Standpunkt

Ausgewählte Kommentare aus der SN-Redaktion zu den Themen des Tages.

Login

Januar 2012 Archive

Gefällt mir 2 Gefällt mir

Die Weltwirtschaft hat sich nach dem Ausbruch der Finanzkrise im Herbst 2008 erholt. Das Wachstum ist freilich nicht überall angekommen. 2011 gab es weltweit 27 Millionen mehr Arbeitslose als 2007. 

 
Gefällt mir 3 Gefällt mir

In Frankreich wird türkische Geschichte aufgearbeitet. Wieso nicht in der Türkei?

 
Gefällt mir 14 Gefällt mir

Eben noch gelobt und belohnt, jetzt immer mehr im Visier der Sparpaket-Schnürer.

 
Gefällt mir 1 Gefällt mir
user-pic

Des Kaisers Bregenzer Kleid

| Teilen

Der Stiftungsvorstand der Bregenzer Festspiele tat am Dienstag so, als werde alles gut: Der Posten des Intendanten werde noch im Februar ausgeschrieben, „Dienstbeginn für den Künstlerischen Leiter bleibt 2015", heißt es in der Erklärung. David Pountney bleibe als Bregenzer Intendant „bis inklusive 2013 im Amt und wird die Saison 2014 als künstlerisch Verantwortlicher kuratieren".

 
Gefällt mir 8 Gefällt mir

Erwin Prölls Vorschläge zur Staatsreform sind von persönlichen Motiven geprägt. Das nimmt ihnen die Glaubwürdigkeit.

 
Gefällt mir 6 Gefällt mir
Langgediente Piloten der AUA erhalten ab der 70. Flugstunde (im Monat) einen Zuschlag, ab der 88. Stunde bekommen sie das Doppelte bezahlt. Das steht so im Kollektivvertrag.
 
Gefällt mir 3 Gefällt mir
Kroatien wird das 28. Mitglied der Europäischen Union. Nicht im Überschwang der Gefühle und mit großer Begeisterung, da mehr als jeder Zweite die Volksabstimmung über den Beitritt verweigerte. Aber die Kroaten stimmten dennoch mit Zwei-Drittel-Mehrheit für Europa, weil sie wissen, dass der Nationalismus die Probleme der Gegenwart nicht löst.
 
Gefällt mir 1 Gefällt mir
Die Sanktionen gegen den Iran werden immer quälender, der Druck immer größer. Es ist ein Tanz am Rande des Vulkans.
 
Gefällt mir 5 Gefällt mir
Norbert Darabos will zeigen, dass das Heer ohne Wehrpflicht auskommt. Diesen Beweis können seine Pilotversuche nicht erbringen.
 
Gefällt mir 1 Gefällt mir

Einmal gibt es zwei Bewerbungen, dann nur eine, manchmal auch überhaupt keine: Schulleiterposten sind nicht besonders populär. So langten auch für die jüngste Bestellung am Gymnasium Hallein nur zwei Bewerbungen beim Landesschulrat ein.

 
Gefällt mir 3 Gefällt mir
user-pic

Romney in der Defensive

| Teilen
South Carolina sendet für die Republikaner eine potenziell verheerende Botschaft. Die Konservativen heben dort nicht den Kandidaten aufs Schild, der die besten Chancen hätte, Obama im November zu schlagen. Stattdessen küren sie die Fleischwerdung des US- Wutbürgers zum Wahlsieger.
 
Gefällt mir 4 Gefällt mir
Genau zu prüfen, wer Recht auf Geld vom Staat hat - das schafft sozialen Frieden.
 
Gefällt mir 2 Gefällt mir
Alles blickte nach Kitzbühel, die Innenpolitik ruhte. Was für ein wunderbarer Zustand. Nur HC Strache fiel unangenehm auf.
 
Gefällt mir 5 Gefällt mir
Das Fest hat sich verselbstständigt, die Abfahrt ist ein schmückendes Beiwerk der Champagner-Sause.
 
Gefällt mir 5 Gefällt mir
Wären Burgstaller und Haslauer die besseren Politiker in der Bundesregierung? Keine Ahnung. Es reichte, wenn sie die besseren Politiker im Land wären.
 
Gefällt mir 2 Gefällt mir

Die Salzburger Festspiele gehören organisatorisch reformiert, aber nicht wirtschaftlich kastriert. Neider wollen das.

 
Gefällt mir 7 Gefällt mir
Es mangelt nicht an Problembewusstsein. Deutschland steckt Hunderte Millionen Euro in seine Exzellenzuniversitäten und in Österreich ist die Begabtenförderung immerhin ein Thema.
 
Gefällt mir 4 Gefällt mir
Viel Feind - viel Ehr' - geht's nach diesem Motto, ist Johann Padutsch der mit Abstand ruhmreichste Politiker in der Stadt Salzburg.
 
Gefällt mir 2 Gefällt mir

Niko Pelinka hat die Kurve gekratzt und seine Bewerbung zurückgezogen. Für Freude darüber besteht kein besonderer Anlass.

 
Gefällt mir 3 Gefällt mir
Bisher haben AUA-Piloten Angriffe auf ihr Dienstrecht ausgesessen. Unter dem Dach der Lufthansa könnte die Strategie scheitern.
 
Gefällt mir 1 Gefällt mir
Zwei Sätze der Ratingagentur Standard & Poor's wurden in der gestrigen Spardebatte im Nationalrat am öftesten zitiert: Wenn die Politik jetzt nur spare, drohe die Gefahr einer Rezession. Daher müssten die Staaten weiterhin investieren, um das Wachstum nicht abzuwürgen.
 
Gefällt mir 5 Gefällt mir
Endlich ist das Thema Ungarn dort angelangt, wo es hingehört, auf der obersten Bühne Europas. Kritik hilft einem EU-Partner.
 
Gefällt mir 2 Gefällt mir

Nein, die Jugend ist nicht unpolitisch und auch nicht politikverdrossen. Gewiss, nicht alle begeistern sich gleichermaßen für Steuerreformen und Klimaschutz.

 
Gefällt mir 1 Gefällt mir
Mit Förderungen aus Steuergeldern  kann die Politik die Entwicklung des Landes steuern. Zumindest bis zu einem gewissen Maß. Der freie Markt ist eben stärker.
 
Gefällt mir 1 Gefällt mir
user-pic

Mächtige Freunde

| Kommentare (1) | Teilen
Die ÖVP-Bürgermeister sind eine Großmacht. Parteiobmann Wilfried Haslauer weiß, dass ohne sie nichts läuft im Land. Er muss fürchten, dass sich mächtige Ortschefs gerade in dieser tiefen Krise der „hohen " Politik von der Partei distanzieren.
 
Gefällt mir 1 Gefällt mir
user-pic

Millionen verschwendet

| Teilen
Innerhalb weniger Wochen könnte in einem neuen Verfahren eine Entscheidung für die Therme Lend fallen. Das erste Verfahren war somit für die berühmte „Wurscht". Mehrere Millionen Euro dürften dafür verpulvert worden sein - für Anwaltskosten, unzählige Gutachten, die Arbeitszeit von Beamten und Gerichten.
 
Gefällt mir 2 Gefällt mir
Die Macht, die Ratingagenturen vorgeworfen wird, schreiben ihnen jene zu, die ihre Urteile kritisieren. 
 
Gefällt mir 4 Gefällt mir
Reformen stecken fest, ein Euro-Austritt wird offener diskutiert. Die Krise hat ohnehin schon den Kern der Eurozone erfasst.
 
Gefällt mir 1 Gefällt mir
user-pic

Neue Maßstäbe

| Kommentare (2) | Teilen
Die Seilbahner müssen die Lehren aus den Unglücken mit Pistenraupen während des Skibetriebs ziehen. Es reicht offensichtlich nicht, wenn die Wintersportler mit akustischen Signalen und Blinkanlagen vor nahenden Pistenraupen gewarnt werden.
 
Gefällt mir 3 Gefällt mir
Der RH-Bericht über die Salzburger Festspiele ist deutlich: Er stellt die Frage nach der Verantwortung.
 
Gefällt mir 4 Gefällt mir
An der Macht der Ratingagenturen sind Politiker, Banker, Investoren und Regulatoren selbst schuldWenn  Politiker, Banker und Investoren  wie das Kaninchen auf die Schlange auf Ratingagenturen starren, geben sie ihnen eine Machtfülle, die durch nichts gerechtfertigt ist. Ratingagenturen sind nicht die Götter, die alles wissen und immer recht haben.  Gerade die Finanzkrise hat das deutlich gezeigt. Falsche Risikoeinschätzungen haben ganz wesentlich zur Krise beigetragen. Die Agenturen sind auch nicht die unabhängigen Richter; sie sind Akteure auf dem Spielfeld der Finanzmärkte, Gläubiger wie Schuldner sind ihre  Kunden, und sie haben unterschiedlichste Eigeninteressen. Auch das wurde in der Finanzkrise nur zu deutlich.
 
Gefällt mir 13 Gefällt mir
Bürger und Politiker in der kleinen Lungauer Gemeinde Ramingstein könnten bald den Überblick über die Kraftwerksprojekte in ihrer Heimat verlieren. Zwei Kraftwerke gibt es schon, ein drittes ist in Bau, ein viertes Vorhaben umstritten, und nun sorgt ein Großprojekt für Aufregung.
 
Gefällt mir 1 Gefällt mir
Umtriebig ist er, und ein politischer Haudegen - das muss man Salzburg FPÖ-Chef Karl Schnell zugute halten. Auch kann den FPÖ-Veteranen im Landtag niemand vorwerfen, dass es ihnen an Lebenserfahrung fehlen würde.
 
Gefällt mir 3 Gefällt mir
Verkehrsmittel müssen immer schneller und rationeller sein und sollen mehr Gewinn bringen. An die Risiken denkt keiner mehr.
 
Gefällt mir 2 Gefällt mir
user-pic

Aus der Jury zur Intendantin

| Teilen
Für die neue Intendantin der Szene Salzburg gilt selbstverständlich die Unschuldsvermutung. Angela Glechner hat für den Job, den sie am 1. Juni 2012 als Nachfolgerin des seit 30 Jahren amtierenden Michael Stolhofer antritt, eine lupenreine, maßgeschneiderte Biografie.
 
Gefällt mir 1 Gefällt mir
Deutschland und dahinter Frankreich haben die Führung in Europa übernommen. Alternativen gibt es derzeit nicht.
 
Gefällt mir 0 Gefällt mir
user-pic

Neun Tage mit Bedeutung

| Teilen
Die Rollen waren klar verteilt am Lauberhorn: Erst der sentimentale Schlusspunkt für Didier Cuche bei seinem 13. Antreten auf dieser Abfahrt, dann am Sonntag die Fortsetzung der Slalom-Show des neuen Alpinstars Marcel Hirscher.
 
Gefällt mir 5 Gefällt mir
Er ist längst nicht mehr aktuell, der Spruch von Altlandeshauptmann Hans Katschthaler. „Geht zurück in eure Dörfer!", riet er vor vielen Jahren aufgebrachten Demonstranten. Die hatten im  Chiemseehof gegen das Gewerbegebiet Brennhoflehen protestiert.
 
Gefällt mir 12 Gefällt mir
Das Nationalparkgesetz hat keine Veränderungen nötig - es sei denn stärkere Schutzbestimmungen gegen willfährige Politiker.
 
Gefällt mir 1 Gefällt mir
Die Warnung von Präsident Obama an Revolutionsführer Khamenei ist ein unmissverständliches Signal
 
Gefällt mir 1 Gefällt mir
Auch wenn Standard & Poor's Österreich die Bestnote für die Bonität entzieht, ist es zu früh, den Weltuntergang zu beklagen.
 
Gefällt mir 3 Gefällt mir
Ein Einheitsgeldbetrag für jedes Kind, dazu Gutscheine für alle unter 15-Jährigen, die nur  gegen aushäusige Betreuung oder Bildung eingelöst werden können: So stellen sich Arbeiterkammer und Industriellenvereinigung die Familienförderung der Zukunft vor. Spart angeblich 100 Millionen Euro. 100 Millionen, die an anderer Stelle wieder zur Verfügung gestellt werden sollen: in Form von Kinderbetreuungsplätzen.
 
Gefällt mir 1 Gefällt mir
user-pic

Wiener Muskelspiel

| Teilen

 
Gefällt mir 1 Gefällt mir
Es mag sein, dass die 32-jährige  Estibaliz C. ein monströses Verbrechen begangen hat - ob es so war, wird der Prozess zeigen. Auch wenn der Boulevard sie schon im Vorfeld  als „Eishexe" apostrophiert hat - die Frau ist kein Monster, sie ist nach wie vor ein Mensch. Menschen haben Grundrechte.
 
Gefällt mir 3 Gefällt mir
user-pic

Patient darf nicht leiden

| Teilen
An Papieren mangelt es in Österreich bekanntlich ja nicht. Sie enthalten oft gute Konzepte, Entwürfe, Vorschläge und Ideen. Aber in der Regel landen sie bald im Reißwolf, weil irgendeine Wählergruppe dagegen ist und unsere mitfühlende Regierung niemandem wehtun will, vor allem nicht sich selbst. Es ist also abzuwarten, welches Schicksal das Kooperationspapier der Spitäler Zell am See und Mittersill erleidet.
 
Gefällt mir 6 Gefällt mir
Wenn Schlaucherltum auf Untertanenmentalität trifft, kommt unweigerlich eine Diplomatenpassaffäre heraus.
 
Gefällt mir 2 Gefällt mir
Zahlreiche junge Leute wurden und werden in Salzburg durch unseriöse Flugschulen abgezockt. Und die Justiz schaut zu.
 
Gefällt mir 4 Gefällt mir

Oft sind es ganz unauffällige Umformulierungen, die in einem Gesetzestext große Wirkung haben. Genau dies befürchtet die Umweltanwaltschaft im Fall des neuen Nationalparkgesetzes. Der Verdacht geht dahin, dass die Interessen der Natur immer stärker zugunsten des Tourismus und der Landwirtschaft zurückgedrängt würden. 

 
Gefällt mir 6 Gefällt mir
Gute Katholiken gehen in die Kirche, leben in erster Ehe und lassen Kinder taufen. Das war einmal. Alles oder nichts gilt nicht mehr.
 
Gefällt mir 1 Gefällt mir

Die Republikaner verwandeln South Carolina vor den dritten Vorwahlen am 21. Jänner in ein „Schlachtfeld", auf dem der „Bürgerkrieg" zwischen Christen-Fundis, Tea-Party-Anhängern und Country-Club-Konservativen entschieden wird. 

 
Gefällt mir 1 Gefällt mir

Die Plane kommt von US-Aid, die Holzwand darunter wurde von der Caritas gesponsert. Das Essen verteilt UNICEF und das Klo kommt von CARE. Sei immer fromm und gut, und dass dich ja jemand sieht.

 
Gefällt mir 2 Gefällt mir
Vor zehn Jahren kamen im "Kampf gegen den Terror" die ersten Häftlinge nach Guantánamo: Ein Niemandsland des Rechts.
 
Gefällt mir 2 Gefällt mir
user-pic

Fr. Dr. Chancenlos

| Kommentare (4) | Teilen
Mehr als die Hälfte des medizinischen Personals an Österreichs Spitälern ist weiblich. So gut wie die gesamte Führungsriege jedoch besteht aus Männern. Österreichweit sind nur 13 Prozent der Primararztstellen von Frauen besetzt.
 
Gefällt mir 1 Gefällt mir
user-pic

Kelten und Barock in Not

| Teilen

Das Salzburger Barockmuseum und das Halleiner Keltenmuseum könnten im Verbund des Salzburg Museums eine große Zukunft haben, oder sagen wir: eine größere als bisher.

 
Gefällt mir 2 Gefällt mir
user-pic

AUA fliegt im Notmodus

| Kommentare (1) | Teilen
Wer den AUA-Vorständen zuhört, könnte meinen, die heimische Fluglinie sei Opfer einer weltweiten Verschwörung: Arabischer Frühling, die Erdbebenkatastrophe in Japan, hohe Kerosinpreise und jetzt noch eine drohende Rezession, alles ist schuld, dass die - tatsächlich  harten - Sparbemühungen der AUA nicht den erwarteten Erfolg bringen.
 
Gefällt mir 4 Gefällt mir
Die Regierung unseres Bundeslandes hat ein vernünftiges Ziel: Sie möchte gern, wenn's leicht geht, den finanziellen Kollaps verhindern. Der droht nicht akut, aber über kurz oder lang - wenn die Schulden weiter so rasant steigen wie bisher.
 
Gefällt mir 1 Gefällt mir
user-pic

Neues Symptom, altes Problem

| Teilen
Ohne das Management der UniCredit von sämtlichen Versäumnissen und Fehlern freisprechen zu wollen: Aber die aktuellen Probleme der Mailänder Großbank, ihre Kapitalerhöhung wie geplant bei den bestehenden Aktionären unterzubringen, sind nur zum geringen Teil hausgemacht.
 
Gefällt mir 2 Gefällt mir
Mit Ungarn hat die EU einen neuen Krisenherd. Dabei geht es nicht nur darum, eine Pleite des Landes zu verhindern.
 
Gefällt mir 5 Gefällt mir

Beginnen wir diese Woche, die für viele den Anfang des Arbeitsjahres 2012 markiert, mit einer fünffach runden Zahl: 100.000. Das sind Euro. Diese 100.000 Euro stehen in Erläuterungen zu jenem Antrag, der in dieser Woche vom Kulturausschuss des Wiener Gemeinderats vermutlich durchgewinkt wird, um Ende Jänner im Plenum verabschiedet zu werden. Dieser Betrag ist für 2012 für die Prüfung der Kunsthalle Wien budgetiert, und es wäre verwunderlich, würde er nicht ausgegeben.

 
Gefällt mir 1 Gefällt mir

Der Abgang des Tamsweger Bürgermeisters ist die logische Folge der „Kubus"-Pannen

 
Gefällt mir 1 Gefällt mir
user-pic

Typen, die dem Skisport gut tun

| Teilen

Die jungen Sportlerinnen und Sportler, die ab 13. Jänner bei den ersten Olympischen Jugendspielen in Innsbruck um die begehrten Medaillen kämpfen, können sich an vielen aktuellen Vorbildern orientieren.

 
Gefällt mir 8 Gefällt mir

Gute soziale Beziehungen und eine gesunde Umwelt sind für Jugendliche wichtig. Tief sitzt das Unbehagen über Stress und Gier.Sie wünschen sich, dass ihre Umwelt nicht zerstört wird, dass ihre Arbeit nicht mit Dauerstress verbunden ist und dass nicht alle nur dem Geld nachrennen.

 
Gefällt mir 2 Gefällt mir
Die Regierung wirkt beim Kurs zur Konsolidierung der Staatsfinanzen uneins. Der Eindruck täuscht, denn führende Figuren der Koalitionspartner opfern sich geradezu auf, um einen Konsens zu erzielen, wie ein Treffen des Steuerquartetts Laura Rudas, Andreas Schieder, Hannes Rauch und Karlheinz Kopf zeigt.
 
Gefällt mir 5 Gefällt mir
Es ist kein Zufall, dass die SPÖ die Förderung für die Landwirtschaftskammer jetzt zum Thema macht. Die Parteien nehmen die heiligen Kühe in der jeweils anderen Reichshälfte ins Visier. 
 
Gefällt mir 1 Gefällt mir
Sie gehen wieder von Haus zu Haus, die Sternsinger, auch, um ein Zeichen für die Rechte von Kindern zu setzen. In der Dritten Welt. Das ist weit weg. Viele spenden brav.
 
Gefällt mir 0 Gefällt mir
Warum Skispringen sexy ist und bei der Vierschanzentournee Rekordquoten erzielt - das Erfolgsgeheimnis einer Randsportart.
 
Gefällt mir 5 Gefällt mir
Von den beiden wahlfreien Jahren, welche die Koalition bekanntermaßen für große Strukturreformen nutzen wollte, ist das erste verstrichen. Man hat es kaum bemerkt. Österreich blieb Österreich, und das ist, um ein auf Wien gemünztes Wahrwort abzuwandeln, eine gefährliche Drohung.
 
Gefällt mir 7 Gefällt mir
Christian Wulff und Viktor Orban könnten in Wien lernen, wie man Medien effizient beeinflusst.
 
Gefällt mir 2 Gefällt mir

Selten, aber doch kommt es vor: dass die Regierungsparteien SPÖ und ÖVP sich in einer Sache fast vorbehaltlos einig sind. Derzeit ist das beim Thema direkte Demokratie der Fall.

 
Gefällt mir 1 Gefällt mir
Die Wichtigkeit des Winterfestes belegen die jährlichen Besucherzahlen.
 
Gefällt mir 0 Gefällt mir
Die Wichtigkeit des Winterfestes belegen die jährlichen Besucherzahlen.
 
Gefällt mir 0 Gefällt mir
Die Wichtigkeit des Winterfestes belegen die jährlichen Besucherzahlen.
 
Gefällt mir 1 Gefällt mir
user-pic

Die Rechte ist ratlos

| Teilen

Das Patt von Iowa verstärkt die Ratlosigkeit der Rechten in den USA. Die Republikaner schaffen es nicht, einen Kandidaten zu finden, der sie mit so viel Leidenschaft eint wie ihre Ablehnung gegen Amtsinhaber Obama. Dafür fehlt es an jemandem, der die verschiedenen Flügel der Partei zusammenbringen könnte. Das „Große Zelt", als das sich die „Grand Old Party" einmal verstand, ist heute mehr denn je ein Zeltlager, in dem verschiedene Gruppen wild nebeneinander campen. 

 
Gefällt mir 1 Gefällt mir
2011 war das Jahr der Eurokrise.  Die wahren Probleme wurden zu spät erkannt, die ergriffenen Maßnahmen waren die falschen. Auch 2012 ist nicht mit nachhaltigen Reformen zu rechnen.Das vergangene Jahr stand ganz im Zeichen der Eurokrise. Wollte man eine Bilanz der Krisenbewältigung des Jahres 2011 ziehen, so könnte man
sagen: Die wahren Probleme wurden zu spät erkannt, es wurde zu zögerlich reagiert, und es wurden obendrein noch die falschen Maßnahmen gesetzt.
 
Gefällt mir 1 Gefällt mir
Für den deutschen Bundespräsidenten Christian Wulff ist politisch Feuer am Dach. Er hat seine Autorität selbst demontiert. 
 
Gefällt mir 5 Gefällt mir
In Salzburg stehen Gewerbegebiete oft nicht da, wo sie hingehören, sondern dort, wo gerade jemand einen Grund verkaufen wollte. Das Einfügen in die Landschaft oder die Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel werden persönlichen finanziellen Interessen geopfert. Das Ergebnis ist oft scheußlich.
 
Gefällt mir 3 Gefällt mir

In Oberösterreich werden Gemeinden zusammengelegt, in der Steiermark Bezirkshauptmannschaften. Und in den meisten Bundesländern wurde in den vergangenen Jahren ohne viel Aufhebens auch die Schulverwaltung vereinfacht.

 
Gefällt mir 1 Gefällt mir
Amerikas Wahlkämpfe werden sehr oft auf den Flügeln des politischen Spektrums geschlagen, gewonnen werden sie allerdings in der Mitte. Deshalb kann es sich auch kaum ein Kandidat, und möge er noch so konservativ oder noch so progressiv sein, leisten, nicht irgendwann im Wahlkampf deutlich zur Mitte hin zu rücken.
 
Gefällt mir 1 Gefällt mir
In die Alte Saline in Bad Reichenhall zieht Schritt für Schritt neues Leben ein. Die Revitalisierung des Industriedenkmals im Herzen der Altstadt entwickelt sich zum Vorzeigeprojekt. Mit dem Lokal im ehemaligen Sudhaus beweisen die bayerischen Nachbarn erneut, wie gut Alt und Neu miteinander harmonieren.
 
Gefällt mir 1 Gefällt mir
Nein, zum Jahreswechsel auf 2012 sprudelte kein Champagner in der Europäischen Zentralbank, und auch nicht in den Staatskanzleien des Kontinents. Europa ist nicht nach Feiern zumute, ganz im Gegenteil. Nach einem fürchterlichen Jahr 2011, in dem mit überschaubarem Erfolg versucht wurde, die Lage in der Eurozone zu stabilisieren, blickt man mit Sorge in das neue Jahr. Und wie schon das vergangene wird auch 2012 zum Schicksalsjahr für den Euro, die Eurozone, ja ganz Europa hochstilisiert. Abgeleitet von Angela Merkels Satz, wonach Europa scheitern wird, wenn der Euro scheitert, lautet vielerorts die bange Frage: „Übersteht Europa 2012, und wie wird es am Jahresende aussehen?"
 
Gefällt mir 1 Gefällt mir
user-pic

Der Druck wächst

| Teilen
Noch vor wenigen Tagen hatte es so ausgesehen, als ob die Beobachter der Arabischen Liga der syrischen Revolution den Schwung nehmen würden.
 
Gefällt mir 7 Gefällt mir
Gerade am Beginn eines neuen Jahres darf man davon träumen, wie unsere Republik auch aussehen könnte.