Standpunkt

Ausgewählte Kommentare aus der SN-Redaktion zu den Themen des Tages.

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Neues von Alexandra Parragh

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SPÖ und ÖVP werfen mit den Schlagwörtern Bildung, Schule und Universitäten um sich. Sie ändern aber nichts.
 
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Die neue Voranmeldung hat den Unis - außer Kosten - nichts gebracht. Schuld daran sind Politik und auch Studierende.
 
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Es ist schon als nicht behinderter Mensch nicht leicht, ein ganz normales Leben zu führen. Umso schwieriger ist es für behinderte Menschen. Insbesondere dann, wenn schon die kleinen Dinge des Alltags, wie der Weg zum und vom Arbeitsplatz, zum echten Hindernis werden können.
 
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Seit Handys Internetzugang haben, kann man damit alles tun. Auch ihre Besitzer ausspionieren und ihre Konten plündern.
 
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 Auf den ersten Blick sind 150   Euro nicht viel Geld. Auf den zweiten zeigt sich aber: Für einen Menschen mit Beeinträchtigung kann  das monatliche Pflegegeld der Stufe 1  ein ziemliches Stück Unabhängigkeit bedeuten. 
 
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Eine Ausbildung, ein fixer Job, eine Pension - all das im Leben zu erreichen, ist für die junge Generation schwieriger denn je.
 
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Die protestierenden Studenten belügen sich selbst, wenn sie den freien Hochschulzugang fordern. Sie sollten eigentlich besser wissen, dass an  den heimischen Unis schon lang kein Platz mehr ist. Klar, einen Numerus clausus wie in Deutschland gibt es bei uns nicht. Hier darf jeder mit einem Maturazeugnis an die Uni studieren gehen. Dass nur  42 Prozent der Jugendlichen Matura machen,  sagt freilich niemand dazu.
 
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Das Web hat den Alltag vereinfacht. Nicht aber die Politik. Neue Webseiten allein reichen nicht, um die Jugend anzusprechen.






 
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Klar, als privater Unternehmer überlegt man es sich gut, wen man für sich arbeiten lässt. Schließlich trägt man als Geldgeber auch allein das wirtschaftliche Risiko, falls etwas schief und die Firma in Konkurs geht. Und dann noch Menschen mit Behinderungen einzustellen, ist in dieser Situation ein ganz unsicheres Unterfangen. Sie sind vielleicht ihrer körperlichen oder geistigen Beeinträchtigung wegen nicht voll einsetzbar, öfter krank und weniger belastbar - auch wenn sie bestens qualifiziert sein mögen. Eventuell müsste man sogar den Arbeitsplatz behindertengerecht anpassen und den Arbeitsablauf ändern - nur um einem solchen Arbeitnehmer eine Chance zu geben. Nicht jeder Wirtschaftstreibende denkt so human und will diese Mühen auf sich nehmen.