Kroatien wird das 28. Mitglied der Europäischen Union. Nicht im
Überschwang der Gefühle und mit großer Begeisterung, da mehr als jeder
Zweite die Volksabstimmung über den Beitritt verweigerte. Aber die
Kroaten stimmten dennoch mit Zwei-Drittel-Mehrheit für Europa, weil sie
wissen, dass der Nationalismus die Probleme der Gegenwart nicht löst.
Schon gar nicht nach den leidvollen und blutigen Erfahrungen der jüngeren Geschichte auf dem Balkan.
Die EU hat große Probleme, in ihrer derzeitigen Konstruktion die richtigen Antworten auf die Schuldenkrise zu finden. Das spiegeln auch aktuelle Umfragen in Österreich, nach denen rund zwei Drittel der Befragten sagen, die EU versage derzeit in entscheidenden Punkten. Fast genauso groß ist aber auch der Prozentsatz der Menschen, die gegen einen EU-Austritt sind. Also ein ganz ähnliches Stimmungsbild, wie es das Ergebnis der kroatischen Volksabstimmung ausdrückt.
Seit dem Zweiten Weltkrieg hat der europäische Einigungsprozess Frieden und Wohlstand gesichert. Trotz aller Schwierigkeiten. Oder anders gesagt: Krisen haben dem europäischen Miteinander auch immer wieder zu einem Innovationsschub verholfen.
Das hat ein Urvertrauen geschaffen, das trotz aller Kritik, die derzeit berechtigt ist, weiter besteht. Gerade die EU-Osterweiterung ist das beste Beispiel dafür, dass die politische Stabilisierung und die Verankerung demokratischer Grundwerte eine Grundvoraussetzung für die wirtschaftliche und soziale Stabilisierung sind. Deshalb bleibt auch nach dem Beitritt Kroatiens gerade auf dem kriselnden Balkan für die EU noch viel zu tun.




Die übliche billige Eu-Propaganda: Die Eu hat mit dem Frieden in Europa nichts zu tun und selbst Kriege geführt (Balkan und Afrika )
Die Jugendarbeitslosigkeit Kroatiens liegt schin fast so hoch wie in Spanien und ist wahrscheinlich höher ( Wir werden bald erleben, dass auch Kroatien die Zahlen gefälscht hat ). Die Eu hat sich also nur wieder einen Klotz am Bein gekauft der auf die Gelder spekuliert. Die Eu hat - wie immer - die Zustimmmung der Wähler schon vorab mit unseren Steuergeldern gekauft ( wer glauben Sie hat die Autobahn zwischen Umag und Pula bezahlt ?)
Wann hören Sie endlich damit auf, den Lesern was vorzumachen in Bezug auf die EU . Die Eu ist ein Verein von Verfassungsbrechern , Lügnern und Betrüger und wird Europa in soziale Unruhen führen.
PS : Der nächste Krisengipfel wird wieder historische Entscheidungen bringen , alle sich beweihräuchern , doch letztlich die EU 2012 mit dem Euro untergehen - zuvor werden Sarko , Merkel und Faymann deren Ämter verlieren . Vielelicht denken dann auch die Eigentümer der SN dann einmal darüber nach , ob man nicht mal wirklich kritische Schreiberlinge zu Wort kommen lassen sollte .
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