bezugnehmend auf den Bericht vom 30.08.2008
Wir haben auch einmal ein Haushaltsbuch geführt, und ja manche Lebensmittel sind teurer geworden. Sicherlich ist einiges an Einsparungen im Haushaltbudget möglich, jedoch sind wir Kunden daran Schuld. Die tägliche Verfügbarkeit zwingt die Händler alles bis zum Schluss lagernd zu haben. Artikel die vom Datum nicht mehr in Ordnung sind werden meist zwei bis drei Tage vorher reduziert, der Erzeuger bzw. der Händler muss dies irgendwo wieder aufschlagen. Die langen Öffnungszeiten sind für die Frische auch nicht gerade förderlich und die Personalkosten müssen auch eingebracht werden.
Wir, eine Dreiköpfige Familie mit einem 16 jährigen, hungrigen Lehrling kommen mit 440€/ Monat (Lebens- Hygiene- und Reinigungsmittel) aus, und dies ohne verzicht auf Bier oder Fleisch. Unnötgie Mehrfach-Fahrten zu anderen Geschäften und einmal pro Woche der Grosseinkauf mit Essensplan, bringt die grössten Einsparungen. Rechnet man KM Geld in Höhe von 0.40€ Km, kann man gleich bei einem Geschäft alles kaufen und schont dabei die Umwelt und ein anderes Haushaltsbudget.

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