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www.amSPIESS.at
4. Nov 2007
12:11 Uhr
Um die Erfolge der Koalition zu finden, braucht man ohnedies schon einen Restlicht-Verstärker, wie ihn die Polizei gegen nächtliche Schlepperbanden verwedet.
Aber das liegt nur zum Teil daran, dass einige Mitglieder der eingeschleppten Regierung unterbelichtet sind, wie etwa die Energie- und Lichtsparlampe Darabos. Manche sieht man kaum, weil die Augen derart Grelles nur schwer ertragen. Denn einige haben sich selbst zu deratrigen Lichtgestalten illuminiert, dass man sie ohne Übertreibung als Blendgranaten bezeichnen kann.
Drei Beispiele:
Gusi sagt ensthaft, er habe den Aufschub für die Uniquoten nur erreicht, durch seine "Standfestigkeit" und seinen "Charme". Buchinger hält sich unbeugsam für einen tollen Männerminister und Frauenversteher, obwohl er sich frohgemut eine Parteigenossin als Zweitschatzi nebst Ehefrau leistet.
Oberleherin Schmied funkelt wutrot, sie sei "erzürnt", weil es jemand gewagt habe, ihr Wagnis der "gemeinsamen Hauptschule " etwas zu durchleuchten und in ein anderes Licht zu rücken.
Naja, dann gibt es noch üppige Ballsaal-Luster, die zwar sehr barock wirken aber auch enorme Stromfresser mit geringem Wirkungsgrad sind. Wie etwa jene der Firma Kdolsky-Kristall.
Dann wieder gibt es kleine unscheinbare Männchen, die in ihrer Hütte nur bei Kerzenschein sitzen und versuchen ihre Buchhaltungsunterlagen zu vervollständigen im Glauben, sie seien erhellt vom Geiste Einsteins. Beispiel: Pater Willi.
Von einer Art des Lichts bleiben aber alle Leuchten und Infrarot-Geistesblitze weitgehend unberührt.
Von den Sonnenstrahlen der Wirklichkeit.
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Roland Sauter
5. Nov 2007
17:34 Uhr
Ich freu mich schon darauf, wenn bald ein EU-Gesetz kommt, das "Licht am Tag" dann von Brüssel aus vorschreiben wird.
Welchen Eiertanz werden unsere Staats-Leuchten dann wohl machen ?
Licht aus, mia woi´n eich Depp´n nimma sehng !
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