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Ausgewählte Kommentare aus der SN-Redaktion zu den Themen des Tages.

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November 2011 Archive

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Aids ist immer noch unheilbar. Dank des Arsenals an Medikamenten kann man heute damit aber ziemlich alt werden.

 
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An eine Computerpanne bei der versehentlichen Herabstufung von Frankreichs Kreditwürdigkeit mag glauben, wer will. Das Problem ist die selektive Information. Ratingagenturen sind mächtige Institutionen in der Finanzwelt. Sie befinden über die Kreditwürdigkeit von Staaten, Banken und Unternehmen und entscheiden damit, wer niedrige und wer hohe Zinsen zu zahlen hat, ob sich der Aktien- oder Anleihekurs nach oben oder unten bewegt.  Sie können damit sogar veritable Finanzkrisen auslösen.
 
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Ende des Winterschlafs

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Bei diesem Ergebnis wird der Jagatee kalt. Immerhin nahm die Zahl der Ski-Aussteiger seit 1987 um 50 Prozent zu. So lautet das Ergebnis einer aktuellen Studie.
 
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Österreich ist Schlusslicht beim Klimaschutz in Europa - und Salzburg hat daran einen erheblichen Anteil. Größter Verursacher ist der Verkehr.

 
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Die blutigen Ereignisse im Kosovo zeigen, wie hoch der Einsatz der österreichischen Soldaten im Ausland ist.
 
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Auf Initiative von Gesundheitsminister Alois Stöger soll es ab dem Frühjahr 2012 strikte Kriterien für die Schönheitschirurgie geben.
 
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Ob die politische Klasse in Deutschland über Elitebonds nachdenkt oder nicht, ist fast schon unerheblich. Auch die wären nur ein nächster untauglicher Versuch, sich um eine Entscheidung herumzudrücken, die nicht mehr aufgeschoben werden kann.
 
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Sind die Schwaben wie die Schweizer, müsste in Baden-Württemberg der Volkentscheid  befriedende Wirkung haben.
 
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Nicht selbstverständlich

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Ein Spiel dauert 90 Minuten - und am Schluss gewinnen immer die Deutschen. Abgewandelt auf den österreichischen Ringersport müsste dieser legendäre Spruch des englischen Fußballers Gary Lineker lauten: Insgesamt 28 Kämpfe werden im Bundesliga-Finale ausgefochten - ehe der A. C. Wals als Sieger feststeht. Tatsächlich hat es der Traditionsclub auch heuer wieder geschafft, sich in einem hochklassigen Finale die Meisterkrone zu sichern. So wie immer seit dem Jahr 2007.

 
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Schützt unsere Landschaft

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Ein alter Bauernhof vor mächtiger Bergkulisse und tiefblauem Himmel. Ein schöner Anblick, aber in den Gebirgsregionen ein immer seltenerer.

 
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Die sieglose Serie von sieben Bundesligaspielen haben die Salzburger beendet, aber es besteht noch kein Grund, allzu euphorisch in die Zukunft zu blicken. Ein Sieg gegen Kapfenberg ist für Red Bull auch in Krisenzeiten Pflicht. Erst in den nächsten Wochen wird sich entscheiden, ob ein ruhiges, besinnliches Weihnachtsfest gefeiert werden kann. Dabei steht weniger das Spiel in der Europa League im Fokus, sondern mehr die Alltagsaufgaben in der Bundesliga.

 
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Reichelt als Systembeispiel

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Für einen Neubeginn war das schon sehr ansehnlich: Fünf Mann in der ersten Abfahrt unter den Top 10, das zeigt, dass man sich um die Zukunft der schnellen ÖSV-Truppe nicht sorgen muss. Wobei gerade der dritte Platz von „Standby-Abfahrer" Hannes Reichelt alle Stärken und Schwächen im heimischen Skisystem offenlegt.

 
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Die Große Koalition plant ein Sparpaket. - Dieses Szenarium hatten wir in den vergangenen zwei Jahrzehnten bereits drei Mal.
 
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Es ist ein trauriges Lehrstück, wie ein Jubiläumsjahr in Streit und Hader, Intrigen und Lagerbildung  ausarten kann. Heute vor 200 Jahren hat Erzherzog Johann das  Joanneum gestiftet, die Feierlichkeiten sind aber von dunklen Schatten getrübt.
 
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Im vergangenen Jahr lagerte das westliche Wirtschaftsmodell 33,5 Milliarden Tonnen Treibhausgase in der Atmosphäre ab. Das war Rekord. Die Emissionen reichern sich an, verteilen sich und behindern die Rückstrahlung von Wärme ins Weltall. Erhitzung unter dem Deckel der Schadstoffe ist die Folge.
 
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Landeshauptfrau und Bürgermeister denken über neue Steuern nach. Zeit, sich Sorgen zu machen. Salzburg trägt den Gürtel bereits eng. Es muss noch Luft zum Atmen bleiben.
 
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Panik und Abwarten auf den Finanzmärkten, politischer Poker bis zur letzten Sekunde: Die Tage und Wochen der Entscheidung.
 
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Einzelne Funktionen von Kommunen kann und soll man zusammenlegen. Die Gemeinden selbst jedoch nicht.

 
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Zu allererst einmal: Hut ab. Hut ab vor den vielen engagierten Menschen in Salzburg, die jeden Tag versuchen, dieses Land ein Stück besser zu machen. Indem sie in der Volkskultur, im Sozialbereich  oder mit Jugendlichen arbeiten. Vielfach ehrenamtlich - oder jedenfalls für ein eher moderates Gehalt.
 
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In der Finanzkrise sind schon viele Tabus gefallen. Dass sich eine der österreichischen Großbanken aus einem Land in Osteuropa wieder verabschiedet, war auch so ein  Tabu. „Gekommen, um zu bleiben", tönte die Branche, selbst in der Zeit des schärfsten Gegenwinds im Frühling 2009. Damals wurden noch der Internationale Währungsfonds und die EU mobilisiert, um der Region finanziellen Halt zu bieten -  und die Banken blieben. Jetzt, in den Zeiten der Ernüchterung, erkennt man, dass die Expansion da und dort vielleicht doch zu rasant war.
Aber dass die Region auf Jahrzehnte große Wachstumschancen bietet, daran besteht kein Zweifel.  Auch in Osteuropa wird künftig alles langsamer gehen. Das klingt wie eine schlechte Nachricht für die lokale Bevölkerung, ist aber auf lange Sicht wohl die Garantie für eine nachhaltige Entwicklung der Region. An Osteuropa führt auch künftig kein Weg vorbei.
 
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Mehr als sechs Jahre ist es her, dass Natascha Kampusch aus den Fängen ihres Entführers flüchten konnte. Wolfgang Priklopil beging noch am Tag ihrer Flucht Selbstmord. Das Opfer befand sich 3096 Tage in Gefangenschaft. Jahrelang war nach dem Mädchen gesucht worden. Der Kriminalfall gilt als einer der spektakulärsten in der österreichischen Justizgeschichte und machte weltweit Schlagzeilen.
 
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Zuletzt bei einer Präsentation der Salzburg- AG-Führung zu sehen - Grau ist der Eliten Motto.
 
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Schluss mit Minimundus?

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Die lokale Politprominenz nimmt die Worte „Sportstadt Salzburg" und „Sportland Salzburg" nach wie vor gern in den Mund. Etwa Sportreferent David Brenner beim jüngsten Landessporttag im Europark, während exakt zur selben Zeit in der Salzburgarena beim „ATP Salzburg indoors" zum Teil hochklassiges Tennis gespielt worden ist.
 
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Das Rote Kreuz Salzburg sucht nach dem schnellen Rückzug von Direktor Helmut Schmidt - der nie wirklich in Salzburg angekommen ist - einen neuen Geschäftsführer. Die Hilfsorganisation braucht jetzt wieder jemanden, der diese Spitzenfunktion öffentlichwirksam ausfüllt. Diesen Part übernahm in den vergangenen drei Jahren immer wieder Ex-Direktor Gerhard Huber.

 
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Martin ist ein lieber Bub und guter Schüler. Aufgeweckt, gescheit, sensibel und freundlich. Einem seiner Mitschüler in der Volksschule passt das nicht. Er sucht jede Gelegenheit, Martin in der Klasse zu schikanieren.
 
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Auch wenn das Schuldenproblem derzeit alles andere überlagert: Dieses Land hat auch ein erhebliches Problem mit der Sauberkeit.
 
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Achtung, Schleudergefahr! Der schuldenbremsenden Regierung droht ein Imagedesaster ungeahnten Ausmaßes.
 
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Der Streit im Magistrat rund um den Neubau der Seniorenheime ist schon ein bisschen seltsam: Der Bürgermeister sagt, das 40-Millionen-Projekt werde ausgeschrieben. Und sagt praktisch  gleich dazu, wer die Ausschreibung gewinnen soll. 
 
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Österreich wird demnächst besser geschützt sein. Nicht vor ansteckenden Viren sondern vor Geld, vor allem aus Ländern in denen es - im Gegensatz zu Europa - noch reichlich vorhanden ist, wie etwa in den Vereinigten Arabischen Emiraten.
 
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Die Goldgräberstimmung im Lungau kann anstecken, auch wenn ein möglicher Abbau in weiter Ferne liegt. Mit dem Funkeln des Tauerngolds wird auch die alte Bergbaugeschichte lebendig.
 
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Politik kein Hindernis

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Es gibt politische Referenten von Spitzenpolitikern, die hervorragende Arbeit leisten. Sie müssen flexibel sein, vorausdenken, ein Reibebaum für seine Chefin oder seinen Chef sein und fast rund um die Uhr erreichbar sein - um nur einige Kriterien zu nennen.
 
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Langer Atem

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In der Eurozone gibt es zu viele Baustellen, an denen gleichzeitig gearbeitet werden muss. Kein Wunder, wenn da selbst die Baustellenleitung mitunter den Überblick verliert.
 
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Der gescheiterte Versuch des „Super-Komitees", einen Kompromiss beim Abbau der  Staatsschulden in den USA zu finden, zeigt, wie handlungsunfähig Washington geworden ist.
 
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Die ägyptische Militärjunta hat ihr Wort gebrochen. Sie will die Macht nicht abgeben. Wieder fließt Blut auf dem Tahrir-Platz.
 
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Österreichs Politik hat ein neues Lieblingsthema: die Schuldenbremse. Die Regierung will in der Verfassung verankern, dass die Schulden des Landes ab dem Jahr 2013 massiv reduziert werden. Und zwar so lang, bis der Schuldenstand der Republik auf 60 Prozent des Bruttoinlandsprodukts reduziert ist. So, wie es in den EU-Verträgen vorgesehen ist.
 
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Was die Bediensteten des mit etwa 50 Millionen Euro dotierten Fußballclubs aus Salzburg am Sonntag im Wiener Hanappi-Stadion ablieferten, spottet jeder Beschreibung. Die hochgehandelten und bestens entlohnten Profis ließen jeden Ansatz eines mannschaftlichen Zusammenhaltens vermissen.
 
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Die Quote wirkt

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Frauenquoten brauchen wir nicht, es muss reichen, etwas zu können, gut zu sein. Als  Quotenfrau betrachtet zu werden macht die Frauen doch nur kleiner, schmälert ihr Ansehen, weil man dann an ihren Fähigkeiten und Fertigkeiten zweifelt. Nach dem Motto: Das Mädel schafft es ohne Quote nicht.
 
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Die heiß diskutierte „Schuldenbremse" ist noch gar nicht beschlossen - doch dass am Ende die Bürgerinnen und Bürger zur Kasse gebeten werden, bezweifelt schon jetzt niemand ernsthaft.
 
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Welcher Nutzertyp sind Sie? Der still vor dem Computer Hockende? Oder der Motivator, der nach jeder geglückten Aktion ein erfreutes „Ja" oder „Super" in Richtung Bildschirm schmettert? Oder eher doch der cholerische „Geh!" und „Was soll das!"-Rufer, der bei der geringsten Fehlermeldung gleich mit dem Herunterfahren aus dem siebten Stockwerk droht?

 
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Ungewöhnliche Situationen erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. Im Alten Rom konnte der Senat, wenn er  ratlos einer Staatskrise gegenüberstand, seine eigene Entmachtung beschließen und die Konsuln für eine gewisse Zeit mit diktatorischen Vollmachten ausstatten.
 In den italienischen Stadtstaaten der frühen Neuzeit, die häufig durch inneren Parteienhader gelähmt waren, heuerten  die verfeindeten Patrizier  für ein Jahr einen  „Podesta", einen Machtexperten von außen, an, der die Lage entschärfte und ihre internen Streitereien schlichtete.
 
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David gegen Goliath

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Die neue Zentrale Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen und Korruption (WKStA) sei eine wirkliche „Spezialeinheit der Staatsanwaltschaft, ein echtes Kompetenzzentrum". Damit zeige die Justiz, „dass es uns ernst ist mit der Korruptionsbekämpfung". - Das sagte Justizministerin Beatrix Karl im September gegenüber Medien.
Schön gesagt. Und schön, wenn's so wäre.
 
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Falsch gesetzte Investitionen

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Spaniens König Juan Carlos wird es nicht gern hören: Aber sein einst so stolzer Staat ist zu einem Königreich der Massenarbeitslosigkeit geworden. Ein Reich, in dem Armut und Not wachsen, in dem horrende Schulden den Staat wie die Familien drücken und Spanien zu einem weiteren Risiko in der Eurozone machen.
 
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Mit allem, was der deutsche Rechtsstaat aufbieten kann, hat er es nicht vermocht, die Bürger gegen braune Mörder zu schützen.
 
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Bürgernähe. Kommunalpolitiker zeigen, wie bürgernahe Politik funktioniert. Das Modell der Gemeindeversammlungen wäre auch Land und Bund zur Nachahmung zu empfehlen.
 
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Die Sicherheitsbehörden werden geschrumpft. Das ist im Lichte zweier anderer Strukturreformen nur konsequent. 

 
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Reformverweigerer, Besitzstandswahrer, politische Blockierer: Wer die von Michael Häupl dekretierte Abschaffung der Wehrpflicht nicht begeistert mitträgt, wird von den mit der SPÖ Wien verbündeten Medien niedergewalzt.
 
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Männer haben es vorgemacht

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Die Reallöhne sinken seit Jahren. Frauen sind besonders betroffen. 
 
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David gegen Goliath

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Die neue Zentrale Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen und Korruption (WKStA) sei eine wirkliche „Spezialeinheit der Staatsanwaltschaft, ein echtes Kompetenzzentrum". Damit zeige die Justiz, „dass es uns ernst ist mit der Korruptionsbekämpfung". - Das sagte Justizministerin Beatrix Karl im September gegenüber Medien.

 
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Auch wenn andere in Sorgen und Krisen ertrinken, wir leben in der Idylle und jammern übers Wetter.

 
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Auch wenn andere in Sorgen und Krisen ertrinken, wir leben in der Idylle und jammern übers Wetter.

 
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Aus dem Aufstand wird ein Bürgerkrieg -  der Westen spielt diesmal kaum eine Rolle.
 
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Der Landesschulrat hält an Verfahrensmängeln fest und übersieht den Ernst der Lage.
 
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Fußfessel: Hopp oder Tropp!

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Alle Parteien stimmten seinerzeit für die elektronische Fußfessel als eine andere Form des Strafvollzugs - auch die FPÖ. Dass Sexualstraftäter, die deren Bedingungen plus positive Begutachtung erfüllen, ausgenommen sein sollten: Davon war nie die Rede.
 
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Lösungen mit Verstand

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Die Fußgängerzone in der Altstadt soll autofrei werden. Ein Ziel, das sich zu erreichen lohnt. Die Poller sind ein Teil dieser Idee, von der nicht alle begeistert sind, wie beispielsweise die Lieferanten.
 
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Hektisch rufen Politiker in Deutschland nach einem Verbot der rechten NPD. Als würde damit aller Fremdenhass verschwinden.

 
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Eine Schuldenbremse in die Verfassung zu schreiben, ändert noch nichts am Zustand der Staatsfinanzen. Schaden kann sie kaum.
 
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Die deutschen Behörden haben bei der Bekämpfung des Terrorismus zu lang nur in eine Richtung geschaut.

 
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Böse Zungen sind es, die behaupten: Wird in Beamtenschaft und staatsnaher Wirtschaft ein hoher Posten ausgeschrieben, steht schon zuvor fest, wer ihn bekommt. Zumindest welche politische Farbe derjenige haben muss. Die Suche nach einem neuen Vorstand der Salzburg AG muss als Beispiel dafür herhalten.

 
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Worten müssen Taten folgen

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Marcel Koller feiert gegen die Ukraine sein Debüt auf der österreichischen Betreuerbank. Mit einem neuen obersten Fußballlehrer wird die Hoffnung geschürt, dass in Zukunft auch die Ergebnisse wieder besser werden.

 
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Optimisten haben es immer schon gesagt: Europa wird aus der Schuldenkrise stärker hervorgehen, als es je war. Und tatsächlich scheint dieser Krise eine gewaltige Kraft innezuwohnen. Jetzt hat sie sogar unsere Schlafmützen-Koalition aufgeweckt!

 
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In einer ersten Gefühlsaufwallung kann man schon einmal grantig werden. Wenn die Abgabenvorschreibung für Müll, Kanal & Co. ins Haus flattert und die Beträge wieder einmal höher sind als im Vorjahr.
 
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Der Faktor Mensch

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Zerbröselt es einen Reifen in Kurve zwei, muss zuvor irgendjemand irgendwo einen falschen Handgriff getätigt haben.
 
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Der angedrohte Ausschluss aus der Arabischen Liga ist für das Regime in Damaskus eine diplomatische Ohrfeige.
 
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Jetzt hampeln Sie doch nicht immer so herum, mit Ihrem iPad - was ist, wenn es runterfällt, vom vielen Wischen über und Gestikulieren auf dem Display. Sie können wohl nicht die Finger davon lassen. Immerzu muss etwas geschehen, immer noch ein Klick, ein Wisch ein ... Ach, Sie machen gar nichts? Jetzt zieren Sie sich aber. Jüngste Studien zeigen, dass Interaktivität Ihr größtes Bedürfnis ist. Sie wollen Hyperlinks, wo Ihr hyperaktives Auge auch hinreicht. Sie wollen doch nur eines: draufklicken, surfen, browsen, skimmen, wischen und klicken.

 
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Wenn Kandidaten für die Pädagogische Hochschule nicht gut genug Deutsch können, ist das kein Grund zur Besorgnis. Solange sie nicht Lehrer werden.
 
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Es gibt mehrere Gründe, warum die von Initiator Hannes Androsch erträumte Million Unterschriften nicht erreicht wurde.

 
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Alexander Pereira spielt den Theaterdirektor von Goethe mit Begeisterung: Wer vieles bringt, wird manchem etwas bringen.
 
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Der "Berlusconismo" hat das Bild des Landes verdunkelt und es zum Gespött gemacht.  Damit ist es nun endlich zu Ende.
 
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Natürlich wäre es schön, wenn alle Salzburger, die das wollen, in Einfamilienhäusern leben könnten. Das ist auch nach wie vor der Traum vieler.  Aber Faktum ist, dass das immer schwieriger wird  - weil alles zugebaut ist und die Grundpreise astronomisch sind.

 
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Nur eine gemeinsame Front der Weltmächte kann den Iran vom Griff nach der Bombe abhalten. Doch die UNO ist gespalten.

 
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Klar ist so ein Rechnungshof lästig, da hat Gemeindebundchef Mödlhammer recht: Wenn seine Prüfer anrücken, binden sie Ressourcen, stellen lästige Fragen und haben zum Schluss vielleicht auch noch etwas auszusetzen. 
 
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Plädoyer für zwei Tugenden

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Noch nie waren so viele Gemälde Peruginos außerhalb Italiens wie derzeit in der Alten Pinakothek in München. Noch nie waren so hochkarätige italienische Renaissance-Porträts auf einmal zu sehen, wie derzeit in Berlin.

 
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Berlusconis angekündigter Rücktritt nimmt einen Albtraum vom Land. Die Forderung der Stunde ist eine Übergangsregierung. 
 
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Was bei Gipfeltreffen so alles beschlossen wird. Was besser nicht beschlossen werden sollte. Und was stattdessen dringend beschlossen gehörte. EU-Gipfel: Große Erleichterung! Die Banken und Versicherer müssen zahlen  (50 Prozent Haircut, das heißt Schuldverzicht). Jene, die sich das nicht leisten können, bekommen Hilfe von der EU (am Ende also vom nationalen Steuerzahler). Die Griechen  müssen noch mehr sparen, obwohl sie nicht mehr können und schon in einer tiefen Rezession stecken. Klingt alles sehr gut, schaut man sich aber die Details an, dann glaubt man den Wahnsinn nicht.
 
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Wer Lehrer oder Lehrerin sein will, muss auch die Rechtschreibung beherrschen. Daran führt kein Weg vorbei. Bei Lehrenden ist ein strenger Maßstab anzulegen. Schließlich treten sie an, ihr Wissen weiterzugeben.


 
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Der Schuldspruch über Dr. Murray konnte niemand überraschen, der das für den Arzt verheerende Beweisverfahren verfolgt hatte - so wie auch der Tod des Popstars Michael Jackson im Juni 2009 nicht überraschend kam. 

 
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Keine Denkverbote

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Ja, zugegeben: Es ist  kühn, über den Neubau einer kombinierten Straßen- und Eisenbahnlinie in und um Salzburg nachzudenken - während überall Nebenbahnen systematisch ausgehungert und dann eingestellt werden.

 
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Konkrete Ziele, bitte!

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Wenn eine Regierung antritt, dann teilt sie ihren Wählern mit, was sie in den kommenden fünf Jahren zu tun gedenkt. Das ist recht und billig, weil die Bürger vor der nächsten Wahl beurteilen müssen, ob die  Politiker ihre Vorhaben umgesetzt haben.
 
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Im Pappelstadion, wo in dieser Saison der Fußball-Bundesliga noch kein Team verloren hat, schlitterte der Branchenkrösus mit einem geschätzten Jahresbudget von 50 Millionen Euro (Rapid hat zum Beispiel 20 Millionen, Ried nicht einmal zehn) in die schärfste Krise, seit Red Bull in das Fußballgeschäft eingestiegen ist.
 
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Versichert von der Wiege bis zur Bahre. Für alles muss heute  vorgesorgt sein: die Ausbildung der Kinder abgesichert, der mögliche Krankenhausaufenthalt im Komfortzimmer vorfinanziert,   der Hausrat versichert und Pension samt Pflege gesichert. Und jetzt auch noch eine Versicherung für den Fall abschließen, dass man  irgendwann seinen Beruf  nimmer ausüben kann, zumindest für eine bestimmte Zeit.
 
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Was muss eigentlich noch alles passieren, damit Norbert Darabos als Verteidigungsminister zurücktritt?
 
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Die Strafdrohungen bei Gewalt gegen Kinder werden verschärft. Was die Politik als Signal versteht, könnte bloß ein Ruhekissen sein.
 
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Jetzt runzeln Sie aber die Stirn. Ja, Sie! Ich sehe es ganz genau − durch die Kamera auf ihrem iPad. Keine Sorge − "bits and bites", das ist absichtlich so geschrieben und − noch einmal Aufatmen - es stimmt natürlich nicht. Ich sehe Sie nicht durch die Kamera auf ihrem iPad, vielmehr starrt mich in diesem Moment des Schreibens die Kamera auf meinem Laptop an. Fühlen Sie sich auch manchmal beobachtet? Wer garantiert Ihnen, dass nicht ein kleiner, bisher unerkannter Computervirus auf Ihrem Handy in diesem Moment Kamera und Mikrofon eingeschaltet hat und Sie, munter darauf los, am Frühstückstisch, auf der Couch, noch im Bett oder im Bus oder Büro schamlos abfilmt und stereophonisch belauscht?

 
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Warum nur ein Notnagel?

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Auch wenn es bei diesem Vergleich dem allmächtigen ÖSV-Präsidenten Peter Schröcksnadel stets die Zornesröte ins Gesicht treibt, sei dieser Vergleich noch einmal bemüht: Dividiert man die Punkte des im Nationen-Weltcup übermächtigen ÖSV auseinander, so heißt weltweit das Skiland Nummer eins fast regelmäßig Salzburg.
 
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Ricardo Moniz sprach zwar vom Tiefpunkt seiner Trainertätigkeit bei Red Bull Salzburg, in Frage stellte er sich selbst jedoch nicht. Dabei ist die Niederlage gegen Mattersburg der Höhepunkt der Peinlichkeiten, die Salzburg in der Meisterschaft nun seit Wochen abliefert.
 
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Es fehlte die Konstanz

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Die erste Saisonhälfte in der Ersten Liga ist vorbei. Und Grödig sorgte in der 18. Runde mit dem Sieg gegen den Titelfavoriten Altach noch einmal für einen Paukenschlag.
 
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"There's no business like showbusiness" - dieses Motto hat sich noch nicht bis zum ZDF durchgesprochen.
 
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Es geht um Öl aus Teersand, um eine katastrophale Umweltbilanz - und um den Bau einer riesigen Pipeline durch die USA.
 
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Die Griechen sind derzeit eingequetscht zwischen einem überwältigenden Schuldenberg und den enormen Forderungen jener, die helfen müssen, diesen Berg zu bewältigen.
 
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Die "Salzburger Nachrichten" starten mit der ersten digitalen Tageszeitung Österreichs in ein neues Zeitalter: Qualitätsjournalismus auf allen Kanälen.

 
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Staatsbesuch. Es gelten die Regeln der Gastfreundschaft. Aber deshalb muss der Gastgeber nicht gleich sein Selbstbewusstsein ablegen.
 
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Die Spieler von Red Bull Salzburg sehen sich auf Augenhöhe mit Bilbao - noch ist es nicht so weit.
 
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Der steirische Reformeifer wird zu Recht beklatscht. Man kann aber auch übers Ziel hinausschießen, wie der Taferlstreit zeigt.

 
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Jetzt ist die Katze also aus dem Sack. Der neue österreichische Eigentümer des Halleiner Zellstoffwerks kürzt die Löhne. Das ist nach jahrzehntelanger Führung unter ausländischen Konzernen eine Ironie der Werksgeschichte.
 
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Super-Mario schwingt die Zinskeule. Das unterstützt die Wirtschaft, entbindet die Politiker aber nicht ihrer Verantwortung.
 
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Allen Nachrichten aus Israel zum Trotz: Ein israelischer Angriff gegen Irans Atomprogramm scheint nicht bevorzustehen. Das liegt zum Teil am Wetter.
 
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Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hält bei der künstlichen Befruchtung die ethische Debatte offen.
 
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Die Schuldenkrise in Europa überlagert das Treffen der G-20. Die Neuordnung des weltweiten Finanzsystems muss warten.
 
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Die Schuldenkrise in Europa überlagert das Treffen der G-20. Die Neuordnung des weltweiten Finanzsystems muss warten.
 
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Es kam, wie es nach der Aufnahme der Palästinenser in die UNESCO kommen musste. Die Vereinigten Staaten kündigten umgehend ihre Mitgliedsbeiträge. 
 
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Österreichs Fußballmeister Sturm Graz und Österreichs Fußballvizemeister Salzburg   schaffen es, gemeinsam einen einzigen aktuellen Teamspieler zu stellen (Franz Schiemer/Salzburg). 
 
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Es ist schon seltsam, wie krass politische Ankündigungen und politisches Handeln mitunter auseinanderklaffen. Das zeigt sich gerade jetzt beim Bildungsvolksbegehren.

 
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Die Griechen sollen über die Annahme der EU-Hilfe selbst entscheiden. Die Regierung spielt damit den Ball dem Volk zu.