US Diary

Redakteurin Lisa Helmreich bloggt aus Amerika.

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Time to say good-bye

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Sieben Wochen gehen manchmal schneller rum als man denkt. So wie in diesem Fall mein USA-Aufenthalt. Diesen Blogeintrag schreibe ich nämlich bereits wieder aus good old Austria.
 
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Kulinarische Sehnsuechte

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Nach fast sieben Wochen in Amerika freue ich mich unter anderem auf einige Koestlichkeiten daheim. Erste Entzugserscheinungen haben sich eigentlich schon nach der ersten Woche bemerkbar gemacht. Aber so ist das nunmal: Kulinarische Dinge, die man zuhause fuer selbstverstaendlich nimmt, lernt man in der Fern ploetzlich zu schaetzen.

 
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Die Zwei-Klassen-Gesellschaft, die es in Philly ganz deutlich gibt, zeigt sich auch im oeffentlichen Nahverkehr: Waehrend die gutsituierten Menschen Taxis nehmen, fahren die "niederen Klassen" (O-Ton eines Kollegen) mit der Subway oder dem Trolley (eine Art Strassenbahn).
 
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Nach fuenf Wochen in einer US-Redaktion ist es nun an der Zeit fuer eine kleine Bilanz. Kurz gesagt: Vieles ist anders, vor allem die Zeitung.
 
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Ich habe in einem Eintrag von letzter Woche schon ueber die journalistische Ethik geschrieben, die hier in den USA (bzw. beim Philadelphia Inquirer) etwas anders ist als bei uns. Nun habe ich noch ein ganz aktuelles Beispiel, dass sogar von hiesigen Kollegen als "uebertrieben" beurteilt wird. 
 
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Ich freue mich schon wieder sehr auf die oesterreichische Gemuetlichkeit. Die Amis sind sehr nette, offene und hilfsbereite Menschen, die ich in den sechs Wochen sehr zu schaetzen gelernt habe. Aber es hat auch einen Grund, warum es fuer das Wort "Gemuetlichkeit" keine adaequate englische Uebersetzung gibt. 
 
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Puh, seit Samstag habe ich ungefaehr an die 700 Meilen auf US-Highways zurueckgelegt - 500 davon bin ich etwa selbst gefahren. Und habe dabei meine Liebe fuer Automatikautos entdeckt!
 
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Alkohol Teil 2

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Mein amerikanischer Kollege Chris Bagley scheint brav meinen Blog zu lesen. Jedenfalls hat er mir zu meinem Eintrag "Alkohol - ein rares Gut" noch ein paar zusaetzliche Infos ueber das Alkohol-Einkaufsverhalten der Amerikaner zukommen lassen, die ich Euch natuerlich nicht vorenthalten moechte. 

 
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Amerika ist das Land der Jogger und Running-Fans. Das ist mir eigentlich schon an meinem ersten Tag hier aufgefallen. Der erste Eindruck hat sich aber nur noch mehr bestaetigt. Sie joggen was das Zeug haelt, immer und ueberall.  
 
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Keine Geschenke erlaubt

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Natuerlich sollen sich Journalisten nie bestechen lassen.Wenn in Oesterreich aber jemand z.B. ueber einen Freizeitpark, eine Ausstellung oder ein neues Restaurant schreibt, bezahlt er in der Regel nichts. Ebenso, wenn er eine neue Massagetechnik ausprobiert oder an einem neuen Aerobickurs teilnimmt, um darueber zu schreiben. In den USA ist das anders. 

 
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