Standpunkt

Ausgewählte Kommentare aus der SN-Redaktion zu den Themen des Tages.

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Neues in der Kategorie Gesellschaft

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Die Weltwirtschaft hat sich nach dem Ausbruch der Finanzkrise im Herbst 2008 erholt. Das Wachstum ist freilich nicht überall angekommen. 2011 gab es weltweit 27 Millionen mehr Arbeitslose als 2007. 

 
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Einmal gibt es zwei Bewerbungen, dann nur eine, manchmal auch überhaupt keine: Schulleiterposten sind nicht besonders populär. So langten auch für die jüngste Bestellung am Gymnasium Hallein nur zwei Bewerbungen beim Landesschulrat ein.

 
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Genau zu prüfen, wer Recht auf Geld vom Staat hat - das schafft sozialen Frieden.
 
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Alles blickte nach Kitzbühel, die Innenpolitik ruhte. Was für ein wunderbarer Zustand. Nur HC Strache fiel unangenehm auf.
 
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Das Fest hat sich verselbstständigt, die Abfahrt ist ein schmückendes Beiwerk der Champagner-Sause.
 
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Es mangelt nicht an Problembewusstsein. Deutschland steckt Hunderte Millionen Euro in seine Exzellenzuniversitäten und in Österreich ist die Begabtenförderung immerhin ein Thema.
 
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Es mag sein, dass die 32-jährige  Estibaliz C. ein monströses Verbrechen begangen hat - ob es so war, wird der Prozess zeigen. Auch wenn der Boulevard sie schon im Vorfeld  als „Eishexe" apostrophiert hat - die Frau ist kein Monster, sie ist nach wie vor ein Mensch. Menschen haben Grundrechte.
 
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Gute Katholiken gehen in die Kirche, leben in erster Ehe und lassen Kinder taufen. Das war einmal. Alles oder nichts gilt nicht mehr.
 
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Die Plane kommt von US-Aid, die Holzwand darunter wurde von der Caritas gesponsert. Das Essen verteilt UNICEF und das Klo kommt von CARE. Sei immer fromm und gut, und dass dich ja jemand sieht.

 
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Gute soziale Beziehungen und eine gesunde Umwelt sind für Jugendliche wichtig. Tief sitzt das Unbehagen über Stress und Gier.Sie wünschen sich, dass ihre Umwelt nicht zerstört wird, dass ihre Arbeit nicht mit Dauerstress verbunden ist und dass nicht alle nur dem Geld nachrennen.

 
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Sie gehen wieder von Haus zu Haus, die Sternsinger, auch, um ein Zeichen für die Rechte von Kindern zu setzen. In der Dritten Welt. Das ist weit weg. Viele spenden brav.
 
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Christian Wulff und Viktor Orban könnten in Wien lernen, wie man Medien effizient beeinflusst.
 
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Selten, aber doch kommt es vor: dass die Regierungsparteien SPÖ und ÖVP sich in einer Sache fast vorbehaltlos einig sind. Derzeit ist das beim Thema direkte Demokratie der Fall.

 
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Wer sich der Mühe unterzieht, zum Jahreswechsel zu lesen, was zu früheren Gelegenheiten dieser Art in den Zeitungen stand und breit diskutiert wurde, kommt zum Schluss: Seit vielen Jahren geht es mit uns nur noch bergab. Prognosen sind meist schlecht, Wirtschaftsdaten auf dem Weg in den Keller, Weltuntergangsszenarien, wohin man schaut.
 
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Ein abgewetztes Stück Papier, unhandlich für jede Brieftasche, ein Jahrzehnt nach der Fahrprüfung nahe der Selbstauflösung und mit peinlichem Foto noch dazu. Ganz schön retro, womit man seine Unabhängigkeit und Mobilität einst gewonnen und woran man sie geknüpft hat.
 
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Wenn die Mission in Syrien scheitert, verschwindet der Klub der Araber wieder in gewohnter Bedeutungslosigkeit.
 
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SPÖ-Sekretär Niko Pelinka auf dem Küniglberg heißt: Wer objektive Information sucht, sollte nicht mehr dem ORF vertrauen.
 
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Weihnachten. Die Zahl der Menschen ist explodiert. Jeder ist nur ein Siebenmilliardstel - und doch einzigartig.

 
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Man kann den steigenden Konsumdruck, der besonders auf Jugendlichen und deren Familien lastet, schrecklich finden oder als übertrieben abtun. Er verschwindet deshalb nicht. Ob Schulkollegen, Freunde oder Vorbilder in Filmen und Videos - die Botschaft lautet „kaufen, kaufen" und „haben, haben".
 
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Ein Öko-Weihnachtsfest ist möglich und macht viel Spaß. Ideen, der Umwelt zuliebe etwas einzusparen und dabei trotzdem nichts zu vermissen, gibt es genug.