
Eine der größten Herausforderungen ist es für mich, meine Worte handschriftlich zu verewigen. Wenn ich so mit Füller vor dem Notizblock sitze, brauche ich oft Dutzende Minuten, um die ersten Worte zu Papier zu bringen. Im Internet läuft all das viel einfacher ab. Die Löschen-Taste ist eben doch immer zum Greifen nah.
Aber auf keinen Fall würde ich auf dieses tolle Gefühl verzichten wollen. Wenn der Brief endlich vollendet, oder der Text ein passendes Ende gefunden hat. Diese Art der Schreibens ist mit nichts vergleichbar. Diese Worte sind - zumindest bei mir - um einiges persönlicher als jede Nachricht übers Internet.
Und auch das Tagebuch hat bei mir noch Hochsaison. Es ist doch einzigartig, wenn man Jahre danach noch einmal all diese Erlebnisse Revue passieren lassen kann, und einem ob der eigenen Kindlichkeit ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert wird.
Dominik Leitner, 20, Pinsdorf



More than words
Das ist so wahr. Was waeren wir und unsere Erinnerung ohne das Internet?
Meine Homepage z.B.erfuellt den Zweck noch besser. Wie ich, soweit ich mich erinnere, in meiner about-me page sage, ist sie auch fuer meine Kinder und Freunde, die nicht dort leben auf Teneriffa Spanien, wo ich bin. Mein grosser Vorteil ist auch dass ich so viele Photos hochladen kann wie ich will.
Kostet mich keinen Pfennig extra. Photos are worth a 1000 words, wissen wir alle.