Barack Obama ist nun also Präsident. Ein schönes Gefühl irgendwie. Kein anderer Politiker, egal welcher Partei und egal welchen Landes hat mich jemals mit seinen Reden von "Hope" und "Change" so berührt. Ob nun am Demokratischen Parteitag 2004 oder in all seinen nachfolgenden Reden während seines Aufstieges.
Für mich geht die Wahl Obamas nicht wegen seiner Hautfarbe in die Geschichte ein. Diese Wahl ist für mich historisch, da Obama mit seinen Reden von Veränderung, vom Wandel eine unglaubliche und atemberaubende Welle los trat, dessen Resultat wir in der Nacht auf den 5. November vorgelegt bekamen.
Und eines muss man schon sagen: Leicht hat es der neue amerikanische Präsident wahrlich nicht. Jetzt werden kluge Entscheidungen erwartet ... ob nun zum Thema Irak und Afghanistan, der Finanzkrise oder seiner angekündigten (und schon seit langem nötigen) Gesundheitsreform. Möge die Macht mit ihm sein.
Dominik Leitner, 20, Pinsdorf


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