Erwin Prölls Vorschläge zur Staatsreform sind von persönlichen Motiven geprägt. Das nimmt ihnen die Glaubwürdigkeit.
Österreich braucht keinen Grüß-August weiterlesen
Erwin Prölls Vorschläge zur Staatsreform sind von persönlichen Motiven geprägt. Das nimmt ihnen die Glaubwürdigkeit.
Niko Pelinka hat die Kurve gekratzt und seine Bewerbung zurückgezogen. Für Freude darüber besteht kein besonderer Anlass.
Im Kleinen läuft oft vieles schneller, besser, effizienter als im Großen. So sind die Gemeinden bei Neuerungen oft deutlich weiter als Land oder Bund, wie sich etwa beim Klimaschutz zeigt, wo etliche Salzburger Orte eine Vorreiterrolle übernommen haben.
Im Grunde ist der Vorschlag des Wissenschaftsministers nicht so abwegig: Die Universitäten sollen autonom entscheiden, von wem sie in welcher Höhe Studiengebühren verlangen.