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Ausgewählte Kommentare aus der SN-Redaktion zu den Themen des Tages.

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Neues von Gerhard Kuntschik

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Wiener Muskelspiel

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Vermutlich hat jeder im amerikanischen Rennsport damit gerechnet, dass er kommen werde, der „big one" am Tag X. Der Horrorunfall im Oval, wo der kleinste Fehler bei jenseits der 300 km/h  fatal enden kann.
 
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Prädikat sehenswert

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Auch wenn die Weltmeistertitel für heuer vor den letzten drei Saisonrennen vergeben sind, wird die Formel 1 für den Zuseher nicht langweilig werden.
 
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Es muss sehr viel geschehen und gelingen, bis ein Weltmeister der Formel 1 geformt ist. Die Drop-out-Rate dabei ist immens.
 
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Vor einem halben Jahr, zu Beginn von Sebastian Vettels Titelverteidigung, wurden von praktisch allen Experten Fernando Alonso und Lewis Hamilton als die großen Titelrivalen gesehen. Und nicht Webber, Button oder sonst wer von Mercedes bis Renault.
Fünf Rennen vor Schluss der Solo-WM für Vettel und Red Bull Racing heißt der einzige verbliebene „Konkurrent" des Heppenheimers Jenson Button, den viele als Nummer zwei bei McLaren sahen.

 
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Reisender, der du nach Frankfurt kommst: Du bist in der Hauptstadt des Planeten Auto.
 
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Selbst langdienende Berichterstatter konnten sich an kein derartiges Tohuwabohu in jüngerer Vergangenheit erinnern wie jenes, das sich in Silverstone abspielte. Zwischengas, heiß oder kalt angeblasener Diffusor, Motorenverschleiß, Abtriebsunterstützung usw. hießen die Schlagworte in einer Debatte, in der bestenfalls diplomierte Techniker wussten, worum es ging.
 
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Teil eins der „Klarstellungen", nicht Regeländerungen (wie sich FIA-Rennleiter Charlie Whiting in Valencia ausdrückte), hat einmal an den Kräfteverhältnissen nichts verändert.
 
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Die Tage des Schmierentheaters um den Nachtrag des Grand Prix von Bahrain - in einem Land, in dem Demonstranten getötet werden, Menschen verschwinden und Truppen „befreundeter" Nachbarn „zu Gast" sind - zeigten wieder einmal: Sportfunktionäre glauben, Politik gehe sie nichts an.
 
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Zwei Feststellungen nach dem Grand Prix trafen die Situation punktgenau. „Überholen in Monaco bedeutet ein 50-Prozent-Risiko eines Crashs", erklärte Fernando Alonso nach seiner rundenlangen Hetzjagd auf Sebastian Vettel bis zur letzten Neutralisation. „In Monaco erwartet jeder ohnehin ein Chaos, aber jeder hofft auch, dass es nicht ihn trifft", konstatierte Jenson Button.
 
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Wie eine durchaus gute Idee statt mehr Spannung Konfusion erzeugt, zeigt das Reifenchaos in der Formel 1.
82 Boxenstopps mit Reifenwechsel in Istanbul, 77 gestern in Barcelona: Was als Bereicherung im Sinn von Spannung geplant war, wird in der Formel 1 langsam aber sicher zur totalen Verwirrung des Publikums.
 
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Wie eine durchaus gute Idee statt mehr Spannung Konfusion erzeugt, zeigt das Reifenchaos in der Formel 1.
82 Boxenstopps mit Reifenwechsel in Istanbul, 77 gestern in Barcelona: Was als Bereicherung im Sinn von Spannung geplant war, wird in der Formel 1 langsam aber sicher zur totalen Verwirrung des Publikums.
 
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Die Auto Shanghai 2011 verdeckte den chinesischen Alltag völlig. Das Hauptthema hieß Zuwächse.

 
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Auch wenn es zu Beginn danach aussah, ist die Formel-1-Saison bisher kein Solo für Red Bull Racing.
 
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Zwei Jahre nach der Krise fährt die Autoindustrie auf höchster Drehzahl. Doch es ist nicht alles nur eitel Wonne.
 
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Sechs Tage vor den Play-Offs: Ist der Eishockeymeister überheblich oder außer Form?
 
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13.600.000.000 Euro sind viel Geld. Nämlich so viel, wie die Autofahrer 2011 Steuern löhnen.
 
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Alles nur Illusion?

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Erstmals wird ein Elektroauto mit der noblen Auszeichnung „European Car of the Year" bedacht. Der Nissan Leaf wird in einem Jahr auch in Österreich erwartet. Dass er später als in anderen Märkten eingeführt wird, hat eine Ursache:  Nissan Österreich wagt keine Preiskalkulation, ohne Klarheit über bundesweite Förderungen zu haben.

 
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Die Formel 1 schrieb heuer eine sensationelle Geschichte. Und sie boomt durch den Ehrgeiz in aufstrebenden, doch armen Regionen.
 
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Die Formel 1 schrieb heuer eine sensationelle Geschichte. Und sie boomt durch den Ehrgeiz in aufstrebenden, doch armen Regionen.