Einmal gibt es zwei Bewerbungen, dann nur eine, manchmal auch überhaupt keine: Schulleiterposten sind nicht besonders populär. So langten auch für die jüngste Bestellung am Gymnasium Hallein nur zwei Bewerbungen beim Landesschulrat ein.
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Im Grunde ist der Vorschlag des Wissenschaftsministers nicht so abwegig: Die Universitäten sollen autonom entscheiden, von wem sie in welcher Höhe Studiengebühren verlangen.
Verhaltensauffällige Jugendliche vorübergehend oder dauernd vom Besuch einer Schule auszuschließen, kann nur die letzte Konsequenz sein. In dem Punkt wird dem Landesschulrat kaum jemand widersprechen.
Die Frage, wer wie viel für die Schulen zahlen soll, sorgt wieder einmal für Zwist zwischen Salzburg und Wien.
Es gibt mehrere Gründe, warum die von Initiator Hannes Androsch erträumte Million Unterschriften nicht erreicht wurde.
Wer Lehrer oder Lehrerin sein will, muss auch die
Rechtschreibung beherrschen. Daran führt kein Weg vorbei. Bei Lehrenden ist ein
strenger Maßstab anzulegen. Schließlich treten sie an, ihr Wissen
weiterzugeben.
Über den Inhalt des Bildungsvolksbegehrens kann man geteilter Meinung sein, über die Wichtigkeit dieses Themas nicht.Das Volk begehrt. Ab Mitte dieser Woche können die Bürgerinnen und Bürger dafür unterschreiben, dass - so der Slogan der Initiatoren - Österreich nicht sitzen bleibt.
Man darf nichts unversucht lassen, um den Lehrberuf attraktiver zu machen.
Es war eine aufwendig vorbereitete Pressekonferenz, zu der LH-Stv. David Brenner und Salzburgs Vizebürgermeister Martin Panosch geladen hatten: Begleitet von nicht weniger als fünf ihrer Pressesprecher und Öffentlichkeitsarbeiter warben die beiden SPÖ-Männer im September des Vorjahres wortreich dafür, die jungen Menschen mögen doch den Pflegeberuf ergreifen. Und sie versprachen auch gleich, dass es für die angehenden Pflegekräfte künftig mehr Taschengeld und beste Berufsaussichten geben werde.














