Warum schärfere Fremdengesetze das Gegenteil dessen bewirken, was sie bewirken sollen.
Es scheinen alle Schamgrenzen endgültig gefallen zu sein. Während die EU
angeblich ernsthaft mit der Türkei über deren Beitritt verhandelt,
erklärt ein deutscher Politiker völlig ungeniert, er sei gegen weiteren
Zuzug aus der Türkei oder arabischen Ländern. Weil die Menschen, die von
dort nach Deutschland kämen , „kulturfremd" seien. Und erntet dafür
nicht nur Tadel, sondern auch Lob.
Aus Österreich werden im Oktober zwei achtjährige Mädchen mit Polizeigewalt in den Kosovo zurückverfrachtet, während ihre Mutter in Wien schwer krank im Spital liegt. Und das, obwohl das Innenministerium auf Anfrage versichert, man erlaube es Kindern in der Regel, das Schuljahr in Österreich zu beenden.
Frankreich schleift gewaltsam Roma-Siedlungen und schiebt europäische Staatsbürger ab. Italien fängt afrikanische Flüchtlinge auf hoher See ab, wo diese keine Asylanträge stellen können, und schiebt sie nach Libyen ab - wo sie wie Verbrecher im Gefängnis landen.
Aus der Schweiz und Schweden hören wir ähnliche Geschichten über den Umgang mit Flüchtlingen.
Wovor aber fürchten wir uns so sehr?
Tatsache ist, dass sämtliche europäischen und österreichischen Pflege- und Gesundheitssysteme ohne ausländische Arbeitskräfte zusammenbrechen würden. Tatsache ist, dass in vielen Betrieben bis zu 90 Prozent der Arbeitenden sogenannten Migrationshintergrund haben. Tatsache ist auch, dass es zumindest in Österreich, aber vermutlich auch in ganz Europa, das, was die Nazis „reinrassige" Menschen nannten, gar nicht gibt. Tatsache ist auch, dass der alles verschlingende „Flüchtlingsstrom" seit Jahren heraufbeschworen wird - und nie kommt.
Statt zu versuchen, das Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Sprachen und Kulturen zu entspannen und positiv zu gestalten, ergehen sich Politiker aller europäischen Staaten neuerdings in Wettbewerben. Wer ist schärfer gegen jede Form von Zuwanderung, wer grenzt Hilfesuchende besser aus? Wer sperrt mehr Menschen aus? Man beschwört die eigene Sicherheit und vermittelt den Menschen in Europa das Gefühl, ihr bequemes Leben sei in Gefahr, wenn man jenen Elenden, die es schaffen, bis in die reichen europäischen Länder vorzudringen, erlaubt, sich hier ebenfalls ein ruhiges, sicheres Leben aufzubauen.
Begründet wird das überall mit dem „Volkswillen". Doch dort, wo das Volk direkt mit Hilfesuchenden konfrontiert ist, erkennt es die Härte der Schreibtischtäter durchaus - und wehrt sich.
Bleibt der Gedanke, dass sich mit diesem so schwierigen und zugleich so zukunftsträchtigen Thema leider nur allzu gut politisches Kleingeld machen lässt. Man darf es also den Politikern nicht überlassen - weil diese gerade dabei sind, auf diese Art unser aller Zukunft zu verspielen.
Aus Österreich werden im Oktober zwei achtjährige Mädchen mit Polizeigewalt in den Kosovo zurückverfrachtet, während ihre Mutter in Wien schwer krank im Spital liegt. Und das, obwohl das Innenministerium auf Anfrage versichert, man erlaube es Kindern in der Regel, das Schuljahr in Österreich zu beenden.
Frankreich schleift gewaltsam Roma-Siedlungen und schiebt europäische Staatsbürger ab. Italien fängt afrikanische Flüchtlinge auf hoher See ab, wo diese keine Asylanträge stellen können, und schiebt sie nach Libyen ab - wo sie wie Verbrecher im Gefängnis landen.
Aus der Schweiz und Schweden hören wir ähnliche Geschichten über den Umgang mit Flüchtlingen.
Wovor aber fürchten wir uns so sehr?
Tatsache ist, dass sämtliche europäischen und österreichischen Pflege- und Gesundheitssysteme ohne ausländische Arbeitskräfte zusammenbrechen würden. Tatsache ist, dass in vielen Betrieben bis zu 90 Prozent der Arbeitenden sogenannten Migrationshintergrund haben. Tatsache ist auch, dass es zumindest in Österreich, aber vermutlich auch in ganz Europa, das, was die Nazis „reinrassige" Menschen nannten, gar nicht gibt. Tatsache ist auch, dass der alles verschlingende „Flüchtlingsstrom" seit Jahren heraufbeschworen wird - und nie kommt.
Statt zu versuchen, das Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Sprachen und Kulturen zu entspannen und positiv zu gestalten, ergehen sich Politiker aller europäischen Staaten neuerdings in Wettbewerben. Wer ist schärfer gegen jede Form von Zuwanderung, wer grenzt Hilfesuchende besser aus? Wer sperrt mehr Menschen aus? Man beschwört die eigene Sicherheit und vermittelt den Menschen in Europa das Gefühl, ihr bequemes Leben sei in Gefahr, wenn man jenen Elenden, die es schaffen, bis in die reichen europäischen Länder vorzudringen, erlaubt, sich hier ebenfalls ein ruhiges, sicheres Leben aufzubauen.
Begründet wird das überall mit dem „Volkswillen". Doch dort, wo das Volk direkt mit Hilfesuchenden konfrontiert ist, erkennt es die Härte der Schreibtischtäter durchaus - und wehrt sich.
Bleibt der Gedanke, dass sich mit diesem so schwierigen und zugleich so zukunftsträchtigen Thema leider nur allzu gut politisches Kleingeld machen lässt. Man darf es also den Politikern nicht überlassen - weil diese gerade dabei sind, auf diese Art unser aller Zukunft zu verspielen.



Frau Scholl !
Bitte organisieren Sie hauptberuflich Lichterketten für Gutmenschen aber ersparen Sie uns jegliche Multikulitträumerein. Alle- bis auf wenige Unbelehrbare - haben erkannt, das diese Idee gescheitert ist (bitte auch mal Zeitungen lesen, die nicht vor political correctness überquellen, sondern die Wahrheit schreiben)
Sehr geehrte Frau,
eine treffliche Analyse. Es war zu erwarten, dass die sich als Schlechtmenschen Hervortuenden bei so einer Sicht der Dinge ihre Felle, die den Wolf darin nur unzureichend verbergen, alles zu tun,dass möglichst viele weiterhin den Kopf in den Sand stecken, damit sie die Realität nicht erkennen können.
Bleibt noch darauf aufmerksam zu machen, dass andere auszusperren automatisch bedeutet, sich hinter eben dieser Tür selbst einzusperren. Das sattsam bekannte Lied: "Sicherheit" als Synonym für "Freiheitsentzug".
Welche Zeitungen lesen Sie bloß Frau Scholl, dass Sie so eine Unkenntnis über die Zuwanderung haben? Wahrscheinlich haben Sie Ihre Informationen von der SPÖ und den Grünen, denn die verzapfen den selben Unsinn.
Mein Beitrag wurde wieder einmal brutal wegzensuriert. Wie in einer Diktatur. Aber Scholl säuselt gutmenschlich. Nur so weiter mit der Titanic!
Die Frau Scholl, immer älter und kein bißchen weise....
Woher hat sie nur den aggressiven Linksdrall? Sie war doch früher enstzunehmen?
Vielleicht persönliche Umstände?