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Aktuell in » Aktiv & Draußen

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Eilige Veranstaltungsmeldung: SNOW LEOPARD DAY am 18.02.2012 am Dürrnberg, Hallein, Salzburg, Österreich! HÖHENMETER FÜR DEN SCHNEELEOPARDEN SAMMELN! Skitouren gehen für den guten Zweck!!! Am 18. Februar 2012 ruft der führende Skitourenausrüster DYNAFIT zum Einsatz für sein Markenzeichen auf! Ob Anfänger oder Profi - jeder Teilnehmer ist herzlich willkommen! Es gilt für die Teilnehmer möglichst viele Höhenmeter auf Tourenski zurückzulegen. Die erarbeiteten Meter werden dann von DYNAFIT in eine Spende umgewandelt und kommen dem langjährigen Partner Snow Leopard Trust zugute. Pro Höhenmeter gibt es einen Cent! Alle Interessierten sind herzlich willkommen, denn jeder Meter zählt! 18.02.2012 SNOW LEOPARD DAY am Dürrnberg, Hallein, Salzburg
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Eilige Veranstaltungsmeldung: SNOW LEOPARD DAY am 18.02.2012 am Dürrnberg, Hallein, Österreich SNOW LEOPARD DAY 2012 - am 18. Februar 2012 am Dürrnberg, Hallein HÖHENMETER FÜR DEN SCHNEELEOPARDEN SAMMELN! Am 18. Februar 2012 ruft der führende Skitourenausrüster Dynafit zum Einsatz für sein Markenzeichen auf! Ob Anfänger oder Profi - jeder Teilnehmer ist herzlich willkommen! Am 18. Februar 2012 - am DÜRRNBERG in Hallein - gilt es für die Teilnehmer möglichst viele Höhenmeter auf Tourenski zurückzulegen. Die erarbeiteten Meter werden dann von DYNAFIT in eine Spende umgewandelt und kommen dem langjährigen Partner Snow Leopard Trust zugute. Pro Höhenmeter gibt es einen Cent! Alle Interessierten sind herzlich willkommen, denn jeder Meter zählt! 18.02.2012 SNOW LEOPARD DAY am Dürrnberg, Hallein, Salzburg
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Eislaufen am Mattsee

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Die Weyerbucht ist zur Zeit ein optimaler Ausgangspunkt zum Eislaufen bzw. jeglicher Aktivitäten am Eis in Mattsee. Waren heute mit unserem Sohn mit dem Schlitten am Eis, da er selber mit seinen zwei Jahren noch nicht eislaufen kann. Wir haben es alle sehr genossen! Ein Tipp: Direkt bei der Weyerbucht - am Schlossberg - lädt das Schloss Cafe zu einem Einkehrschwung ein, mit faszinierender Sicht auf die Bucht!

Aktuell in » Gsund & Frisch

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NEU! Ab 22. Februar 2012 Energiezentrum Henndorf, 16:00 Uhr Entspannung mit Joga für Jugendliche (10 - 14 Jahre ) Viele Elemente aus dem Yoga können Jugendliche zur Ruhe bringen, entspannen oder ändern gerade in schwierigen Zeiten (Schule, Pubertät, Schwierigkeiten mit den Eltern etc.) die Perspektiven, zB. in der Yogaposition eines Kopfstandes, Handstandes oder bei Atemübungen uvm. 
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3. März 2012 Mehrzweckraum Gemeinde Henndorf Vortrag: Genuss und Vielfalt / Mein Garten als Paradies Gebhard Kofler - Arche Noah Heilpflanzen und ihre Wirkung haben Gebhard Kofler in den Garten gebracht. Seit über 10 Jahren ist er auch für den Verein Arche Noah in Schiltern/Niederösterreich tätig. Die Vielfalt der Kulturpflanzen - ihr Wert, aber auch ihre Gefährdung stehen im Mittelpunkt dieser Veranstaltung. Durch das Ausschöpfen der Sortenvielfalt ist das ganze Jahr hindurch eine Ernte möglich! Ausdauernde Kulturpflanzen, die mit wenig Aufwand den Speisezettel gesund und kreativ bereichern können, werden vorgestellt. Gebhard Kofler gibt wertvolle Tipps zum Gärtnern mit alten Sorten, zum Anbauen und Vermehren und zur Gartengestaltung ganz nach eigenen Möglichkeiten und Bedürfnissen. Beginn 19:00 Uhr - Eintritt frei Eine Kooperation mit dem Obst- und Gartenbauverein
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Gesunde Gemeinde Henndorf Entspannung mit Joga für Jugendliche von 10 - 14 J. Start: Mittwoch 22. Februar 2012 Auch als Jugendlicher erlebt man bereits ein hohes Maß an Belastungen in seinem persönlichen und sozialen Umfeld. Die Verarbeitung und Bewältigung dieser Belastungen sind enorm wichtig für die psychische und physische Gesundheit. Viele Elemente aus dem Yoga können Euch zur Ruhe bringen, entspannen oder ändern gerade in schwierigen Zeiten (Schule, Pubertät, Schwierigkeiten mit den Eltern etc.) die Perspektiven Mittwoch, 22. Februar 2012, 16:00 Uhr Energiezentrum Henndorf Kursbeitrag für 10 UE € 90,- Information und Anmeldung bei Kursleiterin Regina Niedrist - 0664 5834400

Aktuell in » Gut & Günstig

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Trauringe günstig kaufen

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Frisch Verlobte können sich freuen - Trauringe kann man bei der Trauringe-Goldschmiede.com günstiger kaufen. Wer vor hat sich Ringe aus Gelbgold, Weißgold oder Bicolor Ringe zu kaufen, der erhält diese im Onlineshop etwa 35% günstiger als beim Juwelier. Genauso wie beim lokalen Juwelier kann man die Ringe in unterschiedlichen Legierungen bestellen. Bei Gelbgold ist beispielsweise 333er am günstigsten. Die Ringpaare sind teilweise schon für unter 200 Euro zu haben. Trauringe mit vielen funkelnden Diamanten kosten aber auch online einen Aufpreis. Mehr Informationen im Trauringe Shop: Trauringe-Goldschmiede.com
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Rezept für "Adventzauber-Marmelade" Zutaten: 3 kg Äpfel (eher säuerlich) 2 Zitronen 1 Messerspitze Vanillemark 1 EL Zucker 1 EL Früchtetee (Sorte Glühwein) 150 ml Glühwein 1,5 kg Gelierzucker 2:1 
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am Freitag, 18. Nov. 2011 um 19,30 Uhr Eröffnung von Bgm. Peter Schröder Öffnungszeiten: Sa. 19.Nov.2011 10.00-18.00 Uhr So. 20.Nov. 2011 10.00-18.00 Uhr

Aktuell in » Liebe & Triebe

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Zum Abschied: Was einen Kolumnisten begleitet, ermuntert und erstaunt.
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Kampf gegen  Stillstand im Alter -  Pläne schmieden,  Feste feiern und das Leben lieben.
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Laut einer aktuellen Studie des Instituts für Empirische Sozialforschung leben immer mehr Menschen in Österreich alleine und das zumeist unfreiwillig. Die neue Freizeitpartnerbörse der Naturfreunde Salzburg hilft, Gleichgesinnte für gemeinsame Unternehmungen zu finden.

Aktuell in » Musik & Festivals

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„Fieber Hautnah Solo Tour 2012"
Wolf Maahn spielte mit Größen wie Bob Marley, Fleetwood Mac oder Bob Dylan und gehört zu den erfolgreichsten und kreativsten Persönlichkeiten der deutschen Musikszene! Im Februar kommt er „Solo & Acoustic˜ ins Rockhouse...

Am 27.2. ab 20:30 Uhr im Rockhouse Salzburg

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Dass Musik grenzenlos ist, beweist Adi Jüstel einmal mehr bei der Live-Präsentation seiner neuesten CD. „Musik ohne Grenzen" lautet auch der Titel und ist das Ergebnis einer jahrelangen Freundschaft von Musikern aus verschiedenen Genres. Eine Jam-Session mit Musikern der Wiener Philharmoniker und Symphoniker, das 50-Jahre-Bühnenjubiläum, das Adi Jüstel mit dem „Latin Swing Express" feierte, und das Zusammentreffen mit der italienischen Jazzsängerin Francesca Hart und ihrem Trio. Aus diesen drei Konzerten entstanden die Live-Aufnahmen für die Doppel-CD. Klassik meets Jazz - ein einzigartiges Zusammenspiel, das für ein ganz besonderes Hörerlebnis sorgt. Preis Normalpreis: € 22 // Preis ermäßigt: € 19
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Der Grandseigneur des deutschen Chansons singt seine eigenen Lieder, interpretiert Jacques Brel und wird am Klavier von Hawo Bleich begleitet. Nach der erfolgreichen Band-Tour setzt Klaus Hoffmann sein Programm mit „Das süße Leben II" fort und resümiert auf authentische Weise sein Leben. Wie sich das Älterwerden anfühlt, wo er doch eigentlich auf ewig der kleine Junge bleibt. Klaus Hoffmann entführt sein Publikum in seine Welt der Lyrik und Musik, die durch eine sprachlich fein ziselierte und facettenreiche Alltagspoesie besticht. Nach fast vier Jahrzehnten auf der Bühne spürte Klaus Hoffmann schon die Endlichkeit des Lebens. Doch dann tauschte er seine zwei Gitarren gegen eine neue und begann ein neues Lied. „Ich bin so unendlich dankbar, singen zu dürfen. Dafür brauche ich nur die Gitarre, das Meer und den Jungen, der ich immer war." Mit seiner einzigartigen Mischung aus Tiefsinn und Leichtigkeit lädt Klaus Hoffmann zu einem Konzert der Extraklasse. Preis Normalpreis: € 26 // Preis ermäßigt: € 23

Aktuell in » Party & Events

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Die Händler wird vernünftig? Seit sie auf Nikotinentzug ist, will sie die beste aller „Desperate Housewives" sein. Die neue Naturtrübheit ist zwar sehr gesund, aber für ihre Umwelt äußerst anstrengend. Dann sitzt da auch noch ein humorloser Finanzprüfer in ihrer Wohnung, der partout nicht einsehen will, dass Botox und Jacobsmuscheln steuerlich absetzbar sein sollen! Händlers sehenswerte „tour de force" durch Gesundheitswahn, Existenzpanik, grassierende Schrulligkeit und prä-senile Bettflucht. Preis Normalpreis: € 21 // Preis ermäßigt: € 18
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Ein Kartenleger prophezeit Friseurin Vreni ein hohes Alter, doch ehe sie sich's versieht ist sie im Jenseits, wo es nicht weniger bürokratisch zugeht als auf der Erde. Auf Sinnsuche wieder eben dorthin zurückgeschickt, begegnet Vreni den unterschiedlichsten Menschen. Mit seinem Programm „Esoderrisch - zum Totlachen und Reinkarnieren" spielt sich Gernot Haas in die erste Liga. Ein Soloprogramm, bei dem es vor Menschen nur so wimmelt. Insgesamt stehen 23 Personen auf der Bühne - von Arnold Schwarzenegger bis Gerda Rogers und Udo Jürgens. Gernot Haas spielt sie so überzeugend, dass man vergisst, immer ein und denselben Mann vor sich zu haben. Verblüffend! Preis Normalpreis: € 21 // Preis ermäßigt: € 18
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Was man im Radio nicht sagen darf, erzählt uns Gerald Fleischhacker nun auf der Bühne. Nach mehr als 15 Jahren im Radio und als Autor für erfolgreiche Comedy-Klassiker im Fernsehen nimmt er sich kein Blatt vor den Mund. Stand-up-Tradition, wie es sie in Österreich zuvor noch nicht gegeben hat. Keine Story, keine Lieder, keine Verkleidungen. Nur ein Mann und seine Meinung - aktuell, scharf, bissig und ein bisschen skurril. Gekonnt rasant wechselt Gerald Fleischhacker die Themen und findet locker logische Zusammenhänge, wo bisher noch niemand nachgesehen hat. Jetzt wird nicht mehr geschwiegen, denn ... alles muss raus! Salzburg-Premiere! Preis Normalpreis: € 19 // Preis ermäßigt: € 16

Aktuell in » Spiele & Trends

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GameForLife - Spielend leicht was Gutes tun Am 17. und 18. März 2012 findet im Europark Salzburg erstmals die karitative Spieleveranstaltung GameForLife statt. Hier können Spielebegeisterte ab 16 Jahren für einen guten Zweck mehr als 24 Stunden durchgehend ein breites Angebot an Karten-, Brett- und Rollenspielen ausprobieren - Übernachtungsmöglichkeit am Veranstaltungsort und Frühstück inklusive! Turniere und eine Tombola runden diesen Spielemarathon ab. Der Erlös von GameForLife wird dem EB-Haus Austria in Salzburg, einer Einrichtung für Schmetterlingskinder, gespendet. Anmeldung (Teilnehmerzahl begrenzt) und weitere Informationen unter http://www.game-for-life.at Das Programm mit unter anderem Dominion-Turnier steht bereits! Nähere Infos zu den Programm-Highlights findet ihr auf der Webseite. Der Countdown läuft! Mit 15. Februar endet die Anmeldefrist für GameForLife 2012. Also rechtzeitig anmelden und Vorteile sichern!
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Firecraft

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Indoor-Feuerwerk ohne Versicherungsschaden: Mit Firecraft für iPad und iPhone wird jeder Silvestermuffel zum Feuerteufel. Ein echter Kracher - und noch dazu kostenlos!

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Der quirlige Klempner mit italienischem Akzent feiert sein Debüt auf dem Nintendo 3DS. Wobei Mario schon zu frühen DS-Zeiten in Super Mario 64 seine 2D-Welt verlassen hat und durch dreidimensionale Welten sauste. Durch die Möglichkeiten des 3DS zieht uns Mario aber nun wirklich rein in sein: Super Mario 3D Land

Aktuell in » Sport & Action

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Am kommenden Donnerstag, 16. 2. 2012 findet im Großarltal ein weiterer Weltrekordversuch von Franz Müllner (www.muellner-franz.at) - einem der stärksten Männer der Welt statt. Diesmal will er festgebunden an eine Pistenraupe möglichst viele Kinder an einem Seil den Berg hochziehen, das er mit seinen bloßen Händen festhält. Ort: Panoramaplateau Großarl, an der Bergstation der "Panoramabahn Großarltal" (gelbe Gondel, direkt an der Laireiteralm). Zeit: Probedurchgang um 11.00 Uhr, offizieller Weltrekordversuch um 14.00 Uhr. Weitere Infos: Tel. 06414/281, www.grossarltal.info
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Oft kopiert - und nie erreicht: Bereits im Jahr 2007 brachte die Hochalm diese beliebte Sportart mit dem 1. Hochalm Snowvolleyball-Event erfolgreich in den Schnee nach Obertauern! Beim bereits 6. Snowvolleyball-Spektakel auf der Hochalm, das zugleich als Kickoff für die Beachvolleyball-Saison 2012 gilt, wird heuer erneut der Titel im Schnee vergeben. Sommergefühle im Schi-Paradies? Kein Problem - am 25. Feber verwandelt sich die Hochalm in Obertauern wieder zum Beachvolleyball-Mekka. Bereits zum sechsten Mal geht in der Salzburger Bergwelt ein Snowvolleyball-Event über die Bühne. Mit von der Partie ist das „Who is who" der heimischen Beachvolleyball-Szene. Neben den Fixgrößen Daniel Hupfer sowie Paul und Tom Schroffenegger werden auch Kapazunder wie Mario Steinöcker und Richi Müller um den begehrten Titel baggern. Damit aber nicht genug, sollen doch auch internationale Asse den Weg nach Obertauern finden. Beste Stimmung ist auf alle Fälle vorprogrammiert: Um das Beachfeeling perfekt zu machen, legen die schicken Tänzerinnen eine heiße Sohle auf den Schnee. Das Summer-Event auf 1428 Metern lockt aber natürlich auch die VIPs aus Sport und Gesellschaft an. Gemeinsam mit den Promis steigt dann auf der Hochalm, dem Inntreff in Obertauern, auch die Aprés-Ski-Party. Verpasst nicht das Kickoff der Beachsaison 2012 und feiert mit uns ein Event mit Top-Beachvolleyball, Sonne und einer geballten Ladung Spaß!
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Das ist mal etwas anderes. Paintball als Valentins-Geschenk. Jetzt läuft gerade eine Aktion dass dein/e Partner/in nix zahlt!! Neu ist jetzt auch das SOFT- Paintball, da können Kinder und Jugendliche, natürlich auch Erwachsenen mit Farbbällen werfen. Ganz ohne blaue Felcken. Macht richitg Spaß. Einfach mal bei Paintball-Salzburg vorbei schauen, live, im Facebook oder auf der Homepage www.paintballsalzburg.com

Aktuell in » Tier & Mensch

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Eis, Streusalz und Splitt machen empfindlichen Pfoten ordentlich zu schaffen. Einige Tipps für einen Winter auf gesunden Sohlen.
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"Was machen die Tiere im Winter?" Unter diesem Motto findet am 29. Jänner eine winterliche Familienführung durch den Salzburger Zoo statt. 
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Damit alles passt

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Ausweiskontrolle! Diplomatenstatus erlangen sie zwar nicht, aber auch die meisten Tiere brauchen einen Pass. Für Auslandsreisen sowieso.

Aktuell in » Urlaub & Reisen

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Namibia ist bekannt als „Afrika für Einsteiger". Andererseits ist dieser Wüstenstaat aber auch ein Land ungezähmter Wildnis in dem sogar hartgesottene Afrikakenner noch echte Abendteuer finden. Namibia ist in vieler Hinsicht einzigartig und bietet etwas für alle die unberührte Natur lieben und dem Stadtleben entfliehen wollen. Namibia paart naturgeschaffene Attraktionen mit einer Infrastruktur auf europäischem Niveau und ist somit ideal für ein afrikanisches Abenteuer.

Endlose Schotterstraßen sich ein charakteristisches Element eines jeden Namibiaurlaubs. Neben den geteerten Hauptverkehrsstraßen, bilden Schotterstraßen in exzellentem Zustand ein wichtiges Element in Namibias Verkehrsnetz. Umgeben von endlosen Weiten zu jeder Seite mit keiner Menschenseele in Sicht schleicht sich ein Gefühl von Freiheit ins Herz. Dieses Gefühl man süchtig nach mehr und so nehmen viele Namibiabesucher eine Sehnsucht mit nach Hause - eine Sehnsucht nach unberührten Weite und nach diesem erhebenden Gefühl von Freiheit.

Weite Strecken liegen zwischen Namibias Attraktionen. Verfolgt von einer ockerfarbenen Staubwolke hat man verschwindet der Stress und der Lärm der Großstadt. Man kann die Musik aufdrehen oder sein Glück zum Himmel schreien, es ist niemand da, um es zu hören. Wer die offene Straße liebt dem hat Namibia viel zu bieten und wer sich traut durch Sand und dichten Dschungel zu fahren der kann noch mehr entdecken. Es ist leicht in Namibia ein Auto zu mieten und es gibt einem ein völlig anderes Erlebnis als auf einer organisierten Tour.

Namibias Highlights

Die rostfarbenen Dünen von Sossusvlei sehen aus wie eine stilisierte Wüstenlandschaft. Auf den höchsten und ältesten Dünen der Welt teilt sich Licht und Schatten am Kamm der Düne und kreiert eine perfekte Komposition aus Licht und Farbe. Unterkünfte in der Nähe des Parkeingangs erlauben es einem den Sonnenuntergang in der ältesten Wüste der Welt zu erleben. Für Photographen ist das goldene Morgenlicht ideal. Die Straße von Sesriem zum Hauptparkplatz in Sossusvlei lässt sich in einem regulären PKW befahren, doch die letzten 5 km müssen in einem Geländewagen, zu Fuß oder im Shuttlebus zurückgelegt werden. Verpassen Sie nicht die Gelegenheit den Wald von toten Bäumen in der naheliegenden Deadvlei zu bestaunen.

Von Sossusvlei ist es nicht weit an die Küste. Swakopmund ist ein sympathisches Städchen, das direkt am Atlantik gelegen ist. Hier finden sich deutsche Architektur aus Kolonialzeiten, ein geologisches Museum und familienfreundliche Strände. Doch Swakopmund ist nicht so ruhig wie es scheint. Extremsportler und Gefahrensucher kommen hier voll auf ihre kosten. Ob Sie auf einem Snowboard die Dünen hinabjagen, aus 3000 Metern aus einem Flugzeug springen oder mit einem Quad die Wüste entdecken wollen; Swakopmund für Wagemutige einiges zu bieten.

Der Etosha Nationalpark gehört zu Afrikas beliebtesten Wildparks. Eine erstaunliche Fülle an Tieren tummelt sich in dieser trockenen Umgebung an den Wasserlöchern. Wer sich an einer der Tränken positioniert und etwas Geduld hat kann hier Zebras, Springböcke, Oryxantilopen, Elefanten, Löwen und sogar Nashörner beobachten. Ein besonderes Vergnügen sind die beleuchteten Wasserlöcher. In Okaukuejo oder Halali kann man Elefanten, Giraffen, Nashörner und Löwen bei der nächtlichen Tränke beobachten.

Auf dem Weg von Swakopmund nach Etosha lohnt sich ein Abstecher nach Twyfelfontein und zum Brandberg. Diese kuriosen Gesteinsformationen sind vor allem für die guterhaltenen Felsmalereien bekannt. Die Malereien sind Spuren der ersten Einwohner des südlichen Afrikas. Viele der Malereien sind um die 20 000 Jahre alt und ein echter Kulturschatz.

Wer etwas mehr Zeit hat sollte sich auf den Weg zur südafrikanischen Grenze machen. Im tiefen Süden liegt der größte Canyon Afrikas der in Größe nur dem Grand Canyon nachsteht. Der Fish River Canyon liegt im Ai-Ais Richtersveld Transfrontier Park ist vor allem bei Wanderern beliebt. Ambitionierte Wanderer können den Fish River Canyon in 5 Tagen durchqueren.

Unterkunft in Namibia

Namibia ist ein beliebtes Urlaubsland und es lohnt sich vorher zu buchen. Namibias Auswahl an Unterkünften reicht von luxuriösen Hotels bis hin zu einfachen Campingplätzen in atemberaubender Lage. Es kommt ganz darauf an wonach einem der Sinn steht und was das Budget erlaubt. Manchmal macht es Spaß beides auszuprobieren. Doch egal wie Sie es machen, wenn Sie Natur lieben, werden Sie von Namibia begeistert sein.
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AMMAN/PETRA/WADI RUM - Es gibt wohl wenige Orte dieser Welt an denen die Zukunft der Vergangenheit besser gesehen werden kann, als in der Wüste Wadi Rum. In früheren Zeiten mussten die afrikanischen und arabischen Handelskarawanen die Wüste durchqueren, ehe man in Petra - der ehemaligen Hauptstadt der Nabatäer - die Vorräte wieder auffüllen konnte. Heute durchqueren vor allem Touristen die Wüste - der versierte Bedouine weiß mittlerweile auch, an welchen Stellen der Wüste der Handyempfang gut genug ist, um Facebook abzurufen. Die Landschaft blieb davon bisher unbeeindruckt eindrucksvoll.

AMMAN - Ein Summen und ein darauffolgendes Wischen stört die Autoheizung bei ihrem beharrlich geräuschvollen Kraftakt das Mietauto aufzuwäremen. Draußen ist es ungemütlich, es regnet und die Stadt liegt in dichtem Nebel. Nur weil wir noch stark übermüdet von einer sehr kalten Nacht in einer ungeheizten Wohnung im Zentrums Amman die Augen  nicht ordentlich aufbekommen, starren wir ungläubig, jedoch ohne die üblichen Schimpftiraden eines auf gutes Wetter vertrauenden Reisenden, aus den beschlagenen Fenstern unseres Kia Picanto. Wir sind zu sehr mit uns selbst beschäftigt, als der kalten Tatsache ins Auge blicken zu wollen, dass im Mittleren Osten eben nicht immer die gelbe Scheibe mit ganzer Kraft vom Himmel lacht.

Joe Younes ist dabei. Genauso, wie immer mehr Reisende bzw. Menschen, die an kulturellem Austausch, der über die ausgeschmückten Beschreibungen in den Reiseführern dieser Welt hinausgeht, interessiert sind. Joe ist bei einem Internetportal registriert, dass es ermöglicht seine ‚Couch' bzw. sein Bett oder eben - wie in unserem Fall -auch nur Matratzen auf kaltem Boden anderen gleichgesinnten ‚Couchsurfern' gratis anzubieten. Ob der immer größeren Anzahl an aktiven ‚Couchsurfern' und der damit verbundenen zurückgehenden Buchungen, soll laut Joe die Hoteliersvereinigung von Jordanien bereits offiziell Ihren Protest bei der Regierung bekundet bzw. den Wunsch offen dar gelegt haben die Online-Plattform zu sperren.

Wir machen uns auf jeden Fall auf - das Kreuz ächzt und die Wärme kommt nur langsam in unsere Körper zurück - Jordanien mit dem Mietwagen zu erkunden. Wir haben in ‚Pici' genannt - immerhin stärkt eine persönliche Bindung zu Gebrauchsgegenständen die Identifikation und erwießernermaßen dadurch das Verständnis für etwaige Gebrechen. Wir haben fünf volle Tage Zeit und die Reiseführer schreiben uns ein straffes Programm vor, wollen wir so viel wie möglich von diesem - zum heutigen Zeitpunkt nicht gerade umgeben von dauerhaft friedvollen und international aufgrund ihrer einwandfreien Sicherheitslage bekannten Nachbarländer - faszinierenden Land sehen.

Unser Weg führt uns über die für Ihre tollen Mosaike bekannte Stadt Madaba ans Tote Meer. Hinaus aus dem in Wolken gehüllte Amman in die Berge und  hinunter zum tiefsten an Land gelegenen Punkt unserer Erde. Der durch unzählige Berge an das Messen der Höhe über Meeresspiegel trainierte Höhenmesser spielt verrückt. Er zeigt uns an wir befinden uns auf -410m. Wir haben unser Ziel demnach laut Reiseführer erreicht - eine salzige Lacke mit Blick auf Israel - hier in der Nähe ist also der Ursprung von drei der bedeutensten Weltreligionen. Ein wahrlich weltfremder Ort. Es bedarf einiges an Fantasie, um sich hier wohlzufühlen - das dachte sich wohl auch Jesus, als ihm als jüdischer Wanderprediger in dieser Gegend langweilig wurde und er sich aufmachte hier eine größere Bewegung anzuzetteln, die bis heute nachwirkt. Was für ein Mann.

Das mit dem Wein aus Wasser könnte im salzigsten Gewässer unseres Planeten schwierig werden - die Geschichte mit ‚über Wasser gehen' wird jedoch hier durchaus mit selbst gefühlten Argumenten genährt. Man schwebt durchs Wasser, wenn man sich überwunden hat im Amman Beach den völlig überteuerten Eintrittspreis zu entrichten. Völlig unchristliche 16 JD (ca. 17 Euro) werden hier für den etwas anderen Badespaß verlangt.

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Weiter geht es über Stock und Stein, vorbei an Schafhirten, Schneeresten, durch kleine Dörfer den Kings Highway entlang. Die Nacht ist angebrochen und ‚Pici' gibt sein bestes uns sicher den Weg nach Petra auszuleuchten. Wir wollen genau dort eine längere Rast machen, wo sich zwischen dem 5. Jh. vor Christus und dem 3. Jh. nach Christus die Karawanenwege kreuzten und der Knotenpunkt der sogenannten Weihrauchstraße war. Wir wollen nach Petra - der immer noch einzigartig im sanften Abendlicht rosa schimmernden Oasenstadt der Nabatäer. Seit kurzem ist das einzigartige Vermächtnis nabatäischer Baukultur, bedingungslos dem Massentourismus ausgeliefert, hat man doch immerhin das Rennen gemacht bei der Auswahl der ‚7 New Wonders of the World'. Dementsprechend ist auch der Eintrittspreis explodiert in den letzten Jahren. Ein Einmaliger Besuch schlägt mittlerweile mit ca. 55 Euro zu Buche - ein stolzer Preis, bei dem wohl zu vorchristlichen Zeiten so manche Karawane lieber noch ein paar Kilometer auf frische Verpflegung verzichtet hätte.

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Die Magie einer längst vergangenen Zeit, verkörpert durch langsam verfallende Steinbauten, ist in Petra so präsent, wie sonst wohl nur in den von verblassten Hochkulturen gebauten weltberühmten Stätten Angkor Wat und Macchu Picchu. Steigt man auf einem schmalen Pfad - ständig die opulenten in den Stein gehauenen Grabmäler, Wohnhäuser und Theater überblickend - zum großen Opferplatz hoch über der weit verzweigten Felsenstadt auf, kann man erst die Größe dieser hier vor so langer Zeit lebenden Zivilisation erahnen. Man erschaudert beim Gedanken daran, wie das Leben hier ablief. Man ertappt sich dabei 2000 Jahre zurückzudenken und sich vorzustellen, wie anders das Leben doch war in einer vergangenen Zeit, die erdgeschichtlich die unweit davon gelegene Wüste Wadi Rum nur ein müdes Lächeln kostet. Der Abbau der Glückshormone wird auch durch die Konsumation einer ‚Nargileh' nicht beschleunigt - ganz im Gegenteil - der gesellschaftliche Treffpunkt nach Sonnenuntergang heutzutage sind die Kaffees in denen Wasserpfeifen geraucht werden und Karten gespielt wird. Eben nicht viel anders, als bei uns - doch - die Einheimischen sind interessiert an den Gästen, stellen Fragen, helfen mit Antworten und runden eine perfekten Tag ab.


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Kurz bevor wir vom Glück beseelt in Richtung Wüste aufbrechen und immer noch im Reich der Nabatäer schwelgen, holt uns die Gegenwart schlagartig ein. Syrische Flüchtlinge mit Familie im Süden Jordaniens checken in unser Hotel ein und erzählen dem mit den Tränen kämpfenden Hotelmanager von Gräueltaten, die nur unweit der Grenze im Norden täglich passieren. Die exponierte Lage Jordaniens und die damit einhergehende starke Abhängigkeit des Tourismussektors von der politischen Entwicklung in den Nachbarländern lässt soeben Erlebtes wieder in den Hintergrund rücken und bringt die explosive Lage rund um Jordanien wieder auf unser Radar.

Am Weg in die Wüste wird es still im ‚Pici'. Nur der Motor unseres Kleinwagens heult auf, wenn wieder einmal abgebremst werden muss bei einem der unzähligen verkehrsberuhigenden Barrieren. Die perfekte Einstimmung für die Stille, die uns in der Wüste erwarten wird. Die Stille, die sich weite Teile Syriens wünschen würde. Die Stille, von der wir Westeuropäer gar nicht mehr wissen, dass es sie gibt. Die Stille, die den Reisenden immer wieder mit Sehnsucht an einen Aufenthalt in der Wüste zurückdenken lässt.

Wir erreichen Rum - das Tor zur Wüste Wadi Rum. Saleh - ein Beduine, der uns die nächsten zwei Tage bei sich und seiner Familie aufnehmen wird, nimmt uns in Empfang. Die Weite, die Stille und die unglaublich herzliche Gastfreundschaft der Beduinen begleiten uns auf unseren Touren im Sand zwischen einzigartigen Felswänden hindurch. Tief beeindruckt von den Ausblicken, den Wanderungen in der weltentrückten Landschaft und von der Lebensweise der Familie von Saleh wird Abends am Lagerfeuer der Tag rekapituliert und über Gott und die Welt philosophiert - die Stille lässt es ohne Gnade zu, dass man an solch magischen Orten, wie es Wadi Rum Einer ist, so schnell zur Ruhe kommt, wie sonst nirgendwo auf unserer Welt. Man vergisst die Kleinigkeiten, die uns zuhause scheinbar das Leben schwer machen und sinnt vor der Rückkehr in die Zivilisation zufrieden und gleichzeitig nachdenklich darüber, wie das eigene Leben anders hätte sein können...

 

Bilder zum Artikel:

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Übernachtung:

 

PETRA - the place to be/stay:

Petra Moon Hotel

P.OBox 216 Petra / Jordan
Visitor Center Street
Tel: +96232156220
email: info@petramoonhotel.com

http://www.petramoonhotel.com

 

Die drei Brüder rund um Sameer haben hier in kurzer Zeit aus einer eher angestaubten Backpacker-Unterkunft ein TOP-Hotel gezaubert. Das Hotel sucht mit Sicherheit seines Gleichen und ist nach den Top-Hotels Mövenpick und Crowne Plaza sicher die beste Option im Ort - bei billigerem Preis, einer Top-Lage und bei weitem persönlicherem Service - der Charme des Hotels ist deswegen den größeren Ketten vorzuziehen. Die Küche ist gut, das Frühstücksbuffet sehr großzügig, die Angestellten sehr bemüht, die Betten ein absoluter Traum für den Mittleren Osten und auch die sonstige Zimmerausstattung lässt keine Wünsche offen.

 

Eine absolute Empfehlung bzw. die optimale Ausgangsposition für eine stressfreie Besichtigung der traumhaften Felsruinen in Petra.

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Beste Nargileh (Wasserpfeife) in Petra: Benga Internet Café - Petra

 

 

WADI RUM:

Saleh Mosa Swleheen

Bedouin Guide - Camping & Safariin The Dessert

Jordan - Wadi Rum

Tel: +962 79 5445966

E-mail: saleh_mosa_wadirum@yahoo.com

www.wadirumtours.com

 

Saleh ist ein unglaublich netter und vor allem auch kompetenter Guide. Er hat bereits mit 9 Jahren die ersten Touristen mit einem Kamel durch die Wuste chauffiert - mittlerweile - hat er einige Jeeps und eine beim größten Sandsturm zusammenhaltende, liebenswerte Familie, die den Aufenthalt im Wüstencamp Salehs zu einem unvergesslichen Erlebnis macht. Saleh spricht gutes Englisch und ist sehr bemüht seinen Gästen alle Wünsche von den Lippen abzulesen. Außerdem bietet er, als wahrscheinlich einziger Bedouine in Wadi Rum einen kleinen Abstecher auf eine Sanddüne an, von der man dann mit seinem von Gästen gesponserten Snowboard hinunter surfen kann. Das Essen im Camp ist sehr gut, die Atmosphäre im Bedouinen-Zelt beim Abendessen am Lagerfeuer sehr gemütlich und die Sonnenuntergänge an dieser einzigartien Lage legendär.

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Die Homepage von Saleh wird von seinem britischen Freund Tudor Lomas betreut, der auch zu Beginn Anfragen beantwortet und sehr bemüht ist Saleh zu helfen Touren durch die Wüste anzubieten. Die Technologie ist hier längst angekommen und mittlerweile die wichtigste Buchungsquelle für Saleh und seine Familie - über Hotels möchte er nicht mehr buchen lassen, da hier Kommissionen verlangt werden, die eine Tour nicht mehr rentabel machen.

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BEIRUT - Stadt der Kontraste - dort wo der Beat der Clubs aus den Einschusslöchern des Bürgerkriegs dringt und Aprés Ski im Luxusstrandclub ebenso möglich ist, wie der besinnliche Besuch einer Christmette...

 

Erzählt man im Jahr 2012 seinen wohl behüteten Freunden in Mitteleuropa von einem Wochenendtrip nach Beirut, erhält man oft genug zumindest ein zwischen Verwunderung, Neugier und Befremdlichkeit liegendes Augenbrauenspiel, ob der ungewöhnlichen, geradezu unmöglichen Wahl, als erste non verbale Antwort.

 Dabei ist Beirut eben weit mehr als ein Augenbrauenspiel im sogenannten Nahen Osten. Beirut ist ein Stehaufmännchen - ein zur Weihnachtszeit wunderschön Geschmücktes noch dazu. Eine aufgeriebene Weltstadt mit Skigebieten und tollen Stränden zugleich, eine Stadt im ewigen Konflikt der Regionen und Religionen.

Ein überdimensionaler Christbaum steht zur Weihnachtszeit gegenüber der wunderschönen Muhammad-al-Amin-Moschee. Blickt man nach dem beeindruckenden Besuch der zwischen 2002 und 2007, vom 2005 wohl von syrischen und libanesischen Geheimdienstlern ermordeten ehemaligen Ministerpräsidenten Rafiq Hariri erbauten Moschee auf den schön geschmückten Baum, schweift der Blick unweigerlich auch auf die sich im Hintergrund abzeichnenden und angezuckerten Berge Beiruts. Einen halben Tag im Schnee und danach noch eine entspannte Wasserpfeife in einem der Strandclubs an der Corniche, gepaart mit Drinks und weltoffenen Gesprächen mit von allen Ecken dieser Erde nach Beirut zurückkommenden Libanesen - alleine in Brasilien beispielsweise leben mit 6-7 Millionen Libanesen geschätzte 1,5 mal so viele Libanesen, wie im Libanon selbst - alles scheint möglich in dieser, die Menschen schon so lange faszinierenden Stadt.

Einen Steinwurf von der das neue Zentrum Beiruts prägenden Al-Amin-Moschee entfernt - ein ausgebranntes und vom Bürgerkrieg völlig durchlöchertes unvollendetes Kino, dass noch immer mahnend auf die, die Bürgerkriegsrivalen symbolisierenden religiösen Manifestationen blickt. Nur der Straßenzug, der zu Zeiten des Bürgerkrieges die Demarktionslinie markierte, heute Christbaum und Moschee trennt und um den Namen ‚green line' gerecht zu werden aufgrund des nicht mehr existierenden Straßenverkehrs während des Bürgerkrieges mit Gras überwucherte, stellt heute ein wohlfeiles Entwicklungsgebiet für Immobilieninvestitionen in Milliardenhöhe dar. Ein bereits vollendetes Beispiel der rasanten Revitalisierung Beiruts ist die gleich hinter der Moschee und der maronitischen Kathedrale beginnende geradezu idyllisch restaurierte, sich um den Place de l'Étoile schmiegende, etwas französisch geprägte Altstadt von Beirut - eine Luxusboutique reiht sich an die Nächste. Das Militär bewacht die Straßenzüge und zuckt nicht mal mit der Wimper, wenn mehrere italienische Supersportwagen mit großem Geheule durch die Luxusmeile brausen. Scheint normal zu sein, denkt sich der erstaunte Beobachter und ergibt sich erneut dem Wechselspiel aus Verwunderung und Dokumentationslust des sich ständig verändernden Ist-Zustands der libanesischen Hauptstadt.

Anfang der 70er-Jahre wurde Beirut eben wegen dieser mittlerweile zum großen Teil wunderschön restaurierten Bauten noch das Paris des Mittleren Ostens genannt, ehe ein blutiger, sich über mehr als 15 Jahre ziehender Bürgerkrieg die Prachtstraßen mit Schusslöchern aufschmückte und die feine Gesellschaft aus den weniger betroffenen Vororten und aus Europa zum ‚Krieg schauen' nach Beirut lockte. Es war die Zeit, als sich die maronitische Miliz gemeinsam mit der später in den Konflikt einsteigenden syrischen Armee mit der palästinensisch muslimischen Miliz die ersten Scharmützel lieferten und das Land bis ins Jahr 1990 vom normalen Tourismus isolierte. Der Libanon wurde zum Spielball der Religionen - und auch zum Spielball von äußeren Weltmächten. Von Zeit zu Zeit soll Beirut mehr Geheimagenten, als Immobilienmakler beherbergt haben - dies kann man heute, ob der unendlichen Anzahl an zu bauenden, gebauten, zu verkaufenden und verkauften Immobilienobjekten wohl getrost der Vergangenheit zuordnen.

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Dort wo die Hisbollah ganze Straßenzüge beherrscht und dies mit verschiedensten eindeutigen Fahnen kennzeichnet, kreisen hoch über Beirut immerzu ohne sich um die Verletzung libanesischen Luftraums zu kümmern, permanent israelische Kampfjets. Die Kontrolle des südlichen Libanons wird, ob der bereits öfter aufgetretenen militärischen Interventionen Israels beim nördlichen Nachbarn, nicht vernachlässigt - darüber kann man denken, was man will. Die von der Hisbollah bewachten Gebiete ohne Einheimischen zu besuchen wird abgeraten - so wird der interessierte Besucher eindeutig darauf hingewiesen, dass die Straße am Eingang zu einem Hisbollah-Viertel hier für den Besucher zu Ende ist und der Weg doch dort drüben weiter gehen würde. Der Armee-Posten auf der anderen Straßenseite nimmt die  Kontaktaufnahme mit der Hisbollah zur Kenntniss, will aber wahrscheinlich gerade deswegen nicht mit Besuchern sprechen bzw. auch keine Erklärung abgeben warum im immer noch leeren 25-stöckigen Hochhaus, keine Fenster drinnen sind, sondern lediglich der eine oder andere Sandsack in den Löchern des einem Schweizer Käse gleichenden Gebäudes zu erkennen ist. Daneben recken sich neue Millionen-Dollar-teure-Luxuswohnungen gen Himmel inklusive exklusiver Traumaussicht auf das Mittelmeer.

 

Die Lage ist trotz der immer noch omnipräsenten Gegensätze erstaunlich entspannt und vermittelt keinerlei Bedrohungsszenario. Es liegt zwar ein gewisses Prickeln in der Luft - man ist sich jedoch nicht sicher, ob dies von den auf den Dachterrassenclubs, Undergroundclubs und tollen Restaurants in Unmengen konsumierten Champagners, an der verführerischen salzigen Meeresluft oder doch an den immer noch für den Aussenstehenden undurchsichtigen politischen Ränkespielchen im Hintergrund liegt. Für den normalen Touristen kann Beirut zum heutigen Zeitpunkt als spannende, geschichtlich wertvolle, als auch partytechnisch enorme Bereicherung gesehen werden. Demnach selbst rausfinden - Beiden Daumen nach oben - Beirut rockt!

 

 

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Übernachtung:

 

Golden Tulip Hotel De Ville

Sodeco - Rue 75, Beirut

Tel: +961 1 637777
Reservierungen unter:
reservations@goldentuliphoteldeville.com

http://www.goldentulip.com/EN/hotels/Lebanon/Beirut/GT-serenada-hotel-hotel-booking-room.aspx

 

 

Night Life:

 

Buddha-Bar Beirut

Rue riad el solh, Ousseily Bldg, Beirut

Tel : +961 1 99 31 99
buddhabar@buddhabarlebanon.com

http://www.buddha-bar.com/new/en/buddha_brt.php

 

BO18

Quarantaine, Beirut

Tel: +961 3810618 (Für Reservierungen)

http://www.b018.com/

 

Angry Monkey Pub

Gouraud Str, Gemmayzeh

Beirut

Tel: +961 1 566376

 

 

Rund um Beirut:

 

Byblos - Wenn man schon in Beirut ist sollte man auf jeden Fall auch einen kurzen Abstecher ins ca. 30 Minuten nördlich gelegene Byblos machen. Der Ort hatte sowohl als phönizischer, römischer, als auch mittelalterlicher Hafen während der Kreuzzüge eine größere Bedeutung und weißt demnach auch eine große Dichte an gut erhaltenen Ausgrabungsstätten auf. Hier hat sich auch angeblich sukzessive unser Alphabet entwickelt.

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Ski-Resort Fâraïya - http://www.skileb.com - Wer von sich mal sagen können möchte, dass er schon im Libanon Schifahren war - nur zu - ist nur 45 Minuten von Beirut entfernt und hat immerhin unglaubliche 15 Liftanlagen! Pistenqualität, wie im Alpenraum, darf man sich jedoch nicht erwarten.

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Rezept: 750g Äpfel 150g getrocknete Marillen oder Zwetschken 150g Rosinen 150g Walnüsse grob gehackt 250g Rohrzucker 1 TL Zimt 1/2 TL Neugewürz 4 EL Rum 500g Mehl glatt, eventuell Dinkelmehl 1 Pkg. Backpulver Äpfel waschen, Kerngehäuse entfernen und mit Schale in eine Schüssel reiben. Danach die kleingeschnittenen Marillen oder Zwetschken dazugeben, ebenso die Rosinen, die grob gehackten Walnüsse, den Rohrzucker, Zimt, Neugewürz und den Rum. Anschließend alles gut vermischen. Zirka 12 Stunden zugedeckt ziehen lassen. Dann das mit Backpulver vermischte gesiebte Mehl dazugeben. Hände mit Wasser befeuchten und kleine Striezel formen. Die Striezel in das vorgeheizte Backrohr (ca. 165-180 Grad)auf ein Backblech mit Backpapier legen und 1 Stunde backen. Gutes Gelingen wünscht euch Christa!!! Sehr lecker! Man kann das Apfelbrot alleine essen oder mit Butter bestreichen, passt auch sehr gut zu Weichkäse.
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Traditionell gibt es auch heuer wieder unser beliebtes Martinigansl, einzige Änderung wir bereiten unseren Gästen ab sofort mit "Mostviertler Weidegänsen" Qualitätsgeflügel zu. Reservierung erbeten, wir freuen uns auf Euch!
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Edle Tropfen und kulinarische Köstlichkeiten: Noch bis zum 9. Oktober findet am autofreien Kajetanerplatz das "Weinfest der Regionen" statt.  

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Dieser 3-tägige Kurs vermittelt Ihnen einen umfassenden Internet- (Online-) Marketing Überblick sowie praktische Anleitungen zur erfolgreichen Umsetzung. Sie lernen die derzeit wichtigsten Internet Marketing Dienste kennen und diese einzusetzen. Ein Profi zeigt Ihnen praxisnah wie Sie eine Analyse der Ist-Situation sowie Konzeption, Umsetzung und Erfolgskontrolle Ihrer Webmarketing Strategie durchführen. Ziel ist, dass Sie mit dem erworbenen Wissen zum Online-Marketing Zusammenhänge verstehen und diese im Teamwork mit Agentur, Marketing, Technik und Geschäftsleitung umsetzen. Dies spart Zeit und Geld. Mehr Informationen zum Kurs sowie der Anmeldung finden Sie auf http://www.kohlfuerst.at/seminar/termine/wifi.html
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AUTORENLESUNG und DISKUSSION Daniel Glattauer liest aus „Ewig Dein" Ort: Fachbibliothek UNIPARK, Erzabt-Klotz-Straße 1, 5020 Salzburg Termin: Donnerstag, 1. März 2012 um 19.30 Uhr Unkostenbeitrag: Euro 8,00 (für Studierende und SchülerInnen ermäßigt: Euro 6,00) ZUM PROGRAMM Nach Lesung und Diskussion mit musikalischer Umrahmung durch Peter Kollowrat und Ewald Wohlmuth laden wir ein zu Brot und Wein. KARTENVERKAUF Die Karten sind in der Entlehnstelle der Hauptbibliothek (Hofstallgasse 2-4, 5020 Salzburg) erhältlich.
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8. & 9. Februar, jeweils 9.00 bis 16.00 Uhr Kostenloses Seminar für Frauen. Wünsche und Ziele des Berufslebens definieren, Potenziale und Ressourcen entdecken, Vision als Motor der individuellen Entwicklung nutzen. Referentin Maga Maria Embacher Info & Anmeldung Frau & Arbeit T 0662 880723 office@frau-und-arbeit.at