Leserbriefe

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Einhalten der Straßenverkehrsordnung

| | Kommentare (27)

Man kommt sich wie ein Idiot vor wenn man die Geschwindigkeitsbegränzungen einhält. Man wird ständig mit großer Geschwindigkeit überholt. Ich bin dafür das man die Strafen für Geschwinigkeitsüberschreitungen empfindlich erhöht. Eine Abzocke wie es dann immer heißt lasse ich nicht gelten. Mam braucht sich nur daran halten.
Es würde weniger schwere Unfälle geben und die Polizei hääte mehr Geld.

27 Kommentare | Kommentieren

  • Auf der Straße herrscht Anarchie. Da es kaum mehr Polizei gibt, die auf den Straßen unterwegs ist, kann jeder tun und lassen, was er will, er wird ja sowieso nicht erwischt. Sollte mal jemnad erwischt werden, dann sind die Strafen, wie Sie schreiben, so gering, dass es keinerlei abschreckende Wirkung gibt.
    Es wäre sinnvoll, den Rasern das Fahrzeug für einen Monat wegzunehmen, dass würde diesen Personen wehtun.

  • Na was soll man dazu sagen, Sie haben vollkommen Recht. Seit BM Strasser das Innenministerium führte war es im nur wichtig eine Spionage Einheit zu Gründen und Gleichzeitig Polizisten von der Strasse wegzuhohlen und Sie an die Schreibtische zu verbannen, gleichzeitig auch umfassende kürzungen der Planstellen vorzunehmen.
    Aber nun zum Verkehr. Zwei Erlebnisse der letzten Tage.
    A1 nach dem Knoten mit der Tauernautobahn Richtung Wien.Ein LKW-Zug auf dem Rechten Fahrstreifen
    Ich überholte gerade mit Tempo ca.100-110 und wollte mich wieder rechts Einreihen, das war aber nicht möglich da der LKW gerade auf der rechten Seite von einem Blauen Kleinwagen überholt wurde,nur mit Mühe konnte ich Verhindern das es zu einem Unfall kam. Eine junge Frau am Steuer breit Grinnsend und mit ausgestreckem Mittelfinger Brauste mit ca.140-150 kmh an mir vorbei. Sie verließ dann die Autobahn an der Gewerbeausfahrt nach der Flughafen Ausfahrt. KZ SL.....
    Zwei Tage später Autobahnzubringer Anif ! Richtung Wien.
    Mein Tempo ca. 100-110 in der Kolone, linker Fahrstreifen Überholer. Auf dem Zubringer ein Dunkler Golf mit Hohem Tempo. Nur durch extremes Bremsen konnte ich einen Unfall vermeiden als sich die Junge Frau am Steuer vor mir Reinpresste. Nun der Clou "Aus dem halboffenen Fahrerfenster hielt ein Pudel(Schoßhündchen im wahrsten Sinn des Wortes) seine Nase in den Wind und Bellte ganz Unruhig. Die junge Frau breit Grinnsend hinter dem Steuer und ein Handy in der Hand. Sie wechselte dann auf den Linken Streifen und zischte mit weit überhöhter Geschwindigkeit ab. KZ: KB.....
    Aber wie Gesagt, leider viel zu wenig Polizei auf den Straßen. Wenn sporadisch (einmal in der Woche) Konrolliert wird gibt es immer Jubelmeldungen über zwei -drei abgenommenen Führerscheine. Die andere Zeit herrscht Chaos auf unseren Autobahnen.

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    Freitag, 5.9. 14:15h
    Auf der Höhe Hallein Fahrtrichtung Golling pressten sich 2 Motorradfahrer mit einer Rücksichtslosigkeit, die ich noch selten gesehen habe, an dem ca. 100km/h fließenden 2 spurigen Kolonnenverkehr vorbei.
    Diese Vollkoffer fuhren regelrecht Slalom und nötigten die Autofahrer durch knappes Auffahren oder Hineinschneiden.
    Wundert mich also nicht, daß Motorradfahrer generell durch solche Trotteln in Verruf geraten.

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    Wird doch eh' nix passieren!
    Habe doch ABS ABC ABD ABF ABG ABU und Bordcomputer und spurtreue Reifen
    Außerdem habe ich 0,0 sek Reaktionszeit!
    Und warum hätte ich mir ein Auto gekauft, auf dessen Tacho "260" steht?
    Wozu 180 PS, wenn sie nicht wiehern dürfen?
    MIR passiert so ein Unfall SICHER NIE!
    Diese Geschwindigkeitsbeschränkung ist ja lächerlich! Verträgt doch locker ...
    Du Trottel, warum bleibst du auch nicht beim Schild: "Gegenverkehr hätte eigentlich Nachrang" nicht stehen - warum soll ICH jetzt zurückschieben, wo ich doch Nachrang hätte?
    Rot - das ist eine Farbe einer Partei und die mag ich nicht, daher iqnoriere ich sie, auch im Straßenverkehr

    Rennstuhl-Weltmeister Thomas Geiersbichler aus Anif sitzt deshalb querschnittgelähmt im Rollstuhl, weil er als Beifahrer bei einem grauslichen Verkehrsunfall zum Handkuss kam.

    Ein unendliches Thema, das bei den eigentlichen "Gemeinten" wahrscheinlich nur Kopfschütteln hervorrufen wird - denn ÌHM passiert SO etwas SICHER nie, immer nur den anderen, den Langsamfahrern, DIE sind die eigentliche Gefahr - so sehen es wahrscheinlich "Täter", eben so lange, tja, so lange, bis einmal doch etwas passiert.

    Bei 150 km/h legt ein Fahrzeug 42 m pro Sekunde zurück - das heißt, die "Auffahrer" mit drei Meter und so, haben weniger als eine Zehntelsekunde Zeit zum Regieren, und dann braucht es halt auch noch den Bremsweg dazu, gell!

    kopfschüttelnd
    Peter

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    Es steckt doch gentechnisch in den Menschen, daß sie schneller als andere sein wollen/müssen. Wir können unser stammesgeschichtliches Erbe ganz offensichtlich nicht wegstecken. Wer glaubt, daß unser Denken das wirklich kann, sollte sich verschiednen Studien darüber mal zu Gemüte führen.

    Der schnellere und bessereJäger konnte auch leichter überleben, das war über zigtausende Jahre der Menschheitsgeschichte so und steckt in jedem von uns. ertappen Sie sich mal beim Überholen auf der Landstraße, obwohl gar kein Zwang (z.B. Termine o.ä.) dazu besteht, und Sie werden merken, daß doch ein urmensch in Ihnen steckt!

  • Der Urmensch war aber ohne Hilfsmittel (KFZ) unterwegs, d.h. er selber und sein Können waren entscheidend, ob er erfolgereich war oder nicht.

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      Die Hilfsmittel hat er ja gerade dazu erfunden, um noch erfolgreicher zu sein. Wenn's nicht so wäre, müßte man ja annehmen, daß unsere technischen Hilfsmittel die stammesgeschichtliche Erbschaft besser als jede Gentechnik verändern können. Das ist aber nach den Erkenntnissen der Evolutionstheorie nicht der Fall.

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    Ich wohne im Ortsgebiet, wo ja bekanntlich 50 kmh vorgeschrieben sind und sehe täglich, dass sich ein Großteil der Autofahrer nicht daran hält. Es ist ja auch kein Wunder, denn Kontrollen gibt es kaum. Fahren dann die Schnellfahrer in den Radar und müssen bezahlen, dann heißt es Abzocke. Eine vorausschauende Fahrweise, ohne Tempobolzerei würde aber bei diesen Treibstoffpreisen in Summe viel einsparen. Manchmal hat man den Eindruck, dass einige Autofahrer mit Betätigung des Zündschlüssels ihren Verstand ausschalten.

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    Beispiel 30`iger Zonen, wer hat Vorrang? Eine leichte Frage die sicherlich nur die Wenigsten (richtig)beantworten können. Und was bedeuten die komischen dreieckigen Zeichen auf der Fahrbahn vor einer Kreuzung. Fakt ist das der lepperliche Dreißiger schon erst gar nicht eingehalten wird, und falls ein Verkehrsteilnehmer sich vorbildlich daran hält, wird ihm dicht aufgefahren, die (Licht)Hupe kommt zum Einsatz oder er wird letztendlich dann überholt. Wohlgemerkt in einer 30`iger Zone! Oft zu beobachten in der Bachstraße! Auch Spielstraßen sind leider auch all zu oft austragflächen der Unvernunft. Ob dieses Fehlverhalten in den Genen steckt wage ich sehr zu bezweifeln.
    Hoch Lebe der überzüchtete Mensch!

  • das ist nun wirklich nichts neues, dass sehr viele lenker gerade bei geschwindigkeitsbegrenzungen zu schnell unterwegs sind. egal ob 30iger oder 50iger-zonen. wem sie hier was beweisen wollen, weiß ich nicht, denn um in diesen zonen schnell zu fahren, braucht man weder viele ps und noch weniger hirn.
    es ist aber leider so, dass sich viele solange nicht an regeln halten, solange nicht rigoros kontrolliert wird.
    man braucht sich doch nur auf den strassen umsehen - 30iger und 50iger-zonen-raser dafür bundesstraßenbremser, stoßstangenkleber und überholspurbesetzer , blinkhebelverweigerer dafür handytelefonierer, kreisverkehrsantichecker und kreuzungsblockierer. wenn ich auf der straße unterwegs bin und zig verkehrsübertretungen sehe ( wobei ich geschwindigkeitsübertetungen zb in der 100 zone als nicht so schwerwiegend betrachte ) wieviele übertretungen sollte dann die exekutive verzeichnen? eigentlich unzählige! aber die anzahl der polizisten wird nicht mehr. und jene die dann doch auf der straße anzutreffen sind, müssen sich mit der radarpistole auf die lauer legen. geschwindigkeitsmessungen sind schließlich die lukrativste einnahmequelle und vor allem am unkompliziertesten. wir werden also mit den täglichen verkehrssündern leben müssen - vor allem jenen die unbelehrbar sind.

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    @Eve:
    Ja es stimmt es ist nichts Neues aber das ist ja meines Erachtens das schlimme daran. Beweisen will ich hier nichts, sondern aufzeigen. Um aber zum Ausgangsthema die Geschwindigkeitsbegrenzungen zurück zu kommen, schwerwiegend finden sie es nicht bei einer 100erter Beschränkung 150 km/h zu fahren? Wie genau nehmen sie es in einer 30iger Zone? Oder gar in einer Spielstraße? Ein Unfallopfer bleibt ein Unfallopfer egal auf welcher Straße. Falls es mal blöd hergeht und man eben durch erhöhte Geschwindigkeit einem Menschen das Leben nimmt, wird man sich wünschen doch etwas langsamer gefahren zu sein…
    Hinnehmen kann man ja was man will aber oft mündet dies in Resignation, doch zum Handeln also auch mal selbst ein wenig auf die Bremse zu steigen, für dies ist es nie zu spät. Die eigene Nase ist am nächsten, auf diese sollte man als erstes schauen!

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      Guten Morgen, Herr Stabe,
      sie haben recht - Unfallopfer bleibt Unfallopfer! Und Geschwindigkeitsbegrenzungen gehören in jedem Fall eingehalten - Egal ob 100, 50, 30 oder in Spielstraßen. Aber ich habe mich wohl etwas ungenau ausgedrückt:
      Eine Geschwindigkeitsüberschreitung in der 100er-Zone um ca. 20 KM/h finde ich nicht so tragisch, d.h. aber nicht, dass ich 150 KM/h OK finde. Ich finde auch 130 auf unbeschränkten Strecken zu schnell, wenn es die Verkehrssituation nicht zuläßt. Ich würde die Geschwindigkeit auf Autobahnen, unereheblich ob Berenzungen bestehen eher als Momentaufnahme sehen . Ich hoffe, ich konnte Ihnen meinen Standpunkt etwas näher bringen.

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    @ Deutinger: Manche kommen sich nicht nur so vor.

    @ El: wenn Sie so fahren wie Sie schreiben, dann sollte Ihnen die Lenkerberechtigung entzogen werden.

    Wer Angst vorm Autofahren hat, der sollte auf die Öffis umsteigen.

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    @ El: entschuldigung, ich meinte nicht Sie sondern Koni.

    @ Koni: wenn Sie so fahren wie Sie schreiben, dann sollte Ihnen die Lenkerberechtigung entzogen werden.

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    @ El: entschuldigung, ich meinte nicht Sie sondern Koni.

    @ Koni: wenn Sie so fahren wie Sie schreiben, dann sollte Ihnen die Lenkerberechtigung entzogen werden.

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    @ Peter

    Kleine Rechenaufgabe für Sie, nach ihrem furchtbar schlauem Beispiel: ein Auto (A) fährt 150. Ein Auto (B) fährt dem Auto A bis auf 3 Meter auf. Plötzlich bremst Auto A (natürlich aus einem Grund, den der Lenker von Auto B nach Ihrer Logik und Lebenserfahrung selbstverständlich nicht sehen kann). Wie lange dauert es, bis Auto B in Auto A kracht?

    Abgesehen davon, dass Auto B ja auch nach rechts bzw. links ausweichen könnte.

    Zusatzfragen: Hat Auto A so gute Bremsen, dass es innerhalb einer Zehntelsekunde zum völligen Stillstand kommt? Wenn ja, wie überlebt das der Fahrer von Auto A?

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    “I live in Kirghizia.
    I suffer loss of hair. On this site http://www.buy-pharmacy.cn/product_propecia.htm promise to deliver ????propecia in our country (they in general worldwide deliver), thus on any others online drugstores I did not see delivery in our country. Who from you ordered in this drugstore that that? It is possible for them to trust? How at them with quality?”

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    @14all,
    Das ist nicht so ohne weiteres zu beantworten.
    Dazu müßte man wissen, wie stark Auto A verzögert.
    Die erforderliche Reaktionszeit bei Tempo 150 und einem Abstand von 3m zum Vorderfahrzeug wäre jedenfalls:
    t= s/v --> 3/(150/3,6) = 0,072 sec.

    Nur mal zur Vergegenwärtigung:
    Der kürzest mögliche Reaktionsabstand, bei dem meines Wissens bei Abstandsmessungen noch nicht gestraft wird, ist 0,8 sec.
    In diesem Fall bei Tempo 150 (ist zwar auch verboten, aber wurscht ...) wären das 150/3,6 x 0,8 = 33,3 Meter.
    Also .. mit Verstand fahren und immer schön die Fahrphysik im Auge behalten.

    Grüße
    Toni

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    @toni

    Danke für die Berechnungen, aber darum ging es in meiner Fragestellung ja nicht wirklich. :-)

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    Hallo 14all,

    Also Beispiel wie gehabt; Fahrzeuge 150 km/h schnell bei 3 m Abstand.

    Annahme: vorausfahrendes Fahrzeug bremst mit hoher Qualität (Verzögerung a = 11 m/sec2; würde einem Bremsweg von 35 Meter für 100 km/h auf 0 entsprechen) und der Hintermann im nachfahrenden Fahrzeug reagiert nicht.
    Der Aufprall auf das vordere Fahrzeug würde in 0,738 sec bei einer Differenzgeschwindigkeit von 8,13 m/sec = 29,28 km/h erfolgen, sprich, das Vorderfahrzeug wäre noch 120,72 km/h schnell, während der Hintermann nach wie vor mit 150 km/h daherkommt.
    Errechnet aus den Formeln: s= a/2 * t2; --> t= Wurzel( 2 * s / a); delta v= a * t

    Grüße & schönes Wochenende !
    Toni

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    Nochmals Dank für die Berechnungen, aber darum ging es ja wie gesagt nicht wirklich. Es geht um Folgendes:

    Auto (A) fährt 150 km/h auf einer geraden Autobahn bei schönem Wetter auf dem linken Fahrstreifen. 200 m weiter hinten fährt der LKW (1) mit 100 km/h auf dem rechten Fahrstreifen. Vor Auto (A) sind auf beiden Fahrstreifen die nächsten 1200 Meter keine Fahrzeuge. Auto (B) fährt dem Auto A bis auf 3 Meter auf.

    Warum fährt (B) auf (A) auf?
    Warum sollte (A) bremsen?
    Wenn (A) bremst, warum sollt (B) nicht nach gleichfalls bremsen und nach rechts ausweichen?

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    Auto (A) verletzt das Rechtsfahrgebot, indem es auf dem linken Fahrstreifen fährt, obwohl vorne beide Fahrstreifen frei sind.
    Auto (B) hält den Mindestabstand bei Weitem nicht ein.
    Beide Fahrzeuglenker sind fällig.
    (A) wegen Mißachtung des Rechtsfahrgebotes und überhöhter Geschwindigkeit.
    (B) wegen rücksichtslosen Drängelns, gegebenenfalls Nötigung und überhöhter Geschwindigkeit.
    Der Verstoß von (B) wiegt weitaus schwerer, als jener von (A).
    So schaut´s aus !

    Grüße
    Toni

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    @toni

    Wenn (A) rechts fahren würde gäbe es kein Problem. Und zwar für niemanden.
    Das ist der Punkt.

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    @14all

    Trotzdem darf sich (B) nicht dazu hinreißen lassen, knapp aufzufahren und Linksfahrer (A) zu nötigen.
    Hilft alles nichts.

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      @sti1911

      Sie haben Recht. Erinnert aber ein bißchen an die Henne und das Ei. Denn (A) darf auch den (B) nicht nötigen. Auch wenn der (A) glaubt, er dürfe/müsse den (B) wegen dessen Geschwindigkeit "disziplinieren".

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        Ihr alle habt recht, jeder einzelne.
        Was haltet ihr eigentlich von einem Bonussystem für die, die eine den Verhältnissen angepasste Fahrweise haben?
        Die Geschwindigkeitskranken gehören sowieso zum Psychologen.......

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    @Hans,

    Es ist schlichtweg eigentlich Pflicht, daß jeder Verkehrsteilnehmer eine den Verhältnissen angepaßte Fahrweise hat.
    So sehe ich z.B. Tempo 150 auf einer freien Autobahn und guten Sichtbedingungen als ein deutlich geringeres Übel, als Tempo 70 im Ortsgebiet, wo 50 gilt.
    Wie auch immer: Den Schweregrad der Übertretung zu beurteilen obliegt den handelnden Polizisten.
    Ich gebe zu, daß ich eher zu den flotteren Fahrern zähle und, wenn die Verhältnisse es zulassen, fahre ich laut Tachoanzeige 10 km/h über dem vorgeschriebenen Tempolimit; also 130 --> 140, 100 --> 110, 80 --> 90, ausgenommen der Ortsgebiet 50er, der wird strikt eingehalten.
    Mit dieser "Tempoeinstellung" hatte ich schon seit mind. 10 Jahren keine Geschwindigkeitsübertretung mehr.

    Grüße
    Toni

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