Politik & Wirtschaft

Der renommierte Politologe Peter Filzmaier, der ehemalige SN-Chefredakteur Ronald Barazon, Wirtschaftsexperte Richard Wiens und die Unternehmerin Gertraud Leimüller über die Themen, die Österreich bewegen.

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August 2010 Archive

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 Warum der Krieg im Kaukasus weitergeht und Moskau nichts dagegen unternehmen kann.
 
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Die Opposition ist sauer, weil der Finanzminister sie bei der Budgetsanierung  im Dunkeln tappen lässt. Schwacher Trost: Dem Bundeskanzler geht's auch nicht besser.
 
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Im Herbst wird in einigen Regionen Österreichs die so genannte "E-Medikation" ausprobiert. An dem unverbindlichen Pilot-Projekt beteiligen sich einige Spitäler und einige Ärzte und einige Apotheker und hoffentlich einige Patienten.
 
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Die Wirtschaft lässt sich von der Natur inspirieren. Ein (Alb-)Traum.
 
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Warum die Ausweisung hunderter Roma und Sinti aus Frankreich die Idee  der europäischen Union in Frage stellt.

 

 

 
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Geld für Parteien

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Es steht fest, dass das System der Parteienfinanzierung zu reformieren ist.
 
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Man sollte sich freuen können, dass Manager, die Milliardenverluste verursacht und vielleicht sogar in die Kassa ihrer Unternehmen gegriffen haben, zur Verantwortung gezogen werden. Man sollte sich freuen können, dass jämmerliches Versagen nicht immer mit Millionen-Abfertigungen und einem Leben in Saus und Braus belohnt wird.
 
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Warum das Chaos beim Kampf gegen die verheerenden Brände dem Regierungschef politisch kaum schaden wird.

 
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Es scheint, als ob die Währungspolitiker neidvoll auf die vielen Sommer-Festspiele blicken und nicht nachstehen wollen. Also inszenieren sie ihr eigenes Theater.
 
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Warum es keine Grenzen für Angriffe auf den politischen Gegner gibt und die Medien dabei kräftig mitspielen.
 
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Warum es kaum noch Gerichtsverfahren ohne mediale Begleitmusik gibt.
 
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In der politischen Szene hält sich hartnäckig die These, der Wähler sei dumm. Leider wird diese Meinung auch von der Politikwissenschaft nicht bestritten. Aus dieser Perspektive erwächst die fatale Schlussfolgerung, man könne keine wirksamen Reformen vornehmen, ohne die nächste Wahl zu verlieren.
 
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Täglich trauern wir um das, was verloren geht. Doch  Verlust ist die  Basis für das Ne

Es gibt einen Satz, der existiert im Kopf jeden Unternehmers, klein wie groß. Im Kopf jeden verantwortungsbewussten Mitarbeiters. Er lautet: „Wir brauchen Neuerungen, doch wir haben nicht die Zeit, uns damit zu beschäftigen." Das Dringliche der Alltagsarbeit schiebt sich stets vor das Wichtige. Die Gegenwart vor die Zukunft. Die Modernisierung der Gesellschaft und Wirtschaft, das Entstehen einer digitalen, global vernetzten Welt mag voranschreiten. Das eigene kleine Universum aber bewegt sich nur in Millimeterabständen.

 
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 Warum die heurige Hitzewelle nicht wirklich neu ist und das Land trotzdem völlig unvorbereitet getroffen hat.