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Ausgewählte Kommentare aus der SN-Redaktion zu den Themen des Tages.

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Neues in der Kategorie Salzburg

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Einmal gibt es zwei Bewerbungen, dann nur eine, manchmal auch überhaupt keine: Schulleiterposten sind nicht besonders populär. So langten auch für die jüngste Bestellung am Gymnasium Hallein nur zwei Bewerbungen beim Landesschulrat ein.

 
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Genau zu prüfen, wer Recht auf Geld vom Staat hat - das schafft sozialen Frieden.
 
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Wären Burgstaller und Haslauer die besseren Politiker in der Bundesregierung? Keine Ahnung. Es reichte, wenn sie die besseren Politiker im Land wären.
 
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Die Salzburger Festspiele gehören organisatorisch reformiert, aber nicht wirtschaftlich kastriert. Neider wollen das.

 
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Viel Feind - viel Ehr' - geht's nach diesem Motto, ist Johann Padutsch der mit Abstand ruhmreichste Politiker in der Stadt Salzburg.
 
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Nein, die Jugend ist nicht unpolitisch und auch nicht politikverdrossen. Gewiss, nicht alle begeistern sich gleichermaßen für Steuerreformen und Klimaschutz.

 
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Mit Förderungen aus Steuergeldern  kann die Politik die Entwicklung des Landes steuern. Zumindest bis zu einem gewissen Maß. Der freie Markt ist eben stärker.
 
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Millionen verschwendet

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Innerhalb weniger Wochen könnte in einem neuen Verfahren eine Entscheidung für die Therme Lend fallen. Das erste Verfahren war somit für die berühmte „Wurscht". Mehrere Millionen Euro dürften dafür verpulvert worden sein - für Anwaltskosten, unzählige Gutachten, die Arbeitszeit von Beamten und Gerichten.
 
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Neue Maßstäbe

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Die Seilbahner müssen die Lehren aus den Unglücken mit Pistenraupen während des Skibetriebs ziehen. Es reicht offensichtlich nicht, wenn die Wintersportler mit akustischen Signalen und Blinkanlagen vor nahenden Pistenraupen gewarnt werden.
 
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Bürger und Politiker in der kleinen Lungauer Gemeinde Ramingstein könnten bald den Überblick über die Kraftwerksprojekte in ihrer Heimat verlieren. Zwei Kraftwerke gibt es schon, ein drittes ist in Bau, ein viertes Vorhaben umstritten, und nun sorgt ein Großprojekt für Aufregung.
 
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Umtriebig ist er, und ein politischer Haudegen - das muss man Salzburg FPÖ-Chef Karl Schnell zugute halten. Auch kann den FPÖ-Veteranen im Landtag niemand vorwerfen, dass es ihnen an Lebenserfahrung fehlen würde.
 
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Er ist längst nicht mehr aktuell, der Spruch von Altlandeshauptmann Hans Katschthaler. „Geht zurück in eure Dörfer!", riet er vor vielen Jahren aufgebrachten Demonstranten. Die hatten im  Chiemseehof gegen das Gewerbegebiet Brennhoflehen protestiert.
 
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Patient darf nicht leiden

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An Papieren mangelt es in Österreich bekanntlich ja nicht. Sie enthalten oft gute Konzepte, Entwürfe, Vorschläge und Ideen. Aber in der Regel landen sie bald im Reißwolf, weil irgendeine Wählergruppe dagegen ist und unsere mitfühlende Regierung niemandem wehtun will, vor allem nicht sich selbst. Es ist also abzuwarten, welches Schicksal das Kooperationspapier der Spitäler Zell am See und Mittersill erleidet.
 
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Zahlreiche junge Leute wurden und werden in Salzburg durch unseriöse Flugschulen abgezockt. Und die Justiz schaut zu.
 
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Oft sind es ganz unauffällige Umformulierungen, die in einem Gesetzestext große Wirkung haben. Genau dies befürchtet die Umweltanwaltschaft im Fall des neuen Nationalparkgesetzes. Der Verdacht geht dahin, dass die Interessen der Natur immer stärker zugunsten des Tourismus und der Landwirtschaft zurückgedrängt würden. 

 
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Fr. Dr. Chancenlos

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Mehr als die Hälfte des medizinischen Personals an Österreichs Spitälern ist weiblich. So gut wie die gesamte Führungsriege jedoch besteht aus Männern. Österreichweit sind nur 13 Prozent der Primararztstellen von Frauen besetzt.
 
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Die Regierung unseres Bundeslandes hat ein vernünftiges Ziel: Sie möchte gern, wenn's leicht geht, den finanziellen Kollaps verhindern. Der droht nicht akut, aber über kurz oder lang - wenn die Schulden weiter so rasant steigen wie bisher.
 
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Der Abgang des Tamsweger Bürgermeisters ist die logische Folge der „Kubus"-Pannen

 
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Es ist kein Zufall, dass die SPÖ die Förderung für die Landwirtschaftskammer jetzt zum Thema macht. Die Parteien nehmen die heiligen Kühe in der jeweils anderen Reichshälfte ins Visier. 
 
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Die Wichtigkeit des Winterfestes belegen die jährlichen Besucherzahlen.