldern am Stadtrand sollte Obst, Gemüse, ev. Getreide mit Permakultur angebaut werden. Leute, die gerne dort arbeiten wollen, könnten das tun. Auch für die Gemeinden fände ich das gut, das Obst und Gemüse angebaut werden kann, damit diese sich zum Großteil selber ernähren kann. Man würde sich viele Transportwege ersparen, hätte mehr gesunde Lebensmittel aus der Region. Und Arbeitsplätze, auch junge Menschen würden Bezug zur Natur und Gemeinschaft erfahren können.
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550 km Talradwege durchziehen den Pinzgau, aber 3,6 km fehlen immer noch, um auch aus dem Glemmtal einen sicheren Anschluss an dieses Wegenetz gewährleisten zu können. Der letzte Schnee im Tal ist geschmolzen und in Viehhofen sind die Bau- und Asphaltierungsarbeiten für den nächsten Abschnitt des Radweges bereits in vollem Gang. Damit sind es für die Radler wieder 1,5 km mehr, die nicht auf der viel befahrenen Glemmtaler Landesstraße zurückgelegt werden müssen. Seit nunmehr 20 Jahren (und ich denke nicht, mit dieser Zeitangabe zu übertreiben) wird von einem durchgehenden Radweg von Hinterglemm bis Maishofen gesprochen. Für die Region wünsche ich mir, dass dieser Radweg noch vor 2020 zustande kommt und auch der Abschnitt zwischen Maishofen und dem Glemmerwirt endlich gebaut wird. Es wäre schön, wenn man in absehbarer Zeit mit dem Rad zum Baden an den Zeller See fahren könnte - ohne ständig von Kraftfahrzeugen mit mehr als 80 Sachen bei eher knappem Abstand überholt zu werden.
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Für Salzburg wird auch in Zukunft die Zahl der Gäste von größter Bedeutung sein. Es kommt daher nicht nur darauf an, dass möglichst viele Attraktionen geboten werden ("Wer vieles bringt, wird jedem etwas bringen"), sondern dass den Gästen auch auf geeignete Weise veranschaulicht wird, was ihnen Salzburg alles zu bieten hat. Es gibt zwar umfangreiche Spezialliteratur über Salzburgs Sehenswürdigkeiten, aber es fehlt an umfassender, überschaubarer Darstellung.

Es sollten daher Broschüren nach folgenden Gliederungen geschaffen und angebotren werden:

1. Für den lokalen Bedarf, je eine Broschüre Stadt Salzburg und Flachgau, die einzelnen Salzburger Gaue, die Grenzregionen in Oberösterreich und Stmk., die Grenzregion in Bayern und zur Wahl eine entsprechend teurere Gesamtausgabe aller dieser lokalen Darstellungen.

2. Innerhalb der lokalen Gliederumng die sachliche Gliederung z. B. nach kulturell bedeutende Objekte zur Besichtigung kulturell bedeutende Veranstaltungen Sehenswürdigkeiten der Natur Freizeitangebote sportliche Möglichkeiten Sonstiges (eventuell weiter gegliedert) Von allem knappe, illutstrierte Darstellungen, durch die dem Gast eine Vorstellung vom Angebotenen vermittelt wird. Dazu Hinweise auf ausführlichere Literatur. Diese Informationen sollten den Gästen von allen privaten und amtlichen "Fremdenverkehrseinrichtungen" angeboten werden.
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Weniger Egoistisch sein und in seiner Gemeinde/ Stadtteil/Gegend die Selbstiniative übernehmen! Die Stadt/Gemeinde/STadtteil würde Geld sparen was wiederum den Kindern (Spielplätze, Jugendkurse, Sportaktivitäten,...) einzusetzen wäre. Müllsammeln, Mithelfen, Aktivitäten für Mitmenschen anbieten, dafür andere Aktivitäten nützen können, vielleicht mit Punktesystem!?
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Es könnte durch geringfügige Änderungen Staus an Kreuzungen reduziert werden. Beispiel: Es könnte der tägliche Stau in der Imbergstraße für den Geradeausverkehr an der Staatsbrücke um 1/3 reduziert werden, wenn die Busspur vor der Staatsbrücke (Hotel Stein) um ca 50m aufgehoben wird. Die Busse würden dadurch nur unwesentlich verzögert, die Staureduzierung wäre ein kleiner Beitrag für die Umwelt. Mit dieser und ähnlichen Maßnahmen wären noch einige Staureduzierungen möglich.
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Tabak Konsum ist weiterhin frei und jeder Bürger kann entscheiden, ob er raucht oder nicht. Auch in der Gastronomie gibt es die Möglichkeit zu Rauchen, wenngleich für Nichtraucherzonen und Nichtraucherlokale deutliche Steuervorteile für Unternehmer vorliegen. Klartext: Die "Verkaufsfläche Raucherzone" ist deutlich höher besteuert als die "Verkaufsfläche Nichtraucherzone". Grundlage sind die enormen Kosten, die das Rauchen volkswirtschaftlich verursacht. Damit wird auch möglich, dass ein Nichtraucherlokal gleich viel verdient wie ein Raucherlokal. Ist das für Sie als Gastronom interessant? Gute Luft im Betrieb bei gutem Einkommen? 2020 liegt auch endlich eine Vollkostenrechnung und vollständige KNA (Kosten-Nutzen-Analyse) für "Rauchen" vor. Darin werden neben den Klassikern "Herzkreislauf" und "Atemwege" auch alle anderen Auswirkungen kostenmäßige erfasst, wie, zum Beispiel Verdauungsapparat", "Haut", "Nervensystem inkl. Hirn" etc. Auch negative externe Effekte wie "Passivrauchen" werden eingerechnet. 2020 darf weiterhin jeder rauchen der will. Dafür übernimmt 2020 auch jeder, somit auch die Gastronomie die Verantwortung für die Auswirkungen. Warum sollen die Nicht Süchtigen für die Süchtigen zahlen? Wollen Sie als Nicht Süchtiger Ihr Geld für Süchtige ausgeben? Übrigens hat der Staat 2020 auch erkannt, dass es kein Problem ist, wenn ein Packerl Zigaretten 20 Euro kostet. Denn bei Drogen, und Tabak ist eine Droge, gibt es keine Preisschmerzgrenze. Der Süchtige kauft sowiso. Und wir ersparen uns die Erhöhung anderer Steuern bzw. können dann z.B. Steuern auf die Arbeit senken. Und das hilft der Wirtschaft! Finden Sie das gut, dann schreiben Sie mir doch bitte! Wenn wir 1000 Stimmen haben, packen wir es an, OK? Sind Sie dabei?
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Elektronische Tafeln "wann kommt der nächste Bus" statt O-Bus-Verlängerung ! Die O-Bus Linie bis Eugendorf zu verlängern weil "wenn die Leute eine Oberleitung sehen, dann "wissen" sie, (im Gegensatz zum Diesel-Bus) dass auch der Bus kommen wird" - Gunter Mackinger, Verkehrsdirektor der Salzburg AG - nein, kein Aprilscherz ! - halte ich für eine schnapsige und schlage alternativ vor, jede (!) Haltestelle mit einer elektronischen Anzeige-Tafel "in wievielen Minuten ist der nächste Bus hier !?" zu versehen - das kostet nur eine Bruchteil und ist m. E. der bessere Weg, Leute dazu zu bringen, "Bus" zu fahren.
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Mein großes Anliegen ist die Erhaltung der regionalen Identität. Drei Bereiche wären in Saalfelden besonders auch für die nachkommenden Generationen von Bedeutung:
1. Die Steinalm, ein beliebtes Ausflugsziel für Einheimische und Gäste
2. Der Ritzensee, ein Moorbadesee, umgeben von einer schützenswerten Natur
3. Der ehemalige Löckergrund, es wäre ein wunderschöner Platz inmitten der Stadt, auf dem jetzt die edle Architektur der umliegenden Gebäude (Hauptschule, Gasthof Hindenburg und Gericht) zu Geltung kommen.

Aber:
 
• Die Steinalm, einst Genossenschaftsbesitz mit Gemeindeanteil, ist an einen Privaten verkauft worden.
 
• Am Ritzensee hat die Gemeinde mit Zustimmung aller Parteien ein Seegrundstück einem Privaten für ein Hotelprojekt zur Verfügung gestellt. Würde die Raiffeisenkasse Salzburg nicht dieses 6,5 Millionen-Projekt finanzieren, könnte unser kleiner Ritzensee nicht mit einem großen Gebäudekomplex beeinträchtigt werden. Es ist ja völlig unverständlich, wie ein Privater ohne größere Finanzreserven allein die Zinsen eines so hohen Kredites aus dem Hotelbetrieb erwirtschaften kann.

• Durch den Abriss der Löckergebäude wurde ein freier Platz geschaffen, der von allen Vorübergehenden - Einheimischen wie Gästen - besondere Beachtung findet. Dieser Platz sollte erhalten bleiben. Die Gemeinde könnte Baugründe zum Tausch anbieten, aber der Herr Bürgermeister und seine Partei wollen das nicht. Deshalb wird hier ein moderner Wohnblock hineingepresst! Leider sind meine Vorstellungen, die Stadt vor den Verbauungen zu bewahren und diese unwiederbringlichen schönen Plätze zu erhalten nicht durchsetzbar!

Bild:SN/rh
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Alle reden von Bildung und keiner tut was konkretes. Das ärgert mich zusehends, zumal eigentlich klar ist, was passieren müsste. Ein Gebot der Stunde: Fremdsprachen, um die Jugend für die globalisierte Welt zu rüsten. Deshalb möchte ich auch eine Anregung von Chefredakteur Perterer im Video auf dieser Seite aufgreifen: Warum sollte Salzburg nicht mit einer leicht verständlichen und nachhaltig wirkenden Maßnahme vorangehen? Englisch für alle Volksschüler - und zwar nicht nur als Alibimaßnahme. Das müssten von der ersten Klasse an wohl mindestens drei Wochenstunden sein. Ich bin überzeugt, dass das die Kleinen nicht überfordern würde, weil sie es in frühen Jahren noch spielerisch schaffen, wenigstens die Grundlagen für eine zusätzliche Sprache zu erlernen. Und es würde den meisten in späteren Jahren viel Mühe beim notwendigen Englisch-Lernen ersparen. Deshalb: Warum nicht vorpreschen, Frau Landeshauptfrau. Sie reden ständig der Bedeutung von Bildung das Wort. Hier könnte man doch konkrete Maßnahmen ergreifen.

Bild:SN/APA
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1) endlich - wie in anderen Städten schon längst üblich - Parkzettel mit einem ABRISS ZUM MITNEHMEN, auf dem das Ende der bezahlten Parkzeit UND der Standort des Automaten steht - da weiss man, wann man wegfahren muss - und macht es für Touristen leichter, ihr Fahrzeug wieder zu finden. 2) ein Vorschlag für den Papierkorb : die ersten 30 Minuten sollten GRATIS sein !

Bild:SN
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Ich bin ein Absolvent der Fachhochschule in Puch, habe dort Betriebswirtschaft und Informationsmanagement studiert und dabei immer wieder schmerzliche das praktische Arbeiten gerade im Bereich Kommunikation und Medien vermisst. Da es dazu nicht gerade üppige Angebote im Land gibt, richtet sich meine Vorstellung oder Anregung auch direkt an die SN. Warum gibt es nicht schon längst einen intensiven Austausch zwischen den SN und jenen Studiengängen in Puch, die sich ja sehr stark Richtung Medienarbeit und Kommunikation entwickeln. Warum gibt es nicht schon eine Art Nachwuchsplattform, in der sich Studierende journalistisch betätigen und ihr Talent unter Beweis stellen können? Warum gibt es nicht eine Dauerpraktikumsstelle der FH bei den SN, die sich zu einer Talenteschmiede für journalistischen Nachwuchs entwicklen könnte? Warum also nicht: SN meets Talents?

Bild:SN
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Das SN-Videoteam hat bei den Salzburgern nachgefragt, wie sie sich die Arbeitswelt im Bundesland 2020 vorstellen.

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die bebauung der riedenburgkaserne würde ich mir bis 2020 wie folgt vorstellen: ein neues zentrum für salzburg,mit einem zentralisierten rathaus und magistrat, einem neuen kurhaus und hallenbad, einem kommunikations und freitzeitzentrum für junge und alte menschen und einer kunsthalle samt veranstaltungssaal (nutzung als kino, hörsaal, festsaal, seminarraum, etz..), eine riesige tiefgarage für salzburger und touristen rundet das projet ab. das alte rathaus (schloss mirabell) wird dem tourismus geöffnet und das barock museum sowie ein neues trapp museum ziehen ein. das alte paracelsus bad wird gewinnbringend an einen ivestor verkauft.
Bild: SN/SW
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User-Idee: Wirtschaft 2020

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Grundsätzlich sollte eine Steuerreform dergestalt überlegt werden - dass Unternehmen Investitionen, welche spartenspezifisch, wettbewerbsorientiert (z.B. Anschaffung neuer Maschinen, Erweiterung der Baulichkeiten, etc.) sofort, beim Zeitpunkt der Investition, steuerlich geltend machen können und nicht diese wie bisher auf eine Dauer von 5 oder 10 Jahren im Verhältnis minimalst abschreiben können.
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Die Stadtverwaltung des Magistat ist auf unzählige Gebäude im Stadtgebiet vertzeilt. Davon ein geriger Teil im Schloß Mirabell. Dieser Zustand verursacht enorme Kosten und es ist zudem eine Sünde, das einmalige Schloß Mirabell mit ausnahme des Marmorsaal als Bürogebäude zu mißbrauchen. Ich habe daher als der Neubau für die Kunsthochschule Mozarteum anstand folgenden Vorschlag an die Soitzenpolitiker gerichtet: Nützen sie die Gelegenheit das Schloß Mirabell als Zentum für die Kunsthochschule Mozarteum zu etablieren. Es bietet sich das Stadtwerkeareal als idealer Platz für ein neues modernes Rathaus in dem die gesamte Stadtverwaltung unter einem Dach ist an. Das neue Rathaus würde sich in 15 bis 20 Jahren aufgrund der Kosteneinsparungen (Miet-, Bertiebs- und Vewaltungskosten) amortisieren. Der Standort hat durch die neue S-Bahn Haltestelle an zusätzlicher attraktivität gewonnen. Es gäbe immer noch einige Möglichkeiten für eine sinnvolle und attraktive Verwendung für das Schloß Mirabell. Zu der enormen Kosteneinsparung durch das neue Rathaus kommt noch die bürgerfreundliche Komponente. Noch ist das Stadtwerkeareal nicht verbaut, daher habe ich mir erlaubt diese Idee zu bringen.
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Es ist zwar kein großes Thema und trotzdem stinkt es mir immer wieder, dass in Kurzparkzonen der Stadt Salzburg als auch in vielen Orten/Städten im ganzen Land die Gebühr für die Kurparkzonenbenutzung nur über die Automaten bezahlbar ist. Vorhandene Technologie wird nicht genutzt! Es wäre schön, wenn das Handyparken auch in Salzburg Einzug halten würde.
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Ich plädiere für die Reduzierung des Beamtentums auf allen Ebenen. Der Apparat sollte auf das Notwendigste beschränkt und dem Zugriff der politischen Parteien entzogen werden, die ja doch nur ihre MinderleisterInnen auf Parteibuch-Jobtickets in einer willfährigen Verwaltung unterbringen. Die Bezeichnungen "PräsidentIn", "HofratIn" "AmtsdirektorIn" sollten ersatzlos gestrichen werden, keine Bonzokratur mehr, keine Privilegien für VerwalungsbeamtInnen. Der Landtag sollte um die Hälfte an AbgeordnetInnen reduziert werden, welche gleichzeitig auch die Aufgaben der BundesratInnen wahrnehmen. Alle öffentlichen Einkommen und Nebnbeschäftigungseinkommen werden offen gelegt. Wer in der Verwaltung tätig ist, darf kein Parteibuch besitzen bzw. muss ein solches abgeben.