Standpunkt

Ausgewählte Kommentare aus der SN-Redaktion zu den Themen des Tages.

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Neues von Heidi Huber

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Ein abgewetztes Stück Papier, unhandlich für jede Brieftasche, ein Jahrzehnt nach der Fahrprüfung nahe der Selbstauflösung und mit peinlichem Foto noch dazu. Ganz schön retro, womit man seine Unabhängigkeit und Mobilität einst gewonnen und woran man sie geknüpft hat.
 
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Der Landesschulrat hält an Verfahrensmängeln fest und übersieht den Ernst der Lage.
 
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Zahlen lügen bekanntlich nicht - aber sie verführen leicht zu euphorischen Aussagen. Die Kriminalstatistik zeigt für heuer einen geringen Anstieg an Anzeigen.
 
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Sie suchen in Abfallcontainern nach Lebensmitteln. Nicht, weil die sogenannten „Mülltaucher " das aus persönlichen finaziellen Gründen tun müssen, sondern weil sie es tun können.

 
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Abschreiben ist nicht einfach nur ein Kavaliersdelikt. Mit einem akademischen Titel sind speziell in Österreich nach wie vor sehr viele Vorzüge verbunden.
 
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Lebende Litfaßsäulen

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Nein, es ist kein neuer Modetrend, den die Postbediensteten vorleben. Ein Großkunde, der einst abgesprungen ist und nun in die Arme des Unternehmens  zurückkommt, hat es nach Auffassung der Konzernleitung verdient, dass sich die Mitarbeiter darüber freuen und das auch zeigen. 
 
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Mangel an Alternativen

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Beinahe sang- und klanglos wurde in Deutschland ein Ersatz für die Zivildiener gefunden: das freiwillige soziale Jahr. Seit Jahren ist in der Bundesrepublik eine gesetzliche Regelung dafür vorhanden. Die  absolvierte Zeit  wird für die Pensionsvorsorge angerechnet,  das Kindergeld wird ausbezahlt, die Einsätze können teils im Ausland absolviert werden. Und 35.000 Freiwillige haben sich für ein Soziales Jahr entschieden. Warum? Weil es  nicht an Attraktivität mangelt.
 
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Eine Verschärfung der Strafe heißt nicht automatisch, dass ein Umdenken erfolgt. Ein längerer Führerscheinentzug ist aber ein effizienteres Mittel, als lediglich Geldstrafen einzuheben.