Die SN-Aktion Salzburg 2020 war ein voller Erfolg. Zahlreiche Bürger haben mitgemacht und ihre Vorschläge für die Zukunft des Landes formuliert. Jetzt wird daraus ein Ideenforum, das den Anliegen der Bevölkerung breiten Raum geben will.
Eine fünfköpfige Jury, zu der neben SN-Chefredakteur Manfred Perterer auch Unternehmerin Martina Moosleitner, Gemeindebund-Präsident Helmut Mödlhammer, Tänzer Onur Bakis und Alfred Winter, Gründer des Kulturvereins Tauriska, zählten, haben die besten Vorschläge gekürt.
1. Platz (Elektro-Bike der Salzburg AG): Sebastian Griessner und sein Vorschlag für einen neuen Generalverkehrsplan für Salzburg: Hier geht´s zum Beitrag
2. Platz (Klima-Fonds im Wert von 3000 Euro von direktanlage.at): Melanie Wernsperger und ihre Mobilisierungsaktion für ein neues Hallenbad in Salzburg: Hier geht´s zum Beitrag
3. Platz (2020 Euro von den SN): Eva Huber-Rieder und ihr Ruf nach einer neuen Trabrennbahn in Salzburg: Hier geht´s zum Beitrag
Die SN wollen nicht, dass die Ideen der Salzburger in den Schubladen verschwinden, und bieten deshalb den Salzburgerinnen und Salzburgern ab sofort ein Forum, ihre Vorschläge und Ideen mit Entscheidungsträgern zu diskutieren. Die SN gründen deshalb ein Ideenforum, das am 28. September das erste Mal tagen wird. Landeshauptfrau Gabi Burgstaller und ihr Stellvertreter Wilfried Haslauer haben ihr Kommen bereits zugesagt.
Ihre Ideen für die Zukunft unseres Bundeslandes sind auch weiterhin gefragt: Wenn auch Sie beim SN-Ideenforum dabei sein wollen, bedarf es nur eines guten Vorschlags zur Zukunft des Bundeslandes, Ihres Bezirkes oder Ihrer Gemeinde, den Sie hier auf www.salzburg.com/2020 vorstellen. Die SN-Redaktion behält sich vor, welche Vorschläge zur Debatte in das Ideenforum aufgenommen werden. Das Ziel ist es, zumindest einmal im Halbjahr ein solches Ideenforum abzuhalten.
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Mit der Medizin ( Psychobehandlung) alleine sowie mit Ausgrenzung (Sonderschulen, geschützten Werkstätten u.ä., Gefängnissen) und Abschiebung ( Asylpolitik) sowie Verdrängen (nicht Arbeitsfähige in vorzeitige Pension schicken) werden wir die Herausforderung der Zukunft nicht bewältigen können. Appelle an Solidarität, Gemeinschaft etc. führen trotz allem zu keiner Trendwende - weg vom neuen Biedermeier , Ich AG , Einkindfamilie bzw Geburtenrückgang, Alleinerzieherinnen, Benachteiligung der Frauen , Verteidigung von zweifelhaften Privilegien , Machtmissbrauch in Wirtschaft , Politik , Religion und Bürokratie ,Unzufriedenheit in der Leistungsgesellschaft mit mehr Kaufkraft des Geldes denn Je. Meine Vision für 2020 ist im Bereich der Pädagogik angesiedelt: 2020 wird auch Salzburg den Erkenntnissen der neurobiologischen und epigenetischen Forschungsergebnisse der letzten 15 Jahre( seit Mitte der 90er Jahre) Rechnung tragen: Der Mensch ist nicht ausschließlich orientiert am Kampf des Stärkeren um seine Machtposition ( Sozialdarwinismus) sondern braucht für eine ausgewogene Hirnfunktion und damit ein erfülltes Leben Kooperation - zur Verhinderung krankmachender und gesellschaftsschädigender Frustrationen und Verhaltensweisen .
Karl Winkler per E-Mail
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Richtung und Ziele im ländlichen Tourismus bis 2020 festgelegt
Die Organisation Urlaub am Bauernhof (UaB) steht seit fast zwanzig Jahren für erholsame Ferien in ländlicher Umgebung, bei freundlichen bäuerlichen Vermietern und auf authentischen Höfen mit vielen Tieren. Seit seiner Gründung im April 1992 wurde das Angebot kontinuierlich verbessert und die Organisation schaffte eine klare Positionierung im gesamten Tourismusumfeld. In dieser Aufbauphase wurden vor allem durch ein klares Konzept und konsequenter Markenentwicklung die Ziele Vermarktung und Qualitätssicherung in den Vordergrund gerückt und bestens erfüllt. Jetzt hat die Organisation in Zusammenarbeit mit dem „Institute of Brand Logic" aus Innsbruck, bäuerlichen Vermietern, Funktionären, Landwirtschafts¬kammern, der Österreich Werbung, dem Wirtschafts- und Lebensministerium ein zukunftsweisendes Strategiepapier bis 2020 entwickelt, um für die nächste Dekade gerüstet zu sein.
im lauf der jahre sind in vielen orten, wie auch stadtteilen, die kleinen lebensmittelgeschäfte verschwunden. gegen die schließung von postämtern -obwohl postpartner installiert werden- wettern die politiker aller farben, gewerkschaftsfunktionäre und auch die meisten medien. das verschwinden der nahversoger haben die vorhin genannten stillschweigend hingenommen. mein vorschlag ist, daß neue kleine lebensmittelhändler und die noch bestehenden einen nahversorgerbonus erhalten, um ihr geschäft gewinnbringend führen zu können. das geld müßten die lebensmittelketten aufbringen. denn diese haben das greißlersterben verursacht, unter großzügigem zutun der politik mit dem bundeskartellamt. die drei großen: rewe (merkur, billa, penny) spar, aldi (hofer) haben einen marktanteil von 84%. zustände wie im kraftstoff- und energiebereich. dies hat zur folge, daß in österreich lebensmittel, toilettartikel und putzmittel gegenüber deutschland bedeutend teurer sind. besonders hoch sind die preisunterschiede bei den sogenannten normal- und langsamdrehern (weit im zweistelligen prozentbereich). daher bin ich der überzeugung, daß diese supermarktler einen beitrag zur nahversorgung leicht erbringen können. eine verbesserte nahversorgung würde auch ein kleiner beitag für die umwelt und den arbeitsmarkt sein. ich möchte noch darauf hinweisen, daß mit der lieberalisierung der briefzustellung, dem sinn nach, etwas ähnliches gemacht wird. die post verpflichtet sich weiterhin eine lückenlose briefzustellung durchzuführen. dafür müssen die anderen briefzusteller einen beitag dazu leisten.
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"Eine Verbindungsstraße von der Saalachbrücke Richtung Taxham, abzweigend von der vierspurigen Münchner Bundesstraße. Dadurch würde sich der Stau erheblich verbessern. Oder eine Brücke von Freilassing über die Saalach Richtung Klessheim."
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"Ich bin der Meinung, Salzburg bietet für jeden etwas, dass für den Menschen passt. Wenn wir unser schönes Bundesland so bewahren, dass Brauchtum, Kultur und die Freundlichkeit der Bewohner aufrecht erhalten bleiben, sehe ich die Entwicklung ausreichend bis 2020. Jeder Einzelne soll seinen Beitrag geben/leisten."
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Herr Groiss aus Salzburg schlägt Folgendes für die Zukunft Salzburgs vor:
1. Bau eines neuen modernen Hallenbades
2. Verlängerung der U-Bahn über Mirabell - Altstadt ins Nonntal
3. Erneuerung und Renovierung der Steingasse mit den alten Gewölben und kleinen Geschäften und Werkstätten für Gewerbetreibende. Weiters Salzburger Läden und Jausenstationen. Die Gasse soll in ihrer Wirkung ähnlich dem "Goldenen Gäßchens" in Prag sein.
4. Verschönerung der Ignaz-Harrer-Straße
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5. Künstlerische Gestaltung des Fernheiz-Kamines in der Stadt. Ähnlich wie die Gestaltung des Hundertwasser-Turmes im Fernheizwerk Wien Mitte.
Status Quo: es gibt nur ein (veraltetes) Hallenbad in Salzburg. Dies ist zu Stoßzeiten schon restlos überfüllt (Schwimmvereine, Aqua Kurse, Schulschwimmen, und und und). Es ist an der Zeit ein Hallenbad in Salzburg Stadt zu bauen das für die Salzburger(innen), die Kinder und die Sportler gleichermaßen (!) nutzbar ist.
Gemeinsam sind wir stark und in der Mehrheit können wir zeigen das uns dieses Thema am Herzen liegt! Andere Gemeinden und Länder schaffen es auch das sie alle Bedürfnisse unter einen Hut bringen. Warum schaffen wir das nicht? Es gibt immer wieder Gerüchte das das Paracelsusbad komplett zusperrt. Dann gibt es KEINE Alternative für die Salzburger(innen) die "ihre Bahnen" ziehen wollen, KEINE Alternative für die Schulkinder/Kinder, KEINE Alternative für die Sportler! Wäre es nicht möglich im Bereich Volksgartenbad oder Leopoldskronerbad ein Hallenbad dazuzubauen?
Bitte ladet Freunde und Bekannte dazu ein die Petition zu unterschreiben (http://www.pixelmania.at/user/edharley/) und dieser Facebook Seite (http://www.facebook.com/pages/Dringend-benotigt-Ein-neues-Hallenbad-fur-Salzburg/118201291545944?ref=ts) beizutreten.
Der 25igste europaweite Kollektivvertrag wurde geschlossen. Nun ist es neben der Automobilbranche und vielen anderen auch der Nahrungsmittelindustrie nicht mehr möglich, Lohndumping durch Auslagerung der Produktion innerhalb Europas zu betreiben: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit in ganz Europa!
Parallel dazu wurde die 10-Jahresfeier vorbereitet, welche 2021 in Salzburg seinen Höhepunkt finden sollte.
Schon 2010 erkannte man, dass weder Arbeitnehmer noch Konsumenten eine Lobby in Brüssel bzw. Straßburg hatten: die Bemühungen des ÖGB, des DBG und aller nationalen Arbeitervertretungen würden sich früher oder später als völlig überholt erweisen, weil Gesetze und Verordnungen nur mehr in der EU gemacht werden - die Staaten der Mitgliedsländer hatten ja nur mehr die Funktion, jene regionsangepasst umzusetzen.
Konzerne, Banken und Industrieverbände haben ihre Vertretungen in Brüssel - die Arbeitnehmer und die Konsumenten blieben auf der Strecke.
Mit Gründung der EU-Gewerkschaft im Jahre 2011 änderte sich dies schlagartig: binnen kürzester Zeit entstand eine starke Bewegung, welche die Interessen der Lohnempfänger und Konsumenten aller EU-Länder in Brüssel vertrat und den rücksichtslos eigenützigen Bestrebungen von Banken und Konzernen entschlossen Einhalt gebot.
Man sagt auch, dass mit jenem Zeitpunkt erst der Sozialkapitalismus entstanden wäre.
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- Bewegungsmangel kann zwischenzeitlich als Volkskrankheit Nr. 1 gesehen werden
- Ursprünge hierfür liegen schon in der Kindheit und negative Entwicklungen setzen sich mit der Jugend fort, können aber mit derzeitigen Methoden und Initiativen nicht gebessert werden
- Der Schulsport als "Gegensteuerung" und "Ausgleich" erweist sich als "zahnlos", weil viele Inhalte unberücksichtigt, sowie Stunden und Lehrkräfte eingespart werden (müssen)
- Die Motivation der Schüler sinkt oder ist kaum vorhanden, weil "Sport aus alter Konserve" nichts mehr mit der Realität zu tun hat und "am falschen Ort" betrieben wird Auf der anderen Seite existieren dzt. - sozusagen "parallel" - über 12.000 Vereine in Österreich, wovon ein großer Teil sich ganz dem Sport und sportlicher Betätigung gewidmet haben, mit hunderten, wenn nicht sogar tausenden, ehrenamtlichen tätigen Sportlern, Betreuern, Trainern und Funktionären, welche sich auch mühsam und sehr oft unterschätzt, sich um Jugendarbeit und Jugendsport kümmern, eigene Ausbildungen absolvieren und oft sogar darum "kämpfen", dass ihre Trainingsausbildung und ihre Sportart "anerkannt" wird (...um neben "dem Fußball" endlich auch "gefördert" zu werden).
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Es sollten daher Broschüren nach folgenden Gliederungen geschaffen und angebotren werden:
1. Für den lokalen Bedarf, je eine Broschüre Stadt Salzburg und Flachgau, die einzelnen Salzburger Gaue, die Grenzregionen in Oberösterreich und Stmk., die Grenzregion in Bayern und zur Wahl eine entsprechend teurere Gesamtausgabe aller dieser lokalen Darstellungen.
2. Innerhalb der lokalen Gliederumng die sachliche Gliederung z. B. nach kulturell bedeutende Objekte zur Besichtigung kulturell bedeutende Veranstaltungen Sehenswürdigkeiten der Natur Freizeitangebote sportliche Möglichkeiten Sonstiges (eventuell weiter gegliedert) Von allem knappe, illutstrierte Darstellungen, durch die dem Gast eine Vorstellung vom Angebotenen vermittelt wird. Dazu Hinweise auf ausführlichere Literatur. Diese Informationen sollten den Gästen von allen privaten und amtlichen "Fremdenverkehrseinrichtungen" angeboten werden.
1. Die Steinalm, ein beliebtes Ausflugsziel für Einheimische und Gäste
2. Der Ritzensee, ein Moorbadesee, umgeben von einer schützenswerten Natur
3. Der ehemalige Löckergrund, es wäre ein wunderschöner Platz inmitten der Stadt, auf dem jetzt die edle Architektur der umliegenden Gebäude (Hauptschule, Gasthof Hindenburg und Gericht) zu Geltung kommen.
Aber:
• Die Steinalm, einst Genossenschaftsbesitz mit Gemeindeanteil, ist an einen Privaten verkauft worden.
• Am Ritzensee hat die Gemeinde mit Zustimmung aller Parteien ein Seegrundstück einem Privaten für ein Hotelprojekt zur Verfügung gestellt. Würde die Raiffeisenkasse Salzburg nicht dieses 6,5 Millionen-Projekt finanzieren, könnte unser kleiner Ritzensee nicht mit einem großen Gebäudekomplex beeinträchtigt werden. Es ist ja völlig unverständlich, wie ein Privater ohne größere Finanzreserven allein die Zinsen eines so hohen Kredites aus dem Hotelbetrieb erwirtschaften kann.
• Durch den Abriss der Löckergebäude wurde ein freier Platz geschaffen, der von allen Vorübergehenden - Einheimischen wie Gästen - besondere Beachtung findet. Dieser Platz sollte erhalten bleiben. Die Gemeinde könnte Baugründe zum Tausch anbieten, aber der Herr Bürgermeister und seine Partei wollen das nicht. Deshalb wird hier ein moderner Wohnblock hineingepresst! Leider sind meine Vorstellungen, die Stadt vor den Verbauungen zu bewahren und diese unwiederbringlichen schönen Plätze zu erhalten nicht durchsetzbar!
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