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Kathi Wörndl in Salzburg und Kathrin Pilz in Hollywood auf den Fersen der Schönen und Prominenten

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März 2011 Archive

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Bis vor kurzem hat Hollywood  gehofft, mit 3D-Movies die  Filmindustrie zu retten. Es gibt in den USA mittlerweile 8455 Kinoleinwände die mit 3D-Technologie ausgestattet sind. Und dank der höheren Eintrittspreise, sorgten  3D-Filme tatsächlich im letzten Jahr für 30 Prozent der Gesamteinnahmen an den Kinokassen. Doch schon machen sich erste Anzeichen einer 3D-Müdigkeit bei  Konsumenten bemerkbar.
Generell scheinen die Menschen immer mehr ihre Flachbildfernseher dem Kinosaal vorzuziehen.

Im Vergleich zum Vorjahr, wo in den USA und Kanada um diese Zeit bereits 225 Millionen Kinokarten verkauft worden waren, sind es dieses Jahr erst 173 Millionen,  um 23 Prozent weniger. Gleichzeitig stürzen die Verkäufe von DVDs ins Bodenlose, nicht zuletzt dank Internet-Filmdienste wie Netflix, welcher seinen rund 20 Millionen Konsumenten für acht Dollar pro Monat unbegrenzt Filme auf  Computer oder TV-Bildschirme lädt.

Doch Hollywood baut nun auf eine neue Wunderwaffe, um Fans erneut zum Anlegen einer Filmkollektion zu animieren: UltraViolet (UV) heißt die Technologie, die diesen Sommer auf den Markt kommen soll. UV wurde von einem Konsortium der großen Filmstudios  - mit Ausnahme von Disney -  entwickelt. Das Verkaufsargument lautet ungefähr so: Mit dem  Online-Erwerb eines Filmes  via UV hat der Konsument die lebenslangen Rechte auf den Film, der - anders als bei einer DVD nicht zerkratzt oder verlorengehen kann. Das Filmmaterial lebt quasi in einer digitalen „Wolke", und kann via mit dem  Internet verbundenen TV-Geräten, Mobiltelefonen, Laptops etc. jederzeit abgerufen werden.

Eine große Hürde hat UltraViolet allerdings noch nicht bewältigt: Weder Apple noch Disney sind an Bord. Was bedeutet, dass deren Content nicht über UV verfügbar sein wird. Disney versucht eine eigene ähnliche Technologie zu etablieren und Apple hat bereits iTunes. Dennoch hat UV durchaus Vorteile. Die einmal angelegte digitale Filme- und Musiksammlung lässt sich  überallhin mitnehmen. Wenn es UV gelingt,  Konsumenten dazu zu bringen, Filme zu erwerben anstatt zu leihen, könnte UV das Businessmodel der DVD tatsächlich ersetzen.

Die Frage bleibt, ob Konsumenten die bereits daran gewohnt sind, für einen kleinen monatlichen Beitrag Zugriff zu tausenden Filmen zu haben, jemals wieder für eine einzige digitale  Kopie richtig viel Geld bezahlen wollen.

 
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Kompromisslos. Lifestyle, Kulinarik und Kultur auf Hochglanz poliert: Das ist „Salzburg pur". Die erste Ausgabe wurde im „Schmederer" präsentiert.
 
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Eine Modenschau mit Fashion-Week-Potenzial. Atil Kutoglu brillierte im Europark. Salzburg Life "bangte" mit ihm Backstage. 
 
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Smart, cool und fun

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Aufgrund der Tsunami-Warnung stehen sämtliche Schulen in Santa Monica und Venice zur Evakuierung bereit." Dieser computergesteuerte  Anruf erreichte mich Freitag letzte Woche am frühen Morgen. Noch hatte ich nichts von der japanischen Megakatastrophe mitgekriegt, die sich über Nacht ereignet hatte.
Eine Flutwelle? Ich brauchte einige Sekunden um mich zu orientieren. Erdbeben und Feuer,  damit rechnet jeder Los Angelino. Doch von einem Tsunami spricht hier normalerweise niemand.
Experten sind sich einig, dass Kalifornien mit fast hundertprozentiger Sicherheit innerhalb der nächsten Jahrzehnte von einem schweren Beben erschüttert werden wird. Die Wahrscheinlichkeit, dass solch ein Beben in L. A. einen Tsunami wie in Japan auslöst, der Santa Monica und Beverly Hills überschwemmen könnte, wird allerdings als eher gering eingeschätzt. Tatsächlich gab es letzten Freitag glücklicherweise bald Entwarnung. Anders als in Japan, wo die sich ständig verschiebenden Erdplatten vor der Küste unter dem Meer liegen, zieht sich die gefürchtete San-Andreas-Falte durch das Landesinnere. Und anders als in Japan, wo sich die Erdplatten untereinander schieben, reiben sich die Erdplatten in Kalifornien aneinander.
  Das Beben in Japan erreichte die Stärke 9 auf der Richterskala.
In Kalifornien rechnet man im schlimmsten Fall mit einem Beben der Stärke 7.5. Das ist immer noch genug, um Gebäude und Freeways zum Einstürzen zu bringen und um  sich um die Sicherheit der kalifornischen Kernkraftwerke Sorgen zu machen.
Kalifornien ist auch nicht zu einhundert Prozent sicher vor einer großen Flutwelle. Beben, die sich vor den Küsten von Alaska ereignen, könnten die südkalifornische Küste mit 15 Fuß hohen Wellen und Nordkalifornien sogar mit 25 Fuß hohen Tsunamis überraschen.
Mit oder ohne Flutwelle kann ein Erdbeben desaströse Konsequenzen haben. Experten warnen, dass die Menschen in L. A. immer noch nicht genug vorbereitet sind. Und es wäre nicht Hollywood, wenn man nicht auch kreativ an das Problem herangehen würde:
Mit der romantisch-komödiantischen fünfteilige Web-Serie „The Magnitude", die das Rote Kreuz Los Angeles produzierte, sollen jene jungen Leute der Stadt erreicht werden, die durch die schrecklichen Ereignisse in Japan nicht aufgerüttelt wurden. Die fünfminütigen Episoden drehen sich um eine Gruppe von 20 Jugendlichen, die in Los Angeles leben und tun was junge Menschen in aller Welt tun: Sie lachen, verlieben sich und haben große Träume. Und weil sie eben in L. A. leben, bereiten sie sich überdies auf das große Erdbeben vor. . . Die Botschaft: Es ist smart, cool und fun auf den Ernstfall vorbereitet zu sein.


 

 
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Wie Charlie Sheen sein Renommee als Schauspieler und Hollywoodstar verjuxte.
 
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Auf dem Rot-Kreuz-Ball muss niemand feiern, bis der Arzt kommt. Hier feiert er mit. Dieser Ball zählt seit 50 Jahren zu den Faschings-Highlights.