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Ausgewählte Kommentare aus der SN-Redaktion zu den Themen des Tages.

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Neues in der Kategorie Bildung

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Einmal gibt es zwei Bewerbungen, dann nur eine, manchmal auch überhaupt keine: Schulleiterposten sind nicht besonders populär. So langten auch für die jüngste Bestellung am Gymnasium Hallein nur zwei Bewerbungen beim Landesschulrat ein.

 
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Es mangelt nicht an Problembewusstsein. Deutschland steckt Hunderte Millionen Euro in seine Exzellenzuniversitäten und in Österreich ist die Begabtenförderung immerhin ein Thema.
 
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Im Grunde ist der Vorschlag des Wissenschaftsministers nicht so abwegig: Die Universitäten sollen autonom entscheiden, von wem sie in welcher Höhe Studiengebühren verlangen.

 
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Verhaltensauffällige Jugendliche vorübergehend oder dauernd vom Besuch einer Schule auszuschließen, kann nur die letzte Konsequenz sein. In dem Punkt wird dem Landesschulrat kaum jemand widersprechen.

 
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SPÖ und ÖVP werfen mit den Schlagwörtern Bildung, Schule und Universitäten um sich. Sie ändern aber nichts.
 
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Die Frage, wer wie viel für die Schulen zahlen soll, sorgt wieder einmal für Zwist zwischen Salzburg und Wien.

 
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Martin ist ein lieber Bub und guter Schüler. Aufgeweckt, gescheit, sensibel und freundlich. Einem seiner Mitschüler in der Volksschule passt das nicht. Er sucht jede Gelegenheit, Martin in der Klasse zu schikanieren.
 
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Wenn Kandidaten für die Pädagogische Hochschule nicht gut genug Deutsch können, ist das kein Grund zur Besorgnis. Solange sie nicht Lehrer werden.
 
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Es gibt mehrere Gründe, warum die von Initiator Hannes Androsch erträumte Million Unterschriften nicht erreicht wurde.

 
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Wer Lehrer oder Lehrerin sein will, muss auch die Rechtschreibung beherrschen. Daran führt kein Weg vorbei. Bei Lehrenden ist ein strenger Maßstab anzulegen. Schließlich treten sie an, ihr Wissen weiterzugeben.


 
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Über den Inhalt des Bildungsvolksbegehrens kann man geteilter Meinung sein, über die Wichtigkeit dieses Themas nicht.Das Volk begehrt. Ab Mitte dieser Woche können die Bürgerinnen und Bürger dafür unterschreiben, dass - so der Slogan der Initiatoren - Österreich nicht sitzen bleibt.

 
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Das Schulsystem in Österreich wird oft kritisiert. Ob es wirklich so schlecht ist, ist allerdings die Frage
 
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Die neue Voranmeldung hat den Unis - außer Kosten - nichts gebracht. Schuld daran sind Politik und auch Studierende.
 
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Am Donnerstag herrschte an der Salzburger Universität Ausnahmezustand: Hunderte Prüflinge aus ganz Deutschland strömten in die Hörsäle, um einen der begehrten - und knappen - Studienplätze für Psychologie zu ergattern.
 
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Man darf nichts unversucht lassen, um den Lehrberuf attraktiver zu machen.

 
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Die Debatte über einen Schuldenstopp wird auch in Österreich lebhafter. Die Politik steht damit vor einer völligen Umpolung.
 
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Landeshauptfrau Gabi Burgstaller hat in einem Interview betont, dass sie für Zugangsbeschränkungen an den hiesigen Unis eintritt. Denn  der freie Hochschulzugang sei ohnehin eine „Illusion", meint die Sozialdemokratin.

 
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Vernünftig wäre es, Studiengebühren einzuführen. Denn das Gratisstudium ist eine klassische Umverteilung von unten nach oben.
 
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Es war eine aufwendig vorbereitete Pressekonferenz, zu der LH-Stv. David Brenner und Salzburgs Vizebürgermeister Martin Panosch geladen hatten: Begleitet von nicht weniger als fünf ihrer Pressesprecher und Öffentlichkeitsarbeiter warben die beiden SPÖ-Männer im September des Vorjahres wortreich dafür, die jungen Menschen mögen doch den Pflegeberuf ergreifen. Und sie versprachen auch gleich, dass es für die angehenden Pflegekräfte künftig mehr Taschengeld und beste Berufsaussichten geben werde.

 
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Kaum war am Donnerstag heraußen, dass der Verfassungsgerichtshof das bisschen, was an Studiengebühren eingehoben wird, wegen der Schleißigkeit der Regelung kippt, schloss die SPÖ schon aus, über Studiengebühren nachdenken zu wollen.