Lifestyle

Kathi Wörndl in Salzburg und Kathrin Pilz in Hollywood auf den Fersen der Schönen und Prominenten

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August 2009 Archive

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Mode. Salzburg ist en vogue - mit den Fashion Weeks und den dazugehörigen Shows ist die Altstadt bis Mitte September modisch voll im Trend.

Es gibt Events, die alle „anziehen": So traten vergangene Woche Salzburgs Fashion Victims an, um die neuen Modetrends aufzuspüren. Im Rahmen der Fashion Weeks, die jetzt nicht nur die Modemetropolen in den Ausnahmezustand versetzen, steht seit heuer - modisch gesehen - Salzburg auf dem Kopf. Im Fashion Pavillon im Innenhof der Juridischen Fakultät der Universität Salzburg wurde dieser Tage gezeigt, was demnächst getragen wird. Während der Veranstaltung wurde eines klar. Im Kampf gegen die Preisschlacht und Konkurrenz außerhalb der Stadt halten die Modeunternehmer zusammen.

Mehr Bilder von der Veranstaltung sehen Sie hier.
 
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Tradition: Wenn Elisabeth Gürtler zum Schwammerlessen lädt, dann müssen die Promis vor allem eines mitbringen: Hunger.
 
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Zumindest der Dresscode ließ keine Zweifel über: Weiß. Denn bereits zum dritten Mal marschierte Salzburgs Partyvolk bei der Fête Blanche im Gusswerk ein.
 
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Echt wild. Die „Wildkulinarische Mondnacht" von Stephan Fuchs wurde diesmal sogar ein kniffliger Fall für den Salzburger Kripochef.

Hofmetzger Stephan Fuchs lud am Mittwochabend zur vierten „Wildkulinarischen Mondnacht" nach St. Leonhard. Dem Ruf des kreativen Metzgers - er gilt ja unter anderem als Erfinder der „Mozartwurst" - folgten unter anderen Martina Friesacher, Franziska Klopf und Thomas Geierspichler.
 
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Hoheitlich. Seine Majestät, der Kaiser, wurde 179. Gefeiert wurde stilecht mit einer pompösen Party samt Adeligen und Bürgerlichen in Bad Ischl.
 
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 Anna Netrebkos Auftritt war das Highlight der letzten Festspielwochen. Deshalb war wohl auch das Publikum so bunt gemischt wie selten zuvor. 

Mehr Bilder vom prominenten Publikum gibt es hier. 

 
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Machtwechsel in Hollywood: Selbst Starschauspieler haben derzeit schlechte Karten.
 
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Ehe die Oper „Fidelio" die Festspielgäste in ihren Bann zog, war am Samstag alle Aufmerksamkeit auf den neuen  Porsche Panamera  gerichtet. Fast hätte ein Superstar auf vier Rädern den prominenten Zweibeinern am Samstag die Show gestohlen. Rollte doch kurz vor Beginn der Oper „Fidelio" der neue Porsche Panamera vor dem Großen Festspielhaus an.
 
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Nach der Anspannung der ersten Wochen zeigten sich die Festspiel-Gäste bei Beckett und Handke ungewohnt lässig.
 
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Festspiele. Bei „Moïse et Pharaon" dominierte „lang" - mit einer prominenten Ausnahme.

Was ist denn da nur passiert? Sängerin Vicky Leandros steuert im kurzen Rock das Große Festspielhaus an und wird von Fotografen sofort umlagert. „Ich habe gerade in Kitzbühel an meiner neuen CD gearbeitet und mich spontan entschieden, diese wunderbare Oper anzusehen", verriet sie. So weit, so gut. Dass man bei der Premiere von Rossinis „Moïse et Pharaon", die am Samstagabend in Salzburg gefeiert wurde, eher lange Kleider trägt, dürfte bei diesem Spontanentschluss wohl übersehen worden sein.
 
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Premiere. Ponys am Platz, hohe Tiere im VIP-Bereich und Nobelmarken, die den Sport zum Glänzen bringen: Das ist die Polo-Premiere in Strobl.

Mehr Bilder vom Polo-Turnier hier.
 
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Luigi Nonos Oper gilt als eine der zentralen Aufführungen der heurigen Festspiele. Warum die Prominenz früher gehen sollte.

„Al gran sole carico d'amore" - der Name jener Oper, die Sonntagabend in der Felsenreitschule Premiere feierte, klingt wie ein italienisches Liebesmärchen. Doch ganz so romantisch ließ es der 1990 verstorbene Komponist Luigi Nono nicht zugehen.

Mehr Bilder sehen Sie hier.

 
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Gamsparty. Ausflug nach Kitzbühel. Während in Salzburg die Roben eine Pause einlegen, flatterten in Tirol die Dirndln gleich bei zwei Partys. .

Welch' Glück für die Partygeher! Weil sich Kultwirtin Rosi von der Sonnbergstub'n und die Veranstalter der legendären Almrauschparty zerstritten haben, hatten am Freitagabend die Szenetiger in Kitzbühel gleich zwei Trachtensausen zur Auswahl. In alter Manier trudelte die Prominenz bei Rosi ein, so auch Take-Five-Chef Alexander Czernin-Chudenitz - seine Frau Julia hielt bei den Festspielen die Stellung. Aus Salzburg kam dafür der Junior-Chef des Hotel Sacher, Georg Gürtler, angereist und stellte sich mit seiner Cousine Kathrin dem Kontrastprogramm in rustikalem Ambiente. Außerdem konnte Gastgeberin Rosi die Stars begrüßen, die ihre Hütte großgemacht haben: den Produzenten Jack White und Werner Baldessarini, der sich gern an die alten Zeiten erinnert: „Am Anfang war da diese Würstelbude - sorry, Rosi, aber mehr war das doch nicht - aber wir haben uns immer so amüsiert, dass wir mit unseren Gästen hier heraufgefahren sind."

Mehr Bilder vom Event finden Sie hier.