Was Mönche gern verschweigen
Von tai chi gung-User | 20. Feb 2009 um 11:16 in Sex | Kommentare (0)
Steigerung von Libido & Genuss dank Tai Chi Gung
Zweifellos sorgt angemessenes Kreislauftraining für bessere Durchblutung aller Organe und wie von einigen Studien bestätigt, auch für "besseren" Sex. Aber Achtung: "Sportliche Übertreibung" kehrt jedoch auch dies genau ins Gegenteil: gestresste und ausgepowerte Sportler wollen dann zu Hause in trauter Gemeinsamkeit nur mehr eines, nämlich Ruhe und Schlaf.
Welche Sportart wäre dann ideal auch diesem Aspekt genüge zu tun?
Was bei uns im Westen oft verschwiegen wird, ist in Ostasien hinlänglich bekannt: Meditationstechniken und gezielte Körperübungen stärken durch ihre ganzheitliche Wirkung selbstverständlich neben "Geist" und "Seele" auch den "körperlichen" Bereich und hier natürlich auch die Sexualität.
Tai Chi Gung ist ein ideales Beispiel einer Sportart, welche auch für die Libido und das Genußempfinden positive Ergebnisse zeigt.
Die Arbeit mit dem "Chi" (das von den Chinesen so bezeichnete Energiephänomen - "der Lebenskraft") stärkt und erhöht den "Energiefluß" im Körper, worin lt. klassischen chinesischen Überlieferungen, eine bessere Umwandlung in "ching chi" ("Sexualengergie" bzw. "Überlebenskraft", die "Lebensessenz" - Anm.: nach Yoga-Lehre: "Kundalini") und "shen chi" (i.e. "spirituelle Energie") erfolgt.
Dies bedeutet schlicht gesagt: mehr Lebens-Lust mit Lebens-Kraft.
Die Arbeit am eigenen Körper, d.h. Körperübungen und das "mentale Training", d.h. Konzentration, Kontinuität und Selbstkontrolle, führt zu einem neuen Körperverständnis und zu besserer Körperbeherrschung. Einfach gesagt: zu größerer Empfindungsfähigkeit und größerem Einfühlungsvermögen.
Was bewirkt also kontinuierliches Tai Chi Gung Training (als Nebeneffekt)?
Frauen, welche regelmäßig Tai Chi trainieren, berichten: bewußte Lösung von Anspannungen und ein besseres Verständnis und Akzeptanz des eigenen "Frau-Seins", leichteres "Sich-gehen-lassen", gesteigertes Lustempfinden und erhöhte Orgasmusfähigkeit.
Für Männer bedeutet dies aus eigener Erfahrung: nicht nur die Erhaltung und Steigerung der Potenz und genußvolle Vereinigungen, welche im Durchschnitt 45 Minuten andauern (ohne chemische Zusatzstoffe!), sondern auch erhöhte Aufmerksamkeit und Einfühlungsvermögen für die Partnerin, insbesondere im Vorspiel und auch "danach", weil "dank ausreichend Energie(austausch)" nicht geschlafen werden muss, sondern die Partnerin im Mittelpunkt stehen kann.
Eine neue Gelegenheit die Sportart Tai Chi Gung kennenzulernen, bietet der Verein mit einem neuen Einsteigerkurs, welcher am Sonntag, den 15. März 2009, um 18:30 Uhr, in der ASKÖ-Halle, Sportzentrum Gnigl, Parscherstr. 4, startet.
Mehr Infos unter 0049/8654/77 22 36 oder der Homepage www.tai-chi-gung.at
Kommentare
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