Der vorzeitige Abschied glückloser Manager hat in Österreich Tradition. Zu sagen, „die sind wir zum Glück los", greift aber zu kurz.Der Tränenfluss um den scheidenden AUA-Chef Alfred Ötsch ist enden wollend. Das zeigen Reaktionen wie jene von Bundeskanzler Werner Faymann, der Ötsch „fehlenden Überblick" vorwirft. Das ist nachvollziehbar. Denn in der Amtszeit des kürzestdienenden AUA-Chefs der Geschichte (34 Monate) ist einfach zu vieles schief gelaufen.






































