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Freizeit | MeinJung

#91:Sind Geschlechtskrankheiten ein Thema?

Von lisa/sn | 27. Okt 2008 um 11:31 in Krankheiten | Kommentare (4)

Eine aktuelle Studie, die das Land Salzburg aufgrund einer Anfrage von LH Gabi Burgstaller und FPÖ durchgeführt hat, ist Grund zur Besorgnis: Die Zahl der bekannt gewordenen Fälle von Geschlechtskrankheiten stiegt stark an.
Vor allem in der Landeshauptstadt seien Syphilis, Tripper und Hepatitis B auf dem Vormarsch.

 

Redet Ihr im Freundeskreis über solche Krankheiten, die durch Sex übertragen werden können bzw. ist die Vorsorge ein Thema bei Jugendlichen?

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Kommentare (4)
 
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    Elisabeth.Prammer

    28. Okt 2008
    16:39 Uhr

    Verantwortung ist gefragt

    Ein Anstieg der Zahlen der Erkrankungen bedeutet in erster Linie jedenfalls, dass die Erkennung besser funktioniert. Vorbeugende Untersuchungen sollten unbedingt Priorität haben. Nur wer weiß, wie es mit der Gesundheit beschaffen ist, kann auch präventiv tätig werden und auf sein Umfeld, in diesem Fall die Partnerin und den Partner achten. Problemreich ist es, wenn die Gesellschaft einer täglichen und extremen Sexualisierung ausgesetzt ist, jedoch nicht lernt wie verantwortungsvoller Umgang aussieht. Unter verantwortungsvollem Handeln verstehen viele noch immer das Leben mit dem einen Partner. Eltern, die ihren Kindern nur dieses Bild vermitteln, klären nicht auf und schießen am Ziel vorbei. Sorge tragen heißt allerdings sich und den anderen zu schützen und darüber Bescheid zu wissen. Keinesfalls kann es eine Frage der Bequemlichkeit sein, die Folgen sind im Ernstfall auch nicht bequem.

    Elisabeth Prammer, 24 Jahre, Wien

    Antworten

     
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    Dominik Leitner

    28. Okt 2008
    21:41 Uhr

    Schade, dass die Zeichenbegrenzung auf 900 herabgesetzt wurde. Jetzt wird's also noch schwieriger, in so wenigen Worten auf den Punkt zu kommen ... :-)

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    lisa/sn

    30. Okt 2008
    09:47 Uhr

    Hi Dominik,

    dass die Zeichenzahl Eurer Kolumnen nun beschränkt wurde, hat mit der Layoutumstellung zu tun.
    Ich weiß, dass es oft schwierig ist, dann alles unterzubringen, was man eigentlich zu sagen hat. Falls es Dich tröstet: Du bist nicht allein. Dieses Problem haben fast alle Redakteure weltweit jeden Tag .

    Wie heißt es doch so schön? "In wenigen Zeilen viel sagen zu können, ist die wahre Kunst des Journalismus" ;-)
    Also nicht aufgeben - ich bin mir sicher Du und die anderen meinJung-Kolumnisten schafft das mit links!

    Und wenn Ihr Euch wirklich mal zu einem Thema "austoben" wollt, könnt Ihr das hier im Blog ja ungestört tun - nur für den Print wirds in dem Fall dann eng.

    Liebe Grüße
    Lisa

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    Sandra Huber

    31. Okt 2008
    12:18 Uhr

    Erschreckende Entwicklung

    Dass diverse Geschlechtskrankheiten wieder auf dem Vormarsch sind, finde ich einfach unbegreiflich! Ich glaube, dass wir, wir alle im 21. Jahrhundert, uns einfach zu sehr in Sicherheit gewogen haben. "Die Krankheiten gibts bei uns doch nicht mehr, höchstens noch in der 3. Welt", "Ich kann mich doch mit sowas nicht anstecken...". Aber wie man sieht, kindische Unachtsamkeit kann zu böser Krankheit führen. Ich glaube gar nicht mal, dass es die junge Generation so sehr betrifft, die Aufklärung und vor allem das nötige Verständnis von der Gefährlichkeit dieser Krankheiten fehlt bei der Jugend nicht. Aber die "älteren" Herren und Damen fühlten sich für Vorsicht wohl schon zu reif. Da sehen wir, was wir davon haben....

    Sandra Huber, 22, Leogang

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