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Ausgewählte Kommentare aus der SN-Redaktion zu den Themen des Tages.

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Neues von Hans Adrowitzer

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Typen, die dem Skisport gut tun

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Die jungen Sportlerinnen und Sportler, die ab 13. Jänner bei den ersten Olympischen Jugendspielen in Innsbruck um die begehrten Medaillen kämpfen, können sich an vielen aktuellen Vorbildern orientieren.

 
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Weil weniger oft mehr ist

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Was ist das Erfolgsgeheimnis von Anna Fenninger? Mal abgesehen davon, dass sie ein begnadetes Naturtalent ist - die Siegerin von Lienz ist bei all ihrer erfrischenden Jugend schon eine sehr mündige Athletin mit großer Eigenverantwortung. 
 
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Druck perfekt gemeistert

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Marlies Schild war in Flachau wieder einmal die „Königin der Nacht." Die 30-jährige Salzburgerin hat immerhin ein Viertel aller bisher im Weltcup ausgetragenen Flutlichtslaloms gewonnen.
 
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Schluss mit Minimundus?

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Die lokale Politprominenz nimmt die Worte „Sportstadt Salzburg" und „Sportland Salzburg" nach wie vor gern in den Mund. Etwa Sportreferent David Brenner beim jüngsten Landessporttag im Europark, während exakt zur selben Zeit in der Salzburgarena beim „ATP Salzburg indoors" zum Teil hochklassiges Tennis gespielt worden ist.
 
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Nie vergleichen mit Muster

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Dominic Thiem ist ein sympathischer Typ. Er ist 18 Jahre jung, wirkt aber bei Interviews wie ein schüchterner Firmling. Dass er vor 7500 Zuschauern im Generationenduell mit Thomas Muster so cool auftreten würde wie ein abgeklärter Profi, das hätten ihm aber selbst anerkannte Tennisexperten nicht zugetraut. 
 
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Die Zeichen der Zeit erkennen

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Österreichs Damentennis ist jahrelang vor allem von einer Spielerin getragen worden. Von Sybille Bammer. Mit 31 Jahren will die ehemalige Nummer 19 der Welt, wie berichtet, vorwiegend Hausfrau und Mutter sein. Und was kommt nach der Ära Bammer?
 
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Verlieren will gelernt sein

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Strahlefrau Lindsey Vonn ist seit Jahren „Everybodys Darling" im Skiweltcup. Nicht nur in den USA, sondern auch in ihrer Wahl-Heimat Österreich und - wegen ihrer innigen Freundschaft zu Maria Riesch - sogar in Deutschland. Vorigen Samstag hat sich die 26-Jährige aber viele Sympathien verscherzt.
 
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Jeder kocht sein Süppchen

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Das Thema Sicherheit im Rennsport ist in dieser Saison wieder einmal lang und breit diskutiert worden. Und nach den Horrorunfällen von Johann Grugger und zuvor von Daniel Albrecht möchte man meinen, dass endlich etwas passiert. Aber wie es derzeit aussieht, passiert auch kommende Saison nichts - zumindest beim Material.
 
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Und wo sind die Jungen?

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Angenommen, Fußball-Teamchef Didi Constantini muss im nächsten Länderspiel auf die verletzten Stürmer Janko, Maierhofer, Hoffer und Arnautovic verzichten, und er muss mangels Alternativen den knapp 39-jährigen Christian Mayrleb nominieren. Das wäre vergleichbar mit der Aufstellung von Stefan Koubek im Daviscup gegen Frankreich. Wäre Koubek (Nr. 206 der Welt) Franzose, wären in der Weltrangliste 27 Landsleute vor ihm.
 
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Gern haben oder abstoßen

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Die Idee, auch im alpinen Skirennsport einen Teambewerb ins Leben zu rufen, ist 1993 von Toni Sailer im Gespräch mit dem SN-Reporter geboren worden. Sailer, damals SN-Kolumnist und Vorsitzender im Alpinkomitee der FIS, hatte immer eine Vorliebe für Mannschaftsbewerbe - ob bei den Nordischen (Langlauf, Springen, Biathlon), im Tennis (Daviscup, Fed Cup), in der Leichtathletik (Staffel). Ergo: Warum nicht auch bei den Alpinen?
 
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Nicht jammern und aktiv fahren

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Es soll natürlich nicht sein, dass man Sportlerinnen und Sportlern einen Maulkorb umhängt. Mündige Athleten müssen ihre Meinung sagen dürfen. Im Moment gibt es hier bei der WM ein beherrschendes Thema: die Kritik an der vereisten Piste.
 
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Ein Plädoyer für den Super G

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Ist der Super G nicht ein spektakulärer Bewerb? Natürlich, sagt die Mehrheit der Rennläuferinnen und Rennläufer. Auch die Zuschauer bei den jüngsten Rennen in Kitzbühel, Hinterstoder und jetzt im  WM-Rennen der Damen  in Garmisch-Partenkirchen waren hellauf begeistert. Und dennoch, man glaubt es kaum, keimt jedes Jahr die Diskussion auf, die Disziplin Super G aus dem Wettkampfprogramm zu eliminieren.
 
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Im Slalom hat der ÖSV nicht erst seit heuer das stärkste Team der Welt. Denn jeder aus dem Quintett, das bei der WM in Garmisch am 20. Februar antritt, kann Weltmeister werden. Von Hirscher über Raich, Herbst, Matt bis Titelverteidiger Pranger.
Aber: Warum wohl sind Österreichs vorige Saison sieglose Abfahrer wieder zu Siegläufern geworden?
 
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Noch keine Qual der Wahl

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Österreichs Slalomtruppe präsentiert sich vor den Klassikern in Wengen und Kitzbühel in Superform, allen voran die beiden Salzburger Marcel Hirscher und Reinfried Herbst.

 
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Während der Herminator zum Südpol marschiert, hetzen seine ehemaligen Kollegen von einem Weltcuprennen zum anderen. Erfolgreicher als im Vorjahr. Das freut natürlich auch den Hermann, der nach seiner aktiven Karriere eine neue Herausforderung sucht. Der beste Skifahrer aller Zeiten bleibt mit seiner Südpol-Mission in den internationalen Schlagzeilen - und damit auch das Wintersportland Salzburg. Zu Recht wird von heimischen Spitzenpolitikern stets betont, dass Sportler die besten Botschafter des Landes sind und weltweit unbezahlbare Werbung betreiben.
 
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Muster zum Vorbild nehmen

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Der Mann ist wirklich ein Phänomen: Thomas Muster kam, sah, verlor, und wurde weit mehr bejubelt als sein Bezwinger. Selbst jene, die seine Rückkehr in den Tenniszirkus bis dato müde belächelten, klopften dem 43-Jährigen auf die Schulter. Helden braucht das Volk. Und es fragte auch keiner mehr: „Warum tust du dir das noch an?"
 
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Die Sanierung des Schwimmbeckens im Sportzentrum Rif bietet den Salzburger Politikern die Chance, die leidige Misere mit Schwimmbädern in der Stadt Salzburg (im Freien und in der Halle) langfristig zu beheben. Jahrzehntelang ist in Salzburg über Badprojekte, mit und ohne Spaßfaktor, diskutiert worden. Doch die schönen Worte, meistens zufällig vor einer Wahl, haben sich bisher als leere Phrasen entpuppt.
 
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Erinnern wir uns: Bei Olympia 2004 in Athen war Markus Rogan Österreichs neues Sportidol. Ein Adonis in Badehosen, hoch intelligent. Ein echter Siegertyp. Dann ist er von seinem Stiefvater Michael Schmitz, der auch das Management übernommen hatte, zu sehr vereinnahmt und fehlgeleitet worden - was Rogan viele Sympathien gekostet hat. Finanziell war  das Unternehmen erfolgreich, denn der (inzwischen gelöste) Vertrag mit Sponsor Raiffeisen war gut dotiert.
 
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Österreichs Schwimmer stehlen den Leichtathleten schon seit Jahren die Show. Mit internationalen Erfolgen. Im ÖLV hieß es bekanntlich vorige Woche bei der EM in Barcelona: „Rien ne va plus." Der Verband dümpelt dahin wie kaum jemals zuvor.
 
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Die Kultur hat es dem Sport in Salzburg jahrelang vorexerziert: Weil man eine bessere Lobby hatte, wurden etliche Wünsche bei der Politik durchgeboxt, um es im Sportjargon auszudrücken. Endlich sind Sportler zu „Brüdern in Not" geworden und führen einen konzertierten Kampf in der leidigen Causa „Hallenbad."