Drachenloch...
Von Maria Liebenwein | 9. Jul 2009 um 13:09 in Flachgau | Kommentare (6)
...auf der Drachenwand Eine der Sagen erzählt, daß der Teufel mitsamt einer Pfarrersköchin durch dieses Loch gefahren sei. Die Frau hatte am Aschermittwoch an einer Tanzveranstaltung teilgenommen, worauf sie der Teufel holte. Das Gasthaus, in dem die sündige Veranstaltung stattfand, ist die Teufelsmühle zwischen Thalgau und Mondsee
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Hannes
9. Jul 2009
13:19 Uhr
Toller Ausblick von dort oben!
Antworten
peter
9. Jul 2009
13:57 Uhr
Teufel + Pfarrersköchin = Drache?:-)
Interessantes Gebilde! Bist Du die Wand hochgeklettert?
LG Peter
Antworten
Gabriela Heimhofer
9. Jul 2009
14:00 Uhr
Nach dieser Sage mußte es heutzutage viele "Drachenlöcher" geben. Fürs Foto ein *.
Antworten
Maria Liebenwein
9. Jul 2009
14:10 Uhr
Tja, da ließe sich so Manches zusammenkombinieren, vielleicht stammt der Name aber auch einfach
von einer anderen Sage.......
Gekraxelt bin ich nicht, der Weg zum Gipfelkreuz führt direkt am Loch vorbei, eine wunderbare Wanderung,
die Krönung wäre halt ein bißerl Sonne gewesen.
Danke für eure Kommentare, lg. Maria
Antworten
Maria Liebenwein
9. Jul 2009
18:15 Uhr
Eine neueVersion: Auf der Drachenwand hauste ein Drache, der war verliebt in die Pfarrersköchin, diese
war aber mehr dem Herrn Pfarrer zugetan und aus Gram darüber, entführte der Drache die Frau
auf die Drachenwand. Er hatte allerdings das Gewicht der Frau unterschätzt, er stolperte, fiel gegen die Wand, die Wand brach und sie stürzten ab. Und seither gibt es das Drachenloch dort oben.
Antworten
Ingo Baumgartner
10. Jul 2009
09:04 Uhr
Weitere Version:
Ein Pfarrer verliebte sich unsterblich in einen Drachen. Es kam zum ersten Kuss, da erbebte die Erde und eine Köchin stand vor ihm. Grauen und Schrecken erfassten den geistlichen Herrn, er flüchtete, ohne auf Hindernisse zu achten, schlug ein Loch in den Fels und entkam so glücklich dem Horror.
PS: Lektüre für Minderjährige und Pfarrerköchinnen nicht geeignet.
Antworten