Lifestyle

Kathi Wörndl in Salzburg und Kathrin Pilz in Hollywood auf den Fersen der Schönen und Prominenten

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November 2008 Archive

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Feinschmecker. Freitag zog es die Naschkatzen nach Obertauern. Doch das kulinarische Highlight des Jahres folgte am Samstag mit der Ikarus-Night.

So unterschiedlich das Wochenendprogramm der Prominenz auch war, zwei Dinge hatte es gemeinsam: Feinschmecker fühlten sich wie auf Wolke Sieben und das auch noch für den guten Zweck - für die Stifrung Wings for Life. Schokotiger wie Andi Goldberger oder Edi Federer trafen sich im Hotel Rigele Royal in Obertauern. Präsentiert wurde Mode aus dem Haus Adelsberger sowie ein Bild, gemalt mit Schokolade, von Alexandra Klett und versteigert für Wings for Life. Gründer Heinz Kinigadner durfte sich freuen - der Samstagabend verlief ganz nach seinem Geschmack. Bei der Ikarus-Night im Hangar 7 zauberten sämtliche Küchenstars, die das Jahr über bei Ikarus-Patron Eckart Witzigmann und Roland Trettl aufgekocht hatten, ein Menü, das alle Geschmackserlebnisse sprengt. Schmecken ließen sich das Gerhard Berger, Air-Race-Weltmeister Hannes Arch, Norbert Blecha mit Anja Kruse, Iris Porsche mit Ehemann Gerhard, Marionnaud-Chef Markus Reichenspurner oder auch Gastgeber Dietrich Mateschitz.

Mehr Bilder von der Veranstaltung finden Sie hier.

 
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Eigenlob stinkt nicht

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Da blieb kein Platz mehr frei: Der „Club der Frau in der Wirtschaft" lud zum Vortrag „Wirkungsvolles Selbstmarketing".
Es ist eigentlich fast die Frage der Fragen. Ein Geheimnis, das wahrscheinlich jeden interessiert: Sie betreten einen Raum und kaum einer kann sich ihrem Auftritt wegen ihrer Ausstrahlung entziehen. Warum das so ist? Das sollte bei einem Vortrag am Dienstag geklärt werden.
 
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Der steirische Gouverneur von Kalifornien entdeckt seine Liebe zu Schwulen und Lesben.Ich habe beim Bodybuilding gelernt, niemals aufzugeben. Und sie sollen auch niemals aufgeben. Sie sollen dran bleiben - und dran bleiben bis sie es geschafft haben." Diesen Ratschlag verkündete Arnold Schwarzenegger am vorvergangenen Sonntag. Und er meinte nicht etwa die vielen hoffnungsvollen Schauspieler, die so wie einst Arnie selbst, bis zur Erschöpfung Gewichte stemmen, um in die Fußstapfen des Terminators zu treten. Nein - Arnie rief diese ermunternden Worte ausgerechnet den Schwulen und Lesben von Kalifornien zu. Und das, nachdem er in den Jahren zuvor gleich zwei Mal gegen die zivilrechtliche Gleichstellung von Schwulen und Lesben gestimmt hatte.
Nun aber hat Arnold offensichtlich - wie schon mehrmals zuvor - seine Einstellung geändert und stimmt in den Empörungsschrei ein, der seit den Wahlen in allen liberalen Kreisen Kaliforniens zu hören ist. Denn am  4. November haben die Kalifornier nicht nur fortschrittliche Wahlentscheidungen getroffen. Die so genannte Proposition 8, mit  welcher  ein Vorschlag bezeichnet wird, mit dem das Verbot der Homo-Ehe in die Verfassung des Staates Kalifornien aufgenommen werden soll,  hat sich überraschend durchgesetzt.
 Analysten kamen zu dem Schluss, dass die zusätzlichen schwarzen Wähler, die durch Obama mobilisiert wurden, zum Großteil aus religiösen Gründen gegen die Homoehe stimmten.
18.000 Schwule und Lesben, die sich in den letzten Monaten in Kalifornien das Jawort gaben, müssen nun befürchten, dass ihre Ehen annulliert werden.
Aber Schwarzenegger, der seine politischen Kollegen zwar gerne als „Girlie-Men" beschimpft und damit nicht nur bei einigen Schwulen und Lesben den Eindruck erweckte, er sei sei homophob und sexistisch gleichzeitig, wirft sich neuerdings für deren Rechte ins Zeug.
Gegenüber CNN drückte er die Hoffnung aus, dass der oberste Gerichtshof die Proposition 8 für ungültig und verfassungswidrig erklärt.
Woraufhin gleich mehrere Gay Bloggers den Gouverneur via Internet aufforderten, endlich reinen Tisch zu machen: „Wir stehen schließlich auch offen zu unserer sexuellen Orientierung. Los,  Arnold - Du kannst es ruhig offen zugeben: Du gehörst der falschen Partei an. Im Grunde des Herzens bist Du ein Liberaler und ein Demokrat!"
Worauf  eine andere Stimme folgendenses zum Besten gab: „Schwarzenegger hat genau wie in seinen Filmen zwei Seelen in der Brust: In „Terminator 1" war er der Böse. In „Terminator 2" der Gute und in „Total Recall" war er der Gute und der Böse!"

 

 
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Steinzeit. Die Straßwalchener Firma Bernit feierte ihren 80. Geburtstag. Da ließ sich auch die Prominenz nicht lange bitten. Treffpunkt: Straßwalchen. Von hier versorgt seit nunmehr 80 Jahren die Firma Bernit die Welt mit qualitativ hochwertigen Steinen und Fliesen. Und ebendort wurde Samstagabend gefeiert: rund 200 geladene Gäste wie LH-Stv. Wilfried Haslauer, Bgm. Fritz Kreil, WK-Präsident Julius Schmalz, WK-Direktor Hans Bachleitner oder Raiffeisen-Generaldirektor Günther Reibersdorfer waren gekommen, um dem Hausherrn Albin Berendt zu gratulieren. Auch der Maler und Bildhauer Johann Weyringer, der Schauspieler Karl Merkatz und Judoka Lupo Paischer kamen gern.
 
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Schon Wochen vor Beginn der „Alles für den Gast" wurde wieder einmal gerätselt, wo die Blue-Elements-Party wohl heuer stattfinden wird. Nach fulminanten Festen im Terminal 2, dem Haus für Mozart und der Kaserne hütete Red Bull auch diesmal das Geheimnis bis zum Schluss. Bis Montagabend.

Mehr Bilder vom Event finden Sie hier.

 
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Unter dem Motto „Feel the Green" ließ Trumer Bier seine Kunden und Gäste am Mönchsberg im grün beleuchteten M32 antanzen. Mehr als 800 Leute freuten sich über ein nettes Come-together. Aber eines stahl allen die Show: das „Green". Das ist ein Bier für die junge Zielgruppe aus der Trumer-Familie.
 
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Clubbing. Die Schönen der Nacht zog es nach Kleßheim zur Buddha-Lounge. Wals-Siezenheim. Eine Karawane der „Schönsten der Schönen" hat in Kleßheim ihre Zelte aufgeschlagen. Denn ein Mal im Jahr ruft hier immerhin Buddha zum Fest. Was er hat, was all die anderen nicht haben? „Ich habe, Gott sei Dank, noch keine Glatze und auch mein Bauch darf noch wachsen", erklärte Altstadt-Radisson-Direktor Severin Dressel lachend. „Natürlich ist es die Gelassenheit, die viele hier von ihm lernen sollten", fügte der Werber Heinz Polak hinzu. „In der Ruhe liegt die Kraft", das fand auch Veranstalter Christian H. Elsner. Die Party lief ganz nach seiner Zufriedenheit und der Rubel rollte, was für einen Investmentspezialist ja auch nicht ganz unwesentlich ist. So stand nicht nur das Feiern an erster Stelle, auch das Geschäftemachen und Netzwerkeknüpfen, war Teil des Events. Firmen luden in ihre Lounges und auch die „Salzburger Nachrichten" durften Kunden und Freunde des Hauses begrüßen. Auch der Künstler Joe Haider stellte seine Bilder aus. „Deswegen haben wir Anfangs noch leise Musik. Man soll sich gut unterhalten können. Dieses Konzept hat sich sich schon viele Jahre bewährt", erklärte Elsner. „Hier werden Firmen mit ihren Zielgruppe zusammengebracht. Wichtig ist, dass sie untereinander keine Konkurrenten sind. Dazu laden wir Szeneleute der jeweiligen Stadt sowie Partypeople aus anderen Städten ein." Der Dresscode der Buddha Style Party bescherte den Gästen schon vorab Kopfschmerzen: Besser als das von den anderen sollte das Outfit sein. Immerhin: Als SOS-Programm gab es ja noch die Sturmayr Coiffeure, die vor Ort mit Blumen der Haarpracht der Gäste die Krone aufsetzten. Gut geschlagen haben sich: Frisör Franz Edtinger, Michi Leitner (Sturmayr), Franz Gangl (Wintersteiger), Bernhard Lechner (Northland Porfessional), Stephan Kaindl-Hönig („Die Salzburgerin") und viele mehr. Und wenn sie nicht schon müde sind, dann tanzen sie noch heute.
 
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Geheim. „Ein Quantum Trost" heißt der neue Fall von Agent 007. Am Donnerstag nahmen viele Bonds samt ihren Girls im Kino Platz. Beinahe fühlte man sich, als wäre man in Hollywood. Die männlichen Besucher, die Donnerstagabend das Privileg hatten, eine Einladung zu ergattern, schritten im schicken dunklen Anzug, viele mit Stecktuch, und die Damen figurbetont sexy ins Mozartkino.

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Das US-Wahlsystem hat den Ruf, kompliziert zu sein - vor allem für Erstwähler wie mich. In Kalifornien wählt man am 4. November nicht nur  den Präsidenten und Vizepräsidenten, sondern auch den US Representative, State Senator und Mitglieder des  State Assembly.  Weiters gibt es fünf Richter, die sich für den obersten Gerichtshof bewerben, zwölf  State Propositions (Gesetzesvorlagen) und  fünf  lokale  Bond Measures. Nicht alles ist leicht zu entscheiden. Neulich flatterte bei mir das so genannte Sample Ballot - also der Probewahlzettel  - ins Haus: ein ca. 30 Seiten langes  Büchlein, mit beigelegten Erläuterungen. Eine echte Herausforderung.
Soll ich z. B. dafür stimmen, dass  der Staat die ohnehin gewaltige Grundstückssteuer erhöht, um  mit  einer Finanzspritze von 160 Millionen  das Gang-Problem in L. A.  in den Griff zu bekommen? Oder sollte das Geld besser in öffentliche Schulen fließen, die zunehmend kurz gehalten werden?
Die Für- und Wider-Argumente findet man in einem eigenen Heftchen, wo einerseits damit argumentiert wird, dass jeder Gang-Mord den Steuerzahler 1,67 Millionen Dollar kostet und die 160 Millionen so gut investiert sind.  Andererseits argumentiert ein gewisser City Controleur namens  Laura Chick, dass das Gang-Problem nicht mit mehr  Geld sondern nur durch besseres Management  gelöst werden kann.
Oft sind relativ einfache Themen  kompliziert  formuliert, wie zum Beispiel Proposition 8: Initiative zur Verfassungsänderung zur  Eliminierung des Heiratsrechtes für Schwule und Lesben.  Oder aber Proposition 4: Wartezeit und das Informieren von Eltern vor dem Schwangerschaftsabbruch von Minderjährigen.  Was genau würde es heißen, wenn ich Ja oder Nein wähle?
Proposition 6 und 12 fragen mich über das Verteilen von Staatsgeldern: Soll die Polizei von Los Angeles eine Milliarde Dollar erhalten um funktionsfähiger zu sein?  Und soll der Staat  900 Millionen Dollar lockermachen, um Veteranen zu helfen?
Als brandneuer Staatsbürger habe ich mir vorgenommen,  mich durch einen 150 Seiten langen,   großformatigen Wählerinformationsleitfaden zu kämpfen, der uns ebenfalls als Entscheidungshilfe zugeschickt wurde.
Denen, die sich weniger anstrengen wollen, nimmt die „L. A. Times"  die Arbeit ab.  Unter „That's the Ticket" druckt   größte Tageszeitung  von L. A. täglich ihre Empfehlungen ab, vom Präsidenten (die „Times" empfiehlt Obama)  bis zu den Lokalpolitikern und den Propositionen.  Ganz nach dem Motto: Denk nicht selbst, sondern traue dem Urteil deiner Zeitung!
 
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Blitzlichtgewitter und Tausende von Fans: Die ersten Bond-Enthusiasten hatten es sich bei der Weltpremiere in London bereits zehn Stunden vor dem großen Schaulauf bei niedrigen Temperaturen auf dem Leicester Square gemütlich gemacht, um ihren Stars so nah wie möglich zu sein. Für den neuen Fall des Agenten Ihrer Majestät gab es nur Lob und Beifall. An diesem Abend schritten neben Bond Daniel Craig, Bond-Girl Olga Kurylenko und Bond-Gegenspieler Mathieu Almaric auch die Prinzen William und Harry in den neuen Streifen mit dem Titel „Ein Quantum Trost".  

 

 
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Natur-Beauty. Die Marke Kiehl's wurde 1851 als Apotheke in New York gegründet. Heute ist sie Kult und seit Donnerstag auch bei uns zu haben. 

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