Standpunkt

Ausgewählte Kommentare aus der SN-Redaktion zu den Themen des Tages.

Login

Neues von Regina Reitsamer

Gefällt mir 3 Gefällt mir
Die Kosten scheinen auf den ersten Blick erheblich. Wieso sollte eine Firma jedem Mitarbeiter ein 500 Euro teures Ticket für den öffentlichen Verkehr schenken?
 
Gefällt mir 7 Gefällt mir
Selbst machen lautet seit Jahren die Devise für die Kunden der heimischen Banken. Wer den freundlichen Herrn am Bankschalter mit einer Überweisung belästigt, wird extra zur Kasse gebeten.
 
Gefällt mir 2 Gefällt mir
Streiks in Griechenland, Unruhen in Spanien, Revolten in  Ägypten wie  Tunesien und dazu das  Schreckgespenst Flugasche. Die Meldungen der vergangenen Monate lassen eigentlich nur einen Schluss zu: Die Lust auf Urlaub im Süden muss den Österreichern gründlich vergangen sein.
 
Gefällt mir 0 Gefällt mir
Ein 80-Stunden-Job inklusive häufiger Abendtermine, reger Reisetätigkeit und einem ungesunden Lebensstil zwischen Bewegungsmangel, Brötchen und Geschäftsessen: Dass das ungesund ist, erkennt jeder Nichtmediziner.
 
Gefällt mir 4 Gefällt mir
Der kritische Konsument, der Fairtrade-Bananen kauft und die Produktionsbedingungen seiner Turnschuhe hinterfrägt, macht im Urlaub geistig Ferien.
 
Gefällt mir 0 Gefällt mir
Einen knappen Euro kostet der Liter Milch im Supermarkt, zwei Euro der billigste Sack Äpfel,  drei Euro das  Schwarzbrot. Ein paar Münzen. Bei einem Stundenlohn von sechs Euro aber viel Geld. Eine Viertelmillion Menschen in Österreich verdient weniger als 1300 Euro brutto im Monat - und das obwohl sie Vollzeit arbeiten. Das tägliche Leben können sie sich kaum leisten.

 
Gefällt mir 0 Gefällt mir
Die Warnungen mehren sich: Explodierende Rohstoffpreise könnten zu einer Hungersnot in  Entwicklungsländern führen. Verschlimmert  wird die Lage durch Katastrophen: Die Flut in Pakistan und Brände in Russland vernichten nicht nur die Ernte, sondern treiben auch den Getreidepreis noch weiter hoch.


 
Gefällt mir 1 Gefällt mir
Die Nachfrage steigt. Die Auftragsbücher der heimischen Industriebetriebe füllen sich wieder. Zwar ist es vorerst noch ein äußerst zartes Pflänzchen, doch der Aufschwung scheint sich langsam durchzusetzen.  Da droht  neues Ungemach. Die Zuliefer-Situation hat sich in den vergangenen Wochen teils drastisch verschärft. Ob Automobil-Branche oder Elektronik-Industrie: viele Bauteile  sind derzeit nur mit wochenlanger Lieferzeit erhältlich oder in mangelhafter Qualität. So manche Firma musste mangels Material bereits die Produktion zurückschrauben.
 
Gefällt mir 1 Gefällt mir
Für jedes herkömmliche Unternehmen würde es wohl den Todesstoß bedeuten: Sechs Millionen Dollar täglich muss der britische Ölkonzern BP bezahlen, um die Folgen der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko in den Griff zu bekommen. Dazu dürften Schadenersatzforderungen in Milliardenhöhe kommen. Und allein der   Imageschaden - für eine Umweltkatastrophe derartigen Ausmaßes verantwortlich zu sein - würde bei anderen Unternehmen   ausreichen, um die Kunden in Scharen davonzutreiben. Der Gang zum Konkursrichter wäre   wohl unausweichlich.