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    <title>Leserbriefe</title>
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    <updated>2008-12-03T08:18:02Z</updated>
    <subtitle>Schreiben Sie uns Ihre Meinung zu allen Themen die Sie bewegen, so wie meinSalzburg User:</subtitle>
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    <title>Zu Salzburg Quer: Abbiegen nach Laune</title>
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    <published>2008-12-03T08:18:02Z</published>
    <updated>2008-12-03T08:18:02Z</updated>

    <summary>Mit Interesse habe ich den Artikel von Hr. Othmar Behr gelesen und möchte ergänzen: Ich bin Anrainer an einer Bundesstraße, wo das Queren der Fahrspuren verboten ist. Da sich die Autofahrer weder um Bodenmarkierungen noch um Hinweise kümmern und weiter...</summary>
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        <name>Gabriela Heimhofer</name>
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        <![CDATA[<p>Mit Interesse habe ich den Artikel von Hr. Othmar Behr gelesen und möchte ergänzen: Ich bin Anrainer an einer Bundesstraße, wo das Queren der Fahrspuren verboten ist. Da sich die Autofahrer weder um Bodenmarkierungen noch um Hinweise kümmern und weiter die Straße beliebig queren, will jetzt die Behörde die Zufahrten sperren, was natürlich für die Betriebe tödlich ist. Anstelle von Kontrollen durch die Exekutive plant man allen Ernstes, Zufahrten zu sperren. Das kann doch nicht die Lösung sein? Für viele Betriebe ist es zur Zeit wirtschaftlich ohnehin schwierig und da braucht man am Wenigsten Zufahrtsperren durch die Behörden. </p>]]>
        
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    <title>Waldklang im Waldbad Anif</title>
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    <published>2008-12-02T21:54:28Z</published>
    <updated>2008-12-02T21:54:28Z</updated>

    <summary>Mit einem Wintererlebnis der besonderen Art überraschte mich dieses Jahr mein alljährlicher Wochenendtrip nach Salzburg in der Adventzeit. Den Besuch eines klassischen Weihnachtsmarktes ins Auge gefasst, führte mich ein grünes Programmheftchen, dass im Hotel auflag, nach Anif bei Salzburg. „Waldklang&quot;...</summary>
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        <name>Bärbel</name>
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        <![CDATA[<p>Mit einem Wintererlebnis der besonderen Art überraschte mich dieses Jahr mein alljährlicher Wochenendtrip nach Salzburg in der Adventzeit. Den Besuch eines klassischen Weihnachtsmarktes ins Auge gefasst, führte mich ein grünes Programmheftchen, dass im Hotel auflag, nach Anif bei Salzburg. „Waldklang" - die gelungene Kombination aus Weihnachtsmarkt, Kunst, Kinderprogramm, diversen Workshops und abendlichen Events in einem beheizten Zelt an einem See in Anif weckten mein Interesse, diesen Christkindlmarkt aufzusuchen.</p>

<p>Ein eigens eingerichteter Shuttlebus für die abendlichen Events, ein abwechslungsreiches Programm für jeden Geschmack, sowie die professionelle Homepage und Beschilderung am Straßenrand ließen mich nicht weniger staunen, als der Anblick der beleuchteten Skulpturen im und rund um den See. Wärmende Feuerschalen zwischen den einzelnen Marktständen, der Klang der Musik aus versteckten Lautsprechern, eine ausgezeichnete Gastronomie und das riesige weiße Veranstaltungszelt für die Unterhaltung nach Punsch und Marktständen strandln machen Waldklang zu einem einzigartigen Erlebnis und einer Bereicherung des Angebotes in der Salzburger Weihnachtszeit. Ein Geheimtipp der Extraklasse und auf jeden Fall einen Besuch wert!<br />
</p>]]>
        
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    <title>Blauzungenkrankeit</title>
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    <id>tag:mein.salzburg.com,2008:/forum/leserbriefe//21.26121</id>

    <published>2008-11-29T20:04:16Z</published>
    <updated>2008-11-29T20:04:16Z</updated>

    <summary>Ich möchte mal nachfragen wie es mit der Blauzungenkrankeit bei den Tieren ausschaut. Gibt es schon neue Fälle? Wird schon geimpft oder ist das eh wieder aufgehoben? Ist die Blauzungenkrankheit in unserer Gegend noch aktuell oder nicht? Der ORF hat...</summary>
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        <name>xion121</name>
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        <category term="Gesundheit" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
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        <![CDATA[<p>Ich möchte mal nachfragen wie es mit der Blauzungenkrankeit bei den Tieren ausschaut. <br />
Gibt es schon neue Fälle? <br />
Wird schon geimpft oder ist das eh wieder aufgehoben? Ist die Blauzungenkrankheit in unserer Gegend noch aktuell oder nicht?<br />
Der ORF hat schon lange nichts mehr darüber berichtet. <br />
Kann ich mich darauf verlassen, dass wir Konsumenten darüber informiert werden, wenn geimpft werden sollte. <br />
Denn bei dem Gedanken, dass ich unseren kleinen Kindern Milch von vielen geimpften Tieren geben soll, habe ich schon ein murmeliges Gefühl. Kann das gesund sein? <br />
 <br />
Lieber verzichte ich in dieser Zeit auf Milch und Milchprodukte, wenn nötig frieren wir was ein. Auch Fleisch möchte ich im Falle von Impfungen nicht essen. <br />
 <br />
</p>]]>
        
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    <title>werte auf papier oder reale wirtschaft</title>
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    <id>tag:mein.salzburg.com,2008:/forum/leserbriefe//21.26008</id>

    <published>2008-11-27T16:25:08Z</published>
    <updated>2008-11-27T16:25:08Z</updated>

    <summary>manche betriebe jammern jetzt schon, warum eigentlich? experten sind sich einig, dass die krise erst nächstes jahr in der REAL-wirtschaft ankommen wird. ich denke das wird so sein, wenn wir sie dort ankommen lassen. denn die werte, die bisher „vernichtet&quot;...</summary>
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        <name>fledermotz</name>
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        <category term="Wirtschaft" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://mein.salzburg.com/forum/leserbriefe/">
        <![CDATA[<p>manche betriebe jammern jetzt schon,</p>

<p>warum eigentlich?  experten sind sich einig, dass die krise erst nächstes jahr in der REAL-wirtschaft ankommen wird. ich denke das wird so sein, wenn wir sie dort ankommen lassen.</p>

<p>denn die werte, die bisher „vernichtet" wurden waren praktisch alles imaginäre werte auf papier. diejenigen, die auf diese werte gesetzt haben, haben sich verwettet. sie haben das spiel auf die spitze getrieben und wurden enttäuscht. keine produktionsstätte wurde zerstört, kein land von einer naturkatastrophe verwüstet.</p>

<p>warum werden jetzt schon arbeitnehmer entlassen oder zur kurzarbeit angemeldet? liegt da die vermutung nicht nahe, dass diese entwicklung nichts mit der krise zu tun haben kann? wurde vielleicht in diesen betrieben in den letzten jahren einiges versäumt, falsch geplant, zu hoch oder falsch investiert,  auf falsche produkte gesetzt? </p>

<p>eventuell hätten die manager und verantwortlichen ohne die krise eigene fehler zugeben, sich unangenehme fragen stellen lassen müssen. durch die krise wird in diesen betrieben vordergründig alles argumentier- und entschuldbar.</p>

<p>doch es gibt sie  - diejenigen die nicht jammern, sondern die aus derzeitiger sicht vorausschauend und gut gewirtschaftet haben. die jetzt geld haben um gegen den strom zu schwimmen.  </p>

<p>das werden hoffentlich mehr sein als dieser eine betrieb der angekündigt hat jetzt neue arbeitsplätze zu schaffen und zu investieren. schön, dass es offenbar auch positive beispiele bei konzernunternehmen gibt. </p>

<p>abgesehen davon gibt es in österreich glücklicher weise die vielen kleinen und mittleren betriebe. die unternehmen bei denen sich arbeitgeber und arbeitnehmer noch persönlich kennen. bei denen sich der arbeitgeber bewusst ist, dass er verantwortung hat für die arbeitnehmer die in guten wirtschaftlichen zeiten zu seinem unternehmenserfolg beigetragen haben und diese nicht sofort kündigt wenn die vermutung von schlechteren wirtschaftlichen zeiten besteht. </p>

<p>hoffentlich überlegen sich die politiker sehr gut wer es verdient gefördert und unterstützt zu werden, und vielleicht sollte man sich überlegen bei wem man das geld für die weihnachtsgeschenke lässt. bei wem gebe ich das geld sinnvoll aus? nicht nur für die beschenkten, sondern auch sinnvoll für den wirtschaftsstandort österreich? </p>

<p>lg <br />
ein nachdenklicher fledermotz</p>]]>
        
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    <title>Die Dose ist besser als ihr Ruf</title>
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    <id>tag:mein.salzburg.com,2008:/forum/leserbriefe//21.25991</id>

    <published>2008-11-27T13:40:00Z</published>
    <updated>2008-11-27T13:40:00Z</updated>

    <summary>Liebe Frau Kastler vielen Dank für Ihren interessanten und informativen Artikel über ungerechtfertigte Vorurteile gegenüber Konserven. Ein weiteres Argument für Dosen ist, dass sie, im Gegensatz zu Tiefkühlprodukten, über Jahre ohne Energieaufwand (= Kühlkette) gelagert werden können und damit auch...</summary>
    <author>
        <name>Peter Gasser</name>
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://mein.salzburg.com/forum/leserbriefe/">
        <![CDATA[<p>Liebe Frau Kastler<br />
vielen Dank für Ihren interessanten und informativen Artikel über ungerechtfertigte Vorurteile gegenüber Konserven. Ein weiteres Argument für Dosen ist, dass sie, im Gegensatz zu Tiefkühlprodukten, über Jahre ohne Energieaufwand (= Kühlkette) gelagert werden können und damit auch viel energiesparender und umweltschonender sind.</p>

<p>Peter Gasser, Metnitz/Ktn.</p>]]>
        
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    <title>Senkung der Mehrwertsteuer kein Thema in Österreich</title>
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    <id>tag:mein.salzburg.com,2008:/forum/leserbriefe//21.25987</id>

    <published>2008-11-27T13:27:03Z</published>
    <updated>2008-11-28T19:37:37Z</updated>

    <summary>In anderen EU-Ländern wird die Mehrwertsteuer gesenkt, um die Kaufkraft der Bürger zu stärken. In Österreich ist das kein Thema. Das koste den Staat zu viel Geld. Von einer Senkung der Mehrwertsteuer generell bin ich auch nicht überzeugt. Wenn ich...</summary>
    <author>
        <name>offengesagt</name>
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        <![CDATA[<p>In anderen EU-Ländern wird die Mehrwertsteuer gesenkt, um die Kaufkraft der Bürger zu stärken. In Österreich ist das kein Thema.  Das koste den Staat zu viel Geld. Von einer Senkung der Mehrwertsteuer generell bin ich auch nicht überzeugt. Wenn ich hingegen meine Strom- und Gasvorschreibung  für 2009 ansehe, weiß ich, dass die Steuerreform die enormen Mehrkosten nicht abdeckt. Andererseit lassen uns die Energiefirmen wissen, dass ab Mitte nächstes Jahr die Preise reduziert werden. Was wäre als Näherliegend als dass die Regierung die Ökosteuer bzw Mehrwertssteur für ein halbes Jahr reduziert! Wenn schon die Energieunternehmen, die zum größten Teil den Ländern gehören, die Preise nicht reduziern und auf ihren hohen Gewinn verzichten.</p>]]>
        
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    <title>Theaterpädagogik des Landestheaters</title>
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    <id>tag:mein.salzburg.com,2008:/forum/leserbriefe//21.25939</id>

    <published>2008-11-27T08:18:37Z</published>
    <updated>2008-11-27T08:18:37Z</updated>

    <summary>Danke an die Theaterpädagogik des Landestheaters! Vor kurzem nahm die Theatergruppe der Begabtenförderung Salzburg die tolle Möglichkeit in Anspruch, eine Führung durch das Landestheater Salzburg zu machen. Petra Schönwald, die Dramaturgin und Theaterpädagogin des Hauses, führte uns durch die Räumlichkeiten,...</summary>
    <author>
        <name>c.matl</name>
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        <![CDATA[<p>Danke an die Theaterpädagogik des Landestheaters!</p>

<p>Vor kurzem nahm die Theatergruppe der Begabtenförderung Salzburg die tolle Möglichkeit in Anspruch, eine Führung durch das Landestheater Salzburg zu machen. Petra Schönwald, die Dramaturgin und Theaterpädagogin des Hauses, führte uns durch die Räumlichkeiten, die man als Zuschauer im Normalfall nicht zu Gesicht bekommt und die Einblicke gewähren, wie viel Fachwissen, organisatorischer und finanzieller Aufwand sowie künstlerisches Geschick notwendig sind, um eine professionelle Theaterproduktion entstehen zu lassen. Mit viel Gespür für die Kinder und deren Eltern gab sie Informationen, die die Neugierde von Jung und Alt gleichermaßen weiter entfachte. Das Resultat der Führung war unter anderem, dass sich gleich einige Personen unserer Gruppe um Karten für das Kindermusical: „Eine Woche voller Samstage" bemühten.<br />
Kinder- und Jugendarbeit ist auch in wirtschaftlich schweren Zeiten ein wesentlicher Baustein, um die nahe und weitere Zukunft einer modernen Kulturinstitution zu sichern und somit aus dem Betrieb eines Theaters nicht mehr wegzudenken. Neben den Führungen wird noch weiteres umfassendes Service geleistet. Im Rahmen eines Leserbriefes ist jedoch nicht der Platz vorhanden, die vielfältigen Leistungen aufzuzählen. <br />
Wir wollen uns daher für diese hervorragende Einrichtung des Landestheaters herzlich bedanken und wünschen der Theaterpädagogin Petra Schönwald weiterhin viel Erfolg und dem gesamten Ensemble des Landestheaters eine gesegnete Adventzeit.</p>

<p>Theatergruppe der Bagabtenförderung Salzburg<br />
Christoph Matl<br />
</p>]]>
        
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    <title>Wie &quot;ehrlich&quot; sind wir ?</title>
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    <id>tag:mein.salzburg.com,2008:/forum/leserbriefe//21.25923</id>

    <published>2008-11-27T08:05:54Z</published>
    <updated>2008-11-28T14:37:54Z</updated>

    <summary>Jeder kennt vermutlich die Situation, man geht in einen Supermarkt in eine Trafik oder man ist in einem Lokal, man bezahlt, verlässt das gebäude und merkt plötzlich dass einem zu viel rausgegeben wurde. Da stellt sich natürliche die Frage wie...</summary>
    <author>
        <name>Julian</name>
        <uri>http://mein.salzburg.com/mt-cp.cgi?__mode=view&amp;blog_id=21&amp;id=6395</uri>
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        <category term="Gesellschaft" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
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        <![CDATA[<p>Jeder kennt vermutlich die Situation, man geht in einen Supermarkt in eine Trafik oder man ist in einem Lokal, man bezahlt, verlässt das gebäude und merkt plötzlich dass einem zu viel rausgegeben wurde.<br />
Da stellt sich natürliche die Frage wie ehrlich wir sind. Wieviele vion uns würden in das Gebäude zurück gehen und den Irrtum melden. Ich glaube wenige. <br />
Die einen gehen mit dem gedanken nach Hause dass es in Zeiten einer Krise durchaus legitim währe sich das Geld zu behalten und es als glücklichen Zufall anzusehen der niemandem wirklich schadet.</p>

<p>Andere wiederum denken sich warscheinlich dass der ein oder andere Euro nichts ausmacht da der Ladenbisitzer sowieso genug abschöffelt um das auszugleichen.<br />
Dann ist das Thema für die meisten auch schon wieder vom Tiscch, vielleicht erzählt man noch einem Bekannten davon und lässt ihm spühren wie froh du bist dass du so nebenbei ein paar Euros geschenkt hast bekommen. </p>

<p>Nur die wenigsten fällt auf dass für das fehlende Geld in der Kasse nun nicht der Filialleiter oder der Ladenbesitzer aufkommt sondern die Arbeiter die zum Beispiel in der Gastronomie sowieso schon aufs ärgste ausgebeutet werden oder die Supermakrtmitarbeiter die einen Dreck verdienen, die müssen schlussendlich für dass Geld aufkommen mit dem man vorher beim Freund geprahlt hat.<br />
</p>]]>
        
    </content>
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    <title>Der Schimmel ist immer und überall</title>
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    <id>tag:mein.salzburg.com,2008:/forum/leserbriefe//21.25909</id>

    <published>2008-11-26T17:58:06Z</published>
    <updated>2008-11-30T01:39:53Z</updated>

    <summary>Der im Artikel &quot;Der Schimmel ist überall&quot; dargestellte Standpunkt das dies auch für Passivhäuser zutrifft ist schlicht und einfach falsch. Erstens ist grundsätzlich eine wesentlich höhere Wärmedämmung für ein Passivhaus notwendig. Dabei wird die Oberflächentemperatur auf der Innenseite des Hauses...</summary>
    <author>
        <name>Arch.Proyer H.</name>
        <uri>http://mein.salzburg.com/mt-cp.cgi?__mode=view&amp;blog_id=21&amp;id=6983</uri>
    </author>
    
        <category term="Wissenschaft" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://mein.salzburg.com/forum/leserbriefe/">
        <![CDATA[<p>Der im Artikel "Der Schimmel ist überall" dargestellte Standpunkt das dies auch für Passivhäuser zutrifft ist schlicht und einfach falsch. Erstens ist grundsätzlich eine wesentlich höhere Wärmedämmung für ein Passivhaus notwendig. Dabei wird die Oberflächentemperatur auf der Innenseite des Hauses wesentlich erhöht und eine Schimmelbildung kann schon aus diesem Grunde nicht auftreten, da die Temperaturdifferenz nicht groß ist zwischen Raum und Oberflächentemperatur. Zweitens sind kontrollierte Lüftungen grundsätzlich in jedem Gebäude mit dieser Qualitätsstufe erforderlich und mir ist bisher nicht bekannt, dass hier Probleme entstanden sind, wenn der Nutzer regelmäßige Wartungen durchführt bzw. den Betriebsanleitungen entsprechendes Verhalten gegeben ist. Eine zusätzliche Lüftung durch z.B. Fensteröffnen bei kontrollierten Lüftungen ist in keinem Falle erforderlich und würde einfach kontraproduktiv sein. Wenn dem Autor Schäden bekannt sind, betrifft dies möglicherweise nicht ordnungsgemäß hergestellte Gebäude oder Gebäudehüllen. Bei Passivhäusern mit fachgerechter Ausführung ist eine in der im Artikel vorgenommenen Darstellung nicht richtig und vermittelt ein völlig falsches Bild und Meinung zur Wohnraumlüftung und vor allem hinsichtlich der Qualität eines Passivhauses. <br />
(Arch.Proyer Sachverständiger für Hochbau)</p>]]>
        
    </content>
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    <title>Himmler in Salzburg</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://mein.salzburg.com/forum/leserbriefe/2008/11/himmler-in-salzburg.html" />
    <id>tag:mein.salzburg.com,2008:/forum/leserbriefe//21.25899</id>

    <published>2008-11-26T16:50:36Z</published>
    <updated>2008-11-26T16:50:36Z</updated>

    <summary> Himmler in Salzburg In unmittelbarer Nähe des kleinen Bahnhofs Aigen bei Salzburg lag die von einem großen Park umgebene Trapp-Villa. Der Hausherr, der prominente österreichische U-Boot-Kommandant des ersten Weltkriegs, Lininienschiffsleutnant Georg Ritter von Trapp hatte sich rechtzeitig vor dem...</summary>
    <author>
        <name>Nic.Freytag Loringhoven</name>
        <uri>http://mein.salzburg.com/mt-cp.cgi?__mode=view&amp;blog_id=21&amp;id=6981</uri>
    </author>
    
        <category term="Salzburg" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://mein.salzburg.com/forum/leserbriefe/">
        <![CDATA[<p>                                            Himmler in Salzburg<br />
 </p>

<p>In unmittelbarer Nähe des kleinen Bahnhofs Aigen bei Salzburg lag die von einem großen Park umgebene Trapp-Villa. Der Hausherr, der prominente österreichische U-Boot-Kommandant des ersten Weltkriegs,  Lininienschiffsleutnant Georg Ritter von Trapp hatte sich rechtzeitig vor dem deutschen Einmarsch und Besetzung der nunmehrigen "Ostmark" mit seiner Familie in die Vereinigten Staaten abgesetzt und die "Trapp-Family-Singers" brachten es hier zu einer sehr erfolgreichen, später auch verfilmten Bühnenkarriere.</p>

<p>Nach Inbesitznahme durch den Reichsführer-SS wurde die "Trapp-Villa" im Sprachgebrauch rasch zur "Himmler-Villa". Wir Kinder passierten sie täglich auf dem Weg zur Volksschule Aigen, vorbeiradelnd am Haus der NSDAP-Ortsgruppenleiterin Frau Kranewettreisser, die uns 1940 bei unserem "Grüß Gott" umgehend  absteigen ließ,  um uns mit gebührender Strenge den richtigen " Führer"-Gruß  beizubringen.</p>

<p>In weniger als einem Kilometer Entfernung stand damals die Hintze-Villa (jetzt im Besitz der Salzburger Landesregierung), erworben 1923 von meinem Stiefgroßvater Paul von Hintze und ebenfalls von einem hohen Baumbestand umgeben. Und dieser hatte es Sommer 1941 der  SS angetan - sie erschien bei uns mit mehreren Dienstgraden und einem besonderen Wunsch. Es ging  um Himmler Panzerzug,  den der Reichsführer-SS nicht mehr am Bahnhof Aigen, mithin direkt vor seiner Haustür, abgestellt sehen wollte, sondern vielmehr im Schutze etwas entfernter - unserer - Bäume. Wen von meiner Familie die SS-Offiziere damals mit dem eher bedrohlichen Vorhaben konfrontierten, kann ich nicht mehr sagen, als Knirps zu den Diskutierenden hingelaufen und vom " Panzerzug im Garten" vernommen, frug ich jedenfalls einen der Schwarzmäntel  "Was geschieht denn mit den großen Bäumen?" um zu hören "Die versetzen wir!", was ich damals sehr beeindruckt und gläubig vernahm. <br />
Das Unternehmen "Panzerzug" verlief gottlob im Sande.....</p>

<p> Jahre später allerdings statteten mein Bruder und ich in den allerletzten Kriegstagen 1945 der Himmler-Villa unsererseits einen Besuch ab - eingestandenermaßen als Plünderer. Nach dem  Überwinden einer Mauer - für Zehnjährige kein Problem -  drangen wir in das von der SS geräumte Gelände ein und widmeten sofort unsere ungeteilte Aufmerksamkeit den beiden Mannschaftsbaracken, die ein ganz  unglaubliches Bild von Chaos und Verwüstung boten. Wir wurden dennoch fündig: einen Eimer konnten wir mit entdeckten Maggi-Würfeln fast füllen und diese unsere Beute war damals so gesucht wie Gold....... <br />
  </p>]]>
        
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    <title>Falscher Medizinstudent arbeitete in Altersheim</title>
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    <id>tag:mein.salzburg.com,2008:/forum/leserbriefe//21.25883</id>

    <published>2008-11-26T14:02:43Z</published>
    <updated>2008-11-26T14:02:43Z</updated>

    <summary>Was motiviert einen über 20-jährigen, ohne Bezahlung zu arbeiten? Er sieht ja tagtäglich, wie seine Freunde schon jahrelang über eigenes Einkommen verfügen, während er noch vom Taschengeld seiner Eltern abhängig ist! Wie in ihrem Artikel zu lesen ist, arbeitete der...</summary>
    <author>
        <name>Sigrid Kröll</name>
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        <category term="Religion" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://mein.salzburg.com/forum/leserbriefe/">
        <![CDATA[<p>Was motiviert einen über 20-jährigen, ohne Bezahlung zu arbeiten? Er sieht ja tagtäglich, wie seine Freunde schon jahrelang über eigenes Einkommen verfügen, während er noch vom Taschengeld seiner Eltern abhängig ist! <br />
Wie in ihrem Artikel zu lesen ist, arbeitete der junge Mann zwar unter Vortäuschung falscher Tatsachen, aber „ohne Bezahlung" engagiert in einem Altersheim. Wie es bei Praktikanten üblich ist, wurde er sicher als vollwertige Kraft für alle möglichen Tätigkeiten eingesetzt. So hat jemand völlig unentgeltlich eine Arbeitskraft ersetzt. Aus diesem Blickwinkel finde ich nichts Verwerfliches an der „Tat" des Mannes. Verwerflich ist  einzig und allein, dass er nicht wirklich Medizinstudent war.<br />
Andererseits finde ich jedoch verwerflich, wie tatsächlich in vielen Bereichen mit Praktikanten verfahren wird. Meist müssen sie für den Abschluss ihres Studiums verschiedenste Praktikumsstellen nachweisen, was viele Anbieter eines solchen - ich getraue mir zu sagen - schamlos ausnutzen. Die Praktikanten arbeiten vorwiegend ohne Bezahlung bzw. einer geringen Aufwandsentschädigung (ca. 200,--€ pro Monat, was nicht einmal die Fahrtkosten deckt) als vollwertige Mitarbeiter im Unternehmen. Um das so dringend benötigte Zeugnis dürfen sie dann streiten oder werden monatelang hingehalten, sodass sie ihre Abschlussarbeit nur verzögert abgeben können.<br />
Diese Zeilen schreibe ich, weil ich eben Geschildertes nicht nur einmal bei den Praktika unseres Sohnes, der für sein Studium  immer wieder in diese Situationen kam, selbst beobachten konnte.<br />
Betrachten wir den „unlauteren Einsatz" des jungen Mannes im Pongau aus dem Gesichtspunkt des Idealisten, könnte man sich ja nur freuen, über so viel „Selbstlosigkeit". Außerdem könnte es ihm ja wirklich von Nutzen sein, wenn er einmal ein Praktikum nachweisen müsste! Er müsste nicht mehr um einen äußerst spärlich vorhandenen Praktikumsplatz rittern müssen, weil er ja schon eines absolviert hat.<br />
Ehrliche Antwort auf die Frage: Hätte der Mann eine „Praktikumsstelle" im Altersheim bekommen, wenn er gesagt hätte, dass er kein „Medizinstudent" sei? <br />
Lieber sollte man sich über sein Engagement freuen und ihm vielleicht sogar helfen, einen Beruf in diese Richtung ergreifen zu können.....</p>

<p>Sigrid Kröll, 5211 Friedburg<br />
</p>]]>
        
    </content>
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    <title>verblüffende ähnlichkeiten?</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://mein.salzburg.com/forum/leserbriefe/2008/11/verbluffende-ahnlichkeiten.html" />
    <id>tag:mein.salzburg.com,2008:/forum/leserbriefe//21.25790</id>

    <published>2008-11-24T20:16:36Z</published>
    <updated>2008-11-25T11:35:45Z</updated>

    <summary> früher waren es in kommunistischen staaten: * fünf-jahres-pläne der machthaber * vorgaben eines „zentralkommitees&quot; * entscheidungen von funktionären ohne realitätsbezug * scheinbare aufspaltung in einzelne betriebe (z.b. kolchosen) * handlanger in verschiedenen politbüroebenen mit persönlichen vorteilen auf kosten der...</summary>
    <author>
        <name>fledermotz</name>
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    </author>
    
        <category term="Wirtschaft" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://mein.salzburg.com/forum/leserbriefe/">
        <![CDATA[<p><br />
früher waren es in kommunistischen staaten:</p>

<p>* fünf-jahres-pläne der machthaber<br />
* vorgaben eines „zentralkommitees"<br />
* entscheidungen von funktionären ohne realitätsbezug <br />
* scheinbare aufspaltung in einzelne betriebe (z.b. kolchosen)<br />
* handlanger in verschiedenen politbüroebenen mit persönlichen vorteilen auf kosten der    arbeitenden<br />
* beschönigung der zahlen und werte um die vorgaben zu erreichen</p>

<p><br />
jetzt sind es in unserer „freien" wirtschaft:</p>

<p>* die pläne (=budget) der  konzerne (=machthaber) <br />
* vorgaben von vorständen<br />
* entscheidungen von führungsebenen ohne realitätsbezug <br />
* scheinbare aufspaltung in einzelne betriebe (profit-center)<br />
* handlanger in verschiedenen managementebenen auf kosten der arbeitenden <br />
* bilanzfälschung und falschbewertung um die vorgaben zu erreichen</p>

<p><br />
hat es früher im funktioniert?<br />
funktioniert es jetzt?</p>

<p>der kommunismus ist tot, es leben die konzerne ;-)</p>

<p>und bitte beweist mir jetzt einer das gegenteil? BITTEEEE!?!?</p>]]>
        
    </content>
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    <title>ÖBB - ein Leidensweg</title>
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    <id>tag:mein.salzburg.com,2008:/forum/leserbriefe//21.25774</id>

    <published>2008-11-24T17:24:31Z</published>
    <updated>2008-11-25T09:00:00Z</updated>

    <summary>Abgesehen davon, dass der Zugverkehr eine Frechheit sondergleichen ist, ich schaffte es dank der ÖBB dieses Semester noch kein einziges Mal auf der Strecke Sbg.-Graz-Sbg. ohne 10 min. Verspätung anzukommen, wird jetz auch im head office in Wien kräftig herumgeschlampt....</summary>
    <author>
        <name>Julia</name>
        <uri>http://mein.salzburg.com/mt-cp.cgi?__mode=view&amp;blog_id=21&amp;id=6911</uri>
    </author>
    
        <category term="Aktuelles" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://mein.salzburg.com/forum/leserbriefe/">
        <![CDATA[<p>Abgesehen davon, dass der Zugverkehr eine Frechheit sondergleichen ist, ich schaffte es dank der ÖBB dieses Semester noch kein einziges Mal auf der Strecke Sbg.-Graz-Sbg. ohne 10 min. Verspätung anzukommen, wird jetz auch im head office in Wien kräftig herumgeschlampt. Einen Monat vor Ablauf meiner Österreichcard bestellte ich eine neue Karte, welche ich bis heute (eine Woche nach Ablauf meiner Österreichcard) natürlich nicht erhalten habe. Möchte man dann mit zuständigen Personen sprechen um die Sache zu klären (insg. 4 Versuche) wird man immer wieder mit Rückrufen vertröstet, die jedoch nie geschehen! Tja die ÖBB ist hoch verschuldet - mich wunderts nicht mehr. Hätten sie keine Monopolstellung würden die Züge leer fahren, denn so einen Service hat wirklich keiner verdient!</p>]]>
        
    </content>
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    <title>Ball der Technik der HTL Salzburg </title>
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    <id>tag:mein.salzburg.com,2008:/forum/leserbriefe//21.25733</id>

    <published>2008-11-23T19:58:40Z</published>
    <updated>2008-12-03T07:27:36Z</updated>

    <summary>Ball der Technik der HTL Salzburg oder doch „Ball der Katastrophe&quot; 21. November 2008 Die Ballreihe in Salzburg ist sicherlich eine sehr interessante und beachtenswerte. Diese Veranstaltungen, die meist Schüler organisieren, brauchen sich nicht vor anderen Events zu verstecken. Einer...</summary>
    <author>
        <name>Sebastian</name>
        <uri>http://mein.salzburg.com/mt-cp.cgi?__mode=view&amp;blog_id=21&amp;id=6890</uri>
    </author>
    
        <category term="Aktuelles" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://mein.salzburg.com/forum/leserbriefe/">
        <![CDATA[<p>Ball der Technik der HTL Salzburg oder doch <br />
„Ball der Katastrophe"</p>

<p>21. November 2008</p>

<p>Die Ballreihe in Salzburg ist sicherlich eine sehr interessante und beachtenswerte. Diese Veranstaltungen, die meist Schüler organisieren, brauchen sich nicht vor anderen Events zu verstecken.</p>

<p>Einer der sonderbarsten, im überaus negativen Sinne zu verstehen, war sicherlich der diesjährige Ball der HTL Salzburg.</p>

<p>Gespannt erreichten wir gegen 22:00 Uhr das Gusswerk, mit Vorverkaufskarten in den Taschen.<br />
Vor dem Eingang hatte sich schon eine große Traube von Damen in dünnen Kleidern und Herren in dünnen Anzügen gebildet, die alle der Kälte trotzend auf Eintritt warteten.<br />
Leicht schockiert über diese riesige Menschenmenge begaben wir uns in Richtung Eingang, dort bekamen wir aber zu dieser Zeit noch keine Informationen, nur frierende Menschenmassen umgaben uns.</p>

<p>Unsere Rettung stellte die gegenüberliegende Bar dar, wo wir uns kurzzeitig aufwärmen konnten. In dieser erfuhren wir von Dritten, die schon seit ca. 2 Stunden in der Kälte standen, dass es Probleme mit den Eintrittskarten und dem Computer gäbe.</p>

<p>Gegen 22:30 unternahmen wir dann den Versuch bei einem offenen Seiteneingang hineinzugehen, den sie kurzzeitig geöffnet hatten.<br />
Eine Freundin von uns schaffte es durch diesen Eingang, die übrigen blieben in der Kälte zurück.<br />
Von dieser Freundin erfuhren wir durch SMS, dass im Gusswerk die Garderobe wegen Überfüllung geschlossen war, keine Getränke mehr ausgeschenkt wurden, die Möglichkeit den Ball zu verlassen wäre sehr erschwerlich bzw. unmöglich.</p>

<p>Um ca. 23:15 Uhr wurde der Ball endgültig dichtgemacht. Man konnte sich noch entscheiden, ob man sich entweder ins Getümmel direkt nach dem Eingang begeben möchte um herumzustehen, da eine wirkliche Bewegungsfreiheit nicht gegeben war, oder in der Kälte zu warten oder heimzugehen.<br />
Die Einzigen, sehr dürftigen Informationen, die wir auf Fragen hin bekamen waren: vgl. Es gab ein Problem mit den Eintrittskarten und vor der Mitternachtseinlage wird sich wohl nichts mehr ändern.</p>

<p>Daraufhin entschlossen wir uns nach Hause zu fahren, da wir uns nicht weiterhin der Kälte aussetzen wollten.</p>

<p>Eigentlich hätten wir uns solch einen Wahnsinn von der HTL Salzburg, die in unseren Augen einen guten Ruf genießt, in keinster Weise erwartet.<br />
Für einen Schüler, der sich die 20€ für die Ballkarte vom Taschengeld finanzieren muss, ist es eine kleine Katastrophe, wenn er das Geld umsonst ausgegeben hat.</p>

<p>Sebastian Albert<br />
Mettigweg 52 5023 Salzburg<br />
0664/4308061<br />
Maximilian Pollhammer<br />
Wienerstaße 17<br />
5202 Neumarkt<br />
</p>]]>
        
    </content>
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    <title>Lehrermangel droht, Artikelqualität</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://mein.salzburg.com/forum/leserbriefe/2008/11/lehrermangel-droht-artikelqual.html" />
    <id>tag:mein.salzburg.com,2008:/forum/leserbriefe//21.25705</id>

    <published>2008-11-23T07:42:48Z</published>
    <updated>2008-11-23T07:42:48Z</updated>

    <summary>Am Samstag erschien ein Artikel das 40% der LehrerInnen in 15 Jahren in Pension gehen. Es sieht wirklich schlecht in unserem Bildungswesen aus, wenn nicht einmal ein guter Journalist sich 40% eines Arbeitslebens ausrechnen kann. Ich rechne mal vor: Absolvent...</summary>
    <author>
        <name>Matthias</name>
        <uri>http://mein.salzburg.com/mt-cp.cgi?__mode=view&amp;blog_id=21&amp;id=4982</uri>
    </author>
    
        <category term="Bildung" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://mein.salzburg.com/forum/leserbriefe/">
        <![CDATA[<p>Am Samstag erschien ein Artikel das 40% der LehrerInnen in 15 Jahren in Pension gehen.<br />
Es sieht wirklich schlecht in unserem Bildungswesen aus, wenn nicht einmal ein guter Journalist sich 40% eines Arbeitslebens ausrechnen kann.<br />
Ich rechne mal vor:<br />
Absolvent der Pädag sind meist zwischen 26-28 Jahre. Und die LehrerInnen gehen wie auch die meisten anderen Berufsgruppen durchschnittlich zwischen 55-60 Jahren in Pension.<br />
Sagen wir 60-26=34Jahre. Also brauche ich alle 17 Jahre 50% neue Lehrkräfte. Das sind bei mir in 13,4Jahre 40% . Von einem Journalisten erwarte ich mir mehr als nur populistische Äußerungen von Interessensvertretungen ungeprüft und unüberdacht abzuschreiben.</p>]]>
        
    </content>
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