Standpunkt

Ausgewählte Kommentare aus der SN-Redaktion zu den Themen des Tages.

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Neues in der Kategorie Aktuell

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Die Weltwirtschaft hat sich nach dem Ausbruch der Finanzkrise im Herbst 2008 erholt. Das Wachstum ist freilich nicht überall angekommen. 2011 gab es weltweit 27 Millionen mehr Arbeitslose als 2007. 

 
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In Frankreich wird türkische Geschichte aufgearbeitet. Wieso nicht in der Türkei?

 
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Erwin Prölls Vorschläge zur Staatsreform sind von persönlichen Motiven geprägt. Das nimmt ihnen die Glaubwürdigkeit.

 
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Langgediente Piloten der AUA erhalten ab der 70. Flugstunde (im Monat) einen Zuschlag, ab der 88. Stunde bekommen sie das Doppelte bezahlt. Das steht so im Kollektivvertrag.
 
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Kroatien wird das 28. Mitglied der Europäischen Union. Nicht im Überschwang der Gefühle und mit großer Begeisterung, da mehr als jeder Zweite die Volksabstimmung über den Beitritt verweigerte. Aber die Kroaten stimmten dennoch mit Zwei-Drittel-Mehrheit für Europa, weil sie wissen, dass der Nationalismus die Probleme der Gegenwart nicht löst.
 
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Die Sanktionen gegen den Iran werden immer quälender, der Druck immer größer. Es ist ein Tanz am Rande des Vulkans.
 
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Norbert Darabos will zeigen, dass das Heer ohne Wehrpflicht auskommt. Diesen Beweis können seine Pilotversuche nicht erbringen.
 
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Einmal gibt es zwei Bewerbungen, dann nur eine, manchmal auch überhaupt keine: Schulleiterposten sind nicht besonders populär. So langten auch für die jüngste Bestellung am Gymnasium Hallein nur zwei Bewerbungen beim Landesschulrat ein.

 
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Romney in der Defensive

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South Carolina sendet für die Republikaner eine potenziell verheerende Botschaft. Die Konservativen heben dort nicht den Kandidaten aufs Schild, der die besten Chancen hätte, Obama im November zu schlagen. Stattdessen küren sie die Fleischwerdung des US- Wutbürgers zum Wahlsieger.
 
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Genau zu prüfen, wer Recht auf Geld vom Staat hat - das schafft sozialen Frieden.
 
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Alles blickte nach Kitzbühel, die Innenpolitik ruhte. Was für ein wunderbarer Zustand. Nur HC Strache fiel unangenehm auf.
 
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Das Fest hat sich verselbstständigt, die Abfahrt ist ein schmückendes Beiwerk der Champagner-Sause.
 
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Wären Burgstaller und Haslauer die besseren Politiker in der Bundesregierung? Keine Ahnung. Es reichte, wenn sie die besseren Politiker im Land wären.
 
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Die Salzburger Festspiele gehören organisatorisch reformiert, aber nicht wirtschaftlich kastriert. Neider wollen das.

 
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Es mangelt nicht an Problembewusstsein. Deutschland steckt Hunderte Millionen Euro in seine Exzellenzuniversitäten und in Österreich ist die Begabtenförderung immerhin ein Thema.
 
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Viel Feind - viel Ehr' - geht's nach diesem Motto, ist Johann Padutsch der mit Abstand ruhmreichste Politiker in der Stadt Salzburg.
 
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Niko Pelinka hat die Kurve gekratzt und seine Bewerbung zurückgezogen. Für Freude darüber besteht kein besonderer Anlass.

 
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Bisher haben AUA-Piloten Angriffe auf ihr Dienstrecht ausgesessen. Unter dem Dach der Lufthansa könnte die Strategie scheitern.
 
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Das Nationalparkgesetz hat keine Veränderungen nötig - es sei denn stärkere Schutzbestimmungen gegen willfährige Politiker.
 
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Die Warnung von Präsident Obama an Revolutionsführer Khamenei ist ein unmissverständliches Signal