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Ausgewählte Kommentare aus der SN-Redaktion zu den Themen des Tages.

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Neues von Daniele Pabinger

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Neue Maßstäbe

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Die Seilbahner müssen die Lehren aus den Unglücken mit Pistenraupen während des Skibetriebs ziehen. Es reicht offensichtlich nicht, wenn die Wintersportler mit akustischen Signalen und Blinkanlagen vor nahenden Pistenraupen gewarnt werden.
 
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In die Alte Saline in Bad Reichenhall zieht Schritt für Schritt neues Leben ein. Die Revitalisierung des Industriedenkmals im Herzen der Altstadt entwickelt sich zum Vorzeigeprojekt. Mit dem Lokal im ehemaligen Sudhaus beweisen die bayerischen Nachbarn erneut, wie gut Alt und Neu miteinander harmonieren.
 
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Mitte der Neunzigerjahre war Hallein hoch verschuldet, die Stadtgemeinde quasi handlungsunfähig und zeitweise sogar unter Kuratel des Landes gestellt. Hallein galt als DAS Sorgenkind des Landes.
 
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Ein alter Bauernhof vor mächtiger Bergkulisse und tiefblauem Himmel. Ein schöner Anblick, aber in den Gebirgsregionen ein immer seltenerer.

 
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Die Goldgräberstimmung im Lungau kann anstecken, auch wenn ein möglicher Abbau in weiter Ferne liegt. Mit dem Funkeln des Tauerngolds wird auch die alte Bergbaugeschichte lebendig.
 
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Wer Lehrer oder Lehrerin sein will, muss auch die Rechtschreibung beherrschen. Daran führt kein Weg vorbei. Bei Lehrenden ist ein strenger Maßstab anzulegen. Schließlich treten sie an, ihr Wissen weiterzugeben.


 
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Mit Eberhard Stüber hört ein Unbequemer an der Spitze des Österreichischen Naturschutzbunds auf.
 
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In den höchsten Tönen gelobt wurde das Land Salzburg für seinen Umgang mit Beutekunst im Fall des Klimt-Bildes „Litzlberg am Attersee". Der rechtmäßige Erbe wird das Gemälde im Wert von 20 bis 30 Mill. Euro wohl noch heuer in Empfang nehmen können.
 
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So lang ist es nicht her, dass Todkranke im Spital in irgendeinem Abstellkammerl ihren letzten Atemzug machen mussten. Sonst war kein Platz zum Sterben. Die Lage hat sich gebessert, an den heimischen Krankenhäusern sind - vor allem im letzten Jahrzehnt - Palliativbetten eingerichtet worden.
 
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Wir könnten alle relativ leicht Energie einsparen, gingen wir nur bewusster damit um. 
 
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Bereits 2012 soll die Seilbahn auf den Gaisberg fahren. Er ist zwar der Hausberg der Salzburger, die Stadt aber scheint sich nicht zuständig zu fühlen.

 
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Gäbe es eine Quote für Frauen in Führungspositionen im Landesdienst, dann hätten wir in wenigen Tagen eine Primaria für Gynäkologie am Salzburger Landeskrankenhaus. Ein eigentlich ureigenes weibliches Fach, bisher aber von Männern dominiert. Zwei Frauen und fünf Männer sind in der engen Wahl, das letzte Hearing findet am Donnerstag statt. Es wäre ein Zeichen des Aufbruchs, würde sich hier eine Frau durchsetzen.
 
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Der Notstand der Frauenhäuser ist seit langem bekannt. Bisher haben die Regierungsparteien noch nichts getan, um ihn zu beheben. Derweilen müssen nach wie vor Frauen abgewiesen werden, weil die Häuser überfüllt sind.
 
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Die Wetterprognose unserer Salzburger Meteorologen stimmte für den trüb-grauen Montag haargenau - die für den Tag der Nelböck-Viadukt-Sperre prognostizierte Verkehrskatastrophe hingegen fand nicht statt. Im Gegenteil: Im Vergleich zu normalen Werktagen war rund um die  Bahnunterführung paradiesisch wenig los.
 
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Mit internen Flügelkämpfen kann die SPÖ in Hallein nicht an Boden gewinnen.
 
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Die Skiregion Dachstein West hat im Land Salzburg nicht den Stellenwert, den sie verdiente.
 
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Führen wir sie doch endlich ein, diese Frauenquote. Erfüllen wir sie dort, wo es sie schon gibt,  mit Leben. Debattieren wir nicht noch länger darüber! Denn mittlerweile scheint das weibliche Geschlecht ja schon mehr Angst vor der „Quotenfrau" zu haben als die  Männer. Frauen befürchten,  mit diesem Wort abgestempelt zu werden - denn die Leistung solle zählen, nicht das Geschlecht.


 
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Wer im August, zur Festspielzeit, mit dem Auto oder den Bussen ins Zentrum der Stadt Salzburg will, steht unweigerlich im Stau. An Regentagen geht gar nichts mehr.
 
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Die besonderen Orte sind es, die den Reiz, den Charme einer Stadt, eines Dorfs, einer Landschaft ausmachen. Wenn wir unterwegs sind, suchen wir nicht gerade das? 

 
 
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Die Landesregierung bekennt sich also zur Rückgabe des im Museum der Moderne Salzburg aufgetauchten Raubkunst-Werks der französischen Impressionistin Berthe Morisot. Im gleichen Atemzug wird gesagt, es sei noch nicht ganz klar, ob die Restitution auch rechtlich verpflichtend sei. Allerdings gebe es eine „Verpflichtung im Sinne der historischen Gerechtigkeit". Die Nachfahren des jüdischen Kunstsammlers David-Weill zu suchen und unter dem Naziregime geraubten Familienbesitz zurückzugeben, dazu gibt es in Wahrheit keine Alternative.