Standpunkt

Ausgewählte Kommentare aus der SN-Redaktion zu den Themen des Tages.

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Neues von Richard Oberndorfer

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Wenn sich eine Neuverpflichtung bei Red Bull Salzburg in die Länge zieht, dann wird man als Fan unruhig. Wie aktuell bei Stefan Maierhofer.
 
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Nach dem Ausscheiden der deutschen Elf bei der Frauenfußball-WM wird sich die wahre Begeisterung in den Stadien zeigen.
 
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Beim dritten Anlauf hat es für Pyeongchang doch noch geklappt. Die Olympischen Winterspiele 2018 gehen nach Südkorea. Deren Kommunikationschefin Theresa Rah sprach bei der Präsentation vor den 95 IOC-Granden von „Hartnäckigkeit und Geduld". Das höchste Budget hat den Ausschlag gegen München und gegen Annecy gegeben. Für das IOC war es in Durban eine richtungsweisende Wahl. Entscheidet man sich für Gigantismus oder für die Rückkehr zu einfacheren Spielen. Die Antwort gab es im ersten Wahlgang klar und deutlich: Das Moderne (Milliarden) besiegte die Tradition. Lange Gesichter in München und Annecy.
 
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Kommt Sie, oder kommt Sie nicht? Die Frage um das Antreten der frischgebackenen Wimbledon-Siegerin Petra Kvitova verunsichert die Verantwortlichen des Damen-Tennisturniers in Gastein zusehends.
 
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Nach den Erfolgen von Tamira Paszek in Wimbledon und dem Aufstieg von Jürgen Melzer im Vorjahr gibt es im heimischen Tennis wieder viele Schulterklopfer. Von einer Tennisnation, wie viele jetzt meinen, sind wir aber noch meilenweit entfernt. Trotz der erfreulichen Entwicklung der 20-jährigen Vorarlbergerin.
 
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Maria Scharapowa hat es getan. Francesca Schiavone hat es getan. Und auch die Herren Rafael Nadal und Roger Federer haben es schon getan. Nach einem Tennistriumph sind alle in Tränen ausgebrochen. Im Finale wohlgemerkt.
 
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Die Laute mancher Tennisspielerinnen sind dieser Tage in Wimbledon wieder ein großes Thema. Gerade hier, wo Etikette so großgeschrieben ist, will man die Grunztöne bei den Ballwechseln nicht hören.
 
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Das internationale Karriere-Ende von Sybille Bammer nach dem Turnier von Wimbledon ist erfreulich für ihre Tochter Tina, aber ein herber Rückschlag für das österreichische Tennis.
 
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Am Montag geht die Ära eines Tennisplatzes in Wimbledon zu Ende, der wie kein anderer für Legendenbildung gesorgt hat: Der neu gebaute Court 3 ersetzt den früheren Platz 2, besser bekannt als „Friedhof der Stars". Am Montag ist Eröffnung, vom Herzog von Kent persönlich vorgenommen. Und viele Stars werden aufatmen.
 
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Vielleicht sind die glatten Niederlagen des ÖHB-Teams gegen Deutschland und Island in der Quali zur Handball-EM eine Chance für einen Neubeginn. Die Selbsteinschätzung vieler Spieler scheint aber dennoch zuletzt katastrophal gewesen zu sein.
 
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Österreich gegen Deutschland ist ein Klassiker. Nicht nur auf dem grünen Rasen. Die Wurzeln der Rivalität gründen tief.
 
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Der internationale Fußballverband FIFA versinkt wieder im Korruptionssumpf und keiner kann ihm helfen. Es fehlen die Reformen. Halbherzig vom FIFA-Präsidenten Joseph Blatter unter Druck  veröffentlichte Neuerungen wie ein Weisenrat oder verbesserte Kommunikation innerhalb der FIFA sorgen nicht nur bei den Kritikern für Kopfschütteln. Was der milliarden-schwere Weltverband braucht ist ein funktionierendes Kontrollsystem. Anhand zahlreicher Bestechungsvorwürfe im letzten halben Jahr ein Muss. Geld stinkt nicht, sagten sich viele Funktionäre und kassierten. Und viele, die standhaft waren, kamen ins Grübeln.
 
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Peter Pacult, der neue Trainer von RB Leipzig polarisiert. Er polarisiert, wenn er nicht im Fußball-Geschäft ist (Entlassung bei Rapid). Er polarisiert, wenn er wieder drinnen ist.
 
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Durch die Verpflichtung von Detlef Kornett als neuen kaufmännischen Leiter im globalen Fußballgeschäft von Red Bull (die SN haben exklusiv berichtet) sollte in die Fußballgeschäfte des Fuschler Weltkonzerns wieder neuer Schwung kommen. Der 47-jährige Deutsche soll sich zwar nicht wie Dietmar Beiersdorfer als „Super-Fußball-Chef" sportlich einbringen, er soll aber für eine geordnete wirtschaftliche Zukunft der weltweiten Fußballprojekte sorgen.
 
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Jürgen Melzer ist gleich zu Beginn der Sandplatzsaison auf dem Weg zurück zu alter Stärke.
 
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Die Hauptfrage dieser Tage um Meister Red Bull Salzburg heißt: Wann verliert Red-Bull-Boss Dietrich Mateschitz  die Freude am Fußballgeschäft? Unsägliche Querelen um das Team, immer wieder Gerüchteküche um neue Trainer oder Sportdirektoren schlagen wohl auf das Gemüt.

 
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Die „Leichtigkeit des Seins" ist im Sport oft eine abgedroschene Phrase. Irgendwie verwendet man sie mittlerweile ungern. Aber am Wochenende wurde sie auf den internationalen Skischauplätzen wieder wahr.
 
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Der Laureus-Award der gleichnamigen Stiftung bringt alljährliche Weltstars des Sports zusammen. In Abu Dhabi gab es dieser Tage wohl kaum einen Ort, wo der Satz „das ist doch der . . ." so vollkommene Gültigkeit hat.Man weiß, was man wert ist 
 
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Es ist so wie bei einem exklusiven Klub: Alle wollen hinein, viele können nicht. Der Mythos Top Ten, also der elitäre Kreis der zehn besten Tennisspieler der Welt, ist seit Kurzem für Jürgen Melzer abgehakt
 
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Auf den ersten Blick ist natürlich die Enttäuschung für das ÖHB-Team groß. Ein Sieg, vier Niederlagen - das ist weit unter den Erwartungen. Wichtig wird aber sein, wie man die Erfahrungen aus diesem Welt-Handballturnier mitnehmen wird können. Die EM-Qualifikation steht weiter an.