Kompromisslos. Lifestyle, Kulinarik und Kultur auf Hochglanz poliert: Das ist „Salzburg pur". Die erste Ausgabe wurde im „Schmederer" präsentiert.
Die Spannung war spürbar: Eine konkrete Vorstellung von dem, was gleich kommen sollte, hatte Montagabend zunächst kaum einer der zahlreich erschienenen Gäste. „Salzburg hat so viele Seiten", meinte Immobilienmaklerin Marlies Muhr, die Salzburger Immobilien auch im Fernsehsender Vox vorstellt.
Doch an diesem Abend präsentierten die „Salzburger Nachrichten" im schicken Ambiente des „Schmederer" in Salzburg-Parsch die glanzvollsten Seiten, und das im wahrsten Sinne des Wortes: Das neue Hochglanzmagazin „Salzburg pur" - echt, unverfälscht, mit mehr Raum für neue Ideen. Morgen, Freitag, wird das Magazin, das künftig quartalsweise erscheint, erstmals den SN beiliegen. Das Leitmotiv der ersten Ausgabe: „Spurensuche".
„Wir wollten Festspiele für das Auge schaffen", erklärte SN-Chefredakteur Manfred Perterer die Intention des neuen Produkts. Und dieses fand sofort Anklang: „Das wird wohl meine neue Lektüre für das Sonntagsfrühstück: Ich bin ein großer Fan von Geschichten mit Tiefgang", verriet Europark-Marketingchefin Brigitte Biberger und fügte hinzu: „Die Bildsprache ist außergewöhnlich." Dem pflichteten auch Erik Kerwer (Aqua Salza), Coiffeur Franz Edtinger oder SLT-Geschäftsführer Leo Bauernberger bei. Der Salzburg-Kenner gab gerne zu, dass er das Land so noch nie gesehen hat.
„Schmederer-Hausherr" Mario Kaltenbacher ist übrigens im ersten „Salzburg pur" vertreten. Er liefert sich mit Hobbyköchin Irmgard Wöhrl ein „Kochduell". Die Einrichtungsexperten Josef und Ursula Famler gefällt diese kulinarische Rubrik besonders: „Ich koche gerne. Ich bin sogar in einem Club, das wäre auch etwas für das ,Kochduell'. Aber wir sind 15 Damen, gegen die Herr Kaltenbacher antreten müsste", sagte Ursula Famler lachend. Warum ihm schon beim ersten Duell gegen „nur" eine Dame beinahe sein ansteckendes Lachen verging, lesen Sie in „Salzburg pur".



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