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#270 Glaubt ihr an die ewige Liebe? Liebe

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Im Wonnemonat Mai erfahrt ihr in der Beilage "Ewige Liebe" der "Salzburger Nachrichten" alles rund um das Thema Liebe. Wie steht ihr dazu? Glaubt ihr an die ewige Liebe oder ist das in euren Augen bloß eine romantische Wunschvorstellung? Sagt...

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Im Wonnemonat Mai erfahrt ihr in der Beilage "Ewige Liebe" der "Salzburger Nachrichten" alles rund um das Thema Liebe. Wie steht ihr dazu? Glaubt ihr an die ewige Liebe oder ist das in euren Augen bloß eine romantische Wunschvorstellung? Sagt uns eure Meinung!
 
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Klimaschutz geht uns alle an. Und auch ich versuche mit einigen Kleinigkeiten etwas dazu beizutragen. Einerseits verzichte ich für den größten Teil meiner Fahrten auf ein Auto: wenn man sich erst einmal daran gewöhnt hat, weiß man unglaublich viele Sachen während dem Zugfahren anzufangen.

Außerdem wohne ich zum Glück relativ zentral: alle notwendigen Plätze können entweder zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreicht werden. Das hilft nicht nur der Umwelt, sondern ist natürlich auch für den Körper eine Wohltat. Beim Einkaufen genehmige ich mir entweder Papier- oder diese kompostierbaren Sackerl, und diese wiederum verwende ich allzu gerne auch zum Mülltrennen. Das sorgsame Aussortieren ist ein so geringer Aufwand, dass es eigentlich zur Selbstverständlichkeit gehören sollte. 

Es sind nur Kleinigkeiten, die ich zum Klimaschutz beitragen kann. Aber wenn sich jeder Mal am Riemen nimmt und überlegt, wo er hie und da Unnötiges einsparen kann, kommt sicherlich schon einiges zusammen. Und wichtig wäre es ja, denn es geht ja um nichts Geringeres als unsere Zukunft ... oder so.

Dominik Leitner, 24 Jahre, St. Pölten
 
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Wie wichtig Klimaschutz ist, dürfte mittlerweile wohl jedem bekannt sein. Vom 20. bis 22. Juni 2012 findet in Rio de Janeiro die UNO-Konferenz über Umwelt und Entwicklung "Rio20+" statt. Doch welchen Beitrag leistet jeder von uns dazu? Lasst ihr Geräte auf Standby laufen, trennt ihr euren Müll oder nutzt ihr häufiger das Rad? Sagt uns eure Meinung!

 
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Mama mag man eben

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Müssen wir Jahr für Jahr darüber diskutieren, ob wir so etwas wie einen Muttertag brauchen? Es sollte doch jedem klar sein, dass liebe Muttis der Grundstein einer gesunden Entwicklung sind. Und meine Mama hatte es bisher wahrlich nicht leicht. Meine pubertären Rebellionsphasen (die teilweise sogar bis heute andauern) und mein doch sehr eigener Kopf haben sie gefordert und doch hat sie stets zu mir gehalten, mich gefördert und mir alles ermöglicht, was mich hierher gebracht hat.

Diese Liebe, diese so bedingungslose Mutterliebe ist in ihrer Form vollkommen einzigartig - und es ist bemerkenswert, welche Strapazen sie überdauert. Und ist endlich auch einmal die Abnabelung gelungen, so sollte man sich an diesem einen Tag genügend Zeit nehmen, um seiner Mama dafür zu danken. Geschenke sind da nicht in erster Linie hilfreich.

Ich werde wohl an diesem Wochenende nach Hause fahren und eventuell sogar etwas für meine Mama kochen. Sie auf einen Kaffee einladen und einfach nur einen schönen Tag zusammen zu erleben. Denn, (nicht) nur Mama sei Dank, kann ich heute hier sein.

Dominik Leitner, 23 Jahre, St. Pölten
 
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Am 13. Mai ist Muttertag - Tage zuvor beginnt bereits das große Rennen um die Geschenke und die Restplätze in den Restaurants und Gasthäusern. Was haltet ihr vom Muttertag? Braucht es einen eigenen Tag zu Ehren der Mütter? Beschenkt ihr eure Mutter und wie verbringt ihr diesen Tag? Sagt uns eure Meinung!
 
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Immer wieder wird davon gesprochen, dass Tablets und Co das klassische Buch verdrängen könnten. Das Buch, in dessen Einband sich viele Seiten befinden, in denen man hemmungslos blättern, anstreichen und Esselsohren machen kann. Das Buch, das ein großartiger Gelehrter sein kann. Das Buch, das zum Nachdenken anregen kann. Das Buch, das zu einer Reise einlädt: zu einer Reise in eine andere Welt.
Besonders Jugendliche werden verdächtigt, sich durch digitale Medien das Lesen in herkömmlichen Büchern abgewöhnen zu lassen. Doch kann das stimmen? Immer wieder gibt es Bücher, deren Inhalt nicht nur magisch ist, sondern die Jugendliche ebenso magisch anziehen. Das Leseverhalten der Jugend ist wohl  eher ein Spiegel des gesamtgesellschaftlichen Leseverhaltens. Während manche Jugendliche eben nicht gerne lesen, lesen andere  äußerst gerne: sie begeben sich auf eine Reise, die damit beginnt, das man das Buch aufschlägt und mit dem Wegbegleiter Phantasie eintaucht. Die Reise ist jedoch nicht beendet, wenn das Buch wieder weggelegt oder ausgelesen ist: Inhalte begleiten noch länger. Mein Tag beginnt täglich mit dem Lesen der Zeitung. In meinem Studium muss ich  viel lesen: aber auch dabei lese und lerne ich lieber mit Büchern, da das Lesen am PC viel schneller ermüdet. So wie ich mit dem Lesen meinen Tag beginne, beende ich meinen Tag auch mit dem Lesen von Büchern, die ich lesen will oder lesen muss und freue mich schon auf die Sommerferien, in denen ich Stunden im Freien mit Büchern verbringen kann.

Marina Schlager, 20 Jahre
Grödig


 
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In den vergangenen Jahren, und vor allem durch die Digitalisierung, hat sich vieles verändert. So auch - wahrscheinlich - das Leseverhalten der jungen Menschen. Ich persönlich lese heutzutage eindeutig mehr, auch wenn ein beträchtlicher Anteil daran im Internet - also auf Blogs, Facebook, in Onlinemedien oder Twitter - stattfindet.

Ich bin Abonnent einer Tageszeitung, liebe es in Wochenzeitschriften oder Monatsmagazinen zu blättern und greife auch regelmäßig zu klassischer Literatur und politischen Büchern. Warum? Weil ich damit aufgewachsen bin, weil die Geschichten, in die ich einzutauchen versuche, meine Fantasie immer noch sagenhaft anregen. Vielleicht bin ich mit diesem Konsumverhalten kein „klassischer junger Erwachsener", aber zumindest ich möchte nie auf all diese Geschichten, Berichte, Reportagen und Kommentare verzichten.

Außerdem glaube ich an die Zukunft des gedruckten Wortes. Nur wird sich dieses Medium, wie so vieles anderes, im Laufe der Zeit weiter entwickeln. Es gibt genügend Einsatzfelder für eBooks (z.B. Schulbücher oder Uniskripten), aber ich bevorzuge es lieber, tote Bäume in den Händen zu halten.

Dominik Leitner, 23 Jahre, St. Pölten

 
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Jugendlichen und jungen Erwachsenen wird oft vorgeworfen, dass sie keine Zeitung und keine Bücher mehr lesen. Ist dieser Vorwurf berechtigt? Lesen junge Menschen heute einfach mehr im Internet? Wie ist euer Leseverhalten - lest ihr noch gedruckte Bücher und Zeitungen oder bevorzugt ihr Tablets und den Computer zum Lesen? Wie häufig nehmt ihr ein Buch in die Hand? Und werden elektronische Medien langfristig Gedrucktes auf Papier ersetzen? Sagt uns eure Meinung!
 
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Bewusstsein gefragt

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Gerade in der Natur stört es mich immer wieder, wenn ich irgendwo Müll am Boden liegen sehe, wo keiner hingehört. Für mich ist es unverständlich, wenn man, zum Beispiel bei Bergwanderungen, zwar die vollen Essenspakete und Getränkeflaschen nach oben mitnehmen kann, aber auf dem Heimweg, die leeren Verpackungen, die ja jetzt wesentlich leichter wären, einfach irgendwo auf dem Weg zurücklässt. Gerade von Wanderern, von denen ich eigentlich annehme, dass sie die Natur zu schätzen wissen müssten, hätte ich mir ein anderes Verhalten erwartet.

Dagegen lässt sich allerdings kaum etwas unternehmen- man stelle sich vor, es gäbe einen „Müllwärter" neben jedem Gipfelkreuz: Das klingt sogar schon lächerlich.

Viel mehr sollte man das Bewusstsein für die Problematik schärfen: So könnte sich vielleicht etwas an dieser Situation ändern. Obwohl: Eigentlich weiß doch sowieso schon jedes Kind, wie Mülltrennung funktioniert. Ich erinnere mich sogar, dass das (zu meiner Zeit) noch Teil des Unterrichtsstoffs in der Volksschule war. Also liegt es wohl an jedem selbst, das Wissen dann auch in der Praxis umzusetzen.

 

Andrea Grabner, 18 Jahre, Wien

 
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Der Dreck muss weg

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Es gehört beinahe schon zum österreichischen Straßenbild dazu: Der Müll wird nicht nach Hause getragen, sondern einfach zurückgelassen. Gemeinden suchen nach Lösungen, doch in Wahrheit kann man nicht viel dagegen ausrichten, oder?

Ob Sackerl des beliebten amerikanischen Fast Food-Unternehmens oder Getränkedosen und -flaschen: Was während der Autofahrt verzehrt wird, soll wohl zuhause geheim bleiben. Und obwohl in vielen Gemeinden unzählige Mistkübel platziert sind, findet der wenigste Müll den Weg dorthin. Doch können Strafen helfen? Wahrscheinlich nur kurzzeitig, denn manche Menschen verstehen einfach nicht, dass man seine Umwelt so zurücklassen sollte, wie man sie vorgefunden hat. 

Was kann getan werden? Eventuell sollten auch einmal außerhalb des direkten Ortszentrum regelmäßig Mistkübeln angebracht und entleert werden. Weiters sollten in der Schule Themen wie Recycling und Umweltverschmutzung noch stärker eingebunden werden. Denn wer einmal begonnen hat, Müll vernünftig zu trennen und zu entsorgen, der wird bemerken, dass das eigentlich gar nicht mal so anstrengend ist.

Dominik Leitner, 23 Jahre, St. Pölten