„Love Me Tender": Er schaut aus wie Elvis, bewegt sich wie er, wollte aber nie wie er sein. Das Phänomen Rusty begeisterte im Republic.
Karl Moik sind schon viele Damenherzen zugeflogen, doch dieser Anblick dürfte ihn am Samstagabend beeindruckt haben: Rund fünfzig Frauen aller Altersklassen kreischen vor der Bühne im Republic und wollen einen Schal. Den Schal von Rusty. Zu Beginn saßen die Fans, aber spätestens bei „Love Me Tender" schmachtete die Menge stehend. Man kann nicht anders, Rusty zieht einen mit.
Rusty, das ist der weltbeste Elvis-Impersonator, unter 4000 Interpreten von Priscilla Presley persönlich gekürt, aufgetreten in zahlreichen Shows in Las Vegas. Dass da „Unwissende" skeptisch werden, versteht sich. Doch im Laufe des langen Abends (fast drei Stunden dauert die Show mit der Zwölf-Mann-Band) werden selbst Skeptiker zu Freunden: Der Lungauer stellt seine in Reihe eins sitzenden Eltern vor, erzählt, wie er ihnen im Alter von acht Jahren sagt, er würde nicht Elvis werden wollen, aber seine Musik weiterleben lassen. Der Star begrüßt seinen Hausarzt (der innerhalb einer Woche Rustys Rippenfellentzündung kurierte, sodass der Auftritt möglich war) und enge Freunde wie Starkoch Alfons Schuhbeck. Auch zu Karl Moik hat der Entertainer eine enge Bindung. „Während der Stadl 30-Jahr-Jubiläum feierte, verbrachte er damals den Abend bei einem Konzert bei mir in Hallein", erinnert sich Rusty.
Dieser „Elvis" kennt viele Gesichter im Publikum persönlich. 700 Zuseher fasste der Saal, 675 weitere Anfragen mussten abgewiesen werden.
Rusty plaudert aus der Schule: „Dieser Anzug wurde von den Original-Elvis-Schneidern angefertigt. Der wiegt zwölf Kilogramm. Hier auf der Bühne hat es 47,5 Grad, sagt das Thermometer. Der Anzug ist reines Polyester - sie können sich vorstellen, wie gut es hier riecht."
„In the Ghetto". Der Saal brodelt. Die Menge steht und klatscht. Rusty zittert mit der Hüfte, schwingt seinen Kopf. Beeindruckend, wie seine Frisur sitzt. Bei vielen Fans nicht mehr. Bange Frage nach drei Stunden: Kann man vom Klatschen Muskelkater bekommen?
Mehr Bilder vom Rusty-Auftritt finden Sie hier.
Rusty, das ist der weltbeste Elvis-Impersonator, unter 4000 Interpreten von Priscilla Presley persönlich gekürt, aufgetreten in zahlreichen Shows in Las Vegas. Dass da „Unwissende" skeptisch werden, versteht sich. Doch im Laufe des langen Abends (fast drei Stunden dauert die Show mit der Zwölf-Mann-Band) werden selbst Skeptiker zu Freunden: Der Lungauer stellt seine in Reihe eins sitzenden Eltern vor, erzählt, wie er ihnen im Alter von acht Jahren sagt, er würde nicht Elvis werden wollen, aber seine Musik weiterleben lassen. Der Star begrüßt seinen Hausarzt (der innerhalb einer Woche Rustys Rippenfellentzündung kurierte, sodass der Auftritt möglich war) und enge Freunde wie Starkoch Alfons Schuhbeck. Auch zu Karl Moik hat der Entertainer eine enge Bindung. „Während der Stadl 30-Jahr-Jubiläum feierte, verbrachte er damals den Abend bei einem Konzert bei mir in Hallein", erinnert sich Rusty.
Dieser „Elvis" kennt viele Gesichter im Publikum persönlich. 700 Zuseher fasste der Saal, 675 weitere Anfragen mussten abgewiesen werden.
Rusty plaudert aus der Schule: „Dieser Anzug wurde von den Original-Elvis-Schneidern angefertigt. Der wiegt zwölf Kilogramm. Hier auf der Bühne hat es 47,5 Grad, sagt das Thermometer. Der Anzug ist reines Polyester - sie können sich vorstellen, wie gut es hier riecht."
„In the Ghetto". Der Saal brodelt. Die Menge steht und klatscht. Rusty zittert mit der Hüfte, schwingt seinen Kopf. Beeindruckend, wie seine Frisur sitzt. Bei vielen Fans nicht mehr. Bange Frage nach drei Stunden: Kann man vom Klatschen Muskelkater bekommen?
Mehr Bilder vom Rusty-Auftritt finden Sie hier.
Bild: SN/Kolarik



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